Tanja's Alltagsengel mit Herz

Tanja's Alltagsengel mit Herz Pflegeberatung mit Herz

Für einen besseren Alltag. Für ein besseres Leben. Wird Ihnen der Haushalt zur Belastung oder fühlen Sie sich alleine?

Ein selbstbestimmtes Leben in den verschiedensten Lebenslagen sollte ein Anrecht für jeden sein. Können Sie Ihren Alltag aus alters- oder gesundheitsbedingt nicht mehr selbst bewältigen? Holen Sie sich uns als Verstärkung ins Haus. Gerne unterstützen wir Sie und übernehmen Ihre Aufgaben im Alltag. Überzeugen Sie sich von unseren Dienstleistungen.

Was ich unerträglich finde ist die Ignoranz, die Passivität und das “einfach-auf-sich-zukommen-lassen” der Betroffenen, ...
28/09/2025

Was ich unerträglich finde ist die Ignoranz, die Passivität und das “einfach-auf-sich-zukommen-lassen” der Betroffenen, pflegenden Angehörigen und Alltagsbegleitungen.

Hier braut sich ein Sturm, ein Einschnitt zusammen, der unser aller Leben verändern könnte und es wird jetzt mehr als Ernst!

Es werden massive Einschnitte bei allen im jetzigen Pflegegrad 1 geschehen. Kein Entlastungsbetrag mehr, keine Unterstützung oder Hilfe, die Betroffenen und die pflegenden Angehörigen stehen alleine da.

Von jetzt auf gleich!

Und alle Alltagsbegleitungen und auch einzelne Alltagsbegleiter werden auf einen Schlag eine Vielzahl an Kunden verlieren, da 70% der Kunden oder sogar mehr über den Pflegegrad 1 einsteigen.

Viele werden ihren Betrieb nicht mehr aufrechterhalten können und Angestellte werden entlassen, im besten Fall sind es nur massive Einnahmeverluste!

Ist es Euch wirklich als “träge Masse” so scheißegal?

Denkt Ihr wirklich, es ändert jemand anderes für Euch? Denkt Ihr, die Politik interessiert es und sie hat ein Herz? Wollt Ihr wirklich von jetzt auf gleich ohne Unterstützung dastehen? Wie sagt Ihr es Euren Angestellten, dass sie gehen dürfen?

Und ich habe es so satt immer gegen diese träge Masse ankämpfen zu müssen, denn diese Probleme gehen alle an. Jeden Einzelnen da draußen - jeden von Euch!

Noch könnt Ihr, können wir etwas ändern. Aber nur gemeinsam. Und dazu müssten jetzt alle endlich den A***h hochkriegen, denn sonst gehen bald die Lichter aus!

Quelle:
https://share.google/ooTj7Rcncl5WdWNxr

Zur Petition:
https://innn.it/entlastungsbetrag-bleibt?action=draft

Zur Interessenvertretung “Mehr als Alltag”:
https://mehr-als-alltag.weebly.com/

Willkommen bei „Mehr als Alltag“! Liebe Betroffene, Angehörige und alle, die Alltagsbegleitung brauchen oder schätzen, wir sind die Interessenvertretung „Mehr als Alltag“ – ein...

Bitte unterschreiben und teilen es gibt Überlegungen den Entlastungsbetrag abzuschaffen.
08/07/2025

Bitte unterschreiben und teilen es gibt Überlegungen den Entlastungsbetrag abzuschaffen.

Liebe Gesellschaft,

was hier gerade vorbereitet wird, geschieht leise – aber die Folgen werden laut und erbarmungslos sein.

Wenn der Entlastungsbetrag gestrichen wird, wenn eine Karenzzeit kommt, dann heißt das in der Praxis:

Hilfe wird gestrichen, wo sie am nötigsten gebraucht wird.

Nicht für Menschen, die rund um die Uhr beatmet werden müssen. Nicht für Menschen mit Demenz im Endstadium. Sondern für die, die noch zuhause sind, die alleine leben, die jeden Tag kämpfen – leise, unauffällig, oft unsichtbar. Für Menschen, die den Alltag alleine nicht mehr schaffen – aber eben noch nicht schwer pflegebedürftig sind. Genau diese Menschen fallen bei einer Streichung ins Nichts.

131 Euro im Monat.

Das ist der Betrag, über den diskutiert wird. Für uns alle vielleicht ein Tankvorgang, ein Wochenendeinkauf – für über 580.000 Pflegebedürftige aber die einzige Tür nach draußen.

Die einzige Möglichkeit, jemanden zu bezahlen, der sie zur Apotheke oder zum Einkauf begleitet. Jemanden, der im Haushalt hilft, oder einfach mal eine Stunde zuhört.

Diese Hilfe wird verschwinden. Und mit ihr verschwinden tausende Jobs.

Denn die Alltagsbegleitungen, die Betreuungsdienste, die niedrigschwelligen Angebote – sie leben vom Entlastungsbetrag. Streicht man den, bricht das Fundament weg. Die ersten Kontakte, das erste Vertrauen, die ersten kleinen Hilfen im Pflegegrad 1 sind für viele Dienstleister der Einstieg. Wird dieser Einstieg gekappt, werden Betroffene erst dann gesehen, wenn es längst zu spät ist.

Das ist nicht nur sozialer Rückschritt – das ist wirtschaftlich dumm!

Denn wer heute 131 Euro spart, zahlt morgen das Zehnfache an Heimplätzen, Klinikaufenthalten und Notfallversorgung.

Und trotzdem fordern führende Stimmen von Arbeitgebern, Wissenschaft und Kassen genau das:

BDA: Rücknahme des Entlastungsbetrages. Einführung einer nach Pflegegraden gestaffelten Karenzzeit.

Martin Werding, Wirtschaftsweiser: Zweifel am Bedarf überhaupt.

Dirk Janssen, BKK Nordwest: Streichung könne elf Milliarden Euro sparen.

IW Köln: Kritische Prüfung von Pflegegrad 1 und 2 – mit dem Ziel der Kürzung.

Veronika Grimm, Wirtschaftsweise: Für Kürzungen und mehr Eigenbeteiligung.

Diese Leute beraten unsere Regierung. Ihre Worte wiegen schwer. Und genau deshalb müssen unsere Stimmen jetzt lauter werden.

Der Entlastungsbetrag ist kein Luxus. Er ist die erste Schutzlinie.

Wer ihn kappt, drängt Hunderttausende in Vereinsamung, Überforderung und Abhängigkeit.
Und die Alltagsbegleitungen, die jeden Tag helfen, die für Menschlichkeit sorgen – ihnen wird die Existenzgrundlage entzogen.

Wir sagen: Nein!

Nein zu einer Pflegepolitik, die wegsieht, statt zu helfen.

Nein zu einer Gesellschaft, die den Schwächsten den Rücken kehrt, um Zahlen zu schönen.

Nein zu Kürzungen, die Armut, Isolation und Überforderung erzeugen.

Wir fordern:

Erhalt des Entlastungsbetrags – ohne Abstriche.

Keine Karenzzeit – Hilfe muss sofort da sein, wenn sie gebraucht wird.

Anerkennung und Ausbau der Alltagsbegleitung – nicht deren Abschaffung.

Unterschreibt unsere Petition unter:

https://innn.it/entlastungsbetrag-bleibt

Informiert Euch über unser Protestbündnis “Mehr als Alltag” unter:

www.Mehr-als-Alltag.weebly.com

Sprecht darüber. Teilt ihn.Schreibt eure Abgeordneten an. Teilt diesen Aufruf.

Denn wenn wir jetzt nicht alle laut werden, wird es bald still – still in tausenden Wohnungen, in denen heute noch Menschen auf Hilfe hoffen.

Stefan Heyde
Fachtherapeut für Gerontologie und Geriatrie
Alltagsbegleitung Heyde
anerkannte Beratungsstelle der Pflegekassen

18/06/2024
Sie suchen einen Job als Haushaltshilfe?Sie mögen die Arbeit mit Senioren ?Sie möchten einen Job mit freier Zeiteinteilu...
27/01/2023

Sie suchen einen Job als Haushaltshilfe?
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Sie möchten einen Job mit freier Zeiteinteilung?
Sie haben einen Führerschein u ein Auto?
Dann bewerben Sie sich in unserem Dienst.
Es erwartet ein junges kollegiales Team, mit viel Spaß und Herzlichkeit
Sie bekommen eine Mitarbeiter Bonuskarte zum Tanken oder shoppen ganz nach Belieben (Steuerfrei ) zusätzlich zum Gehalt.
Einsatzgebiete sind Essen und Umgebung.
Bei Interesse kontaktieren Sie mich gern.

Adresse

Stauderstraße 66
Essen
45326

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Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
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