01/03/2024
Dieses permanente Draufhauen auf Hubert Aiwanger ist mittlerweile zum Volkssport der Medien und eher links stehender Comedys geworden. Es scheint, als schreibe man voneinander ab, unreflektiert und stereotyp werden Klischees vom "Rechtaussen" gepflegt. Dass Aiwanger sich mehrfach klar und unmissverständlich von Rechts distanzierte, dass er jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ablehnt, scheint man zu ignorieren weil nicht ins eigene Weltbild passend. Ob Frankenfasching oder Nockherberg, das war teilweise ehrverletzend und weit unter der Gürtellinie. Wer für mehr Miteinander wirbt, sollte um glaubwürdig zu bleiben, selbst nicht auf diese Art gegen Aiwanger und Söder agitieren.
Mir reichts! Aiwanger hat zweifelsohne manchmal verbal überzogen, dafür wurde er auch berechtigt kritisiert. Was aber mittlerweile beim linken mainstream abläuft, gleicht einer Hetzjagd und entbehrt jeglicher Fairneß.
Das bashing des Münchener SPD-OB gegen Aiwanger in der Pause nach der Fastenpredigt am Nockherberg war ebenso daneben wie Teile des permanent grinsenden und sich selbst feiernden Predigers. Meine Meinung: während der linke Part der Parteien mehr als geschont, teilweise gar im Falle der SPD getröstet wurde, gab man bei CSU und FW und ihren Frontmännern den "Hau drauf was geht".
Sorry, aber langsam nervts fürchterlich.