DIE LINKE. Fraktion im Regionalverband Ruhr - RVR

DIE LINKE. Fraktion im Regionalverband Ruhr - RVR Seit 2004 ist DIE LINKE als Fraktion im Regionalverband Ruhr (RVR) vertreten. Zur Zeit besteht sie aus 6 Mitgliedern in der Verbandsversammlung.

Die Sachkundigen Bürger*innen werden am 28.11.2025 berufen. Näheres unter www.dielinke-rvr.de.

Letzten Freitag und Samstag stand für den Regionalverband Ruhr (RVR) ganz im Zeichen der Eröffnung der Manifesta 2026 Ru...
23/06/2026

Letzten Freitag und Samstag stand für den Regionalverband Ruhr (RVR) ganz im Zeichen der Eröffnung der Manifesta 2026 Ruhr.

Die Fraktion Die Linke im RVR war bei der Eröffnung natürlich dabei und wünscht der Manifesta 16 viel Erfolg!

📸 Die Fotos sind von vier Veranstaltungen: dem Empfang im Museum Folkwang am Freitagabend, der Konferenz in der Heilig-Kreuz-Kirche am Samstagmittag, dem portugiesischen Empfang im PACT Zollverein am Samstagnachmittag sowie der Eröffnungsveranstaltung auf Zeche Zollverein am Samstagabend. Die Fotos hat Wolfgang Freye für unsere Fraktion aufgenommen.

Kultur Stadtentwicklung Essen Gelsenkirchen ZeitgenössischeKunst

Letzten Freitag und Samstag stand für den Regionalverband Ruhr (RVR) ganz im Zeichen der Eröffnung der Manifesta 2026 Ru...
22/06/2026

Letzten Freitag und Samstag stand für den Regionalverband Ruhr (RVR) ganz im Zeichen der Eröffnung der Manifesta 2026 Ruhr. Die Manifesta ist eine der wichtigsten europäischen Biennalen für zeitgenössische Kunst, die in wechselnden Orten stattfindet, zuletzt in Barcelona. Das Motto diesmal: "This Is Not A Church".

In zwölf ehemaligen Kirchen im Ruhrgebiet zeigt die 16. Manifesta völlig unterschiedliche Kunst- und Kulturprojekte, die sich auch mit geänderten Arbeitsbedingungen in Europa auseinandersetzen. Sie schafft Treffpunkte für Nachbarschaften und macht darauf aufmerksam, dass das Ruhrgebiet als Ballungsregion die meisten Kirchen in Deutschland hat, von denen drei Viertel aus der Nutzung herausgefallen sind oder in den nächsten Jahren herausfallen. Es ist dringend, sich Gedanken um ihre Weiternutzung und einen sinnvollen Umbau zu machen - als Kultur- und Versammlungseinrichtung oder als Wohnraum. Gerade viele Kirchen aus der Nachkriegszeit sind im Übrigen architektonisch hochinteressant.

Die Fraktion Die Linke im RVR hat es stets unterstützt, dass die Manifesta 16 vom RVR mit organisiert und zusammen mit einigen Sponsoren mitfinanziert wird. Die Fotos sind von der Eröffnung Samstagabend auf Zollverein, einer Fachkonferenz Samstagmittag in der Heilig Kreuz Kirche Gelsenkirchen und dem Empfang für Künstler und Sponsoren am Freitagabend im Folkwangmuseum. Da war Wolfgang Freye viel unterwegs, für unsere Fraktion … , , , ,

Regionalplan RuhrVerheerendes, vermeidbares UrteilDie Linke erwartet Auskunft über die Folgen und das weitere VorgehenFü...
16/06/2026

Regionalplan Ruhr
Verheerendes, vermeidbares Urteil
Die Linke erwartet Auskunft über die Folgen und das weitere Vorgehen

Für den Regionalverband Ruhr (RVR) und die Planungspolitik in der Region ist das Urteil des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Münster zum Regionalplan Ruhr katastrophal. Das höchste
Verwaltungsgericht in NRW hat den kompletten Plan für ungültig erklärt und damit etlichen Projekten in der Region für neue Wohn- und Gewerbegebiete, aber auch dem Schutz von Grünflächen und Freiraum die Grundlage entzogen. Weil dies zu befürchten war, hatte die Fraktion Die Linke im RVR dem Beschluss des Regionalplans im November 2023 nicht zugestimmt.

„Wir haben damals gesagt, dass der RVR eine Chance für einen im Konsens erarbeiteten, rechtssicheren Regionalplan vertut,“ so Wolfgang Freye, Ko-Vorsitzender der Fraktion Die Linke im RVR. „Es zeigt sich nun, dass es ein schwerer Fehler der Verwaltung und der Großen Koalition aus CDU und SPD war, stattdessen auf ‚Durchziehen‘ zu setzen. Nun ist der größtmögliche
Schaden eingetreten und der erste Regionalplan für die gesamte Region seit 1966 gescheitert. Aus unserer Sicht muss jetzt schnell geklärt werden, wie es weiter geht. Dazu müssen das Land und vor allem die grüne Wirtschaftsministerin endlich realistische Vorgaben
für die Kiesbedarfsberechnung vorlegen, statt dieses Thema weiter auf die lange Bank zu schieben.“

Die wesentlichen Kritikpunkte des Gerichts, die nicht nachvollziehbare Bedarfsberechnung für Kies, die Nichtverwendung der aktuellsten Abbauzahlen und die mangelhafte Berücksichtigung
der Klimaauswirkungen hatte auch die Fraktion Die Linke im RVR während der Erarbeitung des Regionalplans immer wieder vorgetragen. Im Dezember 2021 hatte sie den Antrag
gestellt, den Kiesabbau in einem Teilplan aus dem Regionalplan auszugliedern, wie es der RVR vorher mit der Ausweisung von Wirtschaftsflächen für die sogenannten Kooperationsstandorte
gemacht hatte. Der Antrag wurde von der Großen Koalition und von den Grünen abgelehnt.

„Wir gehen davon aus, dass die Verwaltung in der Sitzung des Planungsausschusses am kommenden Mittwoch einen ersten Bericht zu dem Desaster vorlegt,“ so Nicole Fritsche-Schmidt, planungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im RVR. „Wir werden nachfragen, welche Projekte in der Region nun erst mal nicht weiterverfolgt werden können und darauf
drängen, dass sich der RVR schnellstmöglich mit den klagenden Kommunen aus dem Kreis Wesel zusammensetzt, um ein konsensorientiertes neues Verfahren in die Wege zu leiten.“

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Herzlichen Glückwunsch!54,9 % gegen Olympia sind super! ,  ,  ,
01/06/2026

Herzlichen Glückwunsch!
54,9 % gegen Olympia sind super!

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Es reicht – Aktionen gegen SozialabbauDie Linke im RVR ruft zur Beteiligung an bundesweiten Protesten aufDie Fraktion Di...
29/05/2026

Es reicht – Aktionen gegen Sozialabbau
Die Linke im RVR ruft zur Beteiligung an bundesweiten Protesten auf

Die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) unterstützt die bundesweiten Proteste gegen Sozialabbau, zu denen Die Linke am Montag, 1.6.2026, aufruft. In zahlreichen Städten wird es Aktionen geben, die überwiegend von Bündnissen gegen die von der Bundesregie-rung geplanten Kürzungen bei sozialer Sicherheit, Arbeitsrechten, Gesundheit und Pflege ge-ben. Dazu zählen der Angriff auf den 8-Stunden-Tag, weitere Belastungen bei Gesundheit und Pflege, verschärfte Sanktionen in der Grundsicherung sowie Kürzungen bei sozialen Leis-tungen und öffentlicher Infrastruktur. Gleichzeitig steigen Mieten und Lebenshaltungskosten immer weiter an.

In Essen ist eine Aktion für das Ruhrgebiet am 1.6. um 18 Uhr auf dem Viehofer Platz. Es reden unter anderem Cansin Köktürk (MdB), Alexandra Mehdi (Die Linke NRW), Christian Kallweit (BR-Vorsitzender Edeka-Lager Oberhausen und Tim Fischer (ver.di-Jugend Wetter/Ruhr).

„Mit ihren Kürzungsvorschlägen greift die Bundesregierung vieles an, was den Sozialstaat ausmacht und von demokratischen Kräften, Gewerkschaften und Sozialverbänden erkämpft wurde,“ so Wolfgang Freye, Co-Vorsitzender der Fraktion Die Linke im RVR. „Die Folgen dieser Politik werden viele Menschen im Alltag spüren, gerade im Ruhrgebiet. Denn das Ruhrgebiet ist eine der ärmsten Regionen in Deutschland und gleichzeitig eine, in der viele Menschen hart arbeiten müssen. Die öffentliche Daseinsvorsorge darf nicht kaputt gespart werden! Vie-le Menschen wissen schon jetzt nicht, wie sie steigende Mieten, Energie- und Lebensmittel-preise bezahlen sollen.“

„Aus unserer Sicht ist es nur konsequent, sich gegen die geplanten Maßnahmen zusammen-schließen und gemeinsam zu protestieren,“ so Nicole Fritsche-Schmidt, Stellv. Vorsitzende der Fraktion Die Linke im RVR. „Das gilt umso mehr, als die Bundesregierung die immer krassere soziale Ungleichheit in keiner Weise ändern will und noch nicht einmal an eine stärkere Besteuerung von Vermögen und Erbschaften heran will.“

Weitere Termine werden zeitnah veröffentlicht.

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Jetzt hat Dinslaken einen "Linksr(a)um" - in bester Lage mitten in der Fußgängerzone, mit Büros für Die Linke, dem Bürge...
21/05/2026

Jetzt hat Dinslaken einen "Linksr(a)um" - in bester Lage mitten in der Fußgängerzone, mit Büros für Die Linke, dem Bürgerbüro von Sascha Wagner (MdB) und einem guten Versammlungsraum. Zur Eröffnung war der Ko-Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, angereist, die Sprecherin des Landesverbandes, Kathrin Vogler, und alle möglichen anderen. Voll wars! Und ein paar alte weis(s)e Männer waren auch da ... ich für Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR).
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Voll wars beim Symposium Grüne Infrastruktur des Regionalverbandes Ruhr (RVR) am letzten Dienstag, 28.4., und noch volle...
30/04/2026

Voll wars beim Symposium Grüne Infrastruktur des Regionalverbandes Ruhr (RVR) am letzten Dienstag, 28.4., und noch voller beim Netzwerktag Grüne Infrastruktur am Mittwoch. Der RVR hat dabei seinen "Solarpakt Ruhr" vorgestellt, durch den der Ausbau von Solarenergie auf Seen, Halden und anderen Flächen des RVR sowie auf Dächern deutlich vorangebracht werden soll. Deutliche Kritik an den Streichungen bei der Förderung erneuerbarer Energien durch die Bundesregierung und der Wirtschaftslobby-Ministerin gab es u.a. von Regionaldirektor Garrelt Duin und Umweltdezernentin Nina Frense - richtig so! Beim Netzwerktag wurden dann viele konkrete Projekte vorgestellt und Erfahrungen vor allem aus der Verwaltung ausgetauscht. Unsere Fraktion Die Linke im RVR war an beidem Tagen gut und interessiert vertreten! , ,

Interessante Diskussion beim "Wirtschaftsflächengipfel Ruhr" am letzten Mittwoch, 22.4.2026, im "Wilopark" in Dortmund. ...
26/04/2026

Interessante Diskussion beim "Wirtschaftsflächengipfel Ruhr" am letzten Mittwoch, 22.4.2026, im "Wilopark" in Dortmund. Unternehmen im Ruhrgebiet benennen fehlende Ansiedlungs- und Erweiterungsflächen nicht mehr als ihr Hauptproblem, wie vor einigen Jahren. An 1. Stelle steht Bürokratie, an 2. Fachkräftemangel. Dennoch muss mehr passieren und für Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) heißt das seit Jahren: Vorrang für das Recycling von und die Altlastenbeseitigung auf altindustriellen Flächen. Landeswirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) blieb wieder unkonkret und kündigte lediglich an, dass "etwas" kommen werde. Wird Zeit! Gut, dass vor allem RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin die zur Zeit diskutierte Änderung der Förderkriterien für die Gemeinschaftsaufgabe Regionale Wirtschaftspolitik (GRW) deutlich kritisierte. Würde sich das Bundeswirtschaftsministerium durchsetzen, fiele fast das ganze Ruhrgebiet aus der Förderung bis vielleicht Gelsenkirchen. Das wäre katastrophal und muss verhindert werden, sagen wir auch als Linke im RVR! , , ,

Nach jeder Sitzung des Ruhrparlamentes gibt die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr einen Newsletter heraus. In d...
24/04/2026

Nach jeder Sitzung des Ruhrparlamentes gibt die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr einen Newsletter heraus.
In dem erfahrt ihr alles über die Positionen der Linken zu den wichtigsten Beschlüssen des Parlaments.

Auf der Sitzung Ende März erfolgten unter anderem zwei Änderungen des Regionalplans Ruhr. Das weitere Vorgehen zur Organisation der Ruhr Games – dem größten Jugendsportereignis der Region, die Finanzierung der Internationalen Gartenschau in 2027 waren weitere wichtige Themen.
Den Newsletter findet ihr hier:
https://www.dielinke-rvr.de/newsletter/newsletter-detail/news/newsletter-ausgabe-nr-3-1/

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Olympia-Zustimmung in NRW hinter MünchenDie Linke im RVR wird weiter ein kritisches Auge auf die Bewerbung habenDie Link...
23/04/2026

Olympia-Zustimmung in NRW hinter München

Die Linke im RVR wird weiter ein kritisches Auge auf die Bewerbung haben

Die Linke im RVR ist weniger beeindruckt von der Zustimmung zum Ratsbürgerentschied zu einer Bewerbung des Landes für die Olympischen Spiele 2036,2040 oder 2044 als Ministerpräsident Hendrik Wüst.

Welchen Fragen Die Linke im RVR nach der Zustimmung der Bürger*innen für eine Bewerbung nachgehen wird, könnt ihr in unserer Pressemitteilung nachlesen.
Die findet ihr unter: https://www.dielinke-rvr.de/detaildarstellung/news/olympia-zustimmung-in-nrw-hinter-muenchen/

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