Junge Freie Wähler Deutschland

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Bundesmitgliederversammlung Junge FREIE WÄHLER – 22.11.2025Unter der Leitung der Bundesvorsitzenden Lisa-Marie Jeckel un...
24/11/2025

Bundesmitgliederversammlung Junge FREIE WÄHLER – 22.11.2025

Unter der Leitung der Bundesvorsitzenden Lisa-Marie Jeckel und des Bundesgeschäftsführers David Eilert fand der alljährliche Bundesparteitag der Jungen FREIEN WÄHLER in Frankfurt am Main statt.

Nachdem die Formalien abgearbeitet waren, folgte die Rede der Bundesvorsitzenden. Anschließend stand die Wahl eines neuen stellvertretenden Vorsitzenden auf dem Programm.
In den Bundesvorstand der Jungen FREIEN WÄHLER wurde Pascal Georg aus Hessen gewählt.

Der Bundesvorstand der Jungen FREIEN WÄHLER brachte seinen Leitantrag ein, vorgestellt von Leonie Rother. Zudem kamen einige zukunftsorientierte Anträge aus den Bundesländern Rheinland-Pfalz , Hessen und Sachsen.

Nachdem die Bundesvorsitzende die Mitgliederversammlung mit ihrem Schlusswort beendet hatte, ging es für die JFW an den Main, durch die Frankfurter Altstadt, unter anderem zum Römer und anschließend in ein Restaurant, wo wir den Abend ausklingen ließen.

Die Bundesmitgliederversammlung war ein voller Erfolg.

Junge FREIE WÄHLER fordern Aufklärung und Entschuldigung: Bürger wurden zu Un-recht als Verschwörer diffamiertBerlin, 12...
13/03/2025

Junge FREIE WÄHLER fordern Aufklärung und Entschuldigung: Bürger wurden zu Un-
recht als Verschwörer diffamiert
Berlin, 12.03.2025 – Die neuesten Enthüllungen über die Vertuschung der Herkunft des
Coronavirus durch die Bundesregierung unter Angela Merkel sind ein politischer Skandal ersten
Ranges. Bereits 2020 soll der Bundesnachrichtendienst (BND) mit hoher Wahrscheinlichkeit
festgestellt haben, dass das Virus aus einem Laborunfall in Wuhan stammt – doch statt die Bürger
transparent zu informieren, wurde dieses Wissen gezielt unter Verschluss gehalten.
Lisa-Marie Jeckel, Bundesvorsitzende der Jungen FREIEN WÄHLER, fordert Konsequenzen:
"Es ist ungeheuerlich, dass die Bundesregierung diese brisanten Erkenntnisse über Jahre hinweg
unterdrückt hat. Noch schockierender ist, dass zeitgleich Millionen Bürger, die Fragen zur Herkunft
des Virus stellten, als 'Verschwörungstheoretiker' und 'Spalter' diffamiert wurden. Die damaligen
Verantwortlichen schulden diesen Menschen mindestens eine Erklärung – wenn nicht gar eine
offizielle Entschuldigung."
Während Bundesregierung und Medien jede alternative Hypothese als unseriös abtaten, wusste das
Kanzleramt offenbar mehr als der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde. Besonders brisant: Die
Regierung entschied sich, diese Informationen nicht einmal mit der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) zu teilen, sondern stattdessen eine öffentliche Debatte unterdrücken zu wollen.
Wissenschaftler mit plausiblen Erklärungen, dass der neue Virustyp einen Ursprung im Labor haben
kann und nicht durch Mutationen in der Natur entstanden sein kann, wurden zu unrecht als
Verschwörungstheoretiker abgetan.
"Es zeigt sich einmal mehr, wie in der Corona-Zeit mit einer unerträglichen Arroganz über die
Köpfe der Menschen hinweg regiert wurde. Statt Meinungsvielfalt und wissenschaftlichen Diskurs
zuzulassen, wurden kritische Bürger mundtot gemacht. Jetzt muss endlich eine Aufarbeitung
stattfinden!", so Jeckel weiter.
Die Jungen FREIEN WÄHLER fordern eine umfassende Untersuchung und klare Konsequenzen
für diejenigen, die diese Vertuschung verantwortet haben. Gleichzeitig müssen sich diejenigen, die
maßgeblich an der Diffamierung Andersdenkender beteiligt waren, ihrer Verantwortung stellen.
"Vertrauen in die Politik kann es nur geben, wenn Fehler offen eingeräumt und Konsequenzen
gezogen werden. Die Menschen verdienen Ehrlichkeit – und eine Entschuldigung für die
Diffamierung all jener, die früh die richtigen Fragen gestellt haben."
Die Jungen FREIEN WÄHLER werden sich weiterhin für Transparenz und eine ehrliche
Aufarbeitung der politischen Fehler der Corona-Zeit einsetzen

Gesundheitssystem in der Krise: Junge FREIE WÄHLER fordern nachhaltige Reform statt BeitragserhöhungenBerlin, 04. März 2...
11/03/2025

Gesundheitssystem in der Krise: Junge FREIE WÄHLER fordern nachhaltige Reform statt Beitragserhöhungen

Berlin, 04. März 2025 – Das Defizit der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erreichte 2024 mit 6,2 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. Die Vorsitzende des Kassen-Spitzenverbandes fordert ein sofortiges Ausgabenmoratorium, doch die Jungen FREIEN WÄHLER warnen vor kurzsichtigen Maßnahmen und fordern eine nachhaltige Reform.

„Die Bürger dürfen nicht länger die Leidtragenden einer verfehlten Gesundheitspolitik sein“, erklärt Lisa-Marie Jeckel, Bundesvorsitzende der Jungen FREIEN WÄHLER. „Steigende Beiträge belasten Arbeitnehmer und Unternehmen. Anstatt Löcher mit höheren Beiträgen zu stopfen, brauchen wir eine faire und nachhaltige Strukturreform.“

Ein zentrales Problem ist die unzureichende Finanzierung staatlicher Aufgaben durch den Bund. So zahlt der Staat für Bürgergeldempfänger lediglich rund 120 Euro pro Person an die Krankenkassen, während die tatsächlichen Gesundheitskosten bei etwa 250 Euro liegen. Diese Unterfinanzierung treibt die Beitragssätze weiter in die Höhe.

Die Krankenkassen mussten 2025 ihre Beiträge auf durchschnittlich 17,5 Prozent anheben – die stärkste Erhöhung seit 50 Jahren. Ohne Reformen droht 2026 eine erneute Steigerung. „Es kann nicht sein, dass immer nur die Beitragszahler belastet werden“, so Jeckel. „Stattdessen müssen strukturelle Fehlentwicklungen korrigiert werden.“

Die Jungen FREIEN WÄHLER kritisieren, dass notwendige Reformen verschleppt wurden. Während Krankenhäuser und Pharmaunternehmen profitieren, tragen die Versicherten die Last. Besonders problematisch sei die Finanzierung staatlicher Aufgaben durch die GKV.

„Wir brauchen eine ehrliche Debatte über die Finanzierung des Gesundheitswesens“, fordert Jeckel. „Das bedeutet auch, die Zusammenführung von gesetzlicher und privater Krankenversicherung neu zu denken. Ein einfaches ‚Weiter so‘ löst das Problem nicht.“

Die Jungen FREIEN WÄHLER fordern ein umfassendes Reformpaket, das die Beitragszahler entlastet und die Gesundheitskosten gerechter verteilt. „Der Staat muss seiner Verantwortung gerecht werden“, so Jeckel abschließend.

Politik muss Realität anerkennenBerlin, 26. Februar 2025 – Die Integration in Deutschland steckt in der Krise. Überlaste...
08/03/2025

Politik muss Realität anerkennen

Berlin, 26. Februar 2025 – Die Integration in Deutschland steckt in der Krise. Überlastete Kommunen, wachsende soziale Spannungen und ein überfordertes System gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Jungen Freien Wähler fordern eine ehrliche Neuausrichtung der Integrationspolitik.

„Deutschland nimmt mehr Menschen auf, als es integrieren kann. Schulen, Kitas, Wohnraum und Sozialleistungen sind über dem Limit. Das führt zu überfüllten Notunterkünften, mangelnden Bildungs- und Arbeitsmarktchancen und wachsender Frustration auf beiden Seiten“, kritisiert Lisa-Marie Jeckel, Bundesvorsitzende der Jungen Freien Wähler.

Auch die Bürokratie verschärft die Probleme. Geflüchtete warten jahrelang auf Arbeitserlaubnisse, während Fachkräfte fehlen. Marius Ackermann, Mitglied des JFW-Bundesvorstands, betont: „Die Verwaltung erstickt in Bürokratie. Weder schnelle Rückführungen noch zügige Integrationen sind möglich – das schadet allen Beteiligten.“

Die FREIEN WÄHLER fordern:
• Realistische Aufnahmegrenzen, angepasst an die Integrationsfähigkeit.
• Bürokratieabbau, um schnellere Arbeitsmarktintegration zu ermöglichen.
• Konsequente Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber, um Kapazitäten für Schutzbedürftige freizuhalten.

Die CDU versprach im Wahlkampf Reformen, doch leere Worte reichen nicht. „Friedrich Merz hat die Wahl mit dem Versprechen gewonnen, Migration und Integration in geordnete Bahnen zu lenken. Jetzt muss er liefern“, so Jeckel. „Ohne entschlossenes Handeln drohen weitere gesellschaftliche Konflikte. Es ist Zeit für Lösungen.“

Mainz, 15.01.2025 – Die Bundesvorsitzende der Jungen FREIEN WÄHLER, Lisa-Marie Jeckel, lehnt die Forderung von Kanzlerka...
21/01/2025

Mainz, 15.01.2025 – Die Bundesvorsitzende der Jungen FREIEN WÄHLER, Lisa-Marie Jeckel, lehnt die Forderung von Kanzlerkandidat Robert Habeck nach Bürgerräten zur Diskussion über die Krankenkassen-Finanzierung ab. Sie fordert eine transparente Debatte im Parlament und betont, dass solche zentralen Themen der sozialen Gerechtigkeit fundierte Diskussionen auf Basis wissenschaftlicher Fakten und demokratischer Prinzipien erfordern.

„Bürgerräte können diese komplexen Fragen nicht ersetzen“, erklärte Jeckel. „Die Entscheidungen müssen im Bundestag getroffen werden, wo gewählte Volksvertreter die Interessen aller Bürger vertreten.“ Sie kritisierte die Grünen für ihre fortwährenden Forderungen nach Bürgerräten und warf ihnen vor, politische Verantwortung auf nicht gewählte Gremien abzuwälzen. „Wir brauchen keine Symbolpolitik, sondern eine ehrliche Auseinandersetzung in den demokratischen Institutionen.“

Die Jungen FREIEN WÄHLER begrüßen die Einbeziehung der Bürger, plädieren jedoch für eine Stärkung bestehender Instrumente wie öffentliche Anhörungen und Konsultationen. „Bürgerräte sind kein Ersatz für parlamentarische Prozesse“, so Jeckel. Sie fordert statt weiterer Bürgerräte eine Reform des politischen Prozesses, etwa durch die Einführung von Volksbegehren auf Bundesebene und mehr Transparenz bei Gesetzgebungsprozessen.

Besonders kritisch sieht Jeckel die Forderung nach Bürgerräten für die Krankenkassenfinanzierung: „Das Gesundheitssystem ist zu wichtig, um es in die Hände von Beratergremien zu legen. Die Verantwortung muss bei den demokratisch legitimierten Institutionen bleiben.“

Abschließend betonte Jeckel, dass Politik den Mut haben müsse, schwierige Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. „Dauernde Forderungen nach Bürgerräten verdecken, dass es den Grünen an klaren Konzepten fehlt.“ Die Jungen FREIEN WÄHLER setzen sich für echte Bürgerbeteiligung und eine transparente, demokratische Politik ein.

Am Mittwoch, den 15. Januar 2025, fand das Online-Treffen der Jungen Freien Wähler  (JFW) Deutschland statt. Rund 40 Mit...
16/01/2025

Am Mittwoch, den 15. Januar 2025, fand das Online-Treffen der Jungen Freien Wähler (JFW) Deutschland statt. Rund 40 Mitglieder und Interessierte nahmen teil, um über aktuelle politische Themen zu diskutieren. David M. Eilert, Generalsekretär der JFW, begrüßte die Teilnehmenden und hob hervor, wie wichtig es ist, dass junge Menschen die Zukunft Deutschlands aktiv mitgestalten.

Der erste Vortrag widmete sich dem Thema „Innere Sicherheit“. Marc Schirmer, Sprecher für dieses Gebiet, sprach über die Herausforderungen in der Sicherheitspolitik und betonte die Bedeutung von besserer Zusammenarbeit der Behörden und stärkeren Maßnahmen gegen Extremismus und Cyberbedrohungen.

Im zweiten Vortrag kritisierte Maximilian Schiebel, Fachsprecher für „Umwelt und Klima“, die schleppenden Fortschritte der Regierung beim Klimaschutz. Er stellte konkrete Ideen vor, wie eine nachhaltigere Politik gelingen kann, und betonte die Rolle erneuerbarer Energien.

Zum Abschluss sprach Magdalena Ilg über die Jugend in Europa. Sie forderte eine engere Vernetzung junger Menschen sowie mehr politische Mitbestimmung.

Nach den Vorträgen diskutierten die Teilnehmenden in lockerer Runde und brachten eigene Ideen ein. Das Treffen endete mit dem Aufruf, sich weiterhin aktiv für eine bessere Zukunft einzusetzen.

Konstituierende Vorstandssitzung der JUNGEN FREIEN WÄHLER: Klare Ziele und starke JugendvertretungGeiselwind – Im Rahmen...
18/11/2024

Konstituierende Vorstandssitzung der JUNGEN FREIEN WÄHLER: Klare Ziele und starke Jugendvertretung

Geiselwind – Im Rahmen des Bundesparteitags der FREIEN WÄHLER trat erstmals der neu gewählte Vorstand der JUNGEN FREIEN WÄHLER zusammen. Neben organisatorischen Themen und der zukünftigen Ausrichtung der Jugendorganisation gab es wichtige personelle und politische Impulse: Lisa-Marie Jeckel, frisch gewählte Bundesvorsitzende der JUNGEN FREIEN WÄHLER, wurde als Jugendpolitische Vertreterin in den Bundesvorstand der FREIEN WÄHLER berufen.

„Die Stimme der Jugend gehört in die Mitte der Politik. Wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft aktiv mitzugestalten“, erklärte Jeckel.

Ein zentraler Beitrag der Jugendorganisation auf dem Parteitag war die Vorstellung ihres Leitantrags „Zukunftsfähiger und bürgernaher ÖPNV – Mobilität für alle sichern!“. Die JUNGEN FREIEN WÄHLER fordern darin einen modernen, flächendeckenden und bezahlbaren Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Ziel ist es, Mobilität als Schlüssel zur sozialen Teilhabe, Bildung und Arbeit für alle Generationen zu sichern.

Der Antrag umfasst vier zentrale Forderungen:

• Ausbau des ÖPNV, insbesondere in ländlichen Regionen, durch Taktverdichtungen, Rufbusse und intermodale Verkehrslösungen.
• Bezahlbare Mobilität, u. a. durch günstige Nahverkehrstickets und kostenfreie Angebote für Schüler, Studierende und Senioren.
• Attraktiver und umweltfreundlicher ÖPNV, etwa durch emissionsfreie Fahrzeuge und digitale Lösungen.
• Effiziente Finanzierung und nachhaltige Investitionen, etwa über einen „Länder-Fonds Mobilität“.

„Ein starker ÖPNV ist das Rückgrat einer klimafreundlichen und bürgernahen Mobilitätspolitik. Als JUNGE FREIE WÄHLER kämpfen wir für faire und nachhaltige Lösungen“, betonte Jeckel.

Der Bundesparteitag stand zudem im Zeichen der Bundestagswahl 2025. Hubert Aiwanger wurde einstimmig zum Spitzenkandidaten gewählt und kündigte das Wahlprogramm an. Im Fokus stehen die Senkung von Unternehmenssteuern, die Förderung des Mittelstands und eine Reform des Bürgergeldes.

Anlässlich der Neuwahl des Vorstands der Jungen FREIEN WÄHLER Hessen war die Bundesvorsitzende der Jungen FREIEN WÄHLER,...
09/11/2024

Anlässlich der Neuwahl des Vorstands der Jungen FREIEN WÄHLER Hessen war die Bundesvorsitzende der Jungen FREIEN WÄHLER, Lisa-Marie Jeckel, zu Gast. Die Wahl brachte frischen Wind: Stella Streit wurde zur neuen Landesvorsitzenden gewählt.

Lisa-Marie Jeckel gratulierte persönlich und sagte: „Ich gratuliere Stella Streit ganz herzlich zur Wahl und wünsche ihr viel Erfolg in ihrer neuen Position. Es ist großartig zu sehen, wie die Jugendorganisation wächst und sich deutschlandweit vernetzt. Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam neue Projekte und Ideen zu entwickeln.“

Der Parteitag war geprägt von einer positiven Atmosphäre, neuen Gesichtern und dem klaren Zeichen, wie sich die Jugendorganisation stetig weiterentwickelt.

Wohnungsbaukrise: Zeit zum Handeln!JUNGE FREIE WÄHLER fordern Handeln gegen die Wohnungsbaukrise in DeutschlandKoblenz -...
08/11/2024

Wohnungsbaukrise: Zeit zum Handeln!
JUNGE FREIE WÄHLER fordern Handeln gegen die Wohnungsbaukrise in Deutschland
Koblenz - In Deutschland spitzt sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt immer weiter zu. Der Bedarf an neuem Wohnraum ist drängender denn je. Laut der Studie „Wohnungsdevelopments in Deutschland“ von Bulwiengesa, die im Auftrag der Wertgrund Immobilien AG durchgeführt wurde, fehlt bis 2028 jährlich etwa 420.000 Wohnungen.
Trotz dieser alarmierenden Entwicklungen hatte sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, bis 2025 jährlich 400.000 neue Wohnungen zu schaffen. Aktuelle Prognosen zeigen jedoch, dass dieses Ziel um die Hälfte verfehlt wird. Der GdW (Spitzenverband der Wohnungswirtschaft) macht auf die Ursachen der Krise aufmerksam: stark gestiegene Baukosten und ein Anstieg der Zinsen machen die Realisierung bezahlbarer Mietwohnungen nahezu unmöglich.
„Die aktuelle Regierung hat mit ihren Zielvorgaben im Wohnungsbau vollkommen versagt“, äußert sich Lisa-Marie
Jeckel, Bundesvorsitzende der JUNGEN FREIEN WÄHLER. „Die politische Verantwortung für die verfehlten Neubauziele kann nicht länger ignoriert werden. Wir stehen vor einer kritischen Situation, die sofortige Maßnahmen erfordert. Bezahlbarer Wohnraum ist für alle notwendig - nicht nur für junge Menschen.“
Um dem akuten Mangel an Wohnraum entgegenzuwirken, fordern die JUNGEN FREIEN WÄHLER die Bundesregierung auf, jetzt zu handeln und die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau zu verbessern, um die Situation für die Bevölkerung nachhaltig zu verändern.
Maximilian Eitner, Mitglied des Bundesvorstands, betont: „Die Beratungsresistenz der Bundesregierung ist unerklärlich.“ Er fordert die sofortige Umsetzung des 10-Punkte-Plans des GdW sowie eine gründliche Überprüfung der bestehenden Förderprogramme, um den Bau von bezahlbarem Wohnraum für alle zu beschleunigen.
„Wir müssen die dringend benötigten Wohnungsbauprojekte politisch unterstützen und umsetzen. Die Ideen und Pläne sind vorhanden; es fehlt lediglich an politischem Willen, diese in die Tat umzusetzen. Die Wohnungsnot betrifft alle, und es liegt in unserer Verantwortung, die Weichen für eine bessere Zukunft zu stellen“. fügt er abschließend hinzu.

Die Kattenschutzverordnung ist eine moralischeJUNGE FREIE WÄHLER fordern bundesweite KatzenschutzverordnungKoblenz - Die...
17/10/2024

Die Kattenschutzverordnung ist eine moralische
JUNGE FREIE WÄHLER fordern bundesweite Katzenschutzverordnung
Koblenz - Die JUNGEN FREIEN WÄHLER fordern eine bundesweite Katzenschutzverordnung, die die unkontrollierte Vermehrung von Freigängerkatzen durch eine Kastrationspflicht eindämmen soll. Die Situation der Straßenkatzen in Deutschland hat sich zu einem der größten unbemerkten Tierschutzprobleme entwickelt. Millionen Tiere leiden unter Hunger, Krankheit und schlechten Überlebenschancen. Der Deutsche Tierschutzbund hat bereits alarmierende Zahlen veröffentlicht: 97 Prozent der Tierschutzvereine stoßen aufgrund
der steigenden
Katzenpopulationen an ihre Grenzen.
Bundesweite Regelung gefordert
Lisa-Marie Jeckel, die Bundesvorsitzende der JUNGEN FREIEN WÄHLER, betont: „Es ist dringend notwendig, dass der Bund endlich Verantwortung übernimmt. Der Paragraf 13b des Tierschutzgesetzes gibt den Ländern zwar die Möglichkeit, Verordnungen zum Katzenschutz zu erlassen, aber bisher haben nur wenige Kommunen eine Kastrationspflicht eingeführt.
Wir brauchen eine
flächendeckende Lösung - und das bundesweit!“ Die JUNGEN FREIEN WÄHLER schließen sich damit der Forderung des Deutschen Tierschutzbundes an, eine Kastrationspflicht für Freigängerkatzen im gesamten Bundesgebiet einzuführen. Diese Maßnahme könnte den Teufelskreis der unkontrollierten Vermehrung und das immense Leid der Tiere beenden.
„Es kann nicht sein, dass Tierschutzvereine und Tierheime allein gelassen werden“, so Jeckel weiter. „Die Zeit des Zögerns muss vorbei sein. Eine Katzenschutzverordnung ist kein bürokratisches Hindernis, sondern eine moralische Notwendigkeit.“
Straßenkatzen in Not
Die zahlen Krachen ine deukche Sprache: Straßenkatzen
Parasitenbefall und Unterernährung. Die Lebenserwartung dieser Tiere beträgt oft nur wenige Monate, und bis zu 75 Prozent der Kitten überleben nicht einmal die ersten sechs Monate. Ohne eine flächendeckende Kastrationspflicht wird sich dieses Elend fortsetzen.
„Wir fordern, dass bei der nächsten Novellierung des Tierschutzgesetzes eine klare, verbindliche Regelung aufgenommen wird“, erklärt Jeckel abschließend.

PressemitteilungWeichen für die Zukunft gestelltNeuer Bundesvorstand der JUNGEN FREIEN WÄHLER gewähltAschaffenburg – Am ...
09/10/2024

Pressemitteilung

Weichen für die Zukunft gestellt
Neuer Bundesvorstand der JUNGEN FREIEN WÄHLER gewählt

Aschaffenburg – Am 5. Oktober 2024 versammelten sich JUNGE FREIE WÄHLER aus ganz Deutschland in Aschaffenburg zur Wahl ihres neuen Bundesvorstands. Zur Vorsitzenden wurde die rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete und Volljuristin Lisa-Marie Jeckel gewählt. Die 31-Jährige übernimmt die Führung des 13-köpfigen Teams auf Bundesebene.

Die Jugendorganisation besteht seit 21 Jahren. Der scheidende Vorsitzende Felix Locke begrüßte rund 120 Mitglieder und sagte: „Es ist beeindruckend, wie schnell wir gewachsen sind. Ich bin stolz auf unsere Entwicklung.“

Hubert Aiwanger, Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER, lobte die jungen Mitglieder als „Zukunft unserer bürgerlichen Vernunft“.
Joachim Streit, Europaabgeordneter, hob hervor: „Politische Teilhabe wird bei euch wirklich gelebt.“

Jeckel betonte: „Wir wollen Lösungen für junge Menschen entwickeln und aktiv an der Zukunft mitarbeiten.“

Der neue Bundesvorstand:
• Vorsitzende: Lisa-Marie Jeckel (Rheinland-Pfalz)
• 1. Stellv. Vorsitzende: Magdalena Ilg (Bayern)
• 2. Stellv. Vorsitzender: Robert Viebahn (Nordrhein-Westfalen)
• 3. Stellv. Vorsitzender: Marc Schirmer (Bayern)
• Schatzmeisterin: Katharina Schweigard (Bayern)
• Schriftführer: Chris Daiser (Sachsen)
• Pressereferent: Maximilian Eitner (Nordrhein-Westfalen)
• Medienreferent: Marius Ackermann (Rheinland-Pfalz)
• Beisitzer:innen: Georg Probst, Leonie Rother, Michael Golling (alle Bayern), Andreas Hahn (Rheinland-Pfalz)

Adresse

Mühlenstraße 13
Ganderkesee
27777

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