SAV Flensburg - Sozialistische Alternative

SAV Flensburg - Sozialistische Alternative SAV Flensburg - Sozialistische Alternative
www.sozialismus.info Dagegen muss massenhafter Widerstand organisiert werden.

Kapitalismus bedeutet Krise, Kriege, Sozialabbau, Umweltzerstörung, Rassismus und Diskriminierung. Dafür sind wir aktiv in der Partei DIE LINKE, den Gewerkschaften und sozialen Bewegungen. Wir treten für eine kämpferische LINKE mit sozialistischem Programm und für kämpferische und demokratische Gewerkschaften ein. Der Kapitalismus kann nicht zu einer sozial gerechten Gesellschaft umgestaltet werde

n. Deshalb gilt es, den Kampf für Verbesserungen mit dem Kampf für eine sozialistische Gesellschaft zu verbinden. Sozialismus bedeutet, dass sich Banken und Konzerne in Gemeineigentum befinden und Wirtschaft und Gesellschaft demokratisch durch die arbeitende Bevölkerung kontrolliert und verwaltet werden – im Interesse von Mensch und Natur und nicht zur Profitmaximierung durch einige Wenige. Das hat nichts mit den stalinistischen Diktaturen zu tun, die in der DDR oder der Sowjetunion existierten. Die SAV ist Teil der weltweiten sozialistischen Organisation International Socialist Alternative. Ziel ist der weltweite Aufbau sozialistischer Massenorganisationen, die dafür sorgen können, den Kapitalismus durch Massenbewegungen zu stürzen und durch eine sozialistische Demokratie zu ersetzen.

Für eine antifaschistische und internationalistische Friedensbewegung gegen jeden Imperialismus und Militarismus, die ei...
02/04/2026

Für eine antifaschistische und internationalistische Friedensbewegung gegen jeden Imperialismus und Militarismus, die eine Brücke zu Arbeitskämpfen und anderen sozialen Bewegungen schlägt und keinen Raum für Schwurbler lässt.

Am 16. Dezember um 18 Uhr zeigen wir im Gewerkschaftshaus (Große Straße 22, Konferenzraum) einen mehrfach ausgezeichnete...
09/12/2025

Am 16. Dezember um 18 Uhr zeigen wir im Gewerkschaftshaus (Große Straße 22, Konferenzraum) einen mehrfach ausgezeichneten Spielfilm, der die Realität eines Mannes im Kampf mit einem entmenschlichten Sozialsystem porträtiert. Die Geschichte macht eindrücklich sichtbar, welche strukturellen Folgen der Abbau des Sozialstaats für das Leben vieler Menschen hat und wie viele Menschen unverschuldet durch die Mühlen der Jobcenter in Perspektivlosigkeit landen. Im Film setzen die Menschen dem ein solidarisches Miteinander entgegen, um neuen Mut und Hoffnung zu schöpfen.
Gerade angesichts der aktuellen politischen Angriffe auf soziale Sicherungssysteme möchten wir den Film zum Anlass nehmen, über diese Entwicklungen mit Euch ins Gespräch zu kommen.
Vor dem Film gibt es einen kurzen Input, der in das Thema einführt.
Im Anschluss laden wir zu einer offenen Diskussion ein.
Wir freuen uns auf euer Kommen!

Veranstaltung mit unserem deutschsprachigen Genossen .albright12 von der  per Videoschaltung zu der Präsidentschaftswahl...
23/10/2024

Veranstaltung mit unserem deutschsprachigen Genossen .albright12 von der per Videoschaltung zu der Präsidentschaftswahl in den USA. Welche Klassen repräsentieren Trump und Harris? Was unterscheidet und was eint sie? Wie progressiv sind die Demokraten wirklich? Weshalb unterstützen unsere Genoss*innen in den USA ? Welche Auswirkungen haben beispielsweise der neue Kalte Krieg, der Krieg gegen Gaza auf die politische Lage in den USA? Welche Klassenkämpfe von unten spielen eine wichtige Rolle? Wie konnten soziale Bewegungen einige Pläne von Trump während seiner Präsidentschaft stoppen?

Du kannst nicht vor Ort dabei sein? Kein Problem! Schalte dich einfach per Zoom dazu. https://zoom.us/j/7084494089
Passwort: 989686

Das Gesundheitswesen geht seit Jahren für Profite der privaten und kirchlichen Konzerne auf dem Zahnfleisch - auf Kosten...
12/04/2024

Das Gesundheitswesen geht seit Jahren für Profite der privaten und kirchlichen Konzerne auf dem Zahnfleisch - auf Kosten der Pflegenden und Patient*innen. Das Fallpauschalensystem (eingeführt 2003 durch SPD-Grüne) macht die Gesundheit zur Ware. Über 160.000 Stellen wurden abgebaut, Überarbeitung ist an der Tagesordnung und Patient*innen werden oftmals zu früh entlassen damit schnell die Betten für neue frei werden. Am 12.5. ist der internationale Tag der Pflegenden. Wir laden euch zu unserem offenen Planungstreffen ein, um ein Zeichen der Solidarität für die Pflegenden am 12.5. zu setzen. Kommt zum Treffen am 18.4. um 16 Uhr ins Gewerkschaft (Konferenzraum). Insbesondere Pflegende selbst und andere Gruppen sind willkommen.

-Gesundheitssystem in öffentliche Hand und unter demokratischer Kontrolle der Beschäftigten, Patient*innenvertretungen und Wissenschaftler*innen
- Finanzierung nach Bedarf statt Fallpauschalensystem
- Dauerhaft 500€ mehr für alle Beschäftigten im Gesundheitssystem und massive Neueinstellungen!
- 30 Stundenwoche bei vollem Personal- und Lohnausgleich!
- 100 Milliarden für Gesundheit und Soziales statt für
Militär und Kriegsvorbereitung!
- Erhalt der Station für Schwangerschaftsabbrüche auch im neuen Krankenhaus!

Ein Freund und Genosse ist von uns gegangen... Sein Kampfeswille , sein Humor und seine Aufrichtigkeit werden uns immer ...
20/03/2024

Ein Freund und Genosse ist von uns gegangen... Sein Kampfeswille , sein Humor und seine Aufrichtigkeit werden uns immer in Erinnerung bleiben. Danke Fernando, dass du da warst.

Unser Genosse Fernando ist am 8. März gestorben.
Wir haben einen großartigen Genossen, entschlossenen Sozialisten und fürsorglichen Freund verloren. Über 20 Jahre lang war Fernando in der SAV Hamburg aktiv und lange Zeit auf fast jeder Demo präsent.

Fernando Paulo Bonifacio Vilas wurde 1961 in Lissabon geboren. Sein Vater war Kommunist und floh vor dem faschistischen portugiesischen Regime nach Deutschland. Mit acht Jahren kam auch Fernando nach Hamburg, wo er fortan sein ganzes Leben verbrachte. Nach der Schule arbeitete er bei Blohm+Voß in der Schiffsreparatur, später als Waggonreiniger bei der Bahn.

Geprägt von seinem linken Elternhaus entschied er sich, für die sozialistische Demokratie zu kämpfen und wurde bei der Sozialistischen Arbeitergruppe (SAG, später Linksruck) aktiv. Anfang der 2000er-Jahre kam er zur SAV und war seitdem auf jeder Demo, an jedem Infotisch, bei jeder Streikintervention dabei. Bei Diskussionen in der Ortsgruppe brachte er oft Beispiele und berichtete von zum Thema passenden Erfahrungen aus seinem Leben oder seinem Umfeld - bei manchen bleibt unklar, ob es reale Erlebnisse oder passende Gleichnisse waren. Neue Leute, die zu Treffen kamen, rief Fernando stets auf, sich bei uns zu organisieren. Bei Sozialismustagen und SAV-Bundeskongressen nahm er aktiv teil, viele Genoss*innen lernten ihn dort kennen. Ein Highlight war für den überzeugten Internationalisten Fernando die Teilnahme an der internationalen Sommerschulung des damaligen CWI. Er interessierte sich sehr für die Situation in anderen Ländern und nutzte jede Gelegenheit, mit internationalen Genoss*innen zu diskutieren.

Mit ihm zu demonstrieren, konnte eine beeindruckende Erfahrung sein. Er brauchte kein Megafon – sein „N***s Raus!“ hörten marschierende Faschist*innen sicher kilometerweit. Trotz zunehmender gesundheitlicher Einschränkungen brachte er sich ein, soweit es ging – manchmal bis an die Grenze seiner Möglichkeiten. Bei seinen Genoss*innen achtete er mehr als bei sich selbst darauf, dass sie sich nicht überlasten.

Nach seiner Entlassung bei der Bahn arbeitete Fernando in einer Werkstatt für behinderte Menschen. Empört über die geringen Löhne und darüber, dass die Gewerkschaften die behinderten Beschäftigten nicht organisieren, forderte er uns auf, eine Kampagne gegen diese Zustände zu starten. Leider hatten wir dafür nicht die Ressourcen und wenig konkrete Anknüpfungspunkte.

Der Witz, das Lachen und die positive Energie dieses Kämpfers, dessen eigene Biographie es ihm nicht leicht gemacht hat, waren ansteckend. Fernandos energischer Kampf gegen jede Ungerechtigkeit und für Sozialismus, konnte manchmal in Vorschlägen münden, die den Rahmen des realistisch möglichen sprengten. Seine Forderungen waren dabei aber immer vorwärts weisend und von dem getrieben, was eigentlich nötig wäre.

Neben dem Kampf für den Sozialismus war Fernandos zweite große Leidenschaft der FC St. Pauli. Man sah ihn selten ohne St. Pauli-Mütze auf dem Kopf, bei fast jedem Heimspiel war er am Millerntor dabei. Fernando sang und schrie für den magischen FC, brachte dabei manchmal konstruktive Kritik, verzieh den Spielern aber auch die dümmsten Niederlagen sofort nach Abpfiff. Seine Hoffnung, noch mal an einer Aufstiegsfeier teilzunehmen, geht leider nicht mehr in Erfüllung.

2022 verschlechterte sich Fernandos Gesundheitszustand, nach langen Krankenhausaufenthalten konnte er kaum noch gehen. Mit dem Rollstuhl wollte er sich nicht abfinden und trainierte bis zuletzt, um wieder besser laufen zu können. Durch die Mobilitätseinschränkung und weil er an die Zeitplanung seines Pflegedienstes gebunden war, konnte er nicht mehr an Treffen und Aktionen teilnehmen. Er blieb aber mit Genoss*innen in Kontakt und ließ sich bei unseren Besuchen von den Entwicklungen in SAV und ISA berichten, über die Gründung einer neuen ISA-Sektion in Portugal freute er sich sehr.

Am 8. März 2024 ist Fernando überraschend gestorben. Wir trauern mit seiner Schwester Ana Paula und sind stolz, dass er unser Genosse war. Wer ihn kannte, wird ihn nicht vergessen.

"Der Faschismus ist das Geschöpf des Kapitalismus. Nur die erfolgreiche unabhängige Aktion der Arbeiterklasse gegen den ...
27/01/2024

"Der Faschismus ist das Geschöpf des Kapitalismus. Nur die erfolgreiche unabhängige Aktion der Arbeiterklasse gegen den Kapitalismus ist imstande, das Übel samt seiner Wurzel auszureißen." (Aus der "Erklärung der Buchenwalder Trotzkisten")

Heute vor 79 Jahren wurde das KZ Auschwitz durch Sowjetsoldat*innen befreit, in dem über 1,1 Millionen Menschen (vorallem Jüd*innen) von den N***s ermordet wurden. In Gedenken an die sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust! Nie wieder Faschismus - Nie wieder Krieg - Für eine sozialistische Demokratie, in der Antisemitismus, Rassismus, Militarismus und Ausbeutung keinen Platz haben!

Artikel zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz
www.sozialismus.info/2005/02/11185/

Artikel zum Buchenwalder Manifest
www.sozialismus.info/2005/04/11241/

10/10/2023
09/09/2023

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Flensburg
24939

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