FREIE WÄHLER Salzgitter

FREIE WÄHLER Salzgitter FREIE WÄHLER – die unabhängige Kraft der Mitte http://www.freiewaehler.eu FREIE WÄHLER
Die anständige Alternative.

Ideologiefrei, bürgernah mit erprobtem Sachverstand und neuen Ideen für Deutschland

Politik 'von unten' mit gesundem Menschenverstand seit 1948

FREIE WÄHLER – die unabhängige Kraft der Mitte. Zehntausende Mandatsträger, mehr als tausend Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte, 19 Landtagsabgeordnete…immer mehr Menschen in Deutschland vertrauen den Unabhängigen deutschlandweit – uns den FRE

IEN WÄHLERN. Sie haben die Nase voll von Schwarz-Gelb-Grün-Rot. Sie schätzen unsere sachgerechten, oft auch parteiübergreifenden Lösungen. Unsere Mitglieder stehen im Berufsleben, sind Experten, erfolgreiche Kommunalpolitiker. Viele von uns kommen aus den parteilosen Wählergemeinschaften, Bündnissen und Initiativen, die bundesweit rund 280.000 Mitglieder zählen. Diese Kompetenz wollen wir in den Bundestag tragen, denn dort fallen immer mehr Entscheidungen, die die Kommunen und die Bürger tagtäglich betreffen. Diese wollen wir zum Wohl der Bürger im Bundestag beeinflussen und gestalten. Wir bekennen uns zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Wir stehen für solide Staatsfinanzen, Verlässlichkeit und Transparenz in der Politik. Wir FREIEN WÄHLER sind unabhängig und wertkonservativ. Wir setzen uns nachdrücklich für den Erhalt gewachsener lokaler, regionaler und überregionaler Traditionen ein. Wir sind zugleich auch bürgerlich-liberal, denn wir treten für die Sicherung der Bürgerrechte und damit der Freiheit des Einzelnen ein. Wir wollen Bewährtes erhalten und mit den Anforderungen der modernen Gesellschaft in einer globalisierten Welt in Einklang bringen. Unsere Politik stellt den Menschen und sein Wohl in den Mittelpunkt. Durch unsere starke kommunale Verwurzelung können wir unsere über Jahre gesammelten Erfahrungen aus Rathäusern und Kommunalparlamenten in die Landtage und den Bundestag einbringen.

28/09/2021

SPD und CDU wollen auf landespolitischer Ebene den kleinen Parteien das Stimmrecht entziehen
Reform des Kommunalwahlgesetzes nach hondtsche Sitzverteilungsprinzip


Eine von der großen Koalition in Hannover geplante Reform des Kommunalwahlgesetzes nach hondtschen Sitzverteilungsprinzip wird den Einfluss von kleinen Parteien schwächen. Das heißt, dass mit diesem Verfahren die Stimmrechte der kleinen Parteien in den Ausschlüssen eingeschränkt bzw. wegfallen. Die Ausschüsse werden von den großen Parteien dominiert.
Damit versucht die CDU und SPD in den Ausschüssen nur noch ihre Meinung durchzusetzen.
Die Wähler der kleinen Parteien wären somit bei Entscheidungen nicht mehr repräsentiert. Das ist undemokratiech und verantwortungslos und schadet der Demokratie.
Wir FREIE WÄHLER möchten, dass dieses Vorhaben gestoppt wird, weil es die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger von kleinen Parteien entwertet.

- Pressemitteilung -Stellungnahme Wahlergebnis:Vor sieben Monaten gründeten wir den Ortsverein FREIE WÄHLER Salzgitter. ...
14/09/2021

- Pressemitteilung -

Stellungnahme Wahlergebnis:
Vor sieben Monaten gründeten wir den Ortsverein FREIE WÄHLER Salzgitter. Heute sind wir mehr als 20 Mitglieder. Im April begannen wir mit den Vorbereitungen der Kommunalwahl. Programm, Flyer, soziale Medien, Werbematerial und Unterstützungsunterschriften.
Bereits mit dem Einsammeln der Unterstützungsunterschriften erfuhren wir eine große Resonanz in der Bevölkerung. Erst recht mit der Aufstellung des Oberbürgermeisterkandidaten Ulf Küch. Wir wollten „ein weiter so“ nicht.
Unser Ziel war es, in Fraktionsstärke in den Rat der Stadt einzuziehen, was auch dadurch geprägt war, dass der OB Kandidat uns im Bekanntheitsgrad bei den Bürgern weit voran gebracht hatte.
Nüchtern betrachtet, sind wir mit einem Ratsmandat und drei Ortsräten zufrieden.
Umgang mit der AfD
Wir leben in einem demokratischen Land, wo Pressefreiheit und Meinungsfreiheit allen Bürgern garantiert wird. Auch der Umgang mit anders denkenden Bürgern, denn das ist die Vielfalt in einem demokratischen Land Deutschland.
Wenn mehr als 10% der Wähler in Salzgitter die AfD gewählt haben, ist das Zuhören, Diskutieren und Argumente abwägen, besonders wichtig. Rechte Parolen keinen Raum geben, aber auch keine Ausgrenzung.

Nein fordern wir sie für kommunalpolitische Lösungen in der Stadt Salzgitter.
So stellen wir uns die Zukunft unserer Arbeit im Rat vor.

Zu Guter Letzt!Ein wochenlanger Kommunalwahlkampf mit wichtigen Themen und engagierten Kandidatinnen und Kandidaten der ...
09/09/2021

Zu Guter Letzt!

Ein wochenlanger Kommunalwahlkampf mit wichtigen Themen und engagierten Kandidatinnen und Kandidaten der Freien Wähler in Salzgitter geht am Sonnabend zu Ende. Dabei habe ich erneut feststellen müssen, dass nicht der Kampf der Meinungen die politische Auseinandersetzung so schwierig gestaltet, auch wenn sie manche Diskussionen mitunter stark anfeuern, sondern es ist zu häufig nur ein Kampf des Glaubens an die Meinungen, die zur Überzeugung führen können.
Häufig stand ich fassungslos da, wenn mir erklärt wurde, „ich gehe nicht wählen, mir ist das alles egal“. Und leider waren zu viele ganz junge Menschen mit dieser „Meinung“ unterwegs.
Nun denn.
Jetzt hat der Souverän am Sonntag das Wort und entscheidet über die Zukunft unserer Stadt.
Ich hoffe, dass es mir und meinen vielen Freundinnen und Freunden bei den Freien Wählern in Salzgitter gelungen ist, Menschen in unserer Stadt zu einem politischen Paradigmenwechsel motiviert zu haben.
Weil, mit dem Satz,
„ Ich sehe das Bessere und heiße es gut, dem Schlechteren folge ich dennoch deswegen, weil ich schon immer so gewählt habe“, wird eine Veränderung für das 21. Jahrhundert auch für Salzgitter hinausgezögert.
Ich danke daher meiner Familie, meinen parteipolitischen Freunden, den guten Gesprächspartnerinnen und –partnern an den vielen Wahlständen in unserer Stadt, den dutzenden Mailschreibern und auch den immer fair und konstruktiv gebliebenen Kritikern.
PS.
Wer mag, trifft uns "Freie Wähler" noch einmal am 11.9.21 in der Innenstadt von Salzgitter-Lebenstedt in den Blumentriften bei einer "Wurst vom Schlachter Simon" und gekühlten Getränken.
Auf Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen!

Verschärfung der Parksituation in der Innenstadt Salzgitter Parken am Haus - das reicht nicht!!!Am Samstag, dem 21.08.20...
31/08/2021

Verschärfung der Parksituation in der Innenstadt Salzgitter


Parken am Haus - das reicht nicht!!!

Am Samstag, dem 21.08.2021, erschien in der Salzgitter Zeitung ein Artikel über
die Neubauten der Wohnungsbaugesellschaft. An dieser Gesellschaft ist die Stadt
Salzgitter mit > 70 % beteiligt.
In der Thiestraße, Ecke Heckenstraße in SZ Lebenstedt entsteht ein neues Gebäude
mit 30 Wohneinheiten, sowie zwei Gewerbeeinheiten. Für die neuen Mieter stehen
aber lediglich 30 Parkplätze zur Verfügung.
Hier zeigt sich einmal mehr, wie weit entfernt Planer und Eigentümer von Realitäten
sein können. In vielen Haushalten sind heute 2 und mehr private Fahrzeuge keine
Seltenheit. Hinzu kommen die vielen Dienstfahrzeuge von Mietern und Eigentümern.
Eine zu geringe Anzahl von ausgewiesenen Parkplätzen führt nicht nur zu Unmut,
von Anwohnern, sondern fördert auch wildes, behinderndes PARKEN.
Die Wohnbau selbst, beabsichtigt in eine der ausgewiesenen Gewerbeeinheiten
einzuziehen, um Kunden zu empfangen. Kunden kommen oft auch mit dem eigenen
Fahrzeug. Wie viel Parkplätze bietet die Wohnbau ihren Kunden direkt an dem
Gebäude? Und wieviel „E-Tankstellen“ sind dort geplant?
Für dieses Gebäude mit dreißig Wohnungen hätten mindestens 60 Parkplätze
vorhanden sein müssen, für die Gewerbeeinheiten mindestens je 5 bis 10
Parkplätze. Wo parken Familienbesucher ihre Fahrzeuge, die den Fahrzeugbestand
vor Ort teilweise anheben?
Bereits heute ist in der Innenstadt von SZ Lebenstedt nicht genügend freier
Parkraum vorhanden. Der Bezug des neuen Gebäudes wird die Situation nochmals
verschärfen. Das hätte im Vorfeld berücksichtigt werden müssen. Zumal der Bauherr, wenn auch über Umwege, die Stadt Salzgitter ist.
Die Wohnungsbaugenossen berichtete in der Salzgitter Zeitung, dass in der Thiestraße, Ecke Heckenstr. demnächst ein Wohn- und Geschäftshaus fertiggestellt werden soll. Es sind 30 Wohneinheiten und zwei Gewerbeeinheiten vorgesehen und dafür stehen 30 Parkplätze zur Verfügung.

Unser Resümee:

Das bedeutet, dass die ohnehin angespannte Situation das Parken in der Innenstadt von Salzgitter-Lebenstedt sich weiter verschärfen wird, zumal wie dargelegt in zwei ausgewiesenen Gewerbeeinheiten die Wohnbau mit einziehen wird. Viele Kunden kommen oft mit eigenen Fahrzeugen und werden durch ein wildes, behinderndes Parken, Unmut und Beschwerden der Anwohner hervorrufen. Auch die Besucher sind genervt vom langen Suchen nach Parkplätzen was letztendlich die Mitarbeiter der Wohnbau zu hören bekommen.

Das ist ein Spiegelbild, wie unser Dezernat Stadtplanung nicht die Gegebenheiten und Entwicklung in unserer Stadt beachtet und einen neuen katastrophale Zustand herbei schafft.

Wann werden endlich, die Belange unserer Bürger berücksichtigt und unsere Stadt eine Stadt der Bürger ist.

Foto: Doris Comes, Quelle Salzgitter Zeitung

Beachtenswert!In der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift des Deutschen Waffenjournals, kurz DWJ (Sport- Jagd- und Diens...
26/08/2021

Beachtenswert!
In der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift des Deutschen Waffenjournals, kurz DWJ (Sport- Jagd- und Dienstwaffenschützen), erschien in der Ausgabe des Monats September 2021 vom Vorsitzenden des Salzgitter-Beddinger Schützenvereins Rudolf Simon der folgende Leserbrief, in welchem er sich kritisch mit dem Umgang der Politik gegenüber Jagd- und Sportschützen auseinandersetzt.
Dabei kritisiert Herr Simon die hunderte von Gesetzesveränderungen seit 1972 ebenso, wie die schiere Unübersichtlichkeit des deutschen Waffengesetzes, welches in der Tat einer zeitgemäßen Überarbeitung zugeführt werden muss.
Die von einigen politischen Parteien, hier insbesondere Die GRÜNEN, angekündigten Restriktionen gegen Sportschützen und Schützenvereinen führen zu massivem Protest in den Traditionsschützenvereinen der Bundesrepublik. Einmal mehr zeigt sich, dass einigen Politikern nicht mehr einfällt, als alles zu verbieten oder zu reglementieren.
Wir Freie Wähler werden den hunderttausenden Sport- und Jagdschützen zuhören und gemeinsam mit ihnen an einer für alle Seiten sinnvollen Regelung arbeiten.
Schlichte Verbote und Gängelung der Sport- und Jagdschützenvereine führen hier nicht zum Erfolg.
Und ja, Herr Simon, Ihre Idee ist ausgesprochen gut und findet unseren Beifall.

Am 17.08.2021 ist der Wirtschaftsminister und Bundesvorsitzende der Freien Wähler in Salzgitter!Unserem Vorsitzenden Dr....
18/08/2021

Am 17.08.2021 ist der Wirtschaftsminister und Bundesvorsitzende der Freien Wähler in Salzgitter!
Unserem Vorsitzenden Dr. Günter Karl Heinz Gehmert ist es gelungen, den Bundesvorsitzenden der FREIEN WÄHLER in die Stadt Salzgitter am 17.08.2021 einzuladen.

Damit wird deutlich, dass derartige Vorhaben im Hinblick auf die Wasserstofftechnologie künftig im Zusammenhang mit Salzgitter zu sehen sind.

Nach Gesprächen mit der Geschäftsleitung von Alstom wird der Wirtschaftsminister Bayerns und Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER Hubert Aiwanger sich die Herstellung und Verwendung von Wasserstoff in den Triebwagen für den künftigen Bahnverkehr anschauen. Die Zukunft der Wasserstoffmobilität beginnt somit in Salzgitter.
In einer anschließenden Pressekonferenz wird Hubert Aiwanger Fragen der Journalisten beantworten, wie z. B. die FREIEN WÄHLER Klimapolitik mit Mobilität im Heute und in Zukunft verstehen und umsetzen werden.

Denn Stärkung der regionalen Wirtschaft heißt auch Brennstoffzellenentwicklung „MADE in GERMANY“ Salzgitter.

Der OB-Kandidat der Freien Wähler, Ulf Küch (64), stellt sich den Fragen des Pressesprechers der Jungen Liberalen, Björn...
18/08/2021

Der OB-Kandidat der Freien Wähler, Ulf Küch (64), stellt sich den Fragen des Pressesprechers der Jungen Liberalen, Björn Ruhrmann (22).
Foto: Marvin Weber
LEBENSTEDT. Die SZ hat die Oberbürgermeister-Kandidaten zum Streitgespräch gebeten. Diesmal: Ulf Küch (Freie Wähler) gegen Björn Ruhrmann von den JuLis.
Härtetest für die Oberbürgermeister-Kandidaten Salzgitters: Unsere Zeitung bat sie zu einem Streitgespräch mit einem Überraschungsgast. Alle Bewerber stellten sich der Herausforderung, nur der AfD-Kandidat sagte ab. In Teil 2 der Serie trifft Ulf Küch (Freie Wähler, 64) auf Björn Ruhrmann (22) von den Jungen Liberalen (JuLis).
Der Pressesprecher der Jugendorganisation, der nach dem Gespräch einräumt, sehr nervös gewesen zu sein, trifft auf einen gestandenen früheren Polizeichef, der kein leichter Kontrahent ist, weil er einst im Streit von den Liberalen schied. Ruhrmann, der in Salzgitter-Bad wohnt, hat sich daher gut vorbereitet, das Parteiprogramm der Freien Wähler studiert, bevor er die gemeinsam mit den JuLis erarbeiteten Fragen von Karteikarten abliest.

Kritik an Doku-Reihe
Er fängt mit der umstrittenen Doku-Reihe „Hartz und herzlich“ an, für die der Privatsender RTL 2 auch in Salzgitter drehte, und will wissen, warum Küch trotz solcher Bilder wieder in die Politik zurückkehrt. „Ich bin hier geboren in dieser Stadt“, betont der Kandidat. Und er erinnert sich leidenschaftlich an alte Zeiten: „Als ich 15, 16 war, war Salzgitter die geilste Stadt hier – wir sind als Jugendliche nicht nach Braunschweig gefahren, warum auch?“ Es habe hier Diskotheken gegeben, auch „Haschbuden“, den Salzgittersee, ein super Freibad und drei Kinos. Als er „Hartz und herzlich“ gesehen habe („grottenschlecht“), habe ihn ein Bekannter angerufen und gesagt: „Da geht’s aber lustig zu in eurer Stadt“. Das habe ihn massiv geärgert, aber er hänge auch an Salzgitter, weil die Kommune die Heimat seiner Familie sei: „Ich möchte einfach, dass wir wieder Schwung reinbringen in diese Stadt und Perspektiven für den Nachwuchs bekommen.“
Absichten statt Versprechen
Ruhrmann hält dagegen, sagt, im Wahlprogramm der Freien Wähler sei wenig zu Heranwachsenden oder zur Bildung zu finden: „Wie können Sie so eine Stimme für die Jugend sein?“ Küch zählt die Themen Schule und Freizeiteinrichtungen, auch Digitalisierung („Da muss was getan werden“) auf, räumt aber ein, dass er aber nicht weiß, wie es um die Finanzpolitik der Stadt bestellt ist. Küch lehnt im Wahlkampf Versprechen ab, es könne nur um Absichten gehen: „Man muss sehen, was machbar ist“.
Der Azubi Ruhrmann berichtet, dass beim ihm leider viel Unterricht ausgefallen sei und fragt den Kandidaten, wie künftig der Unterricht gesichert werden könne. „Die Pandemie hat uns vor Probleme gestellt, die Kommunen allein nicht lösen können“, entgegnet Küch. Er sagt allerdings, er wäre während der Corona-Krise differenzierter vorgegangen. Küch macht seine Forderungen immer wieder anschaulich mit Beispielen aus dem eigenen Familienkreis, dem eigenen Dorf. Und immer wieder treibt ihn der Niedergang der Gastronomie um.
Häuslicher Missbrauch
Dann geht es um die Zunahme von häuslichem Missbrauch während der Pandemie. Küch will Aufklärung und Aufdeckung solcher Probleme. Schulen und Kitas müssten offenbleiben, zusätzliches Fachpersonal sei dringend nötig. Im Eifer des Gesprächs beantwortet der Politiker auch Fragen, die Ruhrmann gar nicht gestellt hat. „Die Zukunft sind die Alten und die Jungen – die Alten, weil sie immer mehr werden und die Jungen, weil sie auch da sind: Darum müssen wir uns kümmern“, ruft Küch engagiert.
Ruhrmann hakt beim Lehrermangel nach, beim Öffentlichen Nahverkehr, bei Radwegen, auch bei der Digitalisierung. Küch spricht sich für Umschichtung der Finanzen, für eine Priorität aus. Aber er gibt zu: „Das werde ich mir sehr genau ansehen“.
Die Zeit vergeht im Flug, Ruhrmann muss seine Fragen kürzen, ist am Ende aber beeindruckt: „Ich finde“, sagt er, „der Herr Küch hat sich auf jeden Fall sehr, sehr gut ausgedrückt und hat gute Argumente geliefert.“

03/08/2021
Mein Name ist Eike Jankun. Ich bin 56 Jahre jung. Geboren wurde ich in Heide / Dithmarschen. Meine Schul- und Ausbildung...
03/08/2021

Mein Name ist Eike Jankun. Ich bin 56 Jahre jung. Geboren wurde ich in Heide / Dithmarschen. Meine Schul- und Ausbildungszeit absolvierte ich in Heide, Wolfenbüttel, Goslar und Braunschweig. An meine Ausbildung zum Bankkaufmann schoss sich das Studium an der Bankakademie Braunschweig an, welches ich erfolgreich als Bankfachwirt abschloss. Beruflich habe ich nach der innerdeutschen Grenzöffnung die Chance genutzt und meinen Arbeitsplatz in Braunschweig in eine neue Herausforderung in Magdeburg getauscht. Mein Ziel war und ist immer, etwas zu bewegen. Die ersten Aufbaujahre waren sehr herausfordernd. Mit großer Energie und Leidenschaft wurde geholfen, neue Existenzen in der Marktwirtschaft zu realisieren. Seit 2012 bin ich beruflich wieder zurück in Braunschweig / Niedersachsen, wo ich seit 2014 auch wohne. Ich bin seit 28 Jahren glücklich verheiratet und habe zwei bereits erwachsene Kinder.

Die sogenannten „etablierten Parteien“ haben aus meiner Sicht die Bodenhaftung resp. den Kontakt zu den Bürgern nahezu völlig verloren. Bei der Suche nach Alternativen bin ich auf das Grundsatzprogramm der FREIEN WÄHLER gestoßen. Hinter sämtlichen Positionen kann ich mich versammeln. Auch das Ziel einer größeren Bürgerbeteiligung hat mich überzeugt. Die FREIEN WÄHLER sind eine junge Partei. Die Strukturen sind nicht verkrustet. Ideen werden offen diskutiert und Entscheidungen gemeinschaftlich getragen.

Ich möchte Politik erlebbar machen - von Bürgern für Bürger. Ich strebe den Einzug ist den Braunschweiger Stadtbezirksrat 321 Lehndorf-Watenbüttel mit Lamme, Tiergarten, Kanzlerfeld, Watenbüttel, Ölper und Völkenrode an. Ich beabsichtige, eine konservativ-liberale Sachpolitik mitzugestalten. Ich werde mich für die Stärkung von Stadtteilzentren einsetzen, was auch eine neue, ideologiefreie Verkehrskonzeption mit einschließt. Die Stärkung der Heimat durch Unterstützung der Vereine und Förderung des ehrenamtlichen Engagements liegt mir ebenso am Herzen.

Ein Sinnspruch im anderen Zusammenhang „Nicht lang schnacken, Kopp in’ Nacken“ kann übersetzt werden in: Nicht nur reden sondern handeln. Politik mit gesundem Menschenverstand.

Viele Grüße

Eike

Freie Wähler sind im Straßenwahlkampf angekommenAm heutigen Sonnabend haben wir Freien Wähler in der Innenstadt von Salz...
31/07/2021

Freie Wähler sind im Straßenwahlkampf angekommen

Am heutigen Sonnabend haben wir Freien Wähler in der Innenstadt von Salzgitter-Lebenstedt den Straßenwahlkampf begonnen. Insgesamt waren wir heute zu sechst und haben interessierten Bürgerinnen und Bürgern unsere politischen Zielrichtungen dargelegt. Viele Menschen waren sehr interessiert und nahmen gerne die von uns übergebenen Wahlflyer und vor allem unser Kommunalwahlprogramm an. Leider sind aber auch zu viele Menschen von der großen Politik in Berlin mehr als frustriert und äußerten sich teilweise sehr rigide in Richtung aller demokratischen Parteien.
Allerdings, mit dem teilweise dort angeklungenem Rassismus und totalitärem Gedankengut werden wir die Zukunft weder hier in der Stadt, noch in der Republik insgesamt bewältigen.
Wir wollen dennoch diese Menschen mit ihrer Wut über die Politik in Stadt und Bund nicht alleine lassen, sondern sie wieder für demokratische Wahlen, ehrliche Politik und zur Stimmenabgabe bei den Wahlen motivieren. Dafür stehen wir Freien Wähler in Salzgitter.
Ein besonderer Dank geht aber an Karl Beu, Schausteller aus Salzgitter-Bleckenstedt und derzeit mit seinem Mandel- und Süßigkeitenverkauf in den Blumentriften von Lebenstedt präsent. Habe Dank für den leckeren Kaffee und die informativen Gespräche aus der Sicht eines Schaustellers zum Thema „Förderung, bzw. besser, Außerachtlassung des Mittelstandes in unserer Stadt lieber Karl!
Wir Freien Wähler werden nach der Kommunalwahl vollkommen andere Wege gehen, als es hier bisher der Fall gewesen ist, da von vielen kleinen Unternehmen, Gastronomen und Handwerksbetriebe in unserer Stadt Existenzen und Arbeitsplätze abhängig sind.

Mein Statement zu 10 Fragen, die mir zuvor nicht bekannt waren!
28/07/2021

Mein Statement zu 10 Fragen, die mir zuvor nicht bekannt waren!

Im September wird in Salzgitter ein neuer Oberbürgermeister gewählt. In einer Artikel-Serie stellen wir die Kandidaten im Video vor. Den Anfang macht Ulf Küch von den Freien Wählern.

Adresse

Mühlenstraße 1
Ganderkesee
27777

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