SSW SSW - für uns im Norden
📬 Hier posten Landtagsfraktion (f) & Landespartei (p) Der SSW gehört keinem der politischen Blöcke an.

Der SSW ist seit 1948 die Partei der dänischen Minderheit und der mit ihr zusammen arbeitenden Friesen. Denn politische Zusammenarbeit ist für uns eine Frage inhaltlicher Gemeinsamkeiten, nicht machtpolitischer Erwägungen. Der SSW ist seit über 60 Jahren eine regionale Partei, die nah an den Menschen ist. Wir wissen, wo der Schuh drückt im Land und in den Kommunen und können sachlich entscheiden, was das Richtige für uns im Norden ist.

19/06/2026

Wer Angehörige pflegt, spart dem System viel Geld, zahlt aber oft selbst einen hohen Preis.

In Schleswig-Holstein werden über 200.000 Menschen zuhause versorgt. Aber viele Menschen, die An- oder Zugehörige pflegen sind finanziell belastet oder armutsgefährdet. Das ist nicht akzeptabel.

Daher brauchen pflegende Angehörige endlich die Unterstützung, die sie verdienen. Wir fordern bessere Unterstützung, höhere finanzielle Anerkennung und wirksame Maßnahmen gegen Alters- und Pflegearmut.

Wer Verantwortung übernimmt, darf nicht mit Überlastung und Armutsrisiko allein gelassen werden.

(f)

Die Fischerei in Schleswig-Holstein ist mehr als ein Wirtschaftszweig. Sie prägt unsere Küsten, sichert Arbeitsplätze un...
18/06/2026

Die Fischerei in Schleswig-Holstein ist mehr als ein Wirtschaftszweig. Sie prägt unsere Küsten, sichert Arbeitsplätze und ist Teil unserer Identität.

Aber ein zunehmender Strukturwandel hat viele Betriebe an ihre wirtschaftlichen Grenzen gebracht. Zahlreiche Fischer haben ihren Betrieb bereits aufgegeben. Andere kämpfen um ihre Zukunft.

Wer die Fischerei erhalten will, darf deshalb nicht einfach ihren Rückgang verwalten. Wir brauchen Perspektiven für die nächsten Generationen, wirtschaftlich tragfähige Betriebe und eine echte Zukunftsstrategie für die Fischerei.

Zudem dürfen wir Meeresschutz und Fischerei nicht gegeneinander ausspielen. Denn niemand hat ein größeres Interesse an gesunden Fischbeständen als diejenigen, die von ihnen leben.
Die Fischer sind nicht das Problem. Sie müssen Teil der Lösung sein. Und sie müssen als Partner behandelt werden. Nicht nur bei der Umsetzung von Maßnahmen, sondern bereits bei deren Entwicklung.

Eine gesunde Ostsee liegt im Interesse aller – und dafür kämpfen wir.

(f)

17/06/2026

Heute wurde im Landtag über die Konsequenzen aus dem Urteil des Landesverfassungsgerichts und dem Sonderbericht des Landesrechnungshofs zu Northvolt gesprochen.

Für uns ist klar: Politik muss Chancen nutzen und darf Risiken eingehen. Aber der Zweck heiligt nicht die Mittel. Wer Verantwortung trägt, muss Risiken offen benennen, das Parlament umfassend informieren und bereit sein, aus Fehlern zu lernen.

Deshalb reicht es nicht aus, im Nachhinein neue Verfahrensregeln aufzuschreiben. Wer überall im Land für eine neue Fehlerkultur wirbt, sollte sie auch selbst vorleben. Verantwortung übernehmen bedeutet mehr, als sich auf den Standpunkt zu stellen, man würde im Wesentlichen alles wieder genauso machen.

Gerade nach den deutlichen Feststellungen von Verfassungsgericht und Rechnungshof hätten wir uns mehr Demut und mehr Selbstkritik gewünscht. Denn der eigentliche Schaden der Affäre liegt nicht nur im finanziellen Verlust, sondern auch im verlorenen Vertrauen in politische Entscheidungen.

Die heutige Debatte hätte für Daniel Günther die Chance sein können, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Diese Chance hat er verpasst.

(f)

17/06/2026

Wusstest du, dass wir früher schon einmal gute Küstenschutzmaßnahmen hatten? Doch leider wurden diese historischen Steinriffe im 19. und 20. Jahrhundert zum Bau von Hafenanlagen, Deichen, etc aus der Ostsee abgetragen.

Wir wollen sie wieder aufbauen – denn Steinriffe schützen die Küste. Sie bremsen die Kraft der Wellen bevor diese auf die Küste treffen. Zusätzlich bieten sie Lebensräume und bereichern so unser marines Ökosystem.

Es ist also eine Lösung, die Natur und Menschen hilft – die ideale Verbindung von Natur- und Küstenschutz. Und wir brauchen sie jetzt, weil Sturmfluten häufiger und stärker werden und die ökologische Situation der Ostsee, freundlich gesagt, besser sein könnte.

(f)

SSWs landsforbund og Dansk-Frisisk Kommunalpolitisk Forening inviterer til et informationsmøde om de sydslesvigske organ...
15/06/2026

SSWs landsforbund og Dansk-Frisisk Kommunalpolitisk Forening inviterer til et informationsmøde om de sydslesvigske organisationers ansøgninger til kredse og kommuner
for budgettet 2027. Her drejer det sig om et vigtigt arbejde for ligestilling af mindretalsorganisationer. Vi håber på at mange af jer har tid og lyst til at deltage! Det går også online via https://meet.ssw.de/kommunaletilskud

(p)

Heute ist Weltblutspendetag.Blut wird jeden Tag gebraucht. Nach Unfällen. Bei Operationen. Für die Behandlung schwerer K...
14/06/2026

Heute ist Weltblutspendetag.

Blut wird jeden Tag gebraucht. Nach Unfällen. Bei Operationen. Für die Behandlung schwerer Krankheiten.
Rund 15.000 Blutkonserven werden täglich in Deutschland benötigt. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Menschen, die Blut spenden.
Dabei kann Blut nicht künstlich hergestellt werden und viele Blutprodukte sind nur kurze Zeit haltbar. Deshalb sind Kranke und Verletzte auf regelmäßige Spenden angewiesen.
Im Alltag denken wir selten an das Thema – bis der Moment kommt, in dem wir selbst oder ein geliebter Mensch dringend darauf angewiesen sind. Doch genau dann muss genügend Blut verfügbar sein.
Schon eine einzige Blutspende kann mehreren Menschen helfen – und im besten Fall sogar bis zu drei Leben retten, da sie mehrere Komponenten enthält, die jeweils für unterschiedliche Patienten gebraucht werden können.
Jede Spende zählt. Jede Spende macht einen Unterschied.

Wer Blut spenden möchte, findet hier weitere Informationen:
www.blutspende-nordost.de
www.uksh.de/blutspende/Blutspende.html

(f)

Wo brennt es an den Berufsschulen im Land? Leider an vielen Stellen, wie unser gutes Gespräch mit der Landesschülervertr...
09/06/2026

Wo brennt es an den Berufsschulen im Land? Leider an vielen Stellen, wie unser gutes Gespräch mit der Landesschülervertretung der beruflichen Schulen im Landeshaus gezeigt hat. Jannes Hagemeier und Rasmus Wendt haben uns aus der Schüler-Perspektive vor Augen geführt, dass der neue "Masterplan berufliche Bildung" dringend gecheckt und nachgebessert werden muss. Denn das neue Konzept mit geht nicht auf. So gibt es Schülerinnen und Schüler, die einen Ausbildungsplatz, aber keinen Schulplatz bekommen. Außerdem hakt es kräftig bei der Schülerbeförderung: Der ÖPNV ist gerade im ländlichen Raum zu schwach und noch dazu viel zu teuer. Dass dann auch noch Schulgebäude in prekären Zuständen sind, die guten Unterricht kaum möglich machen, ist ein echtes Alarmsignal.

Wir danken den Vertretern von ​ ​für die offenen Worte und werden uns im Landtag dafür stark machen, dass diese gelöst werden.

(f)

In Zeiten von Unsicherheit, steigenden Lebenshaltungskosten und großen gesellschaftlichen Herausforderungen braucht Schl...
08/06/2026

In Zeiten von Unsicherheit, steigenden Lebenshaltungskosten und großen gesellschaftlichen Herausforderungen braucht Schleswig-Holstein eine Politik, die nah an den Menschen ist und Verantwortung übernimmt.

Deshalb freuen wir uns sehr, dass der SSW-Landesvorstand am Wochenende einstimmig Christian Dirschauer als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2027 nominiert hat.

Er ist Verwaltungsexperte, Familienvater, Flensburger und überzeugter Kämpfer für soziale Gerechtigkeit und für die Minderheiten. Christian steht für eine Politik, die zuhört, anpackt und niemanden zurücklässt.

Gemeinsam wollen wir an das erfolgreiche Wahlergebnis von 2022 anknüpfen und Schleswig-Holstein sozialer, skandinavischer und grüner gestalten.

Die endgültige Wahl erfolgt auf dem SSW-Landesparteitag am 26. September in Harrislee.

(p)

08/06/2026

Nord- und Ostsee prägen unser schönes Bundesland. Doch auch wir prägen leider die Meere. Ob Plastikmüll, Dünger aus der Landwirtschaft, Erwärmung, Munitionsaltlasten – wir muten den Meeren so einiges zu. Es ist höchste Zeit, das zu ändern. Für uns als SSW ist jeden Tag

(f)

Eine Entscheidung, die Leben retten kann.Heute ist der Tag der Organspende. Ein wichtiges Thema, das uns alle angeht, da...
06/06/2026

Eine Entscheidung, die Leben retten kann.

Heute ist der Tag der Organspende. Ein wichtiges Thema, das uns alle angeht, das aber viele vor sich herschieben. Dabei warten allein in Deutschland Tausende Menschen dringend auf ein Spenderorgan.

Niemand beschäftigt sich gern mit dem eigenen Tod, aber sich zu entscheiden – egal ob für oder gegen eine Organspende – schafft Klarheit. Und es entlastet im Ernstfall auch die eigenen Angehörigen.

Alle Infos, Ausweis und Register findest du hier:
www.organspende-info.de

Wie stehst du zu dem Thema? Hast du deinen Ausweis schon ausgefüllt oder dich im Register eingetragen? Schreib es in die Kommentare.

(f)

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