VVN-BdA Freiburg im Breisgau

VVN-BdA Freiburg im Breisgau 🕊 Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! 🕊

24/10/2025
Heute vor 93 Jahren wurde auf dem Reichseinheitskongress am 10. Juli 1932 die Antifaschistische Aktion gegründet. Gerade...
10/07/2025

Heute vor 93 Jahren wurde auf dem Reichseinheitskongress am 10. Juli 1932 die Antifaschistische Aktion gegründet. Gerade linkskommunistische und linkssozialistische Gruppen hatten gemeinsam mit Teilen der jeweiligen Basis von KPD und SPD schon Jahre zuvor für eine Einheitsfront gekämpft. Im Sommer 1932 nahm die KPD-Führung den Ansatz schließlich auf, was die ohne an in den einzelnen Orten existierende Tendenz der antifaschistischen Zusammenarbeit zwischen den Arbeiterparteien verstärkte.
Aber auch aufgrund ihrer in den Jahren der Weimarer Republik immer stärker abweichenden Ausrichtungen, der SPD etwa an der Zusammenarbeit mit den inzwischen weit rechtsstehenden Bürgerlichen und der KPD an der sowjetischen Linie, konnte die Antifaschistische Aktion auf Reichsebene keine geeinte Antwort auf die Machtübertragung auf das NS-Regime liefern.
Aber sie koordinierte und motivierte zahlreiche Antifaschist*innen dazu, ganz konkret und vor Ort gegen den Faschismus zu kämpfen. In diesem Sinne wird das Logo bzw. die abgewandelte Version der Antifa bis heute genutzt: Als Zeichen des Abwehrkampfes, der über Parteilinien hinweg geht und gerade deshalb konsequent ist und sein muss.

Am 1. Juni hat der Pride Month angefangen! Wir sagen als VVN-BdA: Antifaschismus und gleiche Rechte für alle gehören unt...
03/06/2025

Am 1. Juni hat der Pride Month angefangen! Wir sagen als VVN-BdA: Antifaschismus und gleiche Rechte für alle gehören untrennbar zusammen. Gerade jetzt, wo Neofaschist*innen gegen die CSDs mobilisieren, queere Einrichtungen und Räume bedroht sind, grundlegende erkämpfte Rechte in Frage gestellt werden und Gewaltakte gegen queere Menschen immer mehr zunehmen, braucht es Solidarität! Treten wir gemeinsam den rechten Hetzer*innen und Hassprediger*innen entgegen und machen deutlich, dass es nicht verhandelbar ist, dass jede Person so leben und lieben darf, wie sie möchte. In diesem Sinne: Unterstützt eure lokalen Bündnisse, Veranstaltungen und Demonstrationen und tretet gemeinsam der extremen Rechten entgegen!

In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni 2019 wurde der Kasseler Regierungspräsident Walter   von einem Ne***zi auf seiner Ve...
01/06/2025

In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni 2019 wurde der Kasseler Regierungspräsident Walter von einem Ne***zi auf seiner Veranda erschossen. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat festgestellt, dass der Täter aus einer „von Rassismus getragenen, völkisch-nationalen Grundhaltung“ gemordet hatte. Entscheidend zum Mord beigetragen hatte die vorherige Markierung Lübckes als Feind: Ein Video von Lübcke, in dem der CDU-Politiker das Recht auf Asyl verteidigte und welches in extrem rechten Kreisen bis hin zur früheren CDU- und heute AfD-Politikerin Erika Steinbach tausendfach geteilt worden war.

Der Täter und ein mutmaßlicher (aus Mangel an Beweisen freigesprochener) Komplize waren Teil dieser extrem rechten Strukturen. Beide nahmen an Ne***zi-Aufmärschen Teil, der Täter spendete Geld an die AfD und es besteht der gut begründete Verdacht, dass er schon im Jahr 2016 eine aus dem Irak geflüchtete Person mit einem Messer ermorden wollte. Der als Komplize Angeklagte besaß ein rassistisches Buch des Pegida-Redners Akif Pirinçci aus dem Verlag des Höcke-Freundes Götz Kubitschek, in dem der Name von Lübcke gelb markiert worden war.

Die Tat ist Ausdruck des rechten Terrors, mit Bezügen zur AfD und mutmaßlich zum NSU. Auch hier ist die staatliche Aufklärung bis jetzt kaum vorangekommen, das Meiste wurde von antifaschistischen Initiativen ans Tageslicht gebracht. Juristische und politische Konsequenzen wurden bisher nicht ausreichend gezogen – damit bleibt das Netzwerk des Mörders noch weitgehend im Unbekannten.

Gestern und heute wurde in Deutschland und in vielen Ländern Europas der Tag der   vom deutschen Faschismus gefeiert. Al...
09/05/2025

Gestern und heute wurde in Deutschland und in vielen Ländern Europas der Tag der vom deutschen Faschismus gefeiert. Als VVN-BdA haben wir uns an zahlreichen Gedenkveranstaltungen beteiligt und auf die Aktualität des Gedenkens hingewiesen. Gerade jetzt, wo der Geschichtsrevisionismus durch die völkischen AfD zu neuen Höhen kommt, rechte Gewalt im Alltag immer weiter zunimmt, Militarismus und Menschenfeindlichkeit zur herrschenden Politik werden, ist das Gedenken an den antifaschistischen Kampf der Alliierten, Partisan*innen und Widerstandskämpfer*innen eine notwendige Orientierung und ein Symbol des Antifaschismus.

Dafür fordern wir weiter, dass der 8. Mai ein offizieller Feiertag wird!

09/05/2025

Am Sonntag gehen wir wieder für ein die Straße.

Die AfD gehört verboten – und das nicht irgendwann, sondern jetzt.

Faschist*innen bekämpft man nicht nur mit Argumenten.
Wer Hass sät, darf keine Plattform bekommen – nicht im Parlament, nicht auf der Straße.

📌 Am 11.05. um 14 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge.

Kundgebung, dann Laufzug durch die Innenstadt.

Teilt den Aufruf!
Bringt eurw Familie, Freund*innen und Kolleg*innen mit!

Keine Ruhe den N***s! ✊🏻

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Die neuen Antifa-News sind da!Die News sind das Recherche-Ergebnis aus unserem Hartmut-Meyer-Archiv in Köln. Sie entsteh...
06/05/2025

Die neuen Antifa-News sind da!
Die News sind das Recherche-Ergebnis aus unserem Hartmut-Meyer-Archiv in Köln. Sie entstehen aus einer regelmäßigen Auswertung extrem rechter Publikationen und werden alle zwei Wochen in Kurzform hier und als „hma-meldungen“ auf unserer Website veröffentlicht.
Die aktuelle ausführliche Meldung findet ihr hier:
https://vvn-bda.de/hma-meldungen-9-2025/

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat bestätigt, was schon lange bekannt ist: Die AfD ist eine faschistische Partei, d...
05/05/2025

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat bestätigt, was schon lange bekannt ist: Die AfD ist eine faschistische Partei, die das Rechtsstaatsprinzip, die Menschenwürde und Demokratie verachtet und aktiv bekämpft. Das beweisen zahlreiche Beschlüsse, Interviews, geleakte Chats wie öffentliche Posts und Ermittlungen über Überschneidungen hin zum Rechtsterrorismus. Dafür brauchte es den Inlandsgeheimdienst nicht, auf den auch zukünftig kein Verlass sein wird, um die Verfassung zu schützen. Aber alle, die auf die Einstufung warten wollten, haben es jetzt sogar von offizieller Seite schwarz auf weiß. Wenn jetzt trotzdem nicht gehandelt und ein AfD-Verbot beantragt wird, dann ist die Mehrheit des Bundestags nicht bereit, die Demokratie zu verteidigen. Das darf nicht sein! Als VVN-BdA rufen wir deshalb dazu auf, das jetzt auf den Weg zu bringen!

03/05/2025

🚩 Demo für ein AfD-Verbot 🚩

👉Sonntag - 04.05 - 13:30 - Platz der Alten Synagoge👈

Wir wussten es alle, seit gestern weiß es auch der Verfassungsschutz: Die AfD ist nun offiziell als gesichert rechtsextremistisch.

Auch wenn wir der Meinung sind, dass man den N***s auch politische Maßnahmen entgegen setzen muss, sollte dennoch endlich auch ein AfD-Verbotsverfahren eingeleitet werden. Deswegen gehen wir auf die Straße.

Die Freiburger Jugendorganisationen, zivilgesellschaftliche Gruppen und Parteien haben sich zusammengetan und rufen die Bundesregierung gemeinsam dazu auf, für ein AfD Verbot einzustehen.

Die Demonstration findet am Sonntag, den 04.05.2025 um 13:30 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge statt. Wir starten mit einer Kundgebung und dann geht es noch mit einem Laufzug weiter.

Kommt dazu - lasst uns noch einmal ein eindeutiges Zeichen setzen - wenn nicht jetzt, wann dann? ✊

WIDER DAS VERGESSEN 80 Jahre nach dem 8. Mai 1945 feiern wir die Befreiung von Naziterror und Krieg. Nie wieder Faschism...
29/04/2025

WIDER DAS VERGESSEN

80 Jahre nach dem 8. Mai 1945 feiern wir die Befreiung von Naziterror und Krieg. Nie wieder Faschismus!

Freitag, 09. Mai 2025
ab 16 Uhr bis 20.30 Uhr
Musikpavillon- Stadtgarten

Seid dabei! 🚩

Am 8. Mai 1945 endete mit der Kapitulation der Wehrmacht vor den Truppen der Anti-Hitler-Koalition der 2. Weltkrieg in Europa. Das Kriegsende bedeutete zugleich die Befreiung Deutschlands vom Faschismus an der Macht.

Der 8. Mai ist ein Tag, den es zu feiern gilt, der in der Bundesrepublik aber noch immer kein Feiertag ist. An diesem Tag wollen wir an die Verbrechen der faschistischen Terrorherrschaft erinnern, der millionenfach ermordeten Menschen gedenken und allen danken, die im Kampf gegen die Barbarei ihr Leben gelassen haben.

Wir wollen am 80. Jahrestag der Befreiung unseren Blick aber auch auf die Gegenwart richten und uns mit der Verantwortung auseinandersetzen, die die Losung „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg" mit sich bringt.

Wir laden alle ein, sich anzuschließen.
Kundgebung: 80 Jahre Befreiung 🚩

Die vierte Antifa-News für dieses Jahr sind da!Die News sind das Recherche-Ergebnis aus unserem Hartmut-Meyer-Archiv in ...
17/02/2025

Die vierte Antifa-News für dieses Jahr sind da!
Die News sind das Recherche-Ergebnis aus unserem Hartmut-Meyer-Archiv in Köln. Sie entstehen aus einer regelmäßigen Auswertung extrem rechter Publikationen und werden alle zwei Wochen in Kurzform hier und als „hma-meldungen“ auf unserer Website veröffentlicht.
Die aktuelle ausführliche Meldung findet ihr hier:
https://vvn-bda.de/hma-meldungen-4-2025/

Am 13. Februar vor 80 Jahren wurde das Konzentrationslager Groß-Rosen von der Roten Armee befreit. Im KZ Groß-Rosen ware...
16/02/2025

Am 13. Februar vor 80 Jahren wurde das Konzentrationslager Groß-Rosen von der Roten Armee befreit. Im KZ Groß-Rosen waren seit 1940 130.000 Menschen inhaftiert worden, wovon 40.000 nicht überlebten. Die Faschisten ermordeten sie u.a. durch Erschießungen, Arbeitszwang und Mangelernährung. Nachdem die Ostfront durch die Erfolge der Roten Armee näher rückte, wurden zuerst Menschen aus dem Vernichtungslager Auschwitz nach Groß-Rosen deportiert. Als die sowjetischen Kräfte absehbar vor Groß-Rosen standen, wurde auch dieses Lager mit „Todesmärschen“ evakuiert, um möglichst vielen Häftlingen noch das Leben zu nehmen und die Verbrechen fortsetzen zu können.
In Groß-Rosen wurden zahlreiche Verbrechen begangen und zahlreiche deutsche Unternehmen profitierten davon – die Häftlinge musste in Rüstungsfabriken, im Granitabbau oder in der Chemieproduktion arbeiten. Profitierende Firmen wie die „Anorgana GmbH“ boten auch nach dem Krieg Nazi-Funktionären ein sicheres Auskommen und nutzten die im Krieg gemachten Gewinne.
Wir erinnern heute an das Leid der Häftlinge und an die Befreiung durch die Rote Armee!

Adresse

C/o Freiburger Friedensforum, Stühlingerstrasse 7
Freiburg Im Breisgau
79106

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