Junges Forum DIG Freiburg

Junges Forum DIG Freiburg Das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Freiburg. Für Israel und gegen Antisemitismus und Antizionismus. Schreib uns an und mach mit! Vive Israёl!

Aus Solidarität mit dem Staat Israel und den Jüdinnen und Juden Deutschlands, Europas und der Welt engagieren wir uns gegen jede Form von Antisemitismus und Antizionismus. Wir informieren euch regelmäßig über Soziales oder Kulturelles hier auf der Seite aus/über Israel und kündigen Vorträge und Veranstaltungen an. Interessierte sind jederzeit willkommen und können sich bei uns melden oder gleich Mitglied der DIG Freiburg werden.

29/10/2020

⚫️ Islamismus tötet.

Nur drei Wochen nachdem ein Islamist in Dresden ein schwules Paar angriff und Thomas L. ermordete und nur 13 Tage nachdem ein Islamist dem französischen Lehrer Samuel Paty den Kopf abgeschnitten hat, hat heute ein weiterer Islamist unter "Allahu Akbar"-Rufen einer 70-jährigen Gottesdienst-Besucherin in der Kirche Notre-Dame im französischen Nizza den Kopf abgeschnitten. Eine weitere Person wurde durch Messerstiche in den Hals ermordet und eine Frau erlag später außerhalb der Kirche ihren Wunden. Sechs weitere Menschen sind verletzt.

Nizza wurde bereits 2016 von einem islamistischen Terroranschlag erschüttert, dabei starben 86 Menschen. "Nizza" war auch Vorbild für den islamistischen Anschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin, bei welchem 12 Menschen ermordet wurden.

Auch Israel ist immer wieder von islamistischem Terror betroffen, wie letzte Woche durch Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen.

Es gibt keine Worte, die den Schrecken, den der islamistische Terror nicht nur in Europa verbreitet, fassen könnten. Wir gedenken aller Opfer des islamistischen Terrors in Frankreich, Israel und überall sonst. Unsere Gedanken sind heute bei den Angehörigen der Opfer von Nizza, den Verwundeten, bei den Menschen in Frankreich und den Katholiken auf der ganzen Welt.

Kein Fußbreit dem Islamismus!
17/10/2020

Kein Fußbreit dem Islamismus!

08/08/2020

🚫 Hisbollah europaweit verbieten!

⚫️ Die Explosion in Beirut am vergangenen Dienstag soll durch tausende Tonnen Ammoniumnitrat ausgelöst worden sein und hat gezeigt, welche gefährlichen Konsequenzen Behördenversagen haben kann. Die libanesische Terrormiliz Hisbollah hatte dieselbe Chemikalie auch in Süddeutschland eingelagert.

⚗️ Fast 3000 Tonnen Ammoniumnitrat sollen die gewaltige Detonation ausgelöst haben. Die Chemikalie wird sowohl in der Düngerherstellung verwendet als auch zur Produktion von Sprengstoff. Mehrere Hundert Kilogramm Ammoniumnitrat lagerte die Hisbollah auch in Süddeutschland. Auch wenn unklar ist, was die Hisbollah mit dem Ammoniumnitrat vorhatte, mangelt es der Hisbollah nicht an Terrorzielen in Deutschland. Der Terror der Hisbollah richtet sich auch in Europa und Amerika gegen jüdische Einrichtungen. Auch Einrichtungen des israelischen Staates oder der USA, wie etwa Botschaften, sind ein mögliches Ziel.

🇮🇱 Der israelische Geheimdienst Mossad hatte die Information in monatelanger Operation gesammelt und an die deutschen Behörden weitergegeben – kurz bevor das Innenministerium im April sämtliche Aktivitäten der Hisbollah in Deutschland mit einem Verbot belegte. Jetzt ist wichtig, dass die Behörden das Verbot in aller Konsequenz umsetzen und das vollständige Verbot auf die EU ausgeweitet wird.

„Er empfinde es als völlig inakzeptabel, wenn Israel ganz offen mit Konsequenzen für das Verhältnis zum jüdischen Staat ...
08/07/2020

„Er empfinde es als völlig inakzeptabel, wenn Israel ganz offen mit Konsequenzen für das Verhältnis zum jüdischen Staat gedroht werde, während mit keiner Silbe die palästinensische Seite aufgefordert werde, endlich mit eigenen Vorschlägen für den weiteren Friedensprozess an den Verhandlungstisch zu kommen.“

DIG kritisiert gemeinsame Erklärung der Außenminister von Deutschland, Frankreich, Ägypten und Jordanien

18/06/2020

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31/03/2018

Wir wünschen unseren Mitgliedern und Freunden Chag Pessach kascher wesameach, frohe Ostern und schöne Feiertage!

Unser Sprecher Simon Waldenspuhl hat bei der Israelitischen Gemeinde Freiburg eine kurze Rede gehalten und die Ehre geha...
18/12/2017

Unser Sprecher Simon Waldenspuhl hat bei der Israelitischen Gemeinde Freiburg eine kurze Rede gehalten und die Ehre gehabt, die Kerzen der Chanukkia anzuzünden. Und das nach mehreren Stunden Vorbereitung des koscheren Glühweins. Ein schöner Abend! Chag Sameach.

08/12/2017

So ist Jerusalem, die Hauptstadt Israels

29/11/2017

Heute vor 70 Jahren beschloss die Generalversammlung der United Nations mit der Resolution 181 den Teilungsplan für das Mandatsgebiet Palästina. Damit lag schon damals eine Zweistaatenlösung auf dem Tisch, die einen Kompromiss auf der Grundlage "zweier Staaten für zwei Völker" ermöglicht hätte. Nach der Annahme durch die zionistische Bewegung war es die arabische Verweigerung und Kriegserklärung, welche die Region in einen bis heute anhaltenden Konflikt stürzte.
Die Erinnerung an 1947 sollte allen die Bigotterie der antiisraelischen Kampagnen verdeutlichen. Es ist an der Zeit, dass endlich die ganze Welt die Legitimität der jüdischen Unabhängigkeit akzeptiert und Frieden mit Israel sucht.

Hier der Resolutionstext:http://www.un.org/depts/german/gv-early/ar181-ii.pdf

25/10/2017

+++Schweigen ist auch eine Antwort - Vom Versagen der Freiburger Linkspartei und deren Ableger+++

Am gestrigen Dienstag, den 24.10.2017, stellte Annette Groth (ehemaliges MdB der Partei die Linke.) im Rahmen einer Veranstaltung des Café Palestine ihr neues Buch vor. Eine inhaltliche Kritik zur Veranstaltung und zur Person Annette Groths haben wir bereits veröffentlicht.(1) Was für uns jedoch nicht verständlich ist, ist die völlige Ignoranz des Freiburger Ablegers der Partei DIE LINKE. Freiburg und deren Jugendorganisation Die Linke.SDS Freiburg. Die beiden Gruppierungen konnten sich scheinbar, trotz mehrfacher Aufforderung, nicht dazu durchringen die Veranstaltung zu kommentieren geschweige denn sich zu distanzieren.

Über die Antwort auf die Frage, warum dies nicht geschah, lässt sich nur spekulieren. Dennoch lässt es den eindeutigen Schluss zu, dass Antisemitismus innerhalb der Linkspartei nach wie vor in erheblichem Maße toleriert wird.

Wo bei jedem*jeder dahergelaufenen AfD-Sympathisant*in sofort eine Delegation der Gruppierung zum Marsch gepfiffen hätte, um die Ressentiments, darunter auch der bei der Linkspartei scheinbar nur als Füllwort verwendete Antisemitismus, der Rechten anzuprangern, herrscht hier konsequente Stille. Der offene Antisemitismus in den eigenen Reihen wird in bester Manier völlig unreflektiert zu Gunsten der „Bewegung“ unter den Teppich gekehrt.

Linker Antisemitismus ist kein neues Phänomen, aus diesem Grund prangert das Referat gegen Antisemitismus der Verfassten Studierendenschaft der Universität Freiburg, dieses Vorgehen öffentlich an. Der Kampf gegen Antisemitismus darf nicht nur hohle Phrase sein. Antisemitismus muss dort bekämpft werden, wo er sich artikuliert, ohne Berücksichtigung der politischen Couleur.

(1) http://stura.org/annettegroth

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