Unabhängige Bürger Fuldabrück

Unabhängige Bürger Fuldabrück Wir folgen keinen Sprüchen politischer Ideologie, stimmen und handeln für sinnvolle Entscheidungen !

Nach Auflösung der "Unabhängigen Bürger Fuldabrück" und einer ganz persönlichen Betrachtung schließe ich die Beiträge au...
17/03/2026

Nach Auflösung der
"Unabhängigen Bürger Fuldabrück" und einer ganz persönlichen Betrachtung schließe ich die Beiträge auf dieser Facebook-Seite und wünsche allen weiterhin Glück und Gesundheit !

Mit
nachbarschaftlichen Grüßen
S.Kochensperger

Kommunalwahl 2026....

Ein nicht überraschendes Endergebnis für eine SPD.
Nach der langjährigen "Alleinherrschaft" und einigen fragwürdigen und durchaus vernunftlosen Entscheidungen mit elitärem Abstimmungsverhalten jetzt herbe Verluste und Fall von 51,2% auf 40%.
Ein "weiter so" durfte es nicht geben.
Der Zugewinn der CDU von 25,7% auf 39,2% ist mit einem eigentlich zugehörigen und nicht parteilosen Bürgermeister nachvollziehbar. Insbesonders wenn er in dieser schwierigen Amtsperiode einen adäquaten Job macht bzw. gemacht hat.
Ein grüner Zuwachs in der heutigen Zeit von 12,5% auf 14,3% löst bei mir doch ein paar Fragen aus, da sich diese Partei mit so mancher Argumentation in der Vergangenheit auch nicht mit Ruhm bekleckert hat.
Der Zugewinn einer FDP von 2,9% auf 6,5% ist nicht unbedingt überraschend.
Nachdem wir als "Unabhängige Bürger Fuldabrück" nicht mehr kandidieren, müssen sich erreichte 7,7% der Bürger neu orientieren und verteilen.
Im Ergebnis bedeutet das eine Sitzverteilung von 9/9/3/2 bei 23 Sitzen. Das entspräche der Notwendigkeit einer anderen Gestaltung von Zusammenarbeit, die deutlich an Qualität von Argumentationen gewinnen muss, um übergreifend Entscheidungen sinnvoll für die Bürger herbei zu führen.
Eben die Zusammenarbeit, die eine SPD vor 5 Jahren fälschlicherweise versprochen hatte, zum Teil hinterrücks gebrochen hat. Keine Ausnutzung mehr von Mehrheit, sondern Abwägung aller Argumente im Sinne von Wirtschaftlichkeit, Entwicklung, aber auch Berücksichtigung von Belastbarkeitsgrenzen der Bevölkerung.
Wer nun wen in Entscheidungen mehrheitlich auf seine Seite gewinnen kann, man wird sehn. 🤔
Zumindest ist es keine schlechte Ausgangslage für ein hoffentlich konstruktiveres, rücksichtsvolleres politisches Handlungsfeld für die nächsten Jahre. Hoffentlich zum Wohl aller, mit bezahlbarer Entwicklung für Fuldabrück.

Nachsatz :
Das wohl Auffälligste an dieser Wahl und wer da wohl im Hintergrund die Fäden zieht....🥴

Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat die SPD bei dieser Wahl ihren nächsten Bürgermeisterkandidaten platziert. Sicher wird er die nächste Zeit im Gemeindevorstand verbringen.
Vergessen sollte man aber keinesfalls die interne und verbreitete Schmähkritik der SPD vor der letzten Wahl, die m.E. jeden Respekt und jeden gebotenen Anstand vermissen ließ. 🙄
Wahrscheinlich ist auch, das der Auslöser heute im Hintergrund weiter an den Fäden zieht.
Wir werden sehn auf welches Niveau man sich zum Zeitpunkt der nächsten BGM-Wahl herablassen wird.
Politik ist im Hintergrund manchmal auch ein dreckiges Geschäft.
Gleichzeitig sollte man deswegen schon heute darauf schauen, unter welchen widrigen Umständen der amtierende Bürgermeister seinen Job in einer schwierigen Zeit für uns alle leistet.
Es sollte für jeden Wahlberechtigten bei der nächsten Wahl klar erkennbar sein, das ein amtierender Bürgermeister für eine gute Arbeit in einer schwierigen Umgebung eine zweite Amtszeit verdient hat !

Ironiemodus-Ein
Daran sollten sich auch vergangene Bürgermeister erinnern können !
Ironiemodus-Aus

Januar 2026...Es ist wieder soweit. Anstehende Kommunalwahlen sind nicht zu übersehen.Wir kennen das bereits und doch is...
31/01/2026

Januar 2026...
Es ist wieder soweit. Anstehende Kommunalwahlen sind nicht zu übersehen.
Wir kennen das bereits und doch ist etwas ein bisschen anders..

Der Dorfplatz, in ruhigen Zeiten sehr schön anzusehen. Dank des Einsatzes einiger Mitbürger am Walterschen Häuschen stets
ein Blickfang, ob an Weihnachten, Ostern oder ohne Schmuck.
Jetzt aber reicht es einer SPD nicht mit wenigen Plakaten zu werben, sie säumen mit ihren Gesichtern rechts wie links alle paar Meter die Straßen. Besonders auffällig eben am Dorfplatz Dörnhagen, wie der Weg zum Rathaus. Was im Übrigen ebenso für eine FDP gilt.

Warum muss Wahlwerbung mittlerweile eigentlich in diesem Rahmen übertrieben werden ?!
Hier werden parteiintern nicht wenige Euros ausgegeben.
Im vergangenen Jahr nicht prioritäre Projekte einseitig durchgesetzt, der kommunale Haushalt noch nicht beschlossen, und extern beklagt unser zuständiges Tierheim in Beuern finanzielle Not, die Betreuung der Tiere betreffend.

Dinge, die wir hier etwas vermischen, die aber indirekt auch wieder zusammen passen. Es wird gedankenlos dort Geld ausgegeben, woanders bleiben wichtige Projekte auf der Strecke. Grundlegend scheinen nicht die Finanzen heute unser wirkliches Problem in diesem Bereich zu sein. Es ist eher das Verständnis von Maßhaltigkeit, und, statt Maßlosigkeit, vielleicht sogar ein Geben an notwendige, ortsverbundene Institutionen. Oder einfach nur sichtbare Zurückhaltung in der temporären Gestaltung eines damit hässlichen Dorfkerns.
Nun könnte man sagen, Wahlwerbung finanziert sich u.a. aus Parteispenden und nicht aus öffentlichen Geldern. Letzteres wäre in diesem Fall auch nicht zu ertragen. Ertragen aber muss man das werbetechnisch überzogene und unschöne Ortsbild nun bis März.
Wir wünschen den Einwohnern Fuldabrücks ein gutes Händchen bei folgenden Kommunalwahl, bei der sich nun vier Parteien aufgestellt haben. Die vergangenen Jahre erfordern ein gründliches Nachdenken darüber, welcher Partei zukünftig eine Mehrheit geschenkt wird !

Diese Website wird nach der Kommunahlwahl 2026 nicht mehr weiter geführt, bleibt aber mit unseren bisherigen Bemühungen erhalten.

PS: Im Zusammenhang mit den finanziellen Bedürfnissen des Tierheims Beuern möchten wir sie herzlich um eine Spende bitten. Das Tierheim ist im Rahmen Fundtiere auch für Fuldabrück zuständig. Die aus verschiedenen Bereichen erhaltenen Gelder reichen aber angesichts gestiegener Preise und aufgenommener Tiere nicht mehr aus.
Haben Sie ein Herz, ein Herz auch für Tiere !

Vielen Dank sagen die
"Unabhängigen Bürger Fuldabrück"

Das Felsberger Tierheim kämpft mit steigenden Kosten und fehlenden Einnahmen. Nun steht eine teure Investition von 40.000 Euro an.

13/11/2025

In diesen letzten Oktobertagen 2025 und vor der anstehenden Kommunalwahl 2026 möchten wir auch an dieser Stelle rechtzeitig darüber informieren, das die "Unabhängigen Bürger Fuldabrück" für eine Gemeindevertretung aus derzeitiger Sicht nicht mehr antreten werden.
Die Frage nach dem "Warum" beantwortet sich nahezu von selbst. Fehlende Unterstützung und Interesse an politischer Arbeit ist heutzutage nicht mehr zu übersehen. Altersbedingt sind wir als kleine politische Gruppe am Ende unserer Möglichkeiten angekommen.
Seit der Gründung durch unseren Rudi Zeidler hat er bzw. haben wir alle unterschiedliche Erfahrungen in der Gemeindevertretung durchlaufen müssen.
Das reicht von insgeheimer, heuchlerischer Belächelung, auch von politischen Kollegen, bis hin zu gut vorbereiteten und konstruktiven Beiträgen unsererseits zu umstrittenen Projekten, die uns immer wieder im Sinne der Bürger bestärkt haben. Im Vordergrund stand immer die Priorität, Sinnhaftigkeit und damit deren Notwendigkeit einer kostspieligen Finanzierung konstruktiv zu hinterfragen. Nicht zu vergessen, die Ansichten nicht nur unserer Wähler zu Belastungen und Prioritäten von Projekten zu berücksichtigen. Auch nicht zu vergessen, die kritische Betrachtung finanzieller Fördertöpfe, die IMMER mit anderen Steuereinnahmen auf dem Rücken der Bürger und mit kommunaler Beteiligung verbunden sind.
Motto, Kleinvieh macht auch Mist bzw. sorgt für Belastung. Daher galt und gilt hier prioritäre Projekte genau zu prüfen. Ein wiederkehrender Hinweis des Landesrechnungshofes seit Jahren, der leider unseres Erachtens von Parteien oft schlicht ignoriert wird.

Genauso oft in unserer Amtszeit erlebt wurde und wird, das parteiliche Machtverhältnisse und deren Durchsetzung für Projekte nicht unbedingt zu sinnvollen Konsequenzen, teils zu Belastungen der Bürger geführt haben. Man mag das demokratische Entscheidungen nennen, aber auch aus Bürgersicht sind einige Entscheidungen teils als einseitig und nicht als konstruktiv gewertet worden.
Als umstrittenes Beispiel gilt die Pumptrackbahn für €380000, die in Kenntnis einer fehlenden Finanzierung zur Verschiebung von anderen klaren Prioritäten in der Gemeinde geführt hat, und bewusst von der SPD kraft Mehrheitsverhältnis durchgesetzt wurde. Leider erfahren Bürger hier nicht die Gegenargumentation und Kostenaufstellung zu wichtigeren anderen Projekten und der verbundenen Konsequenz.
Sie alle erfahren das allerdings in Konsequenz einer Grundsteuererhöhung, meist beschlossen im Dezember.
Kritisch blicken wir damit jetzt auf den anstehenden Dezember 2025.
Leider interessierten und interessieren sich nur wenige für die Möglichkeit persönlicher Anwesenheit in den Gemeindevertretungssitzungen.
Dies ist z.B. EINE Möglichkeit, im Anschluss die persönliche Ansicht zu Themen mit einem Gemeindevertreter direkt zu teilen.
Das wäre nicht nur ein Wunsch unsererseits nach mehr gelebter Demokratie in einer Gemeinde.
Eine andere Möglichkeit ist die Online-Sichtung der Sitzungsprotokolle, in der leider bis heute weder Argumentation der Parteien, noch das parteiliche Abstimmungsverhältnis ersichtlich ist.
Abschließend lässt sich noch sagen, politische Arbeit wurde zu Beginn dieser Wahlperiode insbesonders von der Mehrheitspartei als Zusammenarbeit versprochen.
Unter dem Strich erfolgten Absprachen hinter dem Rücken zu Vorstandsbesetzung mit ausgrenzendem Charakter.
Warum ?
Weil vorher abgekartete Schachzüge ohne Beteiligung ALLER Parteien keine Demokratie in einer kleinen Gemeindevertretung darstellt. Daran waren Schwarz, Rot, Grün gleichermaßen beteiligt.
Oftmals nach unseren gründlichen Recherchen in bestimmten Projekten entstand, bzw. entstand der Eindruck, das einige Vertreter anderer Parteien nur vom Handheben Gebrauch machen, nur das verabredete Parteiziel erreichbar sein muss. Oftmals fehlte uns eine gründlichere Aufarbeitung des Themas. Eine zusätzliche Erfahrung, die man politisch schlucken muss. Manchmal eben jenseits Konstruktivität und Sinnhaftigkeit.
Insofern muss sich eine zukünftige Generation vielen Herausforderungen im Ehrenamt stellen. Wir hoffen, das zukünftig nicht nur zwei oder evtl. drei Parteien über Gemeindeangelegenheiten entscheiden werden. Wir hoffen auch, das die Mehrheitsverhältnisse so nicht weiter bestehen bleiben. Wir werden daneben gespannt beobachten, welche Parteien sich außerdem zur Wahl stellen.

Letztlich bedanken wir uns, trotz einigen internen, personellen Enttäuschungen und Irritationen durch eine Person, die wir in gutem Glauben selbst verschuldet aushalten mussten, bei allen Unterstützern zu unserer Wahl.
Überlegen Sie gut, wem Sie 2026 Ihr Vertrauen schenken. Denken sie dabei daran, das ein derzeitiges Mehrheitsverhältnis in der Vergangenheit oft zu finanziell spürbaren, nicht immer notwendigen Konsequenzen geführt hat. Ein politischer Wechsel ist immer nur eine Hoffnung zu Besserung, kann sich aber möglicherweise konstruktiver auswirken. Interessieren Sie sich zukünftig für Vorbereitungen zu einer Entscheidung, sprechen Sie mehr mit ihren Gemeindevertretern. Überlassen Sie Konsequenzen nicht einspruchslos wenigen Menschen, die glauben, das richtige für alle zu tun. Das ist aus Erfahrung nicht immer der Fall.
Demokratie besteht mehr als aus nur wenigen Gemeindevertretern !

24/05/2025

05/2025
Eine ehemalige Unterstützerin der UBF hat ihren Platz in der Gemeindevertretung frei gemacht, nachdem sie längst unsere politische Gruppe verlassen hatte. Man kann durchaus darüber diskutieren, ob es gerechtfertigt gewesen wäre, das ein Mitglied nach Verlassen einer Partei auch das politische Amt verliert.
Schliesslich hat man bei der Wahl zur eigenen Person zusätzlich auch von den Mitgliedern, bzw. der Partei/Gruppe selbst profitiert.
Nun, es ist vorbei, und ein zu spät erkannter Fehler einer solchen Aufstellung hat sich letztlich und endlich korrigiert.

Die UBF ist nun mit zwei nachfolgenden Mitgliedern aufgestellt, nachdem auch die verbliebene Gemeindevertreterin der UBF leider ihr Mandat niedergelegt hat.
Wir hoffen, in der verbleibenden Zeit bis zur Kommunalwahl 2026 noch konstruktives im Sinne der Bürger zu Entscheidungen beitragen zu können, auch wenn eine politische Minderheit oft wenig Gewicht hat.
Ob und wie es dann für eine UBF weitergeht, wird sich auch am Interesse und der Unterstützung der Bürger für die UBF zeigen.
Immer weniger Menschen finden Interesse an politischer Arbeit, die natürlich nicht immer persönlich zufriedenstellt, wie wir aus den vergangenen Jahren erfahren mussten. Dabei waren Niederlegungen von Mandaten auch eine Folge von persönlich nicht akzeptablen und nicht tragbaren Entscheidungen, die oftmals weniger durch konstruktive Lösungen, als eher unter parteilicher Mehrheitenausnutzung getroffen wurden. So musste man teils genau abwägen, eine schlechte Erfahrung im Leben besser rechtzeitig abzugeben.
Damit sprechen wir eventuell politisch Interessierten, egal welcher Partei einerseits Kompromissbereitschaft, aber auch Mut und eigene Beharrlichkeit zu, man würde beides brauchen.
Wir appellieren zukünftig für mehr Einbeziehung/Beteiligung alter oder entstehender politischer Minderheiten, ehrlichere Zusammenarbeit und sachgerechtere Lösungen ohne einseitige Parteibeschlüsse für sinnfreie oder überteuerte Projekte.
Das würde dem Ausdruck "Demokratie" in einer Gemeindevertetung deutlich gerechter !

11/04/2025

Gibt es noch politisches
Interesse jüngerer Menschen an kommunaler Gestaltung ?
Die Frage könnte eine interessante für 2026 und damit für die Vielfalt bzw. Präsenz von Parteien in der Gemeindevertretung werden.
Schaut man sich heute den Altersdurchschnitt an.....na ja.
Auch für die UBF sieht es nach derzeitiger Entwicklung nicht gut aus. Zumal kleine politische Gruppen schon immer wenig Chancen auf konstruktive Veränderung hatten. Auch das kann Neugründungen oder Neuanfänge zu Recht abschrecken. Möglicherweise existieren dann nur noch schwarz/rot ohne entscheidungsbeitragende Oppositionen bzw. Meinungsvertreter. Hoffen wir, das es nicht mehrheitlich bei Rot bleibt. Einige nicht gerade positiven Entwicklungen haben gezeigt, das ein Wechsel 2026 anstehen muss. Auch wenn es oftmals eine Hoffnungswahl ist, kann ein solcher Wechsel durchaus zu positiveren und konstruktiveren Entscheidungen führen.
Wir, als UBF, werden das genau betrachten, selbst wenn wir in diesem Spielfeld voraussichtlich nicht mehr vertreten sind, bzw. keine zukünftig interessierten Nachfolger finden werden.
Wir wünschen uns zukünftig eine deutlich konstruktivere Haushaltspolitik, ohne unsinnige und nicht zeitgemäße finanzielle Verschwendung, zielgerichtetere Entscheidungen ohne Mehrheitsgebahren und mehr Nähe zu den Bürgern, die sich beschlossene Verteuerungen eben nicht so einfach leisten können.
Letztlich bleiben z.B. auch nach wahrgenommenen Fördermitteln teils nicht unerhebliche Belastungen für den Steuerzahler.
Gewisse Prioritäten sollten hier genauer definiert und bearbeitet werden. Unzeitgemäße Entscheidungen/Projekte müssen klar zurückgestellt werden. In diesem Sinne, schauen wir mal vorsichtig ins nächste Frühjahr, ......🤔

Dieses Wahlergebnis als Vorbote der Kommunalwahl in Fuldabrück ? Denkbar, und zu recht, wenn man bestimmte Vorgänge der ...
23/03/2025

Dieses Wahlergebnis als Vorbote der Kommunalwahl in Fuldabrück ? Denkbar, und zu recht, wenn man bestimmte Vorgänge der letzten Jahre genauer betrachtet. Welche Parteien 2026 hier allerdings noch zur Wahl stehen und unter welcher Führung, ausgenommen "rot", Kommunalpolitik konstruktiver und finanziell respektvoller gestaltet wird, man wird sehn.
Im Gedächtnis dabei bleiben uns die jüngst machtpolitisch durchgesetzten Ausgaben, die nicht priorisierend unseren Haushalt schwer belastet haben. Was damit auch dazu beigetragen hat, das der Hebesatz der Grundsteuer neben der allgemein verteuernden Reform NICHT auf den empfohlenen Faktor 486 gesenkt werden konnte. Die Senkung von 650 auf 590 Punkte war allenfalls Schadensbegrenzung einer weiteren Belastung für Bürger bei gleichbleibendem Hebesatz, den man sich für den kommunalen Haushalt 2025 wohl eher gewünscht hätte.
Daneben Planungsgedanken um derzeit unnötige und teure Projekte wie eine Fahrradstraße in Bergshausen u.a., und last but not least oft ein Ausspielen einer parteilichen, roten Mehrheit in diesen Dingen, jenseits Vernunft.
Wie lange wurde außerdem in der letzten Legislaturperiode der SPD Führung eigentlich die Verkehrssicherheit der Bewohner des betreuten Wohnens an der Dennhäuser Straße verschleppt ? Wieso wurde nicht schon bei der Planung zumindest ein Bürgersteig angelegt ? Für Bürger und Betrachter dieser nicht unerheblichen Verkehrsproblematik zu Recht völlig unverständlich.
Dinge, denen man sich jetzt plötzlich widmet, die andere Parteien und politische Gruppen wie die UBF, als leider zu kleine Kraft, seit Jahren gefordert haben und von einer SPD geführten Gemeinde nicht vehement verfolgt wurden. Nur EIN Beispiel, neben fragwürdigen Hinterrücks-Absprachen, merkwürdige Auslegungen von Demokratie und Anfangsversprechen von politischer Zusammenarbeit.
Ein weiteres Szenario der kommunalpolitischen Entwicklung bleibt aufgrund der doch hohen Wählerzahl für die AfD ebenfalls abzuwarten. Will sie sich möglicherweise 2026 mit Kandidaten aufstellen ?
Politische Entwicklungen, die man noch nicht wirklich voraussehen kann.
Ein allgemeines Ziel in zukünftigen Entscheidungen muss jedoch für alle Kommunalpolitiker sein, die Bürger nicht über das bisherige Maß zu belasten und nur notwendige Prioritäten umzusetzen. Wir sind uns bewusst, das dies auch Nachteile in verschiedenen Bereichen mit sich bringt, in denen "Wunsch-Projekte" zunächst auf der Strecke bleiben müssen. In schlechten Zeiten ist das dann eben so.
Persönliche Haushalte können sich auch nur das leisten, was das eigene Portemonnaie hergibt !
Dazu gehört auch, bezüglich der steigenden Kreisumlagen klare und auch abweisende Kante zu zeigen, da weiterhin von steigender Belastung auszugehen ist. Zum Schutz derer, die mit schmalen Renten und geringem Gehalt ihren Lebensunterhalt noch lange bestreiten müssen benötigt man jetzt Vernunft und Übersicht.
Ein Auftrag, der von den Einwohnern an gewählte Vertreter immer wieder delegiert wird und ganz sicher kein Spiel für parteiliche Selbstdarstellung, realitätsfremde und verschwenderische Abstimmungen zulässt !

HNA 22.02.2025Es wäre Zeit für "Tabula Rasa", aber, wieder einmal....legt eine Kommune KEINEN Widerspruch ein. Wieviel R...
22/02/2025

HNA 22.02.2025

Es wäre Zeit für "Tabula Rasa", aber, wieder einmal....
legt eine Kommune KEINEN Widerspruch ein. Wieviel Resolutionen haben wir in der eigenen Gemeinde schon verfasst, und was hat es genutzt ?
Richtige Antwort, "Nichts".
Statt hier mit den bisher bekannten 2 ! Kommunen im Schulterschluss gegen zunehmende Belastungen der Bürger zu kämpfen, kommt eine Resolution, deren Grundlage dem Land und Bund längst bekannt sein dürfte. Wir sind nahe an der Pleite der Investitionen.
Nun, beschwert wird sich gewöhnlich in der Reihenfolge von unten nach oben. Genau das findet hier nur eine linksorientierte Fassung in Form einer Resolution. Links deshalb, weil sie eigentlich die nicht resolute Seite zeigt. Eine Ankündigung Rechtsmittel zu prüfen, Widerstand zu leisten, wäre sicher auch im Interesse der betroffenen Bürger. Oder etwa nicht ?
Man kann derzeit nicht fassen, was in unserem Land geschieht, und wie unterschiedlich die Menschen sich ihrem Schicksal, ihren Belastungen und erschwerten Lebensbedingungen ergeben. Es geht oft gegen rechts auf die Straße, für bessere Lebensumstände wird es wohl lange dauern, bis Mitbürger aufwachen, aber bereits zu Ende gemolken worden sind.

HNA 05.02.2025Wieder einmal verpasst man eine  Gelegenheit, gegen die steigenden Kreisumlagen zu protestieren. Stattdess...
05/02/2025

HNA 05.02.2025

Wieder einmal verpasst man eine Gelegenheit, gegen die steigenden Kreisumlagen zu protestieren. Stattdessen lässt man grenzwertige Haushaltspolitik und stetige Belastungen widerspruchslos ohne Rückgrat über sich ergehen. Wollen das die Bürger und Wähler genau so ?
Sind Bürger überhaupt interessiert wofür sich ihre Gewählten einsetzen ? Sollten gewählte Vertreter nicht ein Ohr an ihren Wählern mit ihren Sorgen haben ?
Wir sehen diese widerspruchslose Hinnahme vieler Kommunen als eine Kapitulation vor der eigenen Courage.
SPD und Grüne ganz vorne dabei.
Selbst bei vermuteter Erfolglosigkeit müssen hier Signale an Land und Bund massiver auch aus dem kommunalen Bereich kommen. Stattdessen......🥱🙄
Und keine Sorge, auch 2026 wird es Steigerungen geben, erst recht, wenn sich alle Kommunen den Maulkorb anlegen.

23.01.2025Eigentlich müsste es dazu heißen,"Unsere Steuern werden auch durch parteiliche Gleichgültigkeit in der Gemeind...
23/01/2025

23.01.2025
Eigentlich müsste es dazu heißen,
"Unsere Steuern werden auch durch parteiliche Gleichgültigkeit in der Gemeindevertretung nicht prioritären Projekten rücksichtslos geopfert."

Zunächst durch eine Belastung von gut €300000 für eine Pumptrackbahn, und damit einer Aufsummierung von ca.€595000 Defizit in Fuldabrück.
Nicht etwa geläutert, sondern weiter verschwenderisch versucht sich die SPD tatsächlich an einer Fahrradstraße in Bergshausen. Kostenpunkt ca. €240000.
Wann endlich zieht Verstand in die Gehirne ein, die Wähler zu ihrem Wohl mit einem Auftrag versehen haben ?
Selbst ein beschlossener Hebesatz von 590 statt empfohlener 486 Punkten führt jetzt in vielen Fällen zur Verteuerung von Grundbesitz und Mieten. Widersinnige Verschwendung konterkariert solche Beschlüsse als Ohrfeige für alle Belasteten.
Man kann nur hoffen, das Bürger endlich erkennen, das hier die falsche Partei schon länger mehrheitlich am Zuge ist.
Die Kommunalwahl 2026 sollte unter genaueren Betrachtung solchen Verhaltens unbedingt zur Besinnung anregen.
Wie bereits der Artikel in der HNA zur Pumptrackbahn realitätsfremd zitierte.
"Man muss sich für ein solches Projekt nur einsetzen".
Richtiger sollte es allerdings heißen :
Wir hatten und haben weder den Haushalt für "Spielereien", und der SPD war und bleibt es völlig egal, in welches Defizit sie uns damit geführt hat. 😡
Man darf gespannt sein, welchen kostenintensiven und weniger wichtigen Dingen sie sich weiter widmet. 🙄

01/01/2025

Wir wünschen allen Mitbürgern ein gesundes
und glückliches
Neues Jahr ! 🍀

Adresse

Fuldabrück
34277

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