Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte (BAB) berät Verfolgte der SED-Diktatur und öffentliche Stellen.

Heute erinnern wir an den 73. Jahrestag des Volksaufstands in der DDR.Am 17. Juni 1953 waren mehr als eine Million Mensc...
17/06/2026

Heute erinnern wir an den 73. Jahrestag des Volksaufstands in der DDR.

Am 17. Juni 1953 waren mehr als eine Million Menschen in Ost-Berlin und rund 700 weiteren Orten der DDR auf die Straße gegangen, um für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen, freie Wahlen und die Wiedervereinigung Deutschlands zu demonstrieren. Sowjetische Truppen und DDR-Sicherheitskräfte schlugen den Aufstand blutig nieder.

„Der 17. Juni 1953 ist ein wichtiger Markstein für die Demokratiegeschichte Deutschlands und Europas“, sagt der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Frank Ebert. „Der Volksaufstand in der DDR war die erste landesweite Erhebung gegen eine kommunistische Diktatur nach dem Zweiten Weltkrieg. Wenn wir am Jahrestag Kränze niederlegen, erinnern wir an die Menschen, die ihren Wunsch nach Freiheit mit dem Leben bezahlten oder aber inhaftiert wurden.“

  Heute vor 65 Jahren sagt der damalige DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht einen Satz, der Berühmtheit erlangen s...
15/06/2026

Heute vor 65 Jahren sagt der damalige DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht einen Satz, der Berühmtheit erlangen sollte: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten." Am 15. Juni 1961 sorgt diese Aussage kaum für Aufsehen. Knapp zwei Monate später aber beginnt die DDR tatsächlich mit dem Bau der Berliner Mauer.

1961: Immer mehr DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürger fliehen nach West-Berlin. Für die DDR ist das nicht nur ein politisches, sondern auch ein wirtschaftliches Problem.

Ulbricht drängt deshalb die sowjetische Führung unter Nikita Chruschtschow, die Grenze nach West-Berlin zu schließen. Moskau verfolgt jedoch zunächst ein anderes Ziel: einen Friedensvertrag mit Deutschland. West-Berlin soll eine entmilitarisierte „Freie Stadt“ werden – und damit nicht zur Bundesrepublik und der NATO gehören.

Die Pressekonferenz am 15. Juni 1961 soll dieses Vorhaben erklären. Die Frage nach der Grenze wird relativ spät gestellt. Bemerkenswert ist: Ulbricht selbst nennt in seiner Antwort das Wort „Mauer“.

Wenige Wochen später, am 13. August 1961, riegeln Sicherheitskräfte der DDR die Sektorengrenze in Berlin und zum Umland ab. West-Berlin ist damit abgeriegelt. Mehr als 28 Jahre lang trennt die Berliner Mauer Ost und West – und wird zum Symbol des Kalten Krieges und der deutschen Teilung.

12/06/2026

Heute vor 39 Jahren: „Mr. Gorbachev, tear down this wall!“ – dieser Satz wurde weltberühmt. Doch US-Präsident Reagans Berlin-Rede von 1987 war mehr als ein einzelner historischer Moment. Sie stand im Kontext einer geteilten Stadt, des Kalten Krieges und Berlins besonderer Rolle als symbolische Bühne der Weltpolitik.

Unsere Broschüre „Ronald Reagan in Berlin. Der Präsident, die Staatssicherheit und die geteilte Stadt“ erzählt die Geschichte hinter der Rede. Die Broschüre ist auf Deutsch und jetzt neu auch auf Englisch verfügbar: kostenlos als Download oder als gedrucktes Exemplar bestellbar beim BeBra Verlag und im Buchhandel.

Download: https://wonderl.ink/

EN
“Mr. Gorbachev, tear down this wall!” became one of the most famous lines of the Cold War. But U.S. President Reagan’s 1987 Berlin speech was about more than a single moment.

Our brochure „Ronald Reagan in Berlin. The President and the Divided City“
explores the story behind the speech — and Reagan’s connection to Berlin.
The brochure is also available in English as a free download or as a printed edition via BeBra publisher or via bookstores.

Credits:
🎞️ Rede von Präsident Ronald Reagan an der Berliner Mauer, West-Berlin (BRD), 12. Juni 1987 © Courtesy Ronald Reagan Presidential Library
📷 Brandenburger Tor, West-Berlin (BRD), 13. August 1961; © Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BStA), Foto: eastblockword_EBW_PH_1346095
📷 Bau der Berliner Mauer, Ost-Berlin (DDR), 13. August 1961; © BStA, Foto: eastblockworld_EBW_PH_1346248
📷 US-Präsident Ronald Reagan, Bundeskanzler Helmut Kohl und Eberhard Diepgen beim Blick auf die Berliner Mauer, West-Berlin (BRD), 12. Juni 1987; © Courtesy Ronald Reagan Presidential Library
📖 Cover Broschüre, deutsche und englische Version; © BeBra Verlag

Die DDR ist Geschichte. Ihre Aufarbeitung nicht.Das Thema Aufarbeitung gehört auch dorthin, wo künftige Fachleute für Ve...
11/06/2026

Die DDR ist Geschichte. Ihre Aufarbeitung nicht.

Das Thema Aufarbeitung gehört auch dorthin, wo künftige Fachleute für Vermittlung, Lehre und Forschung ausgebildet werden: an die Universität. Aktuell beschäftigen sich Studierende der Humboldt-Universität zu Berlin in einem Seminar von Dr. Anja Schröter und Dr. Jens Schöne mit der Geschichte und den Folgen der SED-Diktatur.

Das Seminar verbindet dabei universitäre Lehre mit Einblicken in die Aufarbeitungspraxis, denn historisches Wissen wird auch in Gedenkstätten, Archiven, Behörden, Politik und Bildung benötigt.

Frank Ebert, Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur: „Heute wird über die SED-Diktatur oft verharmlosend gesprochen. Umso wichtiger sind Bildungsangebote, in denen junge Menschen differenziert nachfragen und historische Zusammenhänge einordnen können und verstehen, was der Kampf gegen Diktaturen und für Freiheit in Geschichte und Gegenwart bedeutet.“

Der praktische Wert solcher Einblicke zeigte sich auch im Austausch mit den Studierenden: Ihre Fragen und Perspektiven machten deutlich, wie wichtig Aufarbeitung für das Demokratieverständnis bis heute bleibt. Besonders eindrücklich war für viele, dass auch Jahrzehnte nach dem Ende der DDR weiterhin Unterstützung für Betroffene notwendig ist.

Ein besonderer Dank gilt den Gastdozentinnen und Gastdozenten aus den Institutionen:

Haus der Geschichte / Museum in der Kulturbrauerei
Stiftung Berliner Mauer
Robert-Havemann-Gesellschaft e. V.
Stasi-Unterlagen-Archiv
Lernort Keibelstraße
SED-Opferbeauftragte beim Deutschen Bundestag
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam / ZZF
Stiftung Ernst-Reuter-Archiv beim Landesarchiv Berlin
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Save the Dates: Am Mittwoch, 17. Juni, startet die BAB-Reihe „Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins“ in Wilhelm...
09/06/2026

Save the Dates: Am Mittwoch, 17. Juni, startet die BAB-Reihe „Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins“ in Wilhelmsruh; mit Kiezspaziergang, Filmabend und Erzählcafé.
Dieses Mal steht Wilhelmsruh im Mittelpunkt: ein Ortsteil voller Industriegeschichte, Alltagserinnerungen und Spuren der Teilung.

Bergmann-Borsig, DEFA-Wochenschau, Volksaufstand: In Wilhelmsruh lag der Stammbetrieb des VEB Bergmann-Borsig, wichtig für die Energieproduktion der DDR und regelmäßig in den DEFA-Wochenschauen inszeniert. Im Juni 1953 wurde das Werk zum Schauplatz von Protest, als sich große Teile der Belegschaft dem Volksaufstand anschlossen. Auch danach blieb Bergmann-Borsig politisch sensibel – durch seine Lage direkt an West-Berlin, durch „Grenzgänger“, Grenzsicherung und Fluchtgeschichten.

Historische Fotos aus dem Museumsarchiv Pankow zeigen weitere Seiten von Wilhelmsruh: Feste, Alltag, Männer, Stahl und die großen Werkhallen von Bergmann-Borsig.

Alle Informationen zur aktuellen „Mein Kiez“-Veranstaltungsreihe finden Sie hier:
https://wonderl.ink/

Details zu den einzelnen Terminen:

→ Kiezspaziergang: „VEB Bergmann-Borsig und der Volksaufstand vom 17. Juni 1953“ ←
Treffpunkt: Historischer Werkseingang, Höhe Hertzstraße 61, 13158 Berlin

Mi, 17. Juni 2026 | 17:30 Uhr
Info: https://fb.me/e/4BP3AW7yE

Sa, 20. Juni 2026 | 11 Uhr
Info: https://fb.me/e/8MDBXlTo0

Anmeldung für die Spaziergänge unter [email protected].

→ Filmabend: „DEFA-Liebling Bergmann-Borsig“ ←

Fr, 19. Juni 2026 | 19 Uhr
Veranstaltungsort: KulturPost / Verein „Leben in Wilhelmsruh e.V.“, Hauptstraße 32, 13158 Berlin
Info: https://fb.me/e/6VGxEKXYC

→Erzählcafé: „Erinnerung und Bildarchiv. Wilhelmsruh in historischen Fotos“ ←

Do, 25. Juni 2026 | 16 Uhr
Veranstaltungsort: „Rote Schule“, Schillerstraße 49, 13158 Berlin
Info: https://fb.me/e/74UXCcRuh

Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit dem Museum Pankow, der KulturPost / Verein „Leben in Wilhelmsruh e.V.“ und der „Roten Schule“ / Pankower Früchtchen gGmbH statt.

Foto: Brigade Riegner des VEB Bergmann-Borsig, ca. 1955; © Museum Pankow

Demokratie braucht Austausch. Und sie braucht Orte.Beim Inselfest auf der Museumsinsel Berlin stand der heutige Sonntag,...
07/06/2026

Demokratie braucht Austausch. Und sie braucht Orte.

Beim Inselfest auf der Museumsinsel Berlin stand der heutige Sonntag, 7. Juni 2026, ganz im Zeichen der Demokratie. Anlass war das Motto des UNESCO-Welterbetags: „Gemeinsam für Frieden und Verständigung“.

Im Auditorium der James-Simon-Galerie ging es um den Kampf um Freiheit und Demokratie von 1989 bis heute.

Die iranische Dissidentin Neda Soltani, die aus Belarus stammende Sophija Savtchouk und der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte (BAB) Frank Ebert brachten hierzu bei einem Panel ihre Erfahrungen und Perspektiven ein. Ihre Beiträge machten deutlich, wie aktuell der Kampf um Freiheit, Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt bis heute ist.

„Der Einsatz für Freiheit, Demokratie und Aufarbeitung endet nicht an nationalen Grenzen“, sagt BAB Frank Ebert. „Erfahrungen von Diktatur, Repression und Widerstand betreffen Menschen und Gesellschaften über Länder hinweg.“

Dafür braucht es Orte, an denen diese Stimmen zusammenkommen – Räume für Vernetzung, Dialog, Forschung und Bildung. Orte, an denen Aufarbeitung nicht nur als Blick zurück verstanden wird, sondern als Auftrag für die Gegenwart und Zukunft der Demokratie.

Frank Ebert war zudem kurzfristig bei einem weiteren Panel vertreten: Unter dem Titel „Wem gehört Schwarz-Rot-Gold?“ diskutierte er mit der Journalistin Julia Ruhs, dem Historiker Prof. Dr. Paul Nolte und dem britischen Historiker Dr. Crawford Matthews die Frage, ob Schwarz-Rot-Gold nationalistisch verpönt ist oder Ausdruck eines demokratischen Patriotismus sein kann.

Foto 6 und 7: © Notker Schweikhardt

03/06/2026

🔜 Save the Date! Samstag, 6. Juni 2026 - BAB beim ZLB-Hoffest

Bibliotheken machen Wissen zugänglich, geben vielfältigen Perspektiven Raum und ermöglichen Teilhabe. Dies war nicht immer so:

Während der NS- und der SED-Diktatur wurden Bibliotheken auch zu Orten der Zensur, Propa-ganda und Kontrolle. In der DDR sollten Bibliotheken etwa das „sozialistische Bewusstsein“ aktiv fördern; der politische Eingriff reichte bis in Bestände, Personal und Strukturen.

Damit Bibliotheken offene Räume für Wissen, Austausch und Teilhabe bleiben, ist der Blick zurück heute sehr wichtig. Denn immer öfter beobachten wir Angriffe auf diese Orte der Demokratie.

Am Samstag, 6. Juni, findet unsere Fishbowl-Diskussion „Orte des Wissens, Räume der Freiheit? Bibliotheken in Diktaturen und Demokratien“ statt.
Expertinnen und Experten informieren über die historische Dimension und ordnen aktuelle Entwicklungen ein – mit Raum für Fragen und Austausch.

💬„Orte des Wissens, Räume der Freiheit? Bibliotheken in Diktaturen und Demokratien“
📅 Samstag, 6. Juni 2026, 17 Uhr
📍Lesesaal der Stadtbibliothek Berlin, Breite Str. 30–36, 10178 Berlin-Mitte
🌱 Eintritt frei!

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Berliner Stadtbibliothek.

Foto 1, 6: Lesesaal Berliner Stadtbibliothek, 1952; © ZLB
Foto 3: Pioniernachmittag, Mai 1987; © Bundesstiftung Aufarbeitung, eastblockworld, EBW_PH_1343948
Foto 4: Bibiothek Briesen, April 1974; © Bundesstiftung Aufarbeitung, eastblockworld, 74_0426_POL_Briesen_36
Alle anderen Fotos: Stockfotos

📺 TV-TIPP:Enteignung, Zwangskollektivierung, Flucht in den WestenVom Pferdepflug zum Mähdrescher, vom Familienbetrieb zu...
27/05/2026

📺 TV-TIPP:
Enteignung, Zwangskollektivierung, Flucht in den Westen

Vom Pferdepflug zum Mähdrescher, vom Familienbetrieb zur Planerfüllung: Landwirtschaft war selten ländliche Idylle – sondern harte Arbeit und Teil großer gesellschaftlicher Umbrüche.

Die zweiteilige ARTE-Dokumentation „Geschichte der Landwirtschaft“ zeigt den dramatischen Wandel des Landlebens seit dem Zweiten Weltkrieg – mit dem stellv. Aufarbeitungsbeauftragten und Historiker Dr. Jens Schöne im Experteninterview.

Historische Aufnahmen und Zeitzeugenberichte beleuchten, wie unterschiedlich die Entwicklung in Ost und West verlief: von Industrialisierung, Enteignung und Zwangskollektivierung in der DDR über den Einsatz von Pestiziden, Kunstdünger und Massentierhaltung bis zu den Anfängen der Bio-Landwirtschaft – und der Frage, was passiert, wenn Landwirtschaft nicht nur Ernährungsgrundlage ist, sondern Teil politischer Vorgaben wird.

📺 Ausstrahlung: Donnerstag, 28. Mai 2026, ab 20:15 Uhr bei ARTE
▶️ Bereits jetzt in der ARTE-Mediathek verfügbar
⏳ bis 22. August 2026

Fernab der politischen Zentren, aber im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Wandels: Persönliche Schicksale zeigen, wie stark sich das Leben und die Arbeit von Bäuerinnen und Bauern seit Ende des Zweiten Weltkriegs verändert haben. Der Traktor ersetzte Zugtiere, der Einsatz von Umweltgiften erschi...

Panik im Palast: Zum Geburtstag von Udo Lindenberg blicken wir auf eine seiner denkwürdigsten Geschichten – sie spielte ...
17/05/2026

Panik im Palast: Zum Geburtstag von Udo Lindenberg blicken wir auf eine seiner denkwürdigsten Geschichten – sie spielte nicht auf einer riesigen West-Bühne, sondern 1983 in Ost-Berlin.

Am 25. Oktober 1983 trat Lindenberg im Palast der Republik – dem repräsentativen Kulturpalast der DDR – auf. Für viele vor allem jugendliche Fans in der DDR war das mehr als ein Konzert: Es war ein kurzer Moment von Nähe, Popkultur und Aufbruch.

Die DDR wollte den Auftritt kontrollieren. Udo Lindenberg brachte trotzdem etwas mit, das sich schwer kontrollieren ließ: Sehnsucht nach Offenheit.

Unsere neue Broschüre „Udo Lindenberg – 1983 in Ost-Berlin“ erzählt die Geschichte dieses Abends zwischen Musik, Propaganda und Repression.

Verfasst von Jens Schöne, Historiker und stellvertretender Aufarbeitungsbeauftragter, und Antje Bernhardt in Zusammenarbeit mit der UDO LINDENBERG STIFTUNG.

Jetzt kostenlos beziehbar als PDF oder gedrucktes Heft. Downloadlink und Infos zum portofreien Versand direkt hier https://wonderl.ink/

Zum 80. Geburtstag: Udo, die DDR und der Sound von Freiheit. Herzlichen Glückwunsch, !



Herzlichen Dank an die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für die freundliche Unterstützung und die Bereitstellung des Bildmaterials.

Bei allen Fotos, sofern keine andere Angabe, gilt: 25. Oktober 1983, Ost-Berlin
📷 1 (klein): © Bundesstiftung Aufarbeitung (BStA), Foto: Klaus Mehner, 83_1025_KUL-FDJ-C_17
📷 1 (groß): © BStA, Foto: Klaus Mehner, 83_1025_KUL-FDJ_02
📄 2: Rechtliche Einschätzung zum Liedtext "Sonderzug nach Pankow" von Udo Lindenberg, 7.2.1983; © Bundesarchiv / BArch, MfS, BV Berlin, Abt. OT, Nr. 22, Bl. 148-150
📷 2: © Tama66 (pixabay)
📷 3: © BStA, Foto: eastblockworld, EBW_PH_1204639
📷 4 (oben): © BStA, Foto: eastblockworld, EBW_PH_1204504 (Ost-Berlin, vor 1989)
📷 4 (unten): © BStA, Foto: eastblockworld, EBW_PH_1102283
📷 5 (oben): © BStA, Foto: Klaus Mehner, 83_1025_KUL-FDJ-C_61
📷 5 (unten): © BStA, Foto: Klaus Mehner, 83_1025_KUL-FDJ_28
📷 6: © BStA, Foto: Klaus Mehner, 83_1025_KUL-FDJ-C_31

Adresse

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