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🚒🎉 Gründung einer Einheit bei der Feuerwehr Essen!Ein besonderes Jubiläum, ein besonderer Anlass: Im Rahmen des 125-jähr...
01/06/2026

🚒🎉 Gründung einer Einheit bei der Feuerwehr Essen!

Ein besonderes Jubiläum, ein besonderer Anlass: Im Rahmen des 125-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Horst-Eiberg wurde am Samstag die zweite Kinderfeuerwehr in Essen offiziell gegründet.

Gemeinsam überreichten Oberbürgermeister Thomas Kufen und Direktor der Feuerwehr Jörg Wackerhahn die Gründungsurkunde und begrüßten die jungen Feuerwehrbegeisterten in der Feuerwehrfamilie.

Besonders groß war die Freude bei Einheitsführer René Schubert, der die Gründung der Kinderfeuerwehr maßgeblich begleitet hat. Für ihn ist die neue Kinderfeuerwehr ein wichtiger Schritt, um bereits die Jüngsten für die Feuerwehr zu begeistern und langfristig den Nachwuchs für das Ehrenamt zu sichern.

„Wir freuen uns sehr, dass es nun eine zweite Kinderfeuerwehr in Essen gibt. Die Förderung des Nachwuchses ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft unserer Feuerwehr“, betonte Direktor der Feuerwehr Jörg Wackerhahn.

In der Kinderfeuerwehr lernen Mädchen und Jungen spielerisch Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und die ersten Grundlagen rund um die Feuerwehr kennen – und erleben dabei jede Menge Spaß und Gemeinschaft.

Wir wünschen der neuen Kinderfeuerwehr einen erfolgreichen Start und der alles Gute zum Jubiläum.

+++ Brand in Gebäude mit Servicewohnen für ältere Menschen - Feuerwehr Essen über mehrere Stunden im Großeinsatz +++Am S...
24/05/2026

+++ Brand in Gebäude mit Servicewohnen für ältere Menschen - Feuerwehr Essen über mehrere Stunden im Großeinsatz +++

Am Samstagnachmittag, dem 23. Mai 2026, wurde die Feuerwehr Essen zu einem gemeldeten Zimmerbrand in einem Gebäude mit Servicewohnen für ältere Menschen an der Germaniastraße in Essen-Bochold alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war für die Einsatzkräfte eine deutliche Rauchentwicklung erkennbar. Beim Eintreffen der ersten Einheiten bestätigte sich eine deutlich umfangreichere Lage: Die betroffene Wohnung stand bereits in Vollbrand. Massive Flammen schlugen aus den Fenstern und griffen auf den Dachbereich des Gebäudes über.

Da sich in dem Objekt zahlreiche ältere Menschen aufhielten und eine weitere Brandausbreitung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden umgehend zusätzliche Einsatzkräfte nachalarmiert. Die zuerst eintreffenden Kräfte leiteten sofort die Menschenrettung, die Kontrolle der angrenzenden Wohneinheiten und die Brandbekämpfung ein. Mehrere Bewohnerinnen und Bewohner wurden aus dem Gebäude geführt und rettungsdienstlich gesichtet. Parallel dazu gingen Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor.

Im weiteren Verlauf breitete sich das Feuer über die Dachkonstruktion auf angrenzende Wohneinheiten aus. Eine besondere Herausforderung bestand darin, die nur schwer zugänglichen Glutnester im Dachbereich freizulegen. Hierzu öffneten die Einsatzkräfte Teile der Dachhaut unter anderem mit Motorsägen und speziellen Rettungssägen. Anschließend mussten die betroffenen Bereiche Stück für Stück kontrolliert und abgelöscht werden.

Zur Brandbekämpfung kamen verschiedene Löschmaßnahmen im Innen- und Außenangriff zum Einsatz. Neben klassischen Strahlrohren wurde auch ein spezielles Löschsystem eingesetzt, um verdeckte Brandstellen im Dachbereich gezielt erreichen zu können. Zusätzlich wurden Riegelstellungen eingerichtet, um eine weitere Brandausbreitung auf angrenzende Gebäudeteile zu verhindern.

Zur kontinuierlichen Lagebeurteilung wurde zusätzlich eine Drohne eingesetzt. Über die Luftbilder konnten die Einsatzleitung und die eingesetzten Abschnittsleitungen die betroffenen Dachbereiche fortlaufend kontrollieren, Brandstellen lokalisieren und die Maßnahmen zur Freilegung und Ablöschung der Glutnester gezielt koordinieren.

Der Einsatz war aufgrund der hohen Außentemperaturen und der intensiven Arbeiten unter Atemschutz besonders kräftezehrend. Über mehrere Stunden mussten wiederkehrend zahlreiche Atemschutzgeräteträger eingesetzt werden. Um die eingesetzten Trupps abzulösen und die Einsatzfähigkeit dauerhaft sicherzustellen, wurden im Verlauf des Einsatzes weitere Einheiten nachalarmiert. Zeitweise waren zahlreiche Kräfte parallel mit der Brandbekämpfung, der Kontrolle angrenzender Bereiche, der Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der logistischen Unterstützung beschäftigt.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde eine Warnmeldung über die Warn-App NINA ausgelöst. Anwohnerinnen und Anwohner im betroffenen Bereich wurden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen auszuschalten.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Betreuung und rettungsdienstlichen Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner. Aufgrund der Anzahl der betroffenen Personen wurden neben mehreren Rettungsmitteln auch der Leitende Notarzt sowie ein Fachberater Betreuung zur Einsatzstelle hinzugezogen. Insgesamt wurden 22 Personen durch den Rettungsdienst gesichtet und betreut, darunter auch eine Einsatzkraft der Feuerwehr. Fünf Personen wurden zur weiteren Untersuchung und Behandlung in Essener Krankenhäuser transportiert. Eine Einsatzkraft erlitt im Verlauf des kräftezehrenden Einsatzes eine Hitzeerschöpfung und Kreislaufprobleme und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert.

Die übrigen betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner konnten in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen vor Ort, Angehörigen und dem Haus Berge untergebracht beziehungsweise betreut werden. Die Zusammenarbeit mit dem Betreiberunternehmen verlief während des gesamten Einsatzes sehr konstruktiv und eng abgestimmt. Dadurch konnten Informationen zu den Bewohnerinnen und Bewohnern, Unterbringungsmöglichkeiten und organisatorische Maßnahmen schnell zusammengeführt werden. Das Haus Berge wurde im Verlauf des Einsatzes ebenfalls vorsorglich kontrolliert. Eine Gefährdung durch Rauch für das Hauptgebäude wurde dabei nicht festgestellt.

Zur Absicherung der Einsatzstelle wurden frühzeitig die zuständigen Versorgungsunternehmen hinzugezogen. Der Energieversorger stellte im betroffenen Gebäudebereich Strom und Gas ab, damit die Einsatzkräfte gefahrlos weiterarbeiten konnten. Parallel wurden weitere technische Sicherungsmaßnahmen abgestimmt. Für die Ausleuchtung der Einsatzstelle und zur Unterstützung der langwierigen Arbeiten im Dachbereich wurde zudem das Technische Hilfswerk eingebunden.

Die Brandbekämpfung und die umfangreichen Nachlöscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin. Immer wieder mussten Glutnester im Dachbereich lokalisiert, freigelegt und abgelöscht werden. Erst nachdem die betroffenen Gebäudeteile umfassend kontrolliert waren und keine weitere Brandausbreitung mehr festgestellt wurde, konnten die Einsatzmaßnahmen schrittweise zurückgenommen werden.

Auch nach Abschluss der eigentlichen Löschmaßnahmen blieb die Feuerwehr Essen vor Ort. In der Nacht wurde mehrfach eine Brandnachschau durchgeführt, um den betroffenen Bereich zu kontrollieren und bei einem möglichen Wiederaufflammen sofort eingreifen zu können.

Die Einsatzstelle wurde in der Nacht an die Kriminalpolizei übergeben. Diese hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Im Einsatz waren über 100 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Essen, der Freiwilligen Feuerwehr Essen und des Essener Rettungsdienstes. Unterstützt wurden sie durch den Leitenden Notarzt, den Fachberater Betreuung des Deutschen Roten Kreuzes sowie das Technische Hilfswerk.

+++ Pkw-Brand auf Tankstellengelände an der Steeler Straße +++Die Feuerwehr Essen wurde heute Morgen um 7:28 Uhr durch m...
22/05/2026

+++ Pkw-Brand auf Tankstellengelände an der Steeler Straße +++

Die Feuerwehr Essen wurde heute Morgen um 7:28 Uhr durch mehrere Anrufer alarmiert, die einen brennenden Pkw auf dem Gelände einer Tankstelle an der Steeler Straße meldeten. Nach ersten Meldungen war das Fahrzeug nach einem Tankvorgang in Brand geraten.

Aufgrund des Einsatzstichwortes entsandte die Leitstelle umgehend einen Löschzug der Berufsfeuerwehr von der Feuerwache Mitte zur Einsatzstelle.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten Passanten bereits umsichtig reagiert und das brennende Fahrzeug von den Tanksäulen sowie dem Tankstellendach weggeschoben. Dadurch konnte eine unmittelbare Gefährdung der Tankstelle verhindert werden.

Die Feuerwehr leitete sofort Löschmaßnahmen mit einem handgeführten Strahlrohr ein. Der Brand konnte zügig unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Was den Brand genau ausgelöst hat, ermittelt jetzt die Polizei.

+++ Brand in freistehendem Kirchturm +++Die Feuerwehr Essen wurde am Mittwochabend, den 20. Mai 2026, um 17:35 Uhr zu ei...
21/05/2026

+++ Brand in freistehendem Kirchturm +++

Die Feuerwehr Essen wurde am Mittwochabend, den 20. Mai 2026, um 17:35 Uhr zu einem Brandereignis im Bereich der Kreuzung / Hans-Böckler-Straße alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es in einem freistehenden Kirchturm auf einem eingezäunten Brachgelände brannte. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar. Aus mehreren Fenstern des Kirchturmes drang Rauch nach außen.

Die Einsatzkräfte verschafften sich Zugang zum Gelände und drangen anschließend durch eine Holztür in den Kirchturm ein. Im Erdgeschoss brannte Unrat auf einer Fläche von etwa 30 Quadratmetern. Der Brand konnte durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Rohr schnell gelöscht werden. Personen wurden bei der Erkundung nicht aufgefunden. Im Anschluss wurde der Brandschutt aus dem Gebäude entfernt und mit Löschschaum abgedeckt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Gegen 21:00 Uhr fand eine Brandnachschau durch die Feuerwehr statt. Die Ursache des Brandes ist derzeit unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Im Einsatz waren zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Essen-Mitte. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte beteiligt.

Während des Einsatzes kam es im Bereich der Segerothstraße und der Hans-Böckler-Straße zu Verkehrsbehinderungen durch die Maßnahmen der Feuerwehr.

Der Einsatz dauerte insgesamt rund eineinhalb Stunden.

+++ Feuer im Labor der Universität - eine verletzte Person +++Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr Essen zu einem B...
19/05/2026

+++ Feuer im Labor der Universität - eine verletzte Person +++

Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr Essen zu einem Brandereignis in einem Laborbereich der Essener Universität alarmiert. Gegen 16:00 Uhr löste zunächst die automatische Brandmeldeanlage eines Gebäudeteiles aus. Bereits während der Anfahrt der Einsatzkräfte meldete eine weitere Brandmeldeanlage aus einem angrenzenden Gebäudebereich Alarm, sodass umgehend zwei Löschzüge zur Einsatzstelle entsandt wurden.

Bei Eintreffen der Feuerwehr bestätigte das Personal der Universität ein Brandereignis in einem Labor. Nach ersten Erkenntnissen kam es dort im Zuge eines Laborversuches zu einer Reaktion, die eine Verpuffung auslöste. Das Feuer griff anschließend auf die Abzugsanlage des Laborraumes über.

Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung in das Labor vor. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Durch die Verpuffung entstand jedoch eine starke Rauchentwicklung, wodurch sich Brandrauch in den Fluren der Fakultät ausbreitete.

Eine Person verletzte sich bei dem Vorfall an der Hand, konnte den betroffenen Laborbereich jedoch eigenständig verlassen. Der Rettungsdienst versorgte die verletzte Person vor Ort und transportierte den Mitarbeiter in eine Klinik. Die Feuerwehr sperrte sämtliche Zugänge zum Gebäude. Da trotz ausgelösten Feueralarmes wiederholt Personen versuchten, das betroffene Gebäude zu betreten, unterstützte die Polizei die Einsatzmaßnahmen bei der Absperrung.

Im Anschluss kontrollierten die Einsatzkräfte alle Flure und Etagen des betroffenen Gebäudeteiles und führten umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durch, bevor die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben wurde.

Im Einsatz befanden sich zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Essen-Stoppenberg sowie Essen-Katernberg. Zusätzlich wurde eine weitere Feuerwache durch die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Mitte besetzt. Wie es zu der heftigen Reaktion kommen konnte, ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Untersuchungen. Die Einsatzdauer betrug drei Stunden.

+++ Feuerwehr befreit Person aus Zwangslage am Hauptbahnhof +++ Am Dienstagmittag wurde die Feuerwehr Essen um 12:36 Uhr...
19/05/2026

+++ Feuerwehr befreit Person aus Zwangslage am Hauptbahnhof +++

Am Dienstagmittag wurde die Feuerwehr Essen um 12:36 Uhr zu einem Einsatz im Bereich des Essener Hauptbahnhofes alarmiert. Nach ersten Notrufen sollte sich eine Person im Bereich einer Straßenbahn in einer Notlage befinden.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich diese Meldung. Eine männliche Person befand sich im Bereich von Gleis 3 der U-Bahn, eingeklemmt zwischen Bahnsteigkante und Straßenbahn.

Unverzüglich leitete die Feuerwehr technische Rettungsmaßnahmen ein, während der Rettungsdienst die medizinische Erstversorgung übernahm. Zur Befreiung der Person setzten die Einsatzkräfte pneumatische Hebekissen ein, um den Spalt zwischen Straßenbahn und Bahnsteig zu vergrößern. Anschließend konnte die Person zügig und patientenschonend aus ihrer Zwangslage befreit werden. Nach der rettungsdienstlichen Versorgung wurde der schwer verletzte Patient in ein Krankenhaus transportiert.

Parallel dazu richtete das Deutsche Rote Kreuz in den Räumlichkeiten des Bahnhofes eine Betreuungsstelle für die Augenzeugen des Unfalles ein. Insgesamt vier Betroffene wurden dort durch Einsatzkräfte betreut.

Während der Rettungsmaßnahmen kam es im Bereich des Hauptbahnhofes zu Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr sowie zu Verkehrsbehinderungen.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Ursache des Ereignisses ist Gegenstand der laufenden polizeilichen Ermittlungen.

Im Einsatz waren rund 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

19/05/2026

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Viel Spaß beim Reinschauen!

🚒 Ein Jahr Feuerwehr Essen in Zahlen149.465 Einsätze, 34 Großbrände und täglich hunderte Alarmierungen – der Jahresberic...
19/05/2026

🚒 Ein Jahr Feuerwehr Essen in Zahlen

149.465 Einsätze, 34 Großbrände und täglich hunderte Alarmierungen – der Jahresbericht 2025 zeigt, wie vielfältig und herausfordernd der Einsatzalltag unserer Kräfte ist.

Dieser Beitrag gibt nur einen kleinen Vorgeschmack auf das vergangene Einsatzjahr.
👉 Mehr Einblicke, Zahlen und Hintergründe findet ihr im vollständigen
Jahresbericht.

📄 Jahresbericht 2025:
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Technische Abnahme von Sirenen auf dem Essener Stadtgebiet - Kurzzeitige Testauslösungen möglichIn den kommenden Wochen ...
18/05/2026

Technische Abnahme von Sirenen auf dem Essener Stadtgebiet - Kurzzeitige Testauslösungen möglich

In den kommenden Wochen werden im Essener Stadtgebiet die technischen Abnahmen der letzten noch ausstehenden Sirenenanlagen durchgeführt. Die Maßnahmen finden an folgenden Tagen statt:

- 18. und 19. Mai
- 27. bis 29. Mai
Im Rahmen dieser Überprüfungen kann es im Zeitraum zwischen 8:00 Uhr und 18:00 Uhr vereinzelt zu kurzzeitigen Probeauslösungen einzelner Sirenen kommen.

Grundsätzlich ist vorgesehen, dass die Abnahmen ohne hörbare Alarmierung erfolgen. In Einzelfällen kann eine kurze Auslösung jedoch aus technischen Gründen erforderlich sein.

Die Stadt Essen bittet die Bevölkerung um Verständnis, falls es in diesem Zusammenhang zu hörbaren Signalen kommt. Es handelt sich dabei nicht um eine Gefahrenlage, sondern ausschließlich um die notwendige technische Prüfung zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit der Sireneninfrastruktur.

Hintergrund:

Die Sirenen dienen im Ernstfall der Warnung der Bevölkerung und sind ein wichtiger Bestandteil des kommunalen Bevölkerungsschutzes. Die technischen Abnahmen stellen sicher, dass die Anlagen im Bedarfsfall zuverlässig funktionieren.

⚙️ Übung macht den Meister 💪🏼🚒Samstagvormittag ist Übungsdienst. Erfahrene Einsatzkräfte des Hilfeleistungszuges unterri...
16/05/2026

⚙️ Übung macht den Meister 💪🏼🚒

Samstagvormittag ist Übungsdienst. Erfahrene Einsatzkräfte des Hilfeleistungszuges unterrichten die Kolleginnen und Kollegen der Wachabteilung in aktuellen Techniken und Neuerungen in der Technischen Hilfeleistung.

Heute konnten die Einsatzkräfte der Feuerwache Mitte und Altenessen das Sichern von verunfallten PKW trainieren. Auf unseren Löschfahrzeugen sind spezielle Abstützsysteme verlastet, die einen PKW in jeglicher Lage stabilisieren können.

Ob PKW in Seitenlage, auf dem Dach oder der Leitplanke - wir sind für den Ernstfall gerüstet. Für die Sicherheit in unserer Stadt.

Gleichzeitig nutzten die Kollegen die Chance, die Ausrüstung des neuen Rüstwagen (RW 2) kennenzulernen.

Adresse

Eiserne Hand 45
Essen
45139

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