28/01/2024
Klare Kante gegen Extremismus
Bundesvorstand der JUNGEN
FREIEN WÄHLER will „überzeugen statt spalten“
Angesichts des jüngst bekanntgewordenen Treffens in Potsdam, bei dem Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, AfD, „Werteunion“ und dem Finanzsektor Pläne
für eine groß angelegte Ausweisung von Menschen mit Migrationshintergrund und Migrationsgeschichte diskutiert haben, zeigen sich nicht nur die Parteien der demokratischen Mitte in höchster Form alarmiert. Auch hunderttausende Menschen
im ganzen Bundesgebiet gehen auf die Straße und demonstrieren friedlich unter dem Motto „Nie wieder“ für eine tolerante und vielfältige Gesellschaft.
, Parlamentarischer Geschäftsführer der Landtagsfraktion und Bundesvorsitzender der JUNGEN FREIEN WÄHLER sieht im Erstarken der AfD unter anderem auch die Verzweiflung vieler Menschen, ruft aber zu enormer Vorsicht und Differenzierung auf: „Die dort diskutierten Pläne befinden sich so weit weg von jeglicher demokratischen Grundordnung und Menschenwürde, dass dies einfach nur abschreckend und menschenfeindlich ist.“
„Unsere Generation trägt keine Schuld an der Geschichte.
Aber wir tragen Verantwortung, aus der Geschichte zu lernen und zu verhindern, dass sie sich wiederholt“, so , stellv. Bundesvorsitzender der JUNGEN FREIEN WAHLER aus Rheinland-Pfalz.
Als bürgerliche Partei der Mitte möchte man nicht nur in Bayern, sondern in ganz Deutschland Politik für die Menschen vor Ort machen, mit Vernunft, Ordnung und gesundem Menschenverstand. Deshalb sei der Ansatz
„Überzeugen statt Spalten“ die DNA der Freien Wähler für eine bürgerliche Mitte und Koalition, sowohl in den einzelnen Ländern als auch im Bund.
Text von
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