Heinrich-Böll-Schule

Heinrich-Böll-Schule Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Heinrich-Böll-Schule, Öffentliche Schule, SchulStr. 10, Fürth.

Unsere Schule ist die einzige integrierte Gesamtschule im Kreis Bergstraße und bietet damit den Schülerinnen und Schülern ein einzigartiges und erfolgreiches Unterrichtskonzept zur Erlangung ihrer hochwertigen Abschlüsse.

PALERMO 2026 🌞🇮🇹Das Erasmus+ Projekt der Heinrich-Böll-Schule nach Palermo stand unter dem Motto „Green Tech – Smart Fut...
12/05/2026

PALERMO 2026 🌞🇮🇹

Das Erasmus+ Projekt der Heinrich-Böll-Schule nach Palermo stand unter dem Motto „Green Tech – Smart Future“ 🌱 Gemeinsam mit der Partnerschule "Karol Wojtyla - Arenella" arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an Ideen für eine nachhaltige Zukunft und suchten ihren klimatischen Zwilling 🧑‍🤝‍🧑

Neben spannenden Projekten lernten die Teilnehmenden auch die italienische Kultur kennen. Besonders beliebt waren typisch sizilianische Spezialitäten wie Pizza, Pasta und Cannoli. Bei sonnigem Wetter erkundete die Gruppe außerdem die Altstadt, Märkte und die Küste Palermos.🏖️

Der Austausch brachte neue Freundschaften, viele Eindrücke und spannende Erfahrungen für alle Beteiligten.

Grazie ragazzi - ci vediamo 🇮🇹

SKIFREIZEIT 2026 - WILDSCHÖNAU 🎿Die Skifreizeit der HBS führte 100 Schülerinnen und Schüler in die wunderschöne Wildschö...
09/05/2026

SKIFREIZEIT 2026 - WILDSCHÖNAU 🎿

Die Skifreizeit der HBS führte 100 Schülerinnen und Schüler in die wunderschöne Wildschönau in den Tiroler Alpen.

Gemeinsam verbrachten sie eine erlebnisreiche Woche im Schnee mit Skifahren, Spielen und vielen gemeinsamen Aktivitäten.
Anfänger lernten ihre ersten Schwünge auf der Piste, während Fortgeschrittene ihr Können verbessern konnten.
Neben dem Sport standen auch Teamgeist, Freundschaft und jede Menge Spaß im Mittelpunkt.

Die beeindruckende Berglandschaft und die gute Stimmung machten die Skifreizeit zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten.🌄

07/05/2026
26/09/2025

Auszeichnung als Umweltschule 👍🏼😀

Optimale Beratung garantiertHeinrich-Böll-Schule heißt Laufbahnberaterin Bianca Sommerfeld willkommen Fürth. Der Wechsel...
10/05/2021

Optimale Beratung garantiert

Heinrich-Böll-Schule heißt Laufbahnberaterin Bianca Sommerfeld willkommen

Fürth. Der Wechsel erfolgte nahtlos: Stufenleiterin Astrid Schulze Icking hieß die neue Laufbahnberaterin der Agentur für Arbeit, Bianca Sommerfeld, an der Heinrich-Böll-Schule herzlich willkommen. Sie tritt die Nachfolge von Annegret Springer an, die ihren wohlverdienten Ruhestand genießt.

In Zusammenarbeit mit Nicole Agostin-Spies, Lehrkraft für Berufsorientierung, und Lehrerin Katharina Sattler, HBS-Verantwortliche in Sachen Berufsvorbereitung, sorgt Bianca Sommerfeld für eine optimale Beratung der Neunt- und Zehntklässler.

Die Heinrich-Böll-Schule gehört zu den wenigen Schulen in Hessen, die über eine Lehrkraft für Berufsorientierung verfügen und darüber hinaus den „Luxus“ haben, dass eine Mitarbeiterin der Agentur für Arbeit zur Verfügung steht. Nicht zu vergessen die Pädagogin, die alle Projekte rund um die Berufsvorbereitung organisiert. Die Industrie- und Handelskammer Darmstadt bezeichnet die integrierte Gesamtschule als „Vorreiter“ auf diesem Gebiet.

„Unsere Schule ist bezüglich der Laufbahnberatung unserer Schüler und der Vorbereitung auf das berufliche Leben sehr gut aufgestellt. Wir messen diesem Bereich große Bedeutung bei, denn je intensiver die Betreuung und Beratung der Schüler erfolgt, desto erfolgreicher verlaufen die späteren Schul- und Berufswege der Jugendlichen“, fasst Stufenleiterin Astrid Schulze Icking die Anstrengungen der integrierten Gesamtschule zusammen.

Bildtext
LAUFBAHNBERATUNG. Bianca Sommerfeld (links) heißt die neue Laufbahnberaterin der Agentur für Arbeit, die für die Schüler der Heinrich-Böll-Schule zuständig ist. Stufenleiterin Astrid Schulze Icking (2.v.l.) hieß die Beraterin an der integrierten Gesamtschule willkommen. Gemeinsam mit Lehrerin Katharina Sattler (2.v.r.), verantwortlich für Projekte rund um die Berufsvorbereitung, und der Lehrkraft für Berufsorientierung, Nicole Agostin-Spies (rechts) garantiert sie für eine optimale Laufbahnberatung der Schüler.

Wie kann man nur so grausam sein?Heinrich-Böll-Schüler im Gespräch mit Zeitzeugen der Nazi-Diktatur / Erschüttert über B...
21/04/2021

Wie kann man nur so grausam sein?

Heinrich-Böll-Schüler im Gespräch mit Zeitzeugen der Nazi-Diktatur / Erschüttert über Brutalität

Fürth. „Wie kann man nur so grausam sein?“ In dieser von einer zutiefst erschütterten Zehntklässlerin geäußerten Frage kommt das komplette Unverständnis über die Gräueltaten der Nazi-Schergen zum Ausdruck. Schon vor dem Gespräch mit der Zeitzeugin Henriette Kretz war den Schülern der Heinrich-Böll-Schule klar, dass der Nazi-Terror kein „Vogelschiss in der deutschen Geschichte“ ist, wie sich rechte Populisten gerne auszudrücken pflegen. Das virtuelle Treffen mit Frau Kretz machte den Jugendlichen aber sehr eindrücklich bewusst, welche barbarische Grausamkeiten Menschen jüdischen Glaubens im „Dritten Reich“ erdulden mussten.

Die integrierte Gesamtschule in Fürth stellt jedes Jahr den Kontakt zwischen betroffenen Zeitzeugen und Schülern der Abschlussklassen her. Verantwortlich dafür ist Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann, die das Angebot des Bistums Mainz nutzt. Das Bistum organisiert die Zusammenkünfte zwischen Zeitzeugen und Jugendlichen. In diesem Jahr war ein persönliches Gespräch auf Grund der Pandemie nicht möglich, deshalb traf man sich auf virtueller Ebene. „Die neue Form der Kommunikation tat der Wirkung auf die Schüler keinen Abbruch. Die Jugendlichen waren in jeder Minute ergriffen von den kaum zu fassenden Schilderungen von Frau Kretz“, betonte Schulpfarrerin Barbara Holzapfel Hesselmann.

Henriette Kretz wurde 1934 als Kind einer jüdischen Juristin und eines jüdischen Arztes in Polen geboren. Die Verfolgung ihrer Familie begann unmittelbar mit dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939. Trotz versuchter Flucht wurde die Familie 1941 in ein Ghetto eingewiesen. Als die Familie nach einem Verrat abgeführt wurde, wehrte sich ihr Vater. Er forderte seine Tochter auf, wegzulaufen. Während das Mädchen die Flucht ergriff, wurden ihre Eltern erschossen. Sie schaffte es, unentdeckt zu einem katholischen Waisenhaus zu gelangen; dort fand sie Unterschlupf.
Nach Ende des Krieges studierte sie in Belgien Kunstgeschichte und wurde Lehrerin für Französisch in Israel, wo sie von 1956 bis 1969 lebte. Später kehrte sie nach Antwerpen zurück. Henriette Kretz ist als Zeitzeugin für das Maximilian-Kolbe-Werk aktiv. Im Dezember 2020 wurde Henriette Kretz für ihr Engagement als Zeitzeugin vom deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.

„Es war beeindruckend, wie offen und ruhig Frau Kretz über das Erlebte berichten konnte, ohne in Tränen auszubrechen“, formulierte ein Schüler seine Eindrücke. Sie habe, so ergänzte ein Mitschüler mitfühlend, „bis heute ein traumatisiertes Leben geführt“. Wie wichtig es für Jugendliche ist, mit Zeitzeugen zu reden, ging ebenfalls aus den Kommentaren der Schüler hervor. „Im Buch über diese für Deutschland so beschämende Zeit zu lesen, ist eine Sache, aber die schrecklichen Ereignisse aus dem Munde einer Person zu hören, die darunter gelitten hat, ist umso bewegender“, erklärte eine Zehntklässlerin. „Die Schilderungen sind jedem sehr nahe gegangen“, fasste ein Schüler zusammen.
Die Stellungnahmen der Jugendlichen zeigten, wie wichtig es sei, den Kontakt zu Zeitzeugen herzustellen, bilanzierte Schulpfarrerin Holzapfel-Hesselmann. Sie weiß sehr wohl, dass es diese Chance nicht mehr lange geben wird. „So lange das Bistum Mainz uns diese Möglichkeit eröffnet, werden wir sie nutzen“, erklärte die Schulpfarrerin abschließend.

„Jugendliche können auf authentische Weise erfahren, wie menschenverachtend die N***s handelten. Es ist bedeutsam, dass dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte nicht in Vergessenheit gerät, gerade in einer Zeit, in der rechte Populisten ein Mantel des Schweigens über die Gräueltaten decken möchten“, konstatierte Schulleiter Alexander Hauptmann, der Schulpfarrerin Holzapfel-Hesselmann für die Organisation des Treffens dankte.

20/04/2021

Ostergruß für Menschen mit Behinderung Apr 20, 2021 Aktion von Siebtklässlern der Heinrich-Böll-Schule / Kreative Arbeiten Fürth. An den überdimensionierten Osterkarten wird schnell deutlich: Die Empfänger sollen die Zuwendung der Absender spüren, sie sollen erkennen, dass man ihnen eine gro...

Einen erfolgreichen beruflichen Weg in die Zukunft ebnenBerufsorientierung steht an der Heinrich-Böll-Schule im Fokus / ...
05/04/2021

Einen erfolgreichen beruflichen Weg in die Zukunft ebnen

Berufsorientierung steht an der Heinrich-Böll-Schule im Fokus / Verabschiedung von Annegret Springer

Fürth. Schule – und was kommt dann? Eine Frage, die sich vielen Abgängern nach erfolgreicher Schullaufbahn stellt. Für manchen Jugendlichen ist eine zusätzliche Qualifikation und der damit verbundene Schulbesuch eine Option, andere präferieren eine Ausbildung als sofortigen Einstieg in das Berufsleben. Wieder andere entscheiden sich für ein freiwilliges soziales Jahr.

An der Heinrich-Böll-Schule, der einzigen integrierten Gesamtschule im Kreis Bergstraße, konnten sich die Schüler über viele Jahre hinweg mit dieser kniffligen Frage an Annegret Springer von der Agentur für Arbeit wenden. Sie zeigte den Schülern die unterschiedlichsten Wege auf. Die Jugendlichen wussten sie als kompetente Ratgeberin zu schätzen. Unlängst wurde sie von Stufenleiterin Astrid Schulze Icking von Seiten der HBS in den Ruhestand verabschiedet. Ihre Nachfolge tritt Bianca Sommerfeld an.

Stufenleiterin Astrid Schulze Icking würdigte Annegret Springer als „verlässliche Partnerin“ und „wichtige Expertin“ in Sachen Laufbahnberatung. „Sie haben viele Jahre lang einen wichtigen Dienst an unserer Schule geleistet und unzähligen Schülern geholfen, den richtigen Weg zu finden“, fasste Schulze Icking zusammen.

Die Stufenleiterin dankte nicht nur im Namen der Heinrich-Böll-Schule, sondern auch stellvertretend für die Jugendlichen, die Springers Ratschläge ernst nahmen: „Durch ihre Hilfe fand mancher Schüler zu seinem Traumberuf oder fasste sich ein Herz, eine weitere schulische Qualifikation anzustreben.“ Als äußeres Zeichen des Dankes überreichte Schulleitungsmitglied Astrid Schulze Icking ein Buchpräsent an Annegret Springer. Es möge sie zur Erkundung des Odenwaldes, auch in kulinarischer Hinsicht, anregen, bemerkte die Stufenleiterin.

Nahtlos wird die Laufbahnberatung durch ihre Nachfolgerin Bianca Sommerfeld fortgesetzt. Doch damit nicht genug: Permanent bietet Nicole Agostin-Spies, Lehrkraft für Berufsorientierung, den Neunt- und Zehntklässlern ihre Hilfe bei der Wahl des Ausbildungsplatzes an. Die Klassenlehrer der Abgängerklassen wissen die Unterstützung der Expertin zu schätzen: „Sie lässt nicht locker und spricht gerade die unsicheren und zögerlichen Schüler permanent an. Erst wenn ein Ausbildungsvertrag in trockenen Tüchern ist, gibt sie sich zufrieden“, heißt es aus den Reihen der Pädagogen.

Die Heinrich-Böll-Schule gehört zu den ganz wenigen Schulen in Hessen, die über eine Lehrkraft für Berufsorientierung verfügen. Die Industrie- und Handelskammer Darmstadt bezeichnet die integrierte Gesamtschule als „Vorreiter“ auf diesem Gebiet. Es sei, so Vertreter der IHK, sehr wünschenswert, wenn alle hessischen Schulen eine derartige Fachkraft in Festanstellung beschäftigen würden.

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Fürth
64658

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