Grüne Alternative Freiburg

Grüne Alternative Freiburg Die Grüne Alternative Freiburg ist eine Freiburger Gruppe, die für ein tolerantes, buntes und entspan Dafür braucht es Raum und Respekt.

Die GAF – Grüne Alternative Freiburg – ist eine nur in Freiburg existierende politische Gruppe. In unserer Politik steht nicht nur in Worthülsen sondern tatsächlich das menschliche Wohlergehen mit Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität im Vordergrund. Dass der Mensch auch Teil der Natur ist, ist für uns selbstverständlich – und damit auch, dass das menschliche Wohlergehen und die Umwelt nachhalti

g nicht getrennt voneinander zu denken sind. Wir glauben, dass Freiburg eine Stadt für Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und unterschiedlichen Lebensentwürfen sein sollte, in der alle auf ihre Weise ihr Leben gut gestalten können. Dazu bekennen wir uns und dafür setzen wir uns ein. Wir denken, dass wir eine radikale grüne Politik benötigen – diese Radikalität liegt im ökologischen und sozialen Inhalt und nicht in einem obrigkeitshörigen Umsetzungszwang. Besonders wichtig ist uns unser antifaschistischer Grundsatz. Wir sehen Freiburg als ein klassisches Beispiel für eine gescheiterte grüne Politik. Wir glauben daran, dass eine bessere Gesellschaft nicht nur möglich, sondern notwendig ist – und dafür setzen wir uns ein.

21/04/2026

Die Grüne Alternative Freiburg unterstützt die Kandidatin Monika Stein für die Wahl zur Oberbürgermeisterin in .

Grüne Alternative Freiburg unterstützt Monika Steins Kandidatur zur OB-Wahl 2026 in Freiburg„Wir freuen uns außerordentl...
30/07/2025

Grüne Alternative Freiburg unterstützt Monika Steins Kandidatur zur OB-Wahl 2026 in Freiburg

„Wir freuen uns außerordentlich, dass unser Gründungsmitglied Monika Stein sich erneut bereit erklärt hat, für das Amt der Oberbürgermeisterin zu kandidieren. Bereits 2018 haben wir eine erfolgreiche Kampagne geführt und freuen uns darauf, diese Anstrengung nun erfolgreich zu Ende zu bringen und erstmals eine Frau an die Spitze unserer Stadt zu wählen“, erklärt GAF-Stadträtin und Eine Stadt für alle-Co-Fraktionsvorsitzende Lina Wiemer-Cialowicz.

Monika Stein bringt für die Kandidatur und das verantwortungsvolle Amt der Oberbürgermeisterin exzellente Voraussetzungen mit: Sie verfügt über eine langjährige und fundierte kommunalpolitische Erfahrung, ist eng mit Freiburg und seinen Bürgerinnen und Bürgern vertraut und kennt die Herausforderungen und Potenziale der Stadt wie kaum eine andere. Darüber hinaus hat sie als Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) auf Landes- und Bundesebene bereits erfolgreich bewiesen, dass sie durchsetzungsstark, verlässlich und inklusiv Politik gestalten kann.

Gerade in einer Zeit, in der ein Rechtsruck und zunehmende Politikverdrossenheit die Demokratie bedrohen, ist es Monika Stein gelungen, schon jetzt ein breites, listen- und parteiübergreifendes Bündnis auf die Beine zu stellen. "Wir stehen geschlossen hinter Monika Stein und ihren Ideen für ein progressives, solidarisches und nachhaltiges Freiburg der Zukunft. Gemeinsam wollen wir zeigen, dass eine Politik möglich ist, die Mut macht, Hoffnung gibt und aktiv gestaltet“, ergänzt GAF-Stadträtin Emriye Gül.

14/05/2024

Es ist richtig, dass der Geltungsbereich der Stadionverordnung verkleinert wird. Stadiontypische fankulturelle Praktiken dürfen nicht zu Bußgeldern führen. Die Fraktionsgemeinschaft EINE STADT FÜR ALLE ist sehr erfreut, dass das Gelände des Wolfsbucks aus dem Geltungsbereich der Stadionverordnu...

Also ich weiß, welche Liste ich am 9. Juni wähle. Ihr auch?
27/04/2024

Also ich weiß, welche Liste ich am 9. Juni wähle. Ihr auch?

25/04/2024

- Verpackungssteuer nur mit gutem Konzept

"Bei der Einführung von neuen Regeln müssen wir uns immer fragen, ob wir alle dasselbe Ziel verfolgen und ob die vorgeschlagene Maßnahme dazu dient, diesem Ziel auch näher zu kommen. Einig sind wir uns als Gemeinderat, dass wir die Müllmenge in der Stadt reduzieren müssen. Die große Frage ist: Wie bekommen wir das hin und welche Maßnahmen sind dazu geeignet?
[...]
Doch ist die Verpackungssteuer wirklich geeignet, um die Müllmenge in der Stadt zu reduzieren? Meine Fraktion hat da das eine oder andere Fragezeichen.
Was es bereits gibt, ist eine bundesweite Mehrwegpflicht. Aber die, so die Rückmeldungen, sei schlecht konzipiert und brächte wenig. Hier wäre der Bund in der Pflicht nachzubessern und auch die Verpackungsindustrie mehr in die Pflicht zu nehmen, statt die Verantwortung beim Verbraucher zu parken.
[...]
Ideen, wie es besser ginge, hätten wir: zum Beispiel kostenlose Retouren einschränken oder Vorgaben machen, welche Art von Materialien für Verpackungen verwenden werden dürfen. Aber die grüne Idee von Ordnungspolitik sieht leider oft so aus, dass die Verbraucher zur Kasse gebeten werden und immer im Bewusstsein, dass die eigene Klientel es sich problemlos weiterhin wird leisten können.
Eine ähnlich einseitige Idee übrigens, wie die, Fleisch teurer machen zu wollen. Die Motive sind gut und nachvollziehbar, aber die Umsetzung wenig durchdacht. Denn anstatt seine politische Aufgabe wahrzunehmen und bessere Standards mit der Verpackungsindustrie durchzusetzen, werden die Bürgerinnen und Bürger finanziell mehr belastet und von ihnen wird Eigenverantwortung verlangt. Nach zwei Jahren Preisschock, nach wie vor geringer Kaufkraft und immer noch teuren Lebensmitteln, kommt die Einführung einer Verpackungssteuer zum falschen Zeitpunkt.
[...]
Und zum Schluss liebe Bürgermeisterbank: Auch Sie wissen, dass es keine Angaben dazu gibt, ob in Tübingen die Müllmenge zurückgegangen ist. Es gibt lediglich den subjektiven Eindruck, dass die Mülleimer weniger voll sind. Wir brauchten in unseren Vorberatungen ganze drei Sitzungen bis rauskam, dass die Einführung einer Verpackungssteuer dazu dienen kann, dass es in der Innenstadt sauberer werden könnte und nicht, dass sich der Müll reduziert. Es geht also in erster Linie um die Frage der Sauberkeit und nicht der Müllreduzierung. Ein kleiner, aber wichtiger Unterschied. Und das hätte von Anfang so kommuniziert werden müssen. Dann wäre die Aufregung auch nicht so groß gewesen."

Die ganze Rede unserer Fraktionsvorsitzenden Lina Wiemer-Cialowicz findet Ihr hier: https://www.eine-stadt-fuer-alle.de/ziel-muss-muellvermeidung-sein-keine-preissteigerung/

Unseren Antrag zur Einbeziehung von Drive-In-Angeboten der Systemgastronomie findet Ihr hier: https://www.eine-stadt-fuer-alle.de/drive-in-verkauf-bei-konzept-verpackungssteuer-beruecksichtigen/

25/04/2024

- Das Denken in der Sicherheitspolitik bleibt eindimensional- Stadt setzt auf Uniformen, statt auf nachhaltige, soziale und integrative Konzepte

"Es ist ja nun nicht das erste Mal, dass wir in diesem Haus über die Sicherheitspartnerschaft sprechen und an den grundsätzlichen Argumenten des Für und Wider hat sich kaum etwas geändert, weshalb ich auch darauf verzichten werde, diese ganze Debatte – rund um die Abstrusität der Orientierung an einem nebulösen Sicherheitsgefühl, statt an Sicherheitsfakten – nochmals aufzurollen. Das gleiche gilt auch für die völlig überzogene Erweiterung des Vollzugsdienstes. Hier sind die Argumente hinlänglich ausgetauscht und es bleibt dabei, dass wir der Meinung sind, dass sie sich hier, mit ihrem fadenscheinigen Argument, er entlaste mit der Bekämpfung von Ordnungswidrigkeiten die Polizei, die sich dann um die Verfolgung von Straftaten kümmern könne, auf einem Irrweg befinden. Ist es in Wahrheit doch so, dass die Polizei selbstverständlich schon immer die Priorität auf die Verbrechensbekämpfung statt auf Ordnungswidrigkeit gelegt hat.

Dass der Oberbürgermeister die Erweiterung jetzt ohne Einbeziehung des Gemeinderats par ordre du m***i auf den Weg bringt zeigt ja auch, dass sich die Stadtspitze der politischen Rückendeckung für ihre Entscheidung keineswegs sicher sein kann, aber das sei nur am Rande erwähnt.

Der aktuelle Diskurs zeigt mal wieder deutlich, wie willkürlich Argumente für mehr vermeintliche Sicherheitsmaßnahmen herangezogen werden. Kam die so genannte Evaluation der Sicherheitspartnerschaft im Jahr 2020 in naivster post hoc ergo propter hoc-Logik noch zu dem Schluss, gesunkene Kriminalitätszahlen wären – auch ohne Überprüfung irgendwelcher anderen Einflussfaktoren – ein überzeugender Beweis für die Wirksamkeit der Sicherheitspartnerschaft und würden zeigen, wie dringend man sie braucht, so werden heute steigende Zahlen nicht etwa als Beweis ihrer Unwirksamkeit interpretiert, sondern einzig als Zeichen, dass man sie braucht.

Die Fakten spielen in diesen Debatten keinerlei Rolle, die Stadtspitze und der bürgerliche Block kommen am Ende immer zum gleichen Schluss: es braucht mehr Uniformen.

Heute steht ja nicht die Polizeiliche Kriminalstatistik auf der Tagesordnung, aber natürlich kommen wir nicht daran vorbei, trotzdem mal einen Blick hineinzuwerfen. Und da fällt auf, dass insbesondere ein Tatbereich massiv angestiegen ist, und das sind Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz und das Asylgesetz. Von den im Vergleich zum Vorjahr 12.936 zusätzlich begangenen Straftaten entfallen allein schon 8.908 Taten nur auf diesen Bereich (PP Freiburg). Das erklärt dann nebenbei auch, warum vermeintlich der Anteil, der durch migrantische Menschen begangenen Straftaten gestiegen ist. Man muss nur genug Gesetze erfinden, gegen die ausschließlich sie verstoßen können und unweigerlich wird auch ihr Anteil am Gesamtvolumen steigen.

Und es würde mich dann doch auch nochmal im Detail interessieren, wie viele der Straftaten im öffentlichen Raum, die ja hier meist für die größte Aufregung sorgen, am Ende reine Aufenthaltsverstöße sind.
[...]
Was für uns indiskutabel ist, ist die Einbeziehung des sozio-kulturellen und integrativen Gesamtkonzepts für den Stühlinger Kirchplatz in die Sicherheitspartnerschaft, das ja auf unseren Antrag dazu zurückgeht. In diesem machen wir Vorschläge, welche Maßnahmen wir uns vorstellen können und wie gemeinsam mit der Bürger*inneschaft und insbesondere den Platznutzer*innen weitere entwickelt werden können. Eine wie der Vertragstext sagt, enge Verzahnung zwischen dem Gesamtkonzept und den polizeilichen Maßnahmen, gehört aber sicher nicht dazu. Man mag von den Großrazzien, die aktuell wieder medienwirksam auf dem Kirchplatz stattfinden, halten, was man will, aber integrativ sind solche Machtdemonstrationen mit Sicherheit nicht.
[...]
Und damit komme ich auch schon zu meinem letzten Punkt, dem Ausbau der Nachtmediation, die sich im Gegensatz zum VD als Erfolgskonzept herausgestellt hat. Die Stadt räumt selbst ein, dass die Gesprächsangebote sehr gut aufgenommen werden, die überwiegende Mehrheit Verständnis zeigt und Anwohnende – selbst im Seepark – berichten, dass sich die Gesamtsituation mit der Anwesenheit der Nachtmediatoren erheblich verbessert habe. Diese Erfolge wurden dabei mit sehr viel weniger Stellenprozenten und finanziellem Aufwand erreicht, als der VD in Anspruch nimmt. Daher ist es schade, dass es erst die Initiative des Gemeinderats braucht, um diese erfolgreiche Maßnahme auszubauen.

Im 34er Antrag, den eine breite Mehrheit des Gemeinderats unterzeichnet hat, wird eine schnellstmögliche Erweiterung um 4 50% Stellen gefordert. Was sie uns heute anbieten, sind 4 x 25%, wobei zwei davon – wenn ich das richtig verstehe – mit der aktuell nicht besetzten bereits bestehenden 50% Stelle verrechnet werden. Also kommen unterm Strich gewaltige 50% hinzu, statt der geforderten 200%. [...]"

Die ganze Rede unseres Stadtrats Felix Beuter findet Ihr hier:

Wir laden zum listenübergreifenden Frauen*Flinta-Treffen zur Kommunalwahl ein am 21. März um 17 Uhr (Gasthaus Schützen, ...
18/03/2024

Wir laden zum listenübergreifenden Frauen*Flinta-Treffen zur Kommunalwahl ein am 21. März um 17 Uhr (Gasthaus Schützen, Nebenraum, Schützenallee 12).

Die Kommunalpolitik ist nach wie vor oft stark männlich geprägt. Als Frauen sind wir auch heute noch unterrepräsentiert in den kommunalen Räten: In Freiburg sind aktuell nur 35% der amtierenden Stadträt:innen weiblich. Und auch im Wahlkampf sind viele Räume, ob Infostand oder Podium, oft vor allem mit Männern besetzt.

Wir wollen deshalb den gemeinsamen Abend nutzen, um uns gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen, zu vernetzen. Wir wollen gerade für neue Kandidatinnen Hürden abzubauen, die beim Einstieg in die Kommunalpolitik bestehen können. Wir planen eine offene Veranstaltung, die Euch die Möglichkeit bieten soll, Euch gegenseitig kennenzulernen und Euch über die Themen auszutauschen, die Euch beschäftigen, ob Haustürwahlkampf, Präsenz auf Social Media oder Vereinbarkeit mit Familie in Wahlkampfzeiten.

Wir bieten eine Kinderbetreuung an und bitten dafür um eine Anmeldung der Kinder unter Angabe des Alters bis zum 18.3. an [email protected]

Wir freuen uns auf den Austausch mit Euch!

Außer den für die ganze Stadt wesentlichen Themen – Wohnen, Bildung, Verkehr, Umwelt, Energie, Integration, Soziale Einrichtungen – möchten wir auch für unseren Stadtteil wichtige Themen mit Ihnen erörtern – so die seit Jahren überfällige für FußgängerInnen und RadfahrerInnen sichere...

Am Montag, 04.03.2024, waren wir zum Fotoshooting auf der blauen Brücke.Bei bedecktem Himmel gab es Einzel- und Gruppena...
07/03/2024

Am Montag, 04.03.2024, waren wir zum Fotoshooting auf der blauen Brücke.
Bei bedecktem Himmel gab es Einzel- und Gruppenaufnahmen. Wir sind gespannt auf die Fotos!

29/02/2024

Grüne Alternative Freiburg stellt Liste zur Kommunalwahl 2024 auf

In ihrer Mitgliederversammlung am 28.02.2024 hat die Grüne Alternative Freiburg 50 Kandidat*innen für die Kommunalwahl 2024 nominiert.

Einstimmig haben die Mitglieder die GAF-Stadträtin Lina Wiemer-Cialowicz auf Platz 1 gewählt. Die Referentin für Gleichstellung an der Uni Freiburg ist aktuell Vorsitzende der Fraktionsgemeinschaft Eine Stadt für alle - links ökologisch feministisch. „Es ist eine starke Liste. Besonders freut mich, dass sich so viele junge Frauen für die GAF engagieren. Wir werden einen inhaltsstarken und energiegeladenen Wahlkampf machen.“ kommentiert die 39-Jährige.

Auf Platz 2 wurde Felix Beuter gewählt. Der Stadtrat und Fraktionsgeschäftsführer engagiert sich für die GAF und die Fraktion insbesondere in den Feldern Sozial-, Integrations- und Sicherheitspolitik. „Mir ist besonders wichtig, dass Freiburg wieder zu einer offenen Stadt wird, in der sich jede und jeder unabhängig von Einkommen, Herkunft, Hautfarbe, geschlechtlicher oder sexueller Identität und Religion sicher und wohl fühlen kann. Um dem immer weiteren Rechtsruck entgegenzutreten, braucht es keine Lippenbekenntnisse, sondern die Bereitschaft wirklich soziale und solidarische Politik zu machen.“, sagt der 39-Jährige.

Platz 3 besetzt Emriye Gül. Die 52-jährige Stadträtin und Fachpflegekraft Intensiv/Anästhesie an der Uni-Klinik Freiburg will sich weiter für eine Verkehrswende in der Stadt stark machen. „Es geht vor allem darum, den öffentlichen Raum der Stadt für die hier lebenden Menschen sicherer, attraktiver, lebendiger und gesünder zu machen. Dafür braucht es eine echte Verkehrswende und die lässt sich leider nicht ohne Einschnitte erreichen. Klimaschutz gelingen eben nur dann, wenn wir den motorisierten Individualverkehr reduzieren.“, sagt Emriye Gül.

"Wir sind überzeugt, dass wir mit unserer gut ausgewogenen Liste mit vielen neuen Gesichtern ein gutes Angebot an alle Freiburger*innen machen können, bei der Kommunalwahl alle 48 Stimmen der Grünen Alternative Freiburg zu geben", sagt Monika Stein, Ehrenvorsitzende und Gründungsmitglied der GAF.

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04/08/2023

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