Dieter Rosner, Referent für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Erlangen

Dieter Rosner, Referent für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Erlangen Auf dieser Seite werden aktuelle (sozial)politische Themen aufgegriffen, vorgestellt, und ggf. kriti

Zur Eröffnung der Infobörse Wiedereinstieg durfte ich heute  in Vertretung von Oberbürgermeister Dr. Florian Janik ein G...
28/10/2025

Zur Eröffnung der Infobörse Wiedereinstieg durfte ich heute in Vertretung von Oberbürgermeister Dr. Florian Janik ein Grußwort sprechen.

Erlangen ist eine Stadt, die Chancengleichheit und Teilhabe großschreibt – und genau darum geht es bei der Börse: Wege zu finden, wie der berufliche Wiedereinstieg gelingen kann.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiges Thema – nicht nur in politischen Diskussionen, sondern ganz besonders im realen Alltag vieler Frauen. Wer für die Familie Verantwortung übernimmt, Kinder großzieht oder Angehörige pflegt, leistet Unglaubliches.
Ein Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Pause ist immer eine Herausforderung – und zugleich eine große Chance. Denn es geht nicht nur um Arbeit und Einkommen, sondern auch um Selbstbestätigung, Eigenständigkeit und persönliche Weiterentwicklung.

Vor allem viele Frauen stehen dabei vor ähnlichen Fragen: Wie gelingt der Übergang wieder in den Arbeitsmarkt? Welche Möglichkeiten gibt es, wenn Qualifikationen aufgefrischt werden müssen? Und wie lässt sich all das mit Familie, Pflege und Alltag vereinbaren?

Genau hier setzt die Infobörse Wiedereinstieg an. Sie bietet Orientierung, Beratung und vor allem Motivation. Es kommen Fachstellen, Unternehmen, Bildungsträger und Beratungsstellen zusammen, um zu zeigen: Sie sind mit Ihren Fragen nicht allein – und es gibt viele Wege, Schritt für Schritt wieder in die Erwerbstätigkeit einzusteigen. Ich finde es beeindruckend, wie breit das Angebot aufgestellt ist: Von Qualifizierungsprogrammen über Beratung zur Kinderbetreuung bis zu Informationen über flexible Arbeitszeitmodelle.
Diese Vielfalt zeigt, dass Wiedereinstieg kein isoliertes Thema ist, sondern eine gemeinsame Aufgabe – von Stadt, Politik, Unternehmen und der ganzen Gesellschaft. Als Stadt Erlangen liegt uns die Förderung von Chancengleichheit und Vereinbarkeit sehr am Herzen. Wir wissen: Wenn Frauen ihre beruflichen Ziele verwirklichen können, profitieren davon nicht nur sie selbst, sondern auch Familien, Unternehmen und die gesamte Stadtgemeinschaft. Deshalb unterstützen wir solche Angebote nach Kräften – damit der Wiedereinstieg nicht zur Hürde, sondern zum Aufbruch wird.
Mein besonderer Dank gilt allen, die diese Veranstaltung möglich machen: dem Organisationsteam, den beteiligten Institutionen und Engagierten, die mit ihrem Wissen und ihrer Zeit vor Ort sind. Und mein größter Dank gilt allen Besucherinnen dafür, dass Sie sich auf den Weg machen, Neues zu wagen und sich selbst neue Perspektiven zu eröffnen.
Ich wünsche interessante Gespräche, hilfreiche Impulse und vor allem Zuversicht – Zuversicht, dass der Wiedereinstieg gelingen kann und gelingen wird.

Stadt geht umfassend gegen die Folgen von Kinderarmut vorArmut gibt es auch in einer wohlhabenden Stadt wie Erlangen. Im...
09/10/2025

Stadt geht umfassend gegen die Folgen von Kinderarmut vor

Armut gibt es auch in einer wohlhabenden Stadt wie Erlangen. Im Sozial- und Gesundheitsausschuss hat Dieter Rosner, Referent für Jugend, Familie und Soziales der Stadt, nun einen umfassenden Bericht vorgelegt, wie die Kommune dem Problem der Kinderarmut begegnet.

Ende 2024 waren insgesamt 2.652 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren in Erlangen auf staatliche Hilfen angewiesen. Das entspricht einem Anteil von 14,2 Prozent der Altersgruppe. „Der Blick allein auf diese Zahl greift jedoch zu kurz. Armut und Armutsgefährdung bei Kindern und Jugendlichen ist ein vielschichtiges Problem, das neben finanziellen Aspekten auch soziale, gesundheitliche und bildungsbezogene Dimensionen umfasst. In Armut zu leben, bedeutet weniger Handlungsspielräume zu haben und geringere Chancen, eigene Bedürfnisse und Ziele zu verwirklichen“, erläutert Rosner.

Die Stadt verfolge deshalb einen integrierten sozialpolitischen Ansatz, um Kinder und Jugendliche in prekären Lebenslagen zu unterstützen und ihnen durch gezielte Angebote und Maßnahmen Teilhabe zu ermöglichen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der ErlangenPass, der Vergünstigungen für zahlreiche Leistungen bietet – insbesondere auch im Bereich Bildung, Kultur, Freizeit und Sport. Ende 2024 profitierten 2.790 Kinder und Jugendliche von dieser freiwilligen Leistung der Stadt.

Darüber hinaus flossen im Jahr 2024 über das Bildungs- und Teilhabepaket rund 2,7 Millionen Euro in die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien – etwa für Ausflüge, Schulbedarf, Mittagessen in Kitas und Schulen oder Lernförderung. Mit dem Vorzeigemodell der Optimierten Lernförderung ermöglicht die Stadt Erlangen förderberechtigten Kindern einen unkomplizierten Zugang zu zusätzlicher schulischer Unterstützung.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der kommunalen Kinder- und Jugendhilfe, deren gesetzlicher Auftrag es ist, Benachteiligungen zu vermeiden und abzubauen. Dies geschieht sowohl durch materielle Hilfen – wie Unterhaltsvorschüsse oder die Übernahme von Betreuungskosten – als auch durch präventive Angebote wie die Frühen Hilfen, die Elternbildung, den Ausbau von Kindertagesbetreuung und gezielte Unterstützungsprogramme für Familien im Leistungsbezug. Ergänzt werden diese Angebote durch Einrichtungen und Maßnahmen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Ferienprogramme und die Jugendsozialarbeit an Schulen, die Kindern und Jugendlichen soziale Teilhabe ermöglichen und ihre Bildungschancen verbessern.

Um Kräfte zu bündeln, arbeitet die Stadt zudem im Bündnis für Familien eng mit freien Trägern zusammen. In der Arbeitsgruppe „Kinderarmut“ kooperieren das Stadtjugendamt, die Diakonie, die Caritas, die evangelische Kirche und der Kinderschutzbund, um Hilfsangebote zu vernetzen und für betroffene Familien sichtbarer zu machen.

„Viele Ursachen von Kinderarmut wie die Steuer- und Lohnpolitik, private Überschuldung oder familiäre Krisen können von uns als Stadt nicht beeinflusst oder beseitigt werden“, so Rosner. Die Stadt setze aber alles daran, die Folgen von Kinderarmut zu bekämpfen. „Die soziale Herkunft darf nicht über Chancen auf ein gutes Aufwachsen und eine selbstbestimmte Zukunft entscheiden. Deshalb setzen wir auf Teilhabe für alle und so früh wie möglich“, so Rosner.

Stadt entwickelt Handlungskonzept gegen WohnungslosigkeitDank eines umfassenden Netzes von Verfügungswohnungen und begle...
09/10/2025

Stadt entwickelt Handlungskonzept gegen Wohnungslosigkeit

Dank eines umfassenden Netzes von Verfügungswohnungen und begleitender Angebote gibt es in Erlangen kaum sichtbare Obdachlosigkeit. Und dennoch ist Wohnungslosigkeit in Erlangen nicht zuletzt auf Grund der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt ein Thema. Zum 31. Januar 2025 waren in Erlangen 316 Menschen von der Stadt in Not- oder Übergangswohnungen untergebracht, darunter etwa ein Viertel Kinder und Jugendliche. Hinzu kommt die verdeckte Wohnungslosigkeit, wenn Betroffene vorübergehend bei Freunden oder Bekannten unterkommen.

Im Februar hat der Sozial- und Gesundheitsausschuss die Verwaltung beauftragt, ein Handlungskonzept zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans gegen Wohnungslosigkeit zu entwickeln. Im Rahmen eines Werkstattberichts wurde nun im zuständigen Sozial- und Gesundheitsausschuss über die Grundzüge des künftigen Handlungskonzepts berichtet.
Das Handlungskonzept der Stadt Erlangen knüpft an die Ziele des Nationalen Aktionsplans an. „Im Mittelpunkt stehen Prävention, eine stärkere Ausrichtung der Hilfen am individuellen Lebenskontext sowie eine enge Vernetzung der beteiligten Akteure“, erläutert Dieter Rosner, Referent für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Erlangen. Wohnungslosigkeit soll möglichst frühzeitig verhindert werden, indem Wohnungsnotfälle erkannt und drohende Wohnungsverluste durch Beratung, Schuldenübernahme oder Konfliktmanagement abgewendet werden. Gleichzeitig richtet sich das Hilfesystem gezielt an unterschiedliche Gruppen wie Familien, Jugendliche, ältere Menschen, suchtkranke oder psychisch erkrankte Personen, alleinlebende oder straffällige Menschen sowie an Menschen aus Osteuropa. Ziel ist es, mit passgenauen Angeboten auf spezifische Bedarfe einzugehen und damit Wege zurück in ein gesichertes Mietverhältnis zu eröffnen.

Da Wohnungslosigkeit meist aus einer Vielzahl von Ursachen entsteht – etwa Einkommensarmut, Arbeitslosigkeit, Miet- und Energieschulden, Krankheit oder soziale Konflikte – setzt die Stadt auf ein differenziertes, abgestimmtes Hilfesystem. Dieses wird in enger Kooperation zwischen städtischen Stellen, freien Trägern, Vermieterinnen und Vermietern, Wohnungsbaugesellschaften, dem Erlanger Jobcenter und dem Gesundheitssystem weiterentwickelt. „Modellprojekte wie die Unterkunft an der Möhrendorfer Straße, in der Bewohnerinnen und Bewohner intensiv sozialpädagogisch begleitet werden, sollen als Vorbild für weitere Maßnahmen dienen“, erläutert Rosner. Darüber hinaus sei eine städteübergreifende Zusammenarbeit mit Nürnberg, Fürth und Schwabach geplant, um ein integriertes Versorgungskonzept speziell für wohnungslose Menschen mit psychischen Erkrankungen aufzubauen.

Das Handlungskonzept verfolgt dabei drei Leitlinien: Wohnungslosigkeit soll möglichst vermieden, ein schnell mobilisierbares und auf unterschiedliche Zielgruppen zugeschnittenes Hilfesystem etabliert und die (Re-)Integration in mietvertraglich abgesicherten Wohnraum erreicht werden. Für Menschen, bei denen dies nicht möglich ist, werden alternative Wohnformen mit begleitender Unterstützung entwickelt.

Das vollständige Konzept wird dem Sozial- und Gesundheitsausschuss im November 2025 zur Beschlussfassung vorgelegt. Neben den konkreten Maßnahmen werden darin auch Aussagen zu den notwendigen Haushaltsmitteln getroffen. Dieter Rosner: „Klar ist schon jetzt: Neben Beratung, Prävention und passgenauen Unterstützungsangeboten bleibt die Schaffung von bezahlbarem und öffentlich gefördertem Wohnraum ein entscheidender Schlüssel, um Wohnungslosigkeit in Erlangen wirksam zu bekämpfen.“

In der gestrigen Sitzung des Seniorenbeirates habe ich die wichtigsten Ergebnisse der Erlanger Pflegebedarfsanalyse vorg...
24/09/2025

In der gestrigen Sitzung des Seniorenbeirates habe ich die wichtigsten Ergebnisse der Erlanger Pflegebedarfsanalyse vorgestellt. Aufgrund der wachsenden Bevölkerung wird der Anteil der Menschen über 65 Jahre in Erlangen in den kommenden Jahren deutlich steigen. Der doppelte Effekt - die Gruppe der Älteren wird größer lebt länger - zeigt sich besonders bei den über 80-Jährigen, wodurch auch ein Anstieg der Pflegebedürftigen um mehr als 10 Prozent von derzeit 5.000 auf 5.600 Personen prognostiziert wird. Bereits seit 2019 ist die Zahl der Pflegebedürftigen von rund 3.800 auf heute 5.000 gestiegen – ein Anstieg um etwa ein Drittel.

Die Analyse zeigt erhebliche Herausforderungen in der Pflegeversorgung auf. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt in allen Sektoren, während gleichzeitig immer weniger Pflegefach- und Hilfskräfte zur Verfügung stehen. In stationären Einrichtungen fehlen bereits jetzt Pflegekräfte, sodass rund 10 Prozent der bestehenden 1.200 Pflegeplätze nicht belegt werden können. Bis 2039 werden mindestens 175 zusätzliche Plätze benötigt. Auch in der Kurzzeit- und Tagespflege steigt der Bedarf.

Besonders herausfordernd ist die Situation in der häuslichen Pflege. Immer mehr pflegebedürftige Menschen sind in der eigenen Wohnung ohne familiäre Unterstützung auf sich allein gestellt, während pflegende Angehörige oft überfordert sind. Gleichzeitig führen steigende Pflegekosten zunehmend zu finanzieller Überforderung, insbesondere bei Menschen mit niedrigen Renten.

Auch spezifische Bedarfe nehmen zu, beispielsweise für junge pflegebedürftige Menschen, pflegende Angehörige oder Menschen mit lebensbegleitenden Beeinträchtigungen. Zusätzlich muss das Angebot an hauswirtschaftlicher Unterstützung ausgebaut werden, da der Bedarf an Hilfe im Alltag oft früher einsetzt als die eigentliche Pflegebedürftigkeit. Informelle Netzwerke wie Nachbarschaftshilfe gewinnen ebenfalls an Bedeutung und benötigen fachliche Begleitung.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, setzt die Stadt Erlangen auf verschiedene Maßnahmen. Ein zentraler Baustein ist die Stärkung der Pflegeberatung. Der Pflegestützpunkt Erlangen bietet umfassende Beratungen in Kooperation mit dem Bezirk Mittelfranken und der Angehörigenberatung durch denVerein Dreycedern e.V. Die steigende Nachfrage zeigt den wachsenden Informationsbedarf. Die Beratungskontakte haben sich seit dem Jahr 2022 mehr als verdoppelt und lagen 2024 bei knapp 3.300.

Zur besseren Unterstützung pflegebedürftiger Kinder und Jugendlicher wurde 2023 ein Netzwerk in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Erlangen und der Lebenshilfe aufgebaut.

Die Stadt fördert außerdem ambulante Pflegedienste mit Investitionskostenförderung von 370.000 Euro jährlich, um eine bedarfsgerechte Infrastruktur sicherzustellen. Zudem gewinnen Quartiersstrukturen und Nachbarschaftsnetzwerke zunehmend an Bedeutung. Aktuell wird ein Modellprojekt in Büchenbach Nord realisiert, um ein nachbarschaftliches Hilfenetzwerk aufzubauen. Zudem plant das Sozialamt ein weiteres Quartiersprojekt zur Förderung haushaltsnaher Dienstleistungen im Stadtteil Bruck.

"Auch wenn die Stadt Erlangen keine direkten Einflussmöglichkeiten auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen hat , übernimmt die Kommune wichtige beratende, unterstützende und präventive Aufgaben.“ Zugleich braucht es eine umfassende Reform der Pflegeversicherung und mehr Steuerungsmöglichkeiten für die Kommunen. Die Strukturen der sozialen Pflegeversicherung stammen aus einer Zeit mit anderen demografischen Bedingungen. Eine grundlegende Reform ist erforderlich, um eine generationengerechte Finanzierung der Pflege sicherzustellen. Wichtig ist zudem, dass die kommunale Steuerungsverantwortung gestärkt und finanziell abgesichert wird. Nur so können wir zukunftsweisende Pflegeprojekte langfristig unterstützen.“
(Foto: Seniorenbeirat Erlangen, Othmar Wiesenegger)

07/04/2024

Nun ganz hochoffiziell: Der ErlangenPass mit Berechnung ist da. Ursprünglich mit "ErlangenPass plus" betitelt, ist das "plus" im Laufe des Projektes weggefallen, denn es gibt nur EINEN ErlangenPass für Alle! Lediglich der Zugang ist unterschiedlich: Wie bisher können Menschen, die Sozialleistungen beziehen oder einen Freiwilligendienst leisten und die in Erlangen wohnen, einen ErlangenPass beantragen. Neu dazu gekommen ist, dass nun auch Personen, die keine Sozialleistungen beziehen, weil sie beispielsweise nur knapp über den Berechnungsgrenzen liegen, einen ErlangenPass beantragen können. Um herauszufinden, ob Sie evtl. berechtigt für einen ErlangenPass sind, finden Sie auf unserer Webseite einen Online-Überschlagsrechner 👉https://secure.erlangen.de/erlangen/form/provide/6260/;jsessionid=597175AE549A7305B4E42B9B55B72D22
Wenn hier das Ergebnis lautet, dass Sie einen ErlangenPass beantragen können, werden Sie direkt zum Antragsformular weitergeleitet.
Bei allgemeinen Fragen wenden Sie sich gerne an die Koordinationsstelle ErlangenPass unter 09131/861939.

Sie bekommen keine Sozialleistungen, haben aber wenig Geld? Dann können Sie ab April auch den ErlangenPass erhalten und ...
22/03/2024

Sie bekommen keine Sozialleistungen, haben aber wenig Geld? Dann können Sie ab April auch den ErlangenPass erhalten und verschiedene Angebote zu einem ermäßigten Betrag nutzen. Für eine erste Einschätzung, ob Sie berechtigt sind, können Sie einen online Rechner zur Berechnung nutzen: www.erlangen.de/ep-rechner

Mehr Infos unter: https://erlangen.de/service/erlangenpass

Wehrhafte Demokratie ist jetzt!
01/02/2024

Wehrhafte Demokratie ist jetzt!

Achtung: Veranstaltung wg. GdL-Streik um eine Woche verschoben
22/01/2024

Achtung: Veranstaltung wg. GdL-Streik um eine Woche verschoben

3.Dezember, Tag der Menschen mit Behinderung. Auf dem Erlanger Weihnachtsmarkt gibt es heute zum Thema Inklusion einen S...
03/12/2023

3.Dezember, Tag der Menschen mit Behinderung. Auf dem Erlanger Weihnachtsmarkt gibt es heute zum Thema Inklusion einen Stand, um für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren.

Stadt bietet EnergienotfallberatungHohe Energiepreise und steigende Lebenshaltungskosten insgesamt haben in den vergange...
02/10/2023

Stadt bietet Energienotfallberatung

Hohe Energiepreise und steigende Lebenshaltungskosten insgesamt haben in den vergangenen Monaten viele Haushalte an die Grenzen ihrer finanziellen Möglichkeiten oder darüber hinaus gebracht. Die Folgen des starken Anstiegs von Energiekosten sind nach wie vor nicht absehbar. „Aufgrund hoher Energiekosten in finanzielle Schieflage zu geraten, geht leider immer schneller. Hier wollen wir frühzeitig eingreifen.

Unser Ziel ist es, Menschen in akuten finanziellen Notlagen bei Miete und Energiekosten kurzfristig und unbürokratisch zu helfen, um Wohnungsverluste oder Stromsperren zu verhindern“.

Neben den Entlastungmaßnahmen des Bundes hat das Sozialamt mit der Aufstockung der Mittel für „Maßnahmen außerhalb des Sozialhilferechts“ auf 200.000 Euro reagiert. Zusätzlich wurde zunächst bis Mitte 2024 eine Stelle „Energienotfallberatung“ geschaffen.

„Zwischenzeitlich hat sich die Energienotfallberatung als fester Ansprechpartner bei Erlanger Bürgerinnen und Bürgern etabliert. Im Rahmen der Beratung werden gesetzliche und freiwillige kommunale Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung geprüft, ehe sich etwa Energieschulden verfestigen“.

Die Energienotfallberatung bildet das wesentliche Bindeglied zwischen Bürgerinnen und Bürgern, einer Vielzahl von Beratungsstellen und Akteuren im sozialen Sektor (wie Sozialpädagogischer Dienst für Wohnungsnotfälle, Erlanger Stadtwerke, Vermieter, Sozialdienste, Wohlfahrtsverbände, Bertreuerinnen und Betreuer etc.) sowie den Sozialleistungsträgern. Es erfolgt eine qualifizierte rechtliche Würdigung jedes Einzelfalls. Mit den Betroffenen wird ein konkreter Lösungsweg erarbeitet und an die dafür zuständige Stelle adressiert. Durch die von Anfang an richtige Zuordnung der Ansprüche werden alle Beteiligten entlastet. Dies verschlankt Bearbeitungsprozesse und gibt den Betroffenen eine Verbindlichkeit und insbesondere eine zügigere Hilfestellung in der drohenden Notlage.

„Ohne die Energienotfallberatung wäre eine nennenswerte Anzahl von Haushalten bereits in die Verschuldung und auch Wohnungslosigkeit übergegangen“.

29/08/2023

Markus Söder fehlt die Kraft, Hubert Aiwanger zu entlassen. Obwohl dessen Ausflüchte zum volksverhetzenden Flugblatt mehr als fadenscheinig sind, bleibt es bei einem 25-Punkte-Fragenkatalog. Konsequenzen gibt es keine.

Schon nach Aiwangers Hetzrede von Erding hat sich gezeigt: Nicht nur die Freien Wähler, sondern auch der Ministerpräsident hat sich an den Rechtspopulisten Aiwanger gekettet. Und ihm fehlt Autorität und Führungsstärke, um sich davon zu befreien. Bayern aber braucht einem starken Ministerpräsidenten, keinen, der von Rechtspopulisten gefangen ist!

Adresse

Rathausplatz 1
Erlangen
91051

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