Fraktion DIE LINKE. im Kreistag Landkreis Rostock

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12/04/2026

Hohe Spritpreise: Sofortmaßnahmen jetzt!

Zu den erforderlichen Reaktionen auf die anhaltend hohen Spritpreise erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer und finanzpolitische Sprecher der Linksfraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, Torsten Koplin: "Die jüngst durch die Bundesregierung eingeführte Regelung zum Umgang mit den gestiegenen Spritpreisen erwies sich erwartungsgemäß als ein 'Schuss in den Ofen'.

Während die Beschränkung der Preiserhöhung auf eine pro Tag in Österreich 2009 eingeführt wurde, um hohen Preisschwankungen zu begegnen, haben wir es aktuell mit permanenten kriegs- und krisenbedingten Preiserhöhungen zu tun.

Wir sehen die Bundesregierung gefordert, kurzfristig wirksame Entlastungen zu schaffen. Gleichzeitig muss sie sich für strukturelle und langfristige Lösungen einsetzen. Auf jeden Fall darf die Bundesregierung nicht länger das Problem bewundern!

Wir fordern umgehend:

• die Anwendung einer Übergewinnsteuer gegenüber den Konzernen, die im Zuge der Spritpreisentwicklung satte Einnahmen machen

• einer Absenkung der in den Spritpreisen enthaltenen Steuern angesichts der Tatsache, dass zwar die Rohölpreise sinken, nicht aber gleichermaßen die Spritpreise

• die temporäre Auszahlung eines Energiegeldes in Höhe von 150 Euro pro Monat, um gezielt Entlastungen für diejenigen herbeizuführen, die von diesen Entwicklungen besonders betroffen sind: Pendlerinnen und Pendler, Menschen, die Angehörige pflegen, Beschäftigte im Schichtdienst, die nicht den ÖPNV nutzen können, kleine Unternehmen und Pflegedienste

• die Wiedereinführung des 9–Euro–Tickets um Mobiliät zu garantieren

Allein auf eine Anhebung der Pendlerpauschale zu setzen, wie es die Bundeswirtschaftsministerin tut, ist zynisch, denn sie umfasst nur einen Teil der Betroffenen und wirkt sich für diese zudem erst mit großer Zeitverzögerung aus.

Langfristig muss endlich der sozial-ökologische Umbau der Wirtschaft in Angriff genommen werden, auch um in Fragen der Energiepolitik die vielbeschworene Souveränität zu erlangen."

12/04/2026

Heute vor 81 Jahren befreiten sich die Häftlinge des KZ Buchenwald. Als am 11. April 1945 die Panzerdivisionen der dritten US-Armee anrollten, erhoben sich zum Widerstand entschlossene Häftlinge. Sie hinderten zahlreiche Soldaten der SS-Wachmannschaften an der Flucht und ließen weiße Fahnen über dem Lager wehen.

Das KZ Buchenwald in der Nähe von Weimar war das grösste KZ auf deutschem Boden. on 1937 bis 1945 sperrten die N***s hier im KZ Buchenwald Menschen ein: politische Gegner, Kommunisten, Homosexuelle, ausländische Gefangene, Juden, Roma und Sinti, Zeugen Jehovas, missliebige Kirchenvertreter. 56.000 Menschen fanden in Buchenwald den Tod. 21.000 Häftlinge überlebten die Hölle der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Tötungsmaschinerie.



12/04/2026
07/04/2026

Absoluter Wahnsinn! Kann voll unterschrieben werden!

07/04/2026
05/04/2026

Kriege eskalieren, immer mehr Menschen sterben und statt gegenzusteuern, dreht Merz und seine Regierung weiter an der Aufrüstungsspirale. Milliarden fürs Militär, während im Alltag das Geld für moderne Krankenhäuser, pünktliche Busse und sanierte Schulen fehlt.

Das ist die falsche Richtung. Sicherheit entsteht nicht durch mehr Waffen, sondern durch soziale Gerechtigkeit und Diplomatie.

Wir sagen klar: Schluss mit Aufrüstung und Kriegslogik. Keine Wehrpflicht durch die Hintertür.

05/04/2026

31. März : Internationaler Tag der Trans*Sichtbarkeit

Trans Rechte stehen derzeit weltweit unter Druck. Der Bundesverband Trans* warnt daher eindringlich vor einer verheerenden Kettenreaktion: "Wir erleben, weltweit und auch in Deutschland, einen Dominoeffekt bei Menschenrechten. Sobald die ersten Rechte von vulnerablen Gruppen fallen, dann fallen auch die der Nächsten", erklärte Bundesvorstandsmitglied Patricia Pederzani. "Trans* und nicht-binäre Menschen sind dabei eine der ersten Gruppen, deren Würde und Rechte angegriffen werden. Das gilt insbesondere für trans* und nicht-binäre Menschen, die von Rassismus, Armut und Trans*misogynie betroffen sind. Dies erleben wir mit einer zunehmenden Geschwindigkeit! Dieser Entwicklung halten wir gemeinsam mit unseren Verbündeten entgegen."

Der Aktionstag wurde 2009 von der Aktivistin Rachel Crandall-Crocker ausgerufen, um für die Situation von Trans*Personen zu sensibilisieren.

29/03/2026
24/03/2026

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18273

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