Alternative für Deutschland - Stadtverband Eschweiler

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Willkommen in WeisweilerLieber Antonio,viel Erfolg!
08/06/2026

Willkommen in Weisweiler

Lieber Antonio,

viel Erfolg!

https://www.facebook.com/share/p/1CwrVsiwG8/
19/05/2026

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Pressemitteilung der AfD Fraktion im Rat der Stadt Eschweiler.
Die Diskussion um den Haushalt 2026 in Eschweiler geht weiter: Nach der Vertagung der Entscheidung im Stadtrat fordert die AfD-Fraktion jetzt eine Sondersitzung und spricht von einem notwendigen „Kassensturz“. Im Mittelpunkt stehen die angespannte Finanzlage der Stadt und die Frage, wie es politisch weitergehen soll. Die ganze Pressemitteilung lesen Sie hier: https://www.filmpost.de/aktuell/archiv/2026/pressemitteilung-der-afd-fraktion-im-rat-der-stadt-eschweiler.html

Mal sehen wer alles schon aus dem Winterachlaf erwacht ist.
24/04/2026

Mal sehen wer alles schon aus dem Winterachlaf erwacht ist.

Kostenexplosion an der Eduard-Mörike-Schule: Wieder zahlen die Bürger die RechnungWas in Eschweiler inzwischen fast scho...
25/03/2026

Kostenexplosion an der Eduard-Mörike-Schule: Wieder zahlen die Bürger die Rechnung

Was in Eschweiler inzwischen fast schon zum politischen Standard geworden ist, zeigt sich nun auch an der Eduard-Mörike-Schule in aller Deutlichkeit:

Aus einer ursprünglich deutlich kleineren Maßnahme ist im Laufe der Jahre ein Millionenprojekt geworden, dessen Kosten immer weiter anschwellen. Statt klarer Planung, sauberer Kostenschätzung und frühzeitiger politischer Einbindung erleben wir erneut das gleiche Muster: erst klein anfangen, dann schrittweise erweitern, dann verteuern und am Ende den Bürgern erklären, man könne jetzt leider nicht mehr zurück.

Die nackten Zahlen sprechen für sich. Aus einer ursprünglichen Kostenprognose von rund 𝟐,𝟖 𝐌𝐢𝐥𝐥𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐄𝐮𝐫𝐨 sind inzwischen rund 𝟖,𝟓 𝐌𝐢𝐥𝐥𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐄𝐮𝐫𝐨 geworden. Der Eigenanteil der Stadt Eschweiler liegt dabei laut Vorlage bei rund 𝟓,𝟒𝟓𝟖 𝐌𝐢𝐥𝐥𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐄𝐮𝐫𝐨. Und selbst das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn die Verwaltung weist ausdrücklich darauf hin, dass weitere Kostensteigerungen möglich sind, Mehrkosten für die verlängerte Containernutzung noch gar nicht abschließend eingepreist wurden und selbst zusätzliche Maßnahmen wegen offener Planungsfragen noch hinzukommen können.

Mit anderen Worten: Wieder einmal wird ein Projekt nicht kleiner, nicht günstiger und nicht klarer, sondern größer, teurer und unübersichtlicher. Aus einer Renovierung wurde eine Sanierung. Aus einer Sanierung wurde ein Gesamtpaket mit Kernsanierung, Erweiterungsbau, Containerlösung, Aufzugsanlage, Außenanlagen, technischer Gebäudeausrüstung, Parkplatzflächen und weiteren Nebenkosten. Wer in Eschweiler noch glaubt, öffentliche Bauprojekte würden irgendwann einmal im geplanten Kostenrahmen bleiben, glaubt vermutlich auch, dass aus provisorischen Übergangslösungen nie Dauerzustände werden.

Besonders problematisch ist dabei nicht nur die Höhe der Kosten, sondern die Art und Weise, wie sich diese Entwicklung vollzogen hat. Die Verwaltung erklärt selbst, dass sich der größere Sanierungsbedarf bereits in frühen Planungsphasen gezeigt habe und dass die Kostensteigerungen über Jahre hinweg in den Leistungsphasen sukzessive sichtbar geworden seien. Genau darin liegt das politische Problem:

Wer früh erkennt, dass Umfang, Zustand und Anforderungen eines Projekts deutlich größer werden, muss Politik und Öffentlichkeit vollständig, transparent und rechtzeitig mitnehmen. Alles andere ist nichts anderes als scheibchenweise Haushaltspolitik auf Kosten der Bürger.

Die nächste Grundsteuer B – Erhöhung kommt bestimmt.

Niemand bestreitet, dass eine funktionierende Schule und eine verlässliche Ganztagsbetreuung wichtig sind. Aber gerade deshalb muss mit dem Geld der Steuerzahler sorgfältig umgegangen werden. Es ist nicht akzeptabel, wenn aus immer neuen Planungsänderungen, Zusatzanforderungen und Nachsteuerungen ein Fass ohne Boden wird. Eschweiler kann sich diese Form der Dauererweiterung im Bauen schlicht nicht leisten. Während an allen Ecken über knappe Haushalte, Belastungen und Prioritätensetzung gesprochen wird, werden bei Bauprojekten wieder Millionenbeträge nachgeschoben, als gäbe es kein Morgen.

Wir sagen klar: Schulen müssen funktionieren, aber Bauprojekte müssen endlich professionell geplant, ehrlich kalkuliert und politisch sauber begleitet werden. Es darf nicht sein, dass Verwaltungsvorlagen erst mit überschaubaren Summen beginnen und am Ende ein Vielfaches kosten. Wer so plant, verspielt Vertrauen. Und wer so wirtschaftet, belastet dauerhaft den städtischen Haushalt.

Eschweiler braucht keine Verwaltung des Nachschiebens, sondern eine Politik der Verantwortung. Weniger Schönrechnerei. Weniger Salamitaktik. Weniger Gewöhnung an Kostenexplosionen. Mehr Respekt vor dem Geld der Bürger.

Infostand der AfD EschweilerAm Samstag machen wir weiter, kommt vorbei und lernt uns kennen. Lasst uns gemeinsam etwas b...
19/02/2026

Infostand der AfD Eschweiler

Am Samstag machen wir weiter, kommt vorbei und lernt uns kennen. Lasst uns gemeinsam etwas bewegen!

1,7 Millionen Euro für ein Prestigeprojekt – Bürger zahlen, Verwaltung plant weiterWährend viele Eschweiler Bürger jeden...
02/02/2026

1,7 Millionen Euro für ein Prestigeprojekt – Bürger zahlen, Verwaltung plant weiter

Während viele Eschweiler Bürger jeden Cent zweimal umdrehen müssen, genehmigt sich die Stadtverwaltung mal eben ein Bauprojekt für satte 1.705.000 Euro. Es geht um die „Revitalisierung“ des seit Jahren leerstehenden Gebäudes in der Marktstraße 9 – ein Vorhaben, das nun mit außerplanmäßigen Verpflichtungsermächtigungen künstlich am Leben gehalten wird.
Allein für das Jahr 2025 sollen zusätzlich 350.000 Euro bereitgestellt werden – wohlgemerkt außerplanmäßig. Möglich wird das durch eine Verschiebung von Mitteln, die ursprünglich für die Erweiterung der OGS an der Eduard-Mörike-Schule vorgesehen waren. Man fragt sich: Haben unsere Kinder nun Priorität – oder doch wieder Beton und Prestige?

Die Verwaltung verweist gerne auf Förderprogramme. Doch was verschwiegen wird: Trotz Fördermitteln bleiben 622.000 Euro direkt am städtischen Haushalt hängen. Über eine halbe Million Euro, die die Bürger dieser Stadt tragen müssen. Und das in Zeiten, in denen Infrastruktur bröckelt, Straßen marode sind und Vereine um Unterstützung kämpfen.
Besonders bemerkenswert: Die tatsächlichen Kosten und die konkrete Finanzierungsstruktur waren im Doppelhaushalt 2024/2025 noch gar nicht vollständig berücksichtigt. Erst „im Planungsverlauf“ wurde klar, wie teuer das Ganze wirklich wird. Übersetzt heißt das: Man plant erst – und rechnet später. Haushaltsklarheit sieht anders aus.

Dass nun mit Hochdruck noch 2025 Aufträge für Rohbau, Dach, Elektro sowie Heizungs- und Sanitärtechnik vergeben werden sollen, zeigt vor allem eines: Hier soll offenbar Fakten geschaffen werden, bevor eine echte politische Diskussion stattfinden kann.

Die AfD Eschweiler stellt klar:

Wir lehnen diese Form der Haushaltsführung ab. Fördermittel sind kein Freifahrtschein für fragwürdige Projekte. Auch wenn ein Teil der Kosten von Land oder Bund kommt – das Geld stammt am Ende immer vom Steuerzahler.
Eschweiler braucht solide Finanzen, Prioritätensetzung und Transparenz – keine Prestigeprojekte mit Millionenrisiko.

Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, warum für dieses Gebäude plötzlich über 1,7 Millionen Euro mobilisiert werden können, während an anderer Stelle angeblich „kein Geld da“ ist.

Wir werden dieses Projekt weiterhin kritisch begleiten.

AfD Eschweiler

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24/12/2025

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24/12/2025

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21/12/2025

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