11/06/2026
Tja, da hat Herr Saladino doch wirklich gedacht, er wäre Mitglied in einer konservativen Partei und schon wird er vom links-woken Koalitionspartner zurückepfiffen.
Zitat: Trotz der unterschiedlichen Haltung zum Thema Pride Month wollen die Politiker Saladino und Keune als neugewählte Ettlinger Landtagsabgeordnete in Zukunft eng zusammenarbeiten. Erste
gemeinsame Pressemitteilungen der beiden Koalitionspartner wur-den bereits verschickt. „Bei den großen Linien werden wir, was mich betrifft, zukünftig gemeinsam an einem Strang ziehen“, ist sich Lorenzo Saladino sicher. „Wir treffen uns demnächst, um Einzelheiten der Zusammenarbeit zu besprechen“, kündigt Kai Keune an. Zitat Ende.
Das zeigt einmal mehr das traurige Bild der heutigen CDU: eine vollkommen entkernte, rückgratlose Partei, die sich von den Grünen vorführen und ideologisch knechten lässt.
Statt klar Position zu beziehen und zu sagen, dass ein kommunaler Energieversorger keine linksextreme Symbolpolitik betreiben darf, duckt sich die Union weg. Die Regenbogenfahne ist längst kein harmloses Symbol mehr, sondern das Banner der Gender-Ideologie, der Frühsexualisierung und der systematischen Umerziehung unserer Gesellschaft. Wer das als CDU-Mann nicht erkennt oder nicht auszusprechen wagt, hat mit konservativer Politik nichts mehr zu tun.
Die CDU ist nur noch ein williger Erfüllungsgehilfe der Grünen. Sie redet manchmal konservativ daher und handelt linksgrün. Saladino steht mit seiner halbherzigen Kritik allein da, weil seine eigene Partei den Kampf gegen den Woke-Wahnsinn längst verloren gegeben hat. Statt die Interessen der normalen Bürger zu verteidigen, kuscht man vor jeder Regenbogen- und LGBTQ+-Agenda.
Die AfD sagt, was die CDU nicht mehr zu sagen wagt: Schluss mit der ideologischen Besatzung öffentlicher Betriebe! Kein Steuergeld für linke Propaganda! Stadtwerke haben Strom und Wasser zu liefern – nicht die kranke Agenda einer enthemmten Minderheit zu bewerben. Die CDU hat ihre Seele verkauft. Wer echte Opposition will, wählt AfD.“
Der Ettlinger CDU-Landtagsabgeordnete Lorenzo Saladino stellt sich öffentlich gegen ein Regenbogen-Posting der Stadtwerke. Auch Politikerkollegen reagieren.