FDP Görlitz

FDP Görlitz Im FDP-Kreisverband Görlitz engagieren sich rund 80 Mitglieder unter dem Vorsitz von Kristin Schütz. Die letzte Wahl fand am 19.03.2023 statt.

Unsere fünf Ortsverbände (GR, Ebersbach-Neugersdorf, LÖB, NOL, ZI) und deren Vorstände garantieren den "kurzen Draht" zu den Aktiven vor Ort. Durch die fünf Ortsverbände (Görlitz, Niederschlesische Oberlausitz, Südoberlausitz, Löbau, Ebersbach-Neugersdorf) und ihren Vorstand ist der kurze Draht zu den Aktiven vor Ort vorhanden. Der Kreisvorstand unter Vorsitz von Kristin Schütz wird alle zwei Jahr

e gewählt. Die anwesenden Mitglieder wählten Toralf Einsle und Martin Braun als stellvertetende Vorsitzende und Michael Noack als neuen Schatzmeister
Als Beisitzer im Vorstand sind Jeremy Wolf, Steven Klein, Ulf Model, Stefan Waurich, Peter Brückmann und Michel Kretschmer. Parteitage: Wichtigstes jährliches Ereignis ist der Kreisparteitag, der jeweils im ersten Halbjahr stattfindet. Der Parteitag steht allen Mitgliedern und auch interessierten Gästen offen. Bei Wahlen und Abstimmungen hat jedes Mitglied eine Stimme. Zweimal jährlich findet ein Parteitag der FDP Sachsen statt, zu dem aus dem Kreisverband Görlitz 16 Delegierte fahren. Diese Delegierten werden alle zwei Jahre vom Kreisparteitag gewählt.

31/05/2026

Die FDP stellt sich im Bund neu auf. 💛 Wir haben ein starkes, frisches Team voller Aufbruchsgeist gewählt. Und mit Torsten Herbst MdB und Toralf Einsle gehören dazu auch zwei starke Sachsen. Wir arbeiten unermüdlich am Comeback der FDP - das haben wir heute in Berlin eingeläutet. 💪

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31/05/2026

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Die FDP hat gewählt! 💪 Ganz im Sinne des Wettbewerbsgedankens hat sich in der Abstimmung Wolfgang Kubicki durchgesetzt. Ebenfalls kandidiert hatte unsere Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Wir läuten damit eine neue Ära ein: auf ins Comeback der FDP! 💛

06/05/2026

Ein Jahr Merz, ein Jahr Kanzlerschaft und ein verlorenes Jahr für Deutschland.

Zwölf Monate im Amt und die Bilanz ist ernüchternd. Keine klare Richtung, keine spürbare Entlastung, kein Aufbruch. Statt Führung erleben wir Zögern. Statt Entscheidungen: Vertagen, Abwarten, Ankündigen.

Die Union ist angetreten mit dem Anspruch, Verantwortung zu übernehmen und Deutschland neu auszurichten. Doch was bleibt, ist ein Führungsstil ohne Durchsetzungskraft. Große Worte stehen im Raum, aber es fehlt an klaren, konsequenten Schritten. Wer das Kanzleramt führt, muss entscheiden. Genau das passiert zu selten.

Gleichzeitig prägt die SPD weiterhin maßgeblich den politischen Kurs: mehr Staat, mehr Regulierung, mehr Belastung. Statt Freiräume für Wachstum und Innovation zu schaffen, werden neue Hürden aufgebaut. Für viele Bürger und Unternehmen bedeutet das: steigender Druck, weniger Perspektive

Das Ergebnis ist Stillstand. Während andere Länder Tempo machen, verliert Deutschland wertvolle Zeit. Investitionen bleiben aus, Vertrauen geht verloren, Chancen werden verspielt. Ein Land, das stark sein könnte, wirkt politisch wie wirtschaftlich blockiert.

Diese Konstellation ist kein Zufall: eine Union ohne klare Führung und eine SPD, die ihren Kurs durchsetzt. Am Ende bleibt ein politisches Vakuum – ohne Richtung, ohne Dynamik, ohne Fortschritt.

Ein Jahr Merz ist damit nicht nur eine schwache Bilanz. Es ist ein verlorenes Jahr für Deutschland.

Deutschland braucht Klarheit. Deutschland braucht Mut. Deutschland braucht Führung.

04/05/2026
Totgesagte leben länger: Wolfgang Kubicki stürmt im aktuellen INSA-Politikerranking direkt auf Platz 5 und spielt damit ...
22/04/2026

Totgesagte leben länger: Wolfgang Kubicki stürmt im aktuellen INSA-Politikerranking direkt auf Platz 5 und spielt damit ganz vorne mit.

Kubicki gehört damit zur Spitzengruppe der beliebtesten Politiker Deutschlands. Die FDP ist nicht leise, sondern hörbar und zurück im Zentrum der politischen Bühne.

Auch in der eigenen Wählerschaft führt Kubicki das Feld an und unterstreicht damit die Geschlossenheit und Stärke der Liberalen.

Der Liberalismus hat in Deutschland wieder Rückenwind. Die FDP wird diese Dynamik nutzen und mit klaren Ideen für Wachstum, Freiheit und Eigenverantwortung ihren Platz als treibende Kraft der politischen Mitte weiter ausbauen.

10/03/2026
14/02/2026

LIEBE FREIHEIT

Freiheit ist kein Privileg, sondern ein universelles Recht.

Sie kennt keine Herkunft, keine Sprache, keine Grenzen.

Wer Freiheit liebt, setzt auf Eigenverantwortung, Chancen für alle und eine Gesellschaft, in der Leistung, Vielfalt und Selbstbestimmung zählen.

Die steht für einen Liberalismus, der jeden Menschen in die Lage versetzt, sein Leben selbst zu gestalten, ohne unnötige Bürokratie, ohne staatliche Bevormundung, mit klaren Regeln und fairen Chancen.

Denn wahre Liebe zur Freiheit bedeutet, dass wir einander vertrauen, uns entfalten und gemeinsam Verantwortung übernehmen.

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Görlitz
02826

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