Tierbefreiung Frankfurt

Tierbefreiung Frankfurt Wir sind eine Tierbefreiungsgruppe aus Frankfurt und treten für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Herrschaft ein.

Mit vielfältigen Aktionen beteiligen wir uns an Tierrechts-Kampagnen, halten Infostände und Protestaktionen zu den verschiedensten Themen ab, veranstalten Vegan-Picknicks, organisieren Demos, sammeln bei Soli-Aktionen Gelder für verschiedene Projekte der Tierbefreiungsbewegung, u.v.a.

09/05/2016
16.3. Solidaritätskundgebung & Prozess gegen 2 Aktivsten in BraunschweigUnsere Solidarität mit Andre und Philipp!Am 16. ...
15/03/2016

16.3. Solidaritätskundgebung & Prozess gegen 2 Aktivsten in Braunschweig

Unsere Solidarität mit Andre und Philipp!

Am 16. März 2016 werden zwei Tierbefreiungs-Aktivist*innen in Braunschweig vor Gericht stehen. Ihnen wird vorgeworfen, in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 2014 die Schaufensterscheiben von Geschäften – insbesondere von einem Pelz- und Ledergeschäft – zerschlagen zu haben. Neben der Sachbeschädigung steht der Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung im Raum, da sie sich gegen zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes mit Hilfe von Pfefferspray und Brecheisen gewehrt haben sollen.

In der selben Nacht wurden die Aktivisten von Polizisten festgenommen und misshandelt. In dem Artikel „Sind Sie Mitglied in der Animal Front?‘ – Polizeigewalt bei Festnahme von zwei Aktivisten in Braunschweig“ beschreiben die beiden Aktivisten ihre Erlebnisse:

„Auf der Wache wollten die Bullen rausfinden, wer wir sind und was wir zu den Vorwürfen zu sagen hätten. Dabei wurde P. einmal mit dem Nachnamen eines anderen, ihm bekannten Aktivsten angesprochen. Zu den Vorwürfen machten wir keine Aussagen. A. wurde mehrfach in den Bauch geschlagen, beide wurden komplett ausgezogen, P. wurde mehrfach an verschiedenen Stellen geschlagen, gegen Beine und Füße getreten und gewaltsam ins Gesicht gefasst.
Später wurden wir beide – weiterhin voneinander getrennt – zur Polizeistation in der Friedrich-Voigtländer Straße gefahren. A. musste dort mehrere Stunden lang in einem kleinen, hell beleuchteten Raum sitzen, während P. erneut ausgezogen, geschlagen, getreten und in eine hell beleuchtete Zelle gesperrt wurde.“

Seit der Eröffnung des Pelz- und Ledergeschäfts im Herbst 2014 kam es zu zahlreichen Aktionen, die auf die Schließung des Geschäfts und die Befreiung aller Tiere aus menschlicher Herrschaft abzielten. So organisierten Tierrechtler*innen der „Tierrechtsinitiative Braunschweig (Tibs)“ mehrere Kundgebungen und eine Zelle der „Animal Liberation Front ALF“ entglaste bereits im Oktober 2014 die Schaufenster des Ladens. In einem Bekenner*innenschreiben, welches kurze Zeit später auf der linken Internetplattform Indymedia auftauchte, begründeten sie die Aktion wie folgt:

„ … Die Profiteure dieser Industrie wissen natürlich was sie tun. Jeder Mensch weiß inzwischen was in den unzähligen Tierausbeutungsbetrieben passiert. Jede Kundgebung oder Demonstration dagegen – so wichtig diese auch sind – zeigt nichts von Grund auf neues. Doch aus dem wissen über das Leid von anderen Lebewesen werden keine sofortigen Konsequenzen gezogen.
Was zählt sind stets die eigenen Interessen wie die angestrebte Profitmaximierung! Daraus ziehen wir nun unsere Konsequenzen und setzen bei den Profiteuren an und zwar genau wo es sie interessiert: An ihren Finanzen!“

Einen der beiden Aktivisten wird zusätzlich vorgeworfen sich im Mai 2015 an mehrtägigen „Schwarzfahr-Aktionstagen“ beteiligt zu haben. Durch „offensives Schwarzfahren“ mit Transparenten, Schildern und Flyern protestierten mehrere Aktivist*innen in Bahnhöfen und Zügen gegen die Kriminalisierung von „Schwarzfahrer*innen“ und für eine freie Mobilität für alle.

Zeigen wir den Aktivisten vor und im Gericht, dass sie nicht alleine sind und wir ihnen solidarisch zur Seite stehen!

Zeigen wir am Nachmittag des Prozesstages – vor dem „Pelz- und Ledergeschäft Michelen“ – der Justiz und der Tierausbeutungsindustrie, dass es ihnen nicht gelingen wird unseren Widerstand gegen dieses ausbeuterische System zu brechen!

Bis jeder Käfig leer ist! Für eine Gesellschaft in der Ausbeutung und Unterdrückung von Menschen und Tieren unmöglich ist!

Mehr Informationen findet ihr un
http://kampagne-gegen-tierfabriken.info/solidaritaet-mit-andre-und-philipp/
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16ter März 2016 in Braunschweig:

09.30h Solidaritätskundgebung vor dem Amtsgericht Braunschweig (An der Martinikirche 8)

10.30h Prozess im Amtsgericht (Saal E101)

15.00h bis 17.00h Kundgebung vor den Pelz- und Ledergeschäft Michelen (Poststraße 13)

19.00h Vortrag: „Fleischvermarktung: Die Werbestrategien der Tierindustrie“ Hugo-Luther-Straße 60a, großer Saal
[http://kampagne-gegen-tierfabriken.info/vortragsankuendigung-fleischvermarktung-die-werbestrategien-der-tierindustrie/]

Nach einer kurzen kraftvollen Kampagne steigen P&C West und Anson's wieder aus dem Pelzhandel aus! Danke an alle Aktivis...
12/12/2015

Nach einer kurzen kraftvollen Kampagne steigen P&C West und Anson's wieder aus dem Pelzhandel aus! Danke an alle Aktivist_innen :)
Unsere Aktion am 19.12. vor P&C wird damit sehr wahrscheinlich nicht stattfinden. Ihr könnt uns aber bei unserer Protesten gegen den zur Zeit in Frankfurt gastierenden Zirkus Carl Busch unterstützen!

Update/Korrektur: Die beiden Unternehmen sind aus dem Handel mit Kaninchenpelzen ausgestiegen, ob der Ausstieg aber auch beispielsweise Lammfelle beinhaltet, ist noch offen. Das ausführlichere Statement der OGPI sollte hier Klarheit bringen.

Ein weiteres Fundstück aus Frankfurt.
11/12/2015

Ein weiteres Fundstück aus Frankfurt.

Frankfurter Fundstück. Weitere Entdeckungen bitte melden!
09/12/2015

Frankfurter Fundstück. Weitere Entdeckungen bitte melden!

Eine sehr interessante Sendung zum Thema Wiesenhof könnt ihr euch hier anhören:https://linksunten.indymedia.org/de/node/...
08/11/2015

Eine sehr interessante Sendung zum Thema Wiesenhof könnt ihr euch hier anhören:
https://linksunten.indymedia.org/de/node/158346

Deutschland entwickelt sich zum Schlachthaus Europas. Immer mehr Megaschlachthöfe werden gebaut, immer mehr, immer größere Mastbetriebe, um deren Kapazitäten maximal auszuschöpfen; ermöglicht durch ein System, das den Unternehmen osteuropäische Leiharbeiter_innen zum Dumpinglohn zur Verfügung stellt. Pionier dieser Agrarindustrialisierung ist die PHW-Unternehmesgruppe mit ihrer Marke “Wiesenhof”, Deutschlands Marktführer in Sachen Geflügelfleisch. Aber es regt sich Widerstand. Gemeinsam mit lokalen Initativen und Naturschutzorganisationen versuchen antikapitalistisch orientierte Tierbefreiungskampagnen diesem Expansionskurs etwas entgegenzusetzen. In der Sendung ein Interview mit zwei Aktivist_innen von der “Kampagne gegen Tierfabriken” und “Mastanlagen Widerstand”, dazu Zitate aus dem Krimi “Am zwölften Tag” von Wolfgang Schorlau.

Deutschland entwickelt sich zum Schlachthaus Europas. Immer mehr Megaschlachthöfe werden gebaut, immer mehr, immer größere Mastbetriebe, um deren Kapazitäten maximal auszuschöpfen; ermöglicht durch ein System, das den Unternehmen osteuropäische Leiharbeiter_innen zum Dumpinglohn zur Verfügung stellt…

Ein kurzer Bericht zu unserem vergangenen Protest gegen die Jagdverbands-Demo in Wiesbaden, bei der anwesende Jäger_inne...
01/10/2015

Ein kurzer Bericht zu unserem vergangenen Protest gegen die Jagdverbands-Demo in Wiesbaden, bei der anwesende Jäger_innen mehrfach versuchten, unsere Versammlung zu stören und auch vor Einschüchterung und körperlichen Verletzungen nicht zurückschreckten. Ein Glück, dass in dem Aufruf zur Demo explizit erwähnt wurde, dass Schusswaffen und Messer auf die Demo nicht mitzubringen sind! http://www.tierbefreiung-frankfurt.org/aktionen/protest-gegen-die-demo-des-landesjagdverbandes-hessen/

Protest gegen die Demo des Landesjagdverbandes Hessen 26.9.2015, 11:15 Uhr Wiesbaden, Taunusstraße, Ecke Georg-August-Zinn-Straße Für den 26. September ruft der Landesjagdverband Hessen zu einer Großdemonstration gegen die geplante schwarz-grüne Jagdverordnung unter dem Motto „Hände weg vom Jagdrech…

"Was kann es schöneres geben, als Jagd in Freiheit zu erleben."Der Landesjagdverband Hessen präsentiert seine Demo-Hymne...
25/09/2015

"Was kann es schöneres geben, als Jagd in Freiheit zu erleben."

Der Landesjagdverband Hessen präsentiert seine Demo-Hymne für den morgigen Tag. Jäger_innen fürchten darum, dass sie nicht mehr ihrem blutigen Hobby frei nachgehen können, sprich, wilde Tiere sowie Katzen und Hunde nach eigenem Ermessen im Wald abknallen zu können. Mordmanns heil!

Unterstützt uns morgen bei unserem Protest gegen die die Jäger_innen-Demo: https://www.facebook.com/events/424721477736337/?ref=3&ref_newsfeed_story_type=regular&action_history=null

Unser Lied an die Jägerschaft: Für Freiheit, Artenschutz und Wild.

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