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TIERSCHUTZ? FÜR DIE ALTPARTEIEN OFFENBAR KEINE PRIORITÄT 🦔Die AfD Fraktion in Essen wollte im zuständigen Ausschuss prüf...
03/09/2026

TIERSCHUTZ? FÜR DIE ALTPARTEIEN OFFENBAR KEINE PRIORITÄT 🦔

Die AfD Fraktion in Essen wollte im zuständigen Ausschuss prüfen lassen, ob der nächtliche Betrieb von Mährobotern auf privaten und öffentlichen Grünflächen verboten werden kann. Damit sollen vor allem Igel und andere nachtaktive Kleintiere besser geschützt werden.

Doch der Antrag bekam im Ausschuss keine Mehrheit. Neben der AfD stimmten lediglich BSW und Tierschutzpartei dafür.

Besonders bemerkenswert: In anderen Städten in NRW wurden vergleichbare Anträge einstimmig beschlossen. Gelsenkirchen fasste einen solchen Beschluss bereits am 7. August, Aachen folgte am 1. September.

Wer Tierschutz ernst nimmt, sollte sinnvolle Vorschläge nicht danach beurteilen, von welcher Partei sie kommen. Am Ende sollte zählen, ob eine Maßnahme unseren Tieren hilft.

(KI generiertes Symbolbild)





Sommerfest an der Ruhr! 🇩🇪Gemeinsam mit Freunden und Mitstreitern haben wir beim Sommerfest des AfD Kreisverbandes Essen...
31/08/2026

Sommerfest an der Ruhr! 🇩🇪

Gemeinsam mit Freunden und Mitstreitern haben wir beim Sommerfest des AfD Kreisverbandes Essen einen schönen Tag verbracht. Gute Gespräche, eine starke Gemeinschaft und natürlich auch der persönliche Austausch kamen nicht zu kurz. 💙

Auch kulinarisch war einiges geboten: Ein reichhaltiges Buffet sorgte für das leibliche Wohl und natürlich durfte auch das leckere Schweinefleisch nicht fehlen. 😉

Vielen Dank an alle, die dabei waren und diesen Tag möglich gemacht haben. Wir freuen uns auf die kommenden Veranstaltungen in Essen! 🇩🇪





Millionenbetrug mit Unterhaltsvorschuss in Essen? 💸Unsere Stadt schlägt Alarm: Migrantische Mütter sollen gezielt Männe...
27/08/2026

Millionenbetrug mit Unterhaltsvorschuss in Essen? 💸

Unsere Stadt schlägt Alarm: Migrantische Mütter sollen gezielt Männer im Nicht EU Ausland als Väter ihrer Kinder angeben, während der tatsächliche Vater teilweise sogar mit ihnen in Deutschland lebt. So soll Unterhaltsvorschuss kassiert werden, ohne dass die Behörden das Geld später zurückholen können.

Unser Stadtdirektor Peter Renzel spricht von mehreren Millionen Euro.

Wir als AfD fordern, dass solcher Sozialbetrug konsequenter und besser aufgedeckt wird. Wir stehen dafür ein, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, damit solche Fälle verhindert werden und das Geld bei denen ankommt, die tatsächlich darauf angewiesen sind. 🇩🇪

(KI generiertes Symbolbild)





NAH AM BÜRGER. NAH AN ESSEN. 🇩🇪Gestern waren wir mit unserem Infostand mitten in der Essener Innenstadt unterwegs. Viele...
22/08/2026

NAH AM BÜRGER. NAH AN ESSEN. 🇩🇪

Gestern waren wir mit unserem Infostand mitten in der Essener Innenstadt unterwegs. Viele gute Gespräche, ehrlicher Austausch und direkter Kontakt mit den Bürgern.

Kleinere Anfeindungen gab es ebenfalls. Davon haben wir uns nicht beeindrucken lassen und sie gekonnt ignoriert. Für uns zählt der Dialog mit den Menschen, die das Gespräch suchen. 💪🇩🇪





TOLERANZ NUR FÜR DIE „RICHTIGE“ MEINUNG?Auf dem CSD Essen wird groß von Toleranz, Vielfalt und Akzeptanz gesprochen. Doc...
09/08/2026

TOLERANZ NUR FÜR DIE „RICHTIGE“ MEINUNG?

Auf dem CSD Essen wird groß von Toleranz, Vielfalt und Akzeptanz gesprochen. Doch wie viel ist davon noch übrig, wenn Menschen mit einer anderen politischen Meinung ausgegrenzt, beschimpft oder sogar körperlich angegangen werden?

Genau das haben wir am Samstag auf dem CSD auf dem Kennedyplatz erlebt: AfD Mitglieder aus unseren Reihen wurden vor Ort körperlich angegangen.

Auch Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen läuft beim CSD mit und unterstützt damit eine Bewegung, in deren Umfeld Menschen es billigend in Kauf nehmen, dass AfD Mitglieder körperlich angegangen werden, nur weil sie eine andere politische Meinung vertreten.

Wer Toleranz fordert, muss sie auch gegenüber Andersdenkenden leben. Vielfalt darf nicht dort enden, wo eine andere Meinung beginnt.

(KI generiertes Symbolbild)





04/08/2026

++ Unglaubliches Vorgehen der Stadt bei Gift-Baustelle! ++

Arsen, Blei, Cadmium: Die Altlastenfläche „Schlammfeld Hattramstraße“ in Karnap ist nach Jahrzehnten der industriellen Nutzung bis heute verseucht. Dennoch sollen hier u. a. Häuser, Wohnungen und eine Freizeitanlage entstehen.

Am Montag wurde nun urplötzlich der Bodensanierungsplan veröffentlicht. Wo er zu finden sei, wurde dabei nicht genau kommuniziert – dafür aber, dass die untere Bodenschutzbehörde ihn bereits vor der Kommunalwahl im September durchgewunken hatte!

Damit stößt die Stadtverwaltung dem gesamten Rat vor den Kopf. Der wartet nämlich geduldig auf die zweite öffentliche Auslegung des Bebauungsplans. Erst danach sollte darüber abgestimmt werden, ob das ganze Vorhaben überhaupt zustande kommt.

Tatsächlich sind die ersten Arbeiten aber längst angelaufen – Ärger inklusive: Anwohner sind in Sorge vor potenziell schadstoffbelastetem Staub, der bis in ihre Wohnungen und Gärten dringt. Radio Essen bestätigt aufgewirbelten Dreck. Der Boden sei nicht bewässert.

Uns aber schrieb die Stadt kürzlich, der Sanierungsplan sehe „umfangreiche Sicherungen gegen Staubbelästigungen vor“. Schadstoffprüfwerte seien „weitgehend eingehalten“ und die „Gefährdung der Anwohner durch die Bauarbeiten [sei] zu relativieren.“

AfD-Ratsfrau Nicole Wilm kommentiert: „Beim Schutz der Gesundheit gibt es gar nichts zu relativieren. Das Gelände war jahrzehntelang Müllkippe für hochgiftigen Industrieabfall. Da kann man doch keine Abläufe umgehen und schon mal ohne Genehmigung des Rates losbaggern.“

Ihr Fraktionskollege Guido Reil ergänzt: „Das Vorgehen der Stadt bei diesem kontroversen Bauvorhaben ist ein Schlag ins Gesicht aller Ratsfraktionen und betroffenen Bürger. Die Anwohner müssen umgehend und umfassend über die Arbeiten und Risiken für ihre Gesundheit informiert werden. Schließlich soll der verseuchte Boden nicht abtransportiert, sondern kostensparsam zu einem Hügel aufgeschüttet werden. Für mich persönlich ist ein sofortiger Baustopp fällig.“

02/08/2026

Mobilität bedeutet Freiheit. Sie entscheidet darüber, ob Menschen zur Arbeit kommen, Handwerker pünktlich sind, Pflegekräfte ihre Tour schaffen und Familien ihren Alltag organisieren können.

Deshalb setze ich mich für eine Verkehrspolitik ein, die verbindet statt spaltet und sich an der Lebensrealität der Menschen orientiert.

Ich freue mich über das Vertrauen, das mir mit Listenplatz 67 auf der Aufstellungsversammlung der AfD NRW in Marl für die Landtagswahl entgegengebracht wurde.





29/07/2026

Ich bin überzeugt: Deutschland braucht endlich eine konsequente Migrationspolitik.

Wer nach Deutschland einreisen möchte, muss eindeutig identifiziert werden. Eine biometrische Erfassung und ein Abgleich relevanter Daten sind aus meiner Sicht wichtige Voraussetzungen, um Missbrauch zu verhindern und geltendes Recht konsequent durchzusetzen.

Für mich muss Politik wieder zuerst die Interessen Deutschlands vertreten.

Ich freue mich über das Vertrauen, das mir mit Listenplatz 63 auf der Aufstellungsversammlung der AfD NRW in Marl für die Landtagswahl entgegengebracht wurde.





Kinderschutz darf nicht erst mit einem Zeitungsartikel beginnen!Der heute bekannt gewordene Vorfall in einer Essener Kin...
28/07/2026

Kinderschutz darf nicht erst mit einem Zeitungsartikel beginnen!

Der heute bekannt gewordene Vorfall in einer Essener Kindertagesstätte, über den die WAZ berichtet, erschüttert uns. Besonders nachdenklich macht uns der Umstand, dass sich die betroffene Familie offenbar erst an die Öffentlichkeit wenden musste, um Gehör zu finden.

Genau das darf in unserer Stadt nicht der Maßstab sein.

Als AfD Essen fragen wir uns: Warum müssen Eltern erst die Presse einschalten, wenn es um das Wohl ihrer Kinder geht? Warum werden Sorgen und Beschwerden offenbar erst dann ernst genommen, wenn öffentlicher Druck entsteht?

Noch wichtiger ist jedoch die Frage, wie es überhaupt zu einem solchen Vorfall kommen konnte.

Wir erleben seit Jahren eine Entwicklung, die wir mit großer Sorge betrachten. Immer häufiger werden Schamgrenzen und der Schutz der Intimsphäre von Kindern relativiert. Wir lehnen jede Form der Frühsexualisierung entschieden ab. Kindergartenkinder brauchen keine Sexualisierung, sondern Schutz, Orientierung und klare Grenzen.

Für uns gilt ein einfacher Grundsatz: Der Körper eines Kindes ist tabu. Kinder müssen lernen, dass niemand sie gegen ihren Willen berühren, entkleiden oder zu Handlungen drängen darf. Ebenso müssen pädagogische Fachkräfte konsequent dafür sorgen, dass Situationen, in denen es zu Grenzüberschreitungen kommen kann, gar nicht erst entstehen.

Übergriffe unter Kindern dürfen niemals als bloße Entwicklungsphase oder als harmloses Verhalten verharmlost werden. Jeder einzelne Fall muss sorgfältig aufgearbeitet werden – zum Schutz des betroffenen Kindes, aber auch, um die Ursachen zu klären und weitere Vorfälle zu verhindern.

Wir fordern deshalb eine lückenlose Aufklärung des aktuellen Vorfalls in Essen. Eltern haben ein Recht darauf zu erfahren, wie ihre Kinder geschützt werden und welche Konsequenzen aus einem solchen Ereignis gezogen werden.

Der Schutz unserer Kinder darf niemals hinter ideologischen Debatten oder pädagogischen Experimenten zurückstehen.

Unsere Landtagskandidaten für Essen stehen fest.🇩🇪 Andrea Pousset – Listenplatz 14🇩🇪 Guido Reil – Listenplatz 32🇩🇪 Udo F...
20/07/2026

Unsere Landtagskandidaten für Essen stehen fest.

🇩🇪 Andrea Pousset – Listenplatz 14
🇩🇪 Guido Reil – Listenplatz 32
🇩🇪 Udo Fischer – Listenplatz 63
🇩🇪 Andreas Meitzke – Listenplatz 67

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewählten und vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen.

Mit diesem starken Team gehen wir motiviert in den Landtagswahlkampf. Den Auftrag nehmen wir mit großer Verantwortung an und werden uns mit voller Kraft für eine sichere Zukunft einsetzen.

Auf geht’s. Für Nordrhein Westfalen!





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