IG Ickten

IG Ickten IG Ickten gegen Bebauung des Icktener Bachtals

Die IG Ickten säubert mit und beteiligt sich an der Initiative SauberZauber der Stadt Essen.Ausgerüstet mit den Material...
14/03/2023

Die IG Ickten säubert mit und beteiligt sich an der Initiative SauberZauber der Stadt Essen.

Ausgerüstet mit den Materialien der Stadt, Abfallsäcken, Langzangen und Handschuhen begann die Truppe der IG Ickten am Samstag den 5.3.2023 auf dem Icktener Wanderparkplatz des Kettwiger Panoramasteigs um 16 Uhr ihre Müllsammeltour. Verglichen mit den Jahren davor war der Weg überraschend wenig mit Unrat verschmutzt. Es kam zwar einiges zusammen: Kurioses wie Stahlhalterung und Blechdeckel, ekliges wie Hundekottüten, übliches wie Papier und Taschentücher. Aber vor allem gab es die Erkenntnis, dass unsere mehrfachen Sammlungen im Jahr und das Verhalten der Wanderer dazu führen, dass weniger Unrat den Panoramasteig verschmutzt.

Das ist doch mal eine schöne Nachricht über das Icktener Bachtal, das die Stadt Essen gegen unseren Widerstand ja leider beschlossen hat zu bebauen und somit mit Beton zu versiegeln. Es tröstet uns nicht, wenn wir dort dann keinen Müll mehr aufzusammeln brauchen.

Silvesteraktion der IG Ickten abgeschlossen.Die IG Ickten setzt sich weiter für den Wald im Icktener Bachtal ein, mit Fl...
06/01/2023

Silvesteraktion der IG Ickten abgeschlossen.

Die IG Ickten setzt sich weiter für den Wald im Icktener Bachtal ein, mit Flatterband und Botschaften.

Bei den vielen Fahrzeugbewegungen auf der Icktener Str., könnten mit unserer Aktion 20-30tsd Aufmerksamkeiten dem Wald im Icktener Bachtal zuteil geworden sein. Hoffentlich hilft das dem Wald und es helfen uns noch mehr den Wald zu erhalten.



Am Mittwoch wurde unserer Aktion sogar noch öffentliche Beachtung zuteil. Der „Ratsherr für Kettwig“ (so nennt er sich im Internet) und die Bezirksbürgermeisterin haben unsere Rettungsaktion intensiv und beratend betrachtet. Wir begrüßen es, wenn gerade der Ratsherr, der eine Bebauung und damit Vernichtung des Biotops initiiert hat und vorantreibt sich für unseren Widerstand interessiert. Leider wird er damit wohl sein Ziel, das Icktener Bachtal zu bebauen, nicht aus dem Auge verlieren.

Aber wir zeigen – wir auch nicht!

Eure IG Ickten

Liebe Icktener.Liebe Freunde des Kettwiger Panoramasteigs,Liebe Unterstützer des Icktener Bachtales,das Jahr 2022 haben ...
03/01/2023

Liebe Icktener.

Liebe Freunde des Kettwiger Panoramasteigs,

Liebe Unterstützer des Icktener Bachtales,

das Jahr 2022 haben wir nun hinter uns. Politisch war es für das Icktener Bachtal kein gutes Jahr. Im September hatte der Rat mit den Stimmen der CDU, der Grünen, der SPD und sogar der FDP einen Bebauungsplan beschlossen. Und das, obwohl die Grünen und die SPD in der BV 9 sich dagegen ausgesprochen hatten. In der SPD-Ratsfraktion konnten sich die Kettwiger nicht gegen die SPDler der anderen Stadtteile durchsetzen. Denen war es egal, (oder sogar recht?), wenn das naturnahe Kettwig und gar das Landschaftsschutzgebiet in Ickten versiegelt und bebaut wird. Denen waren auch die Einsprüche der Icktener Anwohner egal, möglicherweise sogar Motivation, dort den Wald und die Natur zu vernichten.

Die Grünen im Rat hatten 2019 sogar gegen die Umwidmung des Icktener Bachtales vom Landschaftsschutzgebiet in Bauland gestimmt. Damals schienen sie wirklich noch grüne Politik zu machen. Aber sie waren ja auch in der Opposition. Aber im Sept 2022- nachdem sie sich mit der CDU zusammengetan hatten - wollten sie diese Mehrheit nicht gefährden, auch wenn Natur dabei zerstört wird.

Wir in Ickten haben über Silvester nochmals auf die Entscheidung der Stadt aufmerksam gemacht, die wiedererstandene Natur zu zerstören und den Boden entlang der Icktener Straße zu versiegeln. Die zum Abholzen verurteilten Bäume tragen Warnsignale.

Vor 25 Jahren hatte der Rat noch gefordert, diesen Baumbestand entlang der Icktener Straße zu erweitern, bis zu der damals geplanten neuen Siedlung.

Die IG-Ickten versucht weiter, die Bebauung zu verhindern und Natur und Wald zu erhalten.

Wir werden klagen und freuen uns über jede finanzielle Unterstützung, um den Prozess vor dem OVG Münster erfolgreich zu finanzieren. Bitte helfen Sie uns mit einem Zuschuss auf das Konto

Treuhandkonto der Rechtsanwälte Speker, Nierhaus, Stenzel bei der Nationalbank

IBAN: DE76 3602 0030 0009 5159 25

Das sind wir in der IG Ickten:

Ulrich Beckendorff, Klaus Gössmann, Arne Grassmann, Mithra Chovghi, Barbara Gropp, Martin Gropp, Henrike Grützmacher, Michael Grützmacher, Axel Klaas, Martina Krahe, Alex Mandel, Birgit Mandel, Helma Pohland, Heribert Pohland, Evelyn Romahn, Wolfgang Schieren, Kerstin Stenzel, Marc Stenzel, Edgar Strobl, Dirk Weber, Gunter Zimmermeyer

Mehr als 120 in Ickten haben gegen die Bebauung unterschrieben.

Wir freuen uns über jede Unterstützung. Jeder Zuschuss hilft.

Wir kämpfen für die Natur und für Euch

IG Ickten

10/10/2022
Hier beschließt der Rat der Stadt Essen zu bauen! Nicht zu fassen!Wir haben es dokumentiert, was die Stadt Essen zerstör...
10/10/2022

Hier beschließt der Rat der Stadt Essen zu bauen! Nicht zu fassen!

Wir haben es dokumentiert, was die Stadt Essen zerstören will.
Im Icktener Bachtal, auf dem ehemaligen Tennisplatz ist neben den, sogar von der Stadt anerkannten Waldflächen, neuer Wald entstanden und gedeiht prächtig, sogar bei der beklagten Trockenheit der letzten Jahre. Diese Biozönose ist wertvoll, schutzwürdig und darf nicht bebaut werden, so haben sich die OB Kandidaten bei der letzten Kommunalwahl an dieser Stelle geäußert.
Und in allen Parteiprogrammen finden sich die Festlegungen:
Landschaftsschutzgebiete und Grünflächen dürfen nicht bebaut werden. Und CDU, GRÜNE und SPD beschließen im Rat dennoch, diesen entstandenen und sich prächtig entwickelnden Lebensraum zu vernichten. Gegen den Rat der Experten, der Bürger und sogar der Bezirksvertretung.
Als Grund geben sie an, Wohnraum werde dringend gebraucht. Hält man ihnen die Prognosen der Stadt entgegen, worin sie selbst einräumt, dass die Bevölkerungszahl bis 2030 abnimmt, dann halten sie dagegen, dass Prognosen nie stimmen.
Aber die, die ihnen passen, werden herangezogen. Am Ende bleibt als Begründung von CDU und FDP, dass immer mehr Single-Wohnungen und immer größere Wohnfläche gesucht wird.
Aha, kein sozialer Bedarf für ein Dach überm Kopf, sondern für mehr Luxus.
Und dafür opfert die Stadt Natur.
Essen, Umwelthauptstadt Europas 2017. Das war wohl mal. Wenn überhaupt.
Kettwiger, Essener, Ruhrpöttler, schaut Euch an, was die Natur
zurückgewonnen hat. Der Kettwiger Panoramaweg lädt ein! (wie lange noch?????)
Die Natur selbst kann sich gegen solche Politiker nicht verteidigen.
Dann machen wir es!
Die IG Ickten

IG Ickten nach der Ortsbegehung „Icktener Bachtal“ am22.9.22Selbst bessere Argumente und Anschauungsunterricht – helfen ...
23/09/2022

IG Ickten nach der Ortsbegehung „Icktener Bachtal“ am
22.9.22

Selbst bessere Argumente und Anschauungsunterricht – helfen nicht gegen
politische Position.
Die IG Ickten weiter enttäuscht und verärgert über die Politik zur Bebauung des
Icktener Bachtales.

Die Bereitschaft von Mitgliedern des Rates der Stadt Essen zum Dialog mit den
Bürgern von Ickten zur Rettung der Natur und damit ihrer Segnungen für die
Menschen zeigte sich erstmals in dem seit mehr als 8 Jahre dauernden
Verfahren. Alle waren auf die Einladung der IG Ickten zur Ortsbegehung am 22.
09.22 gekommen. Alle? Nicht die Grünen. Die hatten auf den verschiedenen
Stationen des Verfahrens mal so, mal so votiert. Jetzt aber, wo es um
Machterhalt mit der CDU im Rat geht, vergessen sie ihre grünen Wurzeln,
belügen sich und die anderen über die Situation im Icktener Bachtal und sind
nicht bereit, sich mal anzuschauen, dass sie ihr eigenes Parteiprogramm mit
den Füßen treten.
Ein traditioneller Grünwähler aus Ickten und Wissenschaftler mailt die Essener
Grünen an und bringt es auf den Punkt: „Wenn man schon die grünen Ideale
verrät, dann sollte man sich doch bitte auch der Kritik stellen und erklären,
welche Gründe es rechtfertigen, ein Grundstück zu bebauen, das nur
aufwändig und teuer zu bebauen ist“. Und die baupolitische Sprecherin der
Grünen erfährt von ihm:“ … es ist eine Frechheit, ein Foto von 2009 zu
verwenden, um die Schutzwürdigkeit des Icktener Bachtals (ehemaliger
Tennisplatz) in Zweifel zu ziehen“. Schlampig oder Täuschung??
Und die SPD: Drei Mitglieder des Rates stellen sich. Es sind die, die die
eingefahrenen Gleise in der Fraktion nicht mitgehen wollten. Die aber trotz
Parteiprogrammversprechen, Landschaftsschutzgebiete und Grünflächen nicht
zu bebauen, gegen die Mehrheit aus dem Norden und Alteingefahrenen
verloren haben und jetzt dem Fraktionszwang unterliegen. Weil an den Zeichen
der Zeit vorbei, stimmen sie die Natur kaputt.
Die FDP: Nur einer, aber sehr wortgewaltig. Klammert weiter an widerlegten
Argumenten, hat aber den einen und anderen Rat, was wir im Streit um die
Bebauung hätten besser machen können und noch versuchen sollten.

Die CDU: Sie hat den Stein ins Rollen gebracht und mit Besetzung aller
Entscheidungsstellen daraus eine unaufhaltsame Entscheidung erreicht. Was
wir gezeigt haben, war nicht interessant, weil störend. Hochwasser,
Schmutzwasser im Icktener Bach, vorhandener Wald, nachwachsender Wald,
Ortsunüblichkeit der geplanten Bebauung wurde nicht wahrgenommen.
Wohnraumbedarf und Wirtschaftlichkeit, das wurde mit uns streitig diskutiert.
Und es wurde eingeräumt, dass die Bedarfsprognosen alle falsch sein können.
Wieso dafür dann ein Landschaftsschutzgebiet geopfert werden soll? Selbst bei
der Wirtschaftlichkeit ließ sich die Behauptung nicht halten, dass sie
vergleichbar sei mit anderen Standorten.
Die Bürger machten Dampf. Der eine mit Sachargumenten, die nächste
emotional und ein anderer politisch.
Die CDU will nicht, die SPD kann nicht und die Grünen tauchen ab.
Die Linken und die Gruppe Tierschutz, die haben bei dem Thema die Zeichen
der Zeit verstanden. Und besser als die Bürger dazu in der Lage sind, haben sie
alle ihre Gründe gegen die Umwidmung des LSG und gegen die Bebauung
vorgebracht und versichert, dass sie gegen den Vorschlag der Verwaltung
stimmen werden und auch bei den nächsten Verfahrensschritten ihre
Zustimmung verweigern. Es könnte ja auch sein, dass ein möglicher Investor
das alles als zu teuer, zu aufwändig, nicht wirtschaftlich usw. empfindet.
Die Icktener legen nach: Die Verwaltung selbst verwickelt sich in viele
Widersprüche und zeigt auf, warum dort nicht gebaut werden kann.
So redet sie allein wegen der Kleinheit des Areals die (ökologische)
Schutzwürdigkeit herunter und andererseits die Wirtschaftlichkeit herauf,
nachdem sie zu Beginn des Verfahrens geklagt hatte, dass nur mit 90
Wohneinheiten das Projekt wirtschaftlich sei. Nun stehen im Plan noch 30 WE
(oder gibt es vielleicht schon Überlegungen einem Investor mehr
zuzugestehen?)
Und die Verwaltung sieht wegen des Waldes (den sie zerstört) die Lage als
lokalklimatisch günstig. Gleichzeitig sieht sie in dem Niederungsbereich das
Schwülepotenzial als bioklimatischen Ungunstraum. Schmückende Worte, die
in einer früheren Fassung der Verwaltung deutlicher waren: Schwüle und
Nebelbildung können eine gesundheitliche Beeinträchtigung werden.

Welcher Investor will seinen Mietern solche Gesundheitsbelastungen zumuten
und welcher Mieter sich und seinen Kindern.
Auch wenn die Politik dies alles übersieht, um endlich den Beschluss
durchzudrücken, es bleiben noch Argumente und Gelegenheiten diese
politische Fehlentscheidung zu revidieren

Die IG Ickten

Friedhelm Hüfing *04.04.1940  †30.06.2022Nicht mehr am Tresen!Und das liebte er doch so sehr, und kein Ruhestand.Er war ...
06/07/2022

Friedhelm Hüfing *04.04.1940 †30.06.2022

Nicht mehr am Tresen!

Und das liebte er doch so sehr, und kein Ruhestand.

Er war der ideale Kommutator und Konnektor zwischen Zapfhahn und lieben Gästen.

Auch mit über 80 war er noch am Zapfen.

Zwar nicht mehr wie früher mit leckeren Frikadellen oder Reibekuchen.

Viele Kettwiger waren seine Stammgäste. Wir Icktener auch.

Wir vermissen Dich sehr.

Mach’s gut! Wenn es im Himmel einen Tresen gibt, zapft von nun an der beste, auf Ewigkeit.

Deine Icktener und die Ickten lieben

Essener Ratsherr besucht IcktenAuf Einladung der IG Ickten besuchte Ratsherr Daniel Behmenburg die IG Ickten zu einem in...
16/01/2022

Essener Ratsherr besucht Ickten

Auf Einladung der IG Ickten besuchte Ratsherr Daniel Behmenburg die IG Ickten zu einem intensiven Gedankenaustausch und zur Auffrischung der verständnisvollen und freundschaftlichen Bande.

Anlass war die Überreichung des von den Grüne Lungen für Essen initiierten und finanzierten Kalenders

"Stadt- [im Klima-] Wandel 2022. Städte im Aufbruch: Weltweite Beispiele des Städte-UM-baus."

Kostenloser Link: https://evaczaya.de/gruene-lungen-kalender-2022/

Daniel war darüber besonders erfreut, weil er bei der Verteilung im Dezember an die Ratsmitglieder zu kurz, besser zu spät gekommen war.

Daniel: Der Kalender freut mich sehr und kriegt einen Ehrenplatz, wo er mich das ganze Jahr daran erinnert, wie sehr und mit welch guten Argumenten und einem riesigen Netzwerk die IG Ickten für den Erhalt des Landschaftsschutzgebietes am Icktener Bach gekämpft hat. Ich freue mich, dass ich ein Teil des Widerstandes gegen die Bebauung dieses Stücks Natur sein durfte.“

Das freundschaftliche und verständnisvolle Gespräch drehte sich um aktuelle Themen in Ickten und Kettwig, auch um Landespolitik und Bundespolitik. Besonders intensiv ging es um Unterstützung des Ehrenamtes durch die Politik. Dank- und Lobeshymnen durch alle politischen Ebenen reichen nicht aus, um das Ehrenamt zu stärken, ohne das die komplexen Vorgänge in unserer Gesellschaft nicht am Laufen bleiben und vor allem soziale Unterstützung massiv einbrechen würden.

In Erinnerung an die recht regelmäßigen Treffen in der urigen Kettwiger Kneipe AM ECK mit dem unvergleichlichen Friedhelm Hüffing haben Daniel und Gunter Zimmermeyer verabredet, die Donnerstags-Runden fortzusetzen und nach Wiedereröffnung „Am Eck“ zu intensivieren.

Der Abend war ein gelungenes Modell für verständnisvollen Austausch zwischen Politik und Bürgern.

Gunter Zimmermeyer, Edgar Strobl

Für die IG Ickten

Foto: Tag des Waldes 21.03.2021

Viel los im August im Icktener BachtalDie Zahl der Wanderer auf dem Kettwiger Panoramarundweg hat bei dem passenden Wand...
08/10/2021

Viel los im August im Icktener Bachtal

Die Zahl der Wanderer auf dem Kettwiger Panoramarundweg hat bei dem passenden Wanderwetter und der Corona-Randbedingungen gerade im Icktener Bachtal ordentlich zugenommen. Das Icktener Dorfbild nimmt neue Gestalt an. Wann konnte man schon mal gut ausgerüstete Wanderer und Wandergruppen von der Mendener Straße die Icktener Straße runterlaufen sehen und in das Bachtal einschwenken. Das wurde immer mehr.
Es ist aber noch viel mehr los.

IG Ickten

01/08/2021

Liebe Kettwiger

Wir haben unseren Beitrag zum Hochwasser in Ickten gelöscht.

Die Kritik in den Kommentaren haben uns gezeigt, dass man unseren Beitrag missverstehen kann und das ist bei der Katastrophe, der Tragik und dem Leid der Betroffenen in den Hochwasserzonen in Rheinland Pfalz und NRW nicht zu verantworten.

Wir entschuldigen uns für diese Missverständnisse und es tut uns leid, wenn der Eindruck entstanden ist, wir würden uns in Ickten als Trittbrettfahrer einer Katastrophe betätigen. Das haben wir nicht gewollt. Wir sind vielmehr, wie alle anderen, stark betroffen davon, was die Menschen in den Hochwasserzonen erleiden mussten und müssen und haben mit Spenden und Hilfsangeboten bei Betroffenen – übrigens auch in Kettwig/Vor der Brücke – unterstützt.

Gunter Zimmermeyer, Martin Gropp, Biggi Mandel, Heribert Pohland, Marc Stenz

30/07/2021
27/06/2021

Themen: Schwerer Polizeiunfall in Bochum | Entscheidung zur Brücke auf der A 43? | Reporterin Nicole Noetzel berichtet aus dem Herner Museum vom antiken Imbiss | Wanderschäfer an der Emscher | Kompakt | Demo gegen Bodenaufbereitungsanlage | Kleingärtner*innen kämpfen um ihr Glück | Studiogästi...

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