Bürgerinitiative Sachsen - Volksentscheide

Bürgerinitiative Sachsen - Volksentscheide Die Unabhängigen Sachsen sind ein Zusammenschluss von Bürgerinitiativen und Vereinen aus Sachsen. Konservativ, Direkt, Ehrlich.

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05/03/2024

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Mitreden und "die da oben" nicht allein entscheiden lassen? Klar! Aber in Sachsen sind die Hürden für Volksentscheide höher als in vielen anderen Bundesländern. | TAG24

08/02/2024
Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof meldet sich zu Wort "Meine Damen und Herren!Ich habe nicht 37 Jahre als Soldat gedien...
07/02/2024

Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof meldet sich zu Wort

"Meine Damen und Herren!

Ich habe nicht 37 Jahre als Soldat gedient, um Deutschland den Frieden zu bewahren, und um jetzt kommentar- und tatenlos zuzusehen, wie Deutschland langsam, aber wahrscheinlich auf eine aktive Teilnahme an einem fremden und sinnlosen Krieg zugesteuert wird. Unsere „Heiligen Drei Könige“, Herr Bundeskanzler Scholz, Herr Minister Lindner und Herr Minister Dr. Habeck haben in ihren jungen Jahren zunächst alle den Wehrdienst für Deutschlands Recht und Freiheit und die Bewahrung unserer Demokratie verweigert. Sie geben nun weit mehr als 10 Milliarden Euro Steuergelder pro Jahr für das „Recht“, die „Freiheit“, die „Demokratie“ und die Westlichen Werte in einem fremden Staat aus, der weder eine Demokratie ist noch Westliche Werte vertritt. Sie verlängern mit unseren Steuergeldern und dem Blut fremder Wehrpflichtiger einen inzwischen sinnlos gewordenen Krieg.

Die Ukraine ist mitnichten eine Demokratie und ihre Werte sind nicht die unseren. In der Ukraine sind 11 Oppositionsparteien verboten. Selenskyj hat die terminlich für März 2024 anstehenden Präsidentschaftswahlen untersagt ( in Russland finden solche statt ). In der Ukraine sind alle Medien gleichgeschaltet. Aus der Ukraine heraus sind keine ukraine-kritischen Berichte deutscher Journalisten zugelassen ( aus Moskau heraus sind russlandkritische Kommentare deutscher Journalisten durchaus üblich ). In der Ukraine sind politische Morde an der Tagesordnung ( lt. der 3-Wochen-Protokolle der Bundeszentrale für Politische Bildung bis Kriegsbeginn ). Die Ukraine und Russland sind gemeinsam die zwei korruptesten Staaten Europas ( lt. Transparency International ). Der Freikauf vom Wehrdienst ist in der Ukraine genauso üblich wie in Russland. Die Ukraine steht mit ihrem Sündenregister von Brüchen von Staatsverträgen und von Verletzungen von UN Konventionen und internationalen Chartas dem russischen Register in Häufigkeit und Schwere in nichts nach. Die Art und Häufigkeit von ukrainischen Kriegsverbrechen sind denen von russischer Seite gleich, lediglich der Missbrauch kriegsvölkerrechtlich geschützter humanitärer Einrichtungen als Schutzschilde für kämpfende Truppen kommt allein auf ukrainischer Seite vor ( lt. Bericht des OSZE vom 29.6. 2022 ).

Diese Ukraine ist weder eine Demokratie noch steht sie für unsere Werte, wie uns die deutschen Medien und die Mehrheit unserer Parteien vortäuschen. Die uns von offizieller Seite präsentierte Interpretation, dass die Ukraine unsere Werte mitverteidigen würde, ist so töricht wie Strucks „Deutschland-Verteidigung am Hindukusch“ es war. Ich erwarte von den ehemaligen Wehrdienstverweigerern im Bundestag und in der Bundesregierung, dass sie sich – treu ihrer früheren Friedensgesinnung – aktiv für ein schnellstmögliches Ende des Krieges in der Ukraine einsetzen und sich von ihren unrealistischen Phantom-Vorstellungen eines Ukraine-Sieges lösen. Von allen anderen Regierenden und Parlamentariern erwarte ich das Gleiche. Die Vorstellung einer möglichen Wiedervereinigung von zwei zerstrittenen und sich inzwischen hassenden Teilen eines Staatsvolks, die bereits vor dem russischen Einmarsch 8 Jahre Krieg gegeneinander geführt haben, zu einer zukünftigen Ukraine alten Umfangs ist der Traumtanz von Narren. Zum Eifer der Mehrheit der deutschen Parteien, den Ukrainern mit Geld und Waffenlieferungen doch noch zu einem Sieg zu verhelfen, fällt mir ein Ausspruch des russischen Generalleutnants Alexander Lebed ein, der im ersten Tschetschenienkrieg gesagt hat: „Lassen Sie mich eine Kompanie aus den Söhnen der Elite rekrutieren und der Krieg wird am nächsten Tag vorbei sein“. (Lebed war 1996 erfolgloser Präsidentschaftskandidat in Russland.)

Die zweite Frage, um die es hier geht, ist, ob die Russische Föderation seit ihrem Rückzug aus Mitteleuropa den Westen oder auch nur ein NATO-Land oder ein anderes Nachbarland nach Ende des sowjetischen Zerfallsprozesses tatsächlich bedroht hat. Dieser Frage werde ich ausführlich in der Begründung zum jetzt nachfolgenden Brief an die Damen und Herren Politiker beantworten. Diese Begründung folgt als Anlage 1 zu dieser Mail.

Seit dem 15. August 2022 habe ich versucht, hunderte von Abgeordneten über die Vorgeschichte des russischen Einmarschs und die Vorgänge innerhalb der Ukraine aufzuklären. Dann habe ich beim Herrn Bundeskanzler und ehemaligen Kanzlern und Spitzenpolitikern mit noch offenen Gesprächskanälen zu Moskau eine deutsche Initiative zu einem raschen Kriegsende vorgeschlagen. Meinen letzten Versuch habe ich Weihnachten 2023 mit dem nun nachfolgenden Brief an Mitglieder der Bundesregierung, die Fraktionsführer aller Parteien im Bundestag, an alle Parteichefs und Generalsekretäre und an alle Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder geschickt. Mit Zustimmung und überhaupt geantwortet haben nur zwei Parteichefs auf den Seitenrängen des Plenarsaals, aber mit der Mitteilung, sie könnten nichts ausrichten. Soeben erhalte ich die höfliche, aber ablehnende Antwort des Vorsitzenden der größten Oppositionspartei, dessen Verschweigen und Übergehen der langen Vorgeschichte des Krieges ich nicht akzeptieren und dessen Unterstellungen gegenüber Putin ich weitgehend nicht bestätigen kann. Angeblich bewiesene, aber unberechtigte Unterstellungen gehörten übrigens auch zuhauf zum Zündstoff der zwei Weltkriege. Trotz aller Höflichkeit macht die Antwort den Eindruck, dass ihr Autor die Begründung meines Vorschlags ( Anlage 1 ) überhaupt nicht gelesen hat.

Ein Teil des deutschen Volks ist es inzwischen Leid, nicht über die Hintergründe des Ukraine-Kriegs informiert zu werden und jährlich bei knappen eigenen Haushaltskassen 10 bis 15 Milliarden Euro in einen sinnlosen, fremden Krieg und das weitere Sterben von Zigtausenden von Ukrainern und Russen zu investieren. Wenn die deutsche Regierung unter Missachtung deutscher Interessen riskiert, dass der Ukraine-Krieg - wie ursprünglich auch von Bundeskanzler Scholz befürchtet – zu einem Flächenbrand ausufert und auch Deutschland einbezieht, muss das Volk selbst die Regierung an ihre erste Pflicht erinnern. Bisher ist die überwiegende Mehrheit der deutschen Politiker in erster Linie an einem Sieg der Ukrainer und einer Niederlage der Russen interessiert und erst nachrangig an einem Frieden. Bitte lesen Sie meinen Weihnachtsbrief an die „Politik“ und reichen Sie meine Gedanken an andere Interessierte weiter. Und versuchen Sie, ihre Abgeordneten von der aufgezeigten Möglichkeit eines baldigen Kriegsendes zu überzeugen.

Ihr Gerd Schultze-Rhonhof
Generalmajor a.D."

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21/01/2024

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Aus aktuellen Anlass!
10/11/2023

Aus aktuellen Anlass!

Wollen euch zwar keine Illusionen nehmen ABER:Text und Bilder übernommen:‼️ Wirklich Interessant, diese BRICS Farben. Ha...
24/08/2023

Wollen euch zwar keine Illusionen nehmen ABER:

Text und Bilder übernommen:

‼️ Wirklich Interessant, diese BRICS Farben. Hat so rein gar nix, mit Agenda2030 gemeinsam oder ? ‼️

Naledi Pandor: „Wir haben offizielle Interessensbekundungen von 23 Staats- und Regierungschefs erhalten, die den BRICS beitreten wollen, sowie weitere informelle Anfragen zu den Möglichkeiten einer Mitgliedschaft.“

Zu diesen Ländern gehören laut der Außenamtschefin aus Lateinamerika Argentinien, Bolivien, Honduras, Kuba und Venezuela.

Die BRICS-Mitglieder werde nicht müde eine Weltregierung unter Führung der UNO zu fordern, wie diese sich dann entwickeln soll, sehen wir bei dem wichtigsten BRICS Staat in China, ich denke das ist eine große Gefahr für alle Völker der Erde und wir sollten uns das unbedingt bewusst machen. BRICS und UNO bedeutet das was wir in China sehen, als Zukunft für uns alle.

Es ist alles, nur KEIN Zufall ‼️

TV Kommentator Jean Messiha hat in Frankreich zu Spenden für den Polizisten aufgerufen, der in der vergangenen Woche bei...
07/07/2023

TV Kommentator Jean Messiha hat in Frankreich zu Spenden für den Polizisten aufgerufen, der in der vergangenen Woche bei einer Verkehrskontrolle einen mehrfach wegen Gewaltdelikten vorbestraften 17-Jährigen versehentlich erschossen hat. Jean Messiha begründet seinen Aufruf damit, dass der Polizist in einer schwierigen Situation seine Arbeit gemacht hat und nun dafür einen hohen Preis zahlt. Mehr als 40.000 Menschen haben sich mittlerweile an der Spendenaktion beteiligt, die Spendensumme erreichte bereits nach kurzer Zeit über eine Million €.

Ein böser weißer Polizist hat einen algerischen Jungen getötet, so die Erzählung. Und plötzlich knallt's:  Frankreich wi...
06/07/2023

Ein böser weißer Polizist hat einen algerischen Jungen getötet, so die Erzählung. Und plötzlich knallt's: Frankreich wird von der heftigsten Welle von Migrantengewalt seit 2005 heimgesucht, es brennt im ganzen Land.
Das ist nicht „Protest“ oder „Krawall“, sondern Anfänge von Bürgerkrieg mit territorialer Sezession verlorener Viertel.

Was ist geschehen?
In Frankreich gibt es den Straftatbestand "refus d’obtempérer" und bedeutet die Verweigerung einer Polizeikontrolle mit anschließender Fahrerflucht.
In französischen Vorstädten ist genau das ein riesiges Problem: 22.200 Fälle letztes Jahr, fast 70 am Tag mit insgesamt 13 Todesfällen. In den afro-arabischen Banlieus sind Fahrer zu zehntausenden ohne Führerschein unterwegs und drücken auf Gas, wenn Polizisten sie kontrollieren wollen. Beamten werden angefahren oder überfahren. Es kommt zu Verfolgungsjagden. Bei einem aktuelleren Fall aus Grenoble wurde ein Polizist 30 Meter lang auf dem Boden geschleift.

Das ist der Hintergrund, den man kennen sollte, wenn man den Schuss des Polizisten einordnen will, der den jugendlichen Algerier tötete.
Der 17-jährige Naël, vaterlos aufgewachsen, hat 15 Strafeinträge. Fünf mal Verweigerung von Polizeikontrollen, BTMG-Delikte, Schule abgebrochen, Fahren ohne oder mit gefälschten Nummernschildern, Versicherungsbetrug. Die klassische Karriere eines Banlieu-Kriminellen.
Naël entzog sich vor dem tödlichen Schuss bereits einer ersten Kontrolle und überfuhr bei der Verfolgungsjagd beinahe Passanten, wie Kameraaufnahmen bestätigen. Bei der zweiten Kontrolle wurde er erschossen, als er das Gaspedal durchdrückte und erneut zu fliehen versuchte.
Der 38-jährige Polizist und Schütze heißt Florian M., ist verheirateter Vater.
Seit Dienstag wird er „Kindermörder“, „Rassist“, „Killer“ genannt. Er und seine Frau stehen unter Polizeischutz. Sein Leben ist bis auf weiteres ruiniert, von der Vorverurteilung bis hin zu psychischen und sozialen Folgen.

Der tödliche Schuss wurde Anlass für eine Welle der Gewalt, die Frankreich seither überzieht:
Schulen brennen aus, Autos, Polizei wird angegriffen, LKW-Fahrer gelyncht, Kalaschnikow-Salven verballert, Innenstädte werden verwüstet, Polizeistationen angezündet, es kommt zu Plünderungen.

Deutsche Medien schreiben derweil von Frust, Wut und Rassismus.
Dass es sich in Wirklichkeit um eine Machtdemonstration handelt, bei der die Ablehnung der westlichen Gesellschaften zelebriert wird findet in den Medien keinen Niederschlag.

Der Rechtsstaat in Frankreich kapituliert, wie ein interner Polizeivermerk beweist, der davon abrät, in Problemviertel zu gehen und dort Verfolgungsjagden aufzunehmen. Banlieus sind inzwischen weitgehend rechtsfreie Zonen und als Polizist begibt man sich dort in Lebensgefahr.

Es ist nur eine Frage der Zeit bis Deutschland Frankreichs Zustände erreicht. Vorboten haben wir an Silvester gesehen – oder vor kurzem in NRW.
Wir schreiten auf einen Zustand zu, an dem die Selbstzerstörung Europas aufgrund der Migration keine theoretische Diskussion mehr ist, sondern sehr real den deutschen Alltag betreffen wird. Das alte Europa liegt selbstverschuldet im Sterben.

Frankreich 2023... : Weiße Menschen sind völlig hilflos einer migrantischen Gewaltorgie ausgesetzt.
Deutschland 2023 : Innenministerin Faeser nimmt eine Studie zu Muslimfeindlichkeit zum Anlass für die Ankündigung, diese in Zukunft stark zu bekämpfen.

Herbold

04/07/2023

🇩🇪🔥Scholz hat entschieden, die Geschichte der UdSSR neuzuschreiben

"Die Krim gehört schon sehr lange zur Ukraine. Schon zu Zeiten der Sowjetunion war die Ukraine ein unabhängiger Staat mit Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen. Und es war übrigens Russland, das zuerst aus der Sowjetunion ausgetreten ist, nicht die Ukraine.", so Scholz.

Dabei vergaß der Politiker offenbar zu erwähnen, dass die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik zusammen mit der Weißrussischen Sowjetrepublik 1945 die UN-Charta ALS TEIL der UdSSR unterzeichnete. Die Republiken erhielten ein Mitspracherecht in der internationalen Organisation. Das war der Wunsch Stalins - es lag im Interesse der gesamten UdSSR.

Scholz unterschlug auch die Tatsache, dass mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion die Russische Föderation die alleinige Rechtsnachfolgerin der UdSSR im UN-Sicherheitsrat wurde.

Die Entscheidung, die Krim an die Ukrainische SSR anzugliedern, wurde vom Generalsekretär des Zentralkomitees der KPdSU, Nikita Chruschtschow, getroffen. Die Halbinsel wurde am 19. Februar 1954 Teil der Ukrainischen Sowjetrepublik, davor war sie Teil der Russischen Sowjetrepublik und lange davor - Teil des russischen Imperiums. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR blieb die Krim Teil der Ukraine. Im Jahr 2015 bezeichnete die russische Generalstaatsanwaltschaft die Entscheidung, die Krim an die Ukraine zu übertragen, als verfassungswidrig.

Und während er behauptete, dass "Russland das erste Land war, das die Sowjetunion verlassen hat", versäumte es der deutsche Bundeskanzler, darauf hinzuweisen, dass zwischen der Erklärung der staatlichen Souveränität Russlands (1990) und der späteren Abspaltung von der UdSSR nach dem Belowesch-Abkommen (Dezember 1991) noch ein Unterschied bestand. Tatsächlich hat die Ukraine die Sowjetunion im August 1991 mit der Unabhängigkeitserklärung verlassen, während Russland im Dezember 1991 aus der Sowjetunion austrat.

Also - alles falsch, Herr Scholz. Aber wer wird in Deutschland davon erfahren? Alle werden natürlich Scholz glauben.

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