Feuerwehr Ergolding

Feuerwehr Ergolding Hier finden Sie aktuelle Informationen über die Feuerwehr Ergolding.

Wissenswertes – WissenswertesVor Kurzem unternahmen zehn Jugendliche der Feuerwehr Ergolding und zwanzig Jugendliche des...
17/06/2026

Wissenswertes – Wissenswertes

Vor Kurzem unternahmen zehn Jugendliche der Feuerwehr Ergolding und zwanzig Jugendliche des THW Ortsverband Ergolding einen Ausflug.

Ziel der Reise war zunächst die Landeshauptstadt München.

Eine durch David Schweigert organisierte Besichtigung der Feuerwache 1 der Berufsfeuerwehr München war das erste Ziel.

Gegen 11:00 Uhr wurden die Begeisterten von Kräften der Hauptwache in Empfang genommen.

Um einen Einblick in den „Feuerwehralltag“ bekommen zu können, wurden viele Sachen, die sonst nicht im Vordergrund stehen, besichtigt.

In erster Linie das Wachgebäude und anschließend die Ausrüstungen, Gerätschaften und Fahrzeuge.

Interessierte Gesichter und Fragen sah und hörte man während der ganzen Besichtigung.
Im Anschluß konnte dann das Feuerwehrmuseum noch in Augenschein genommen werden. Altes und alte Geschichten sind hier ausgestellt.

Auch hier gab es staunende Augen.

Nach fünf Stunden wurden die Türen der Feuerwache München geschlossen und der Heimweg stand für Teilnehmer an.

Auf der Fahrstrecke bogen die Ergoldinger Kräfte für eine kleine Stärkung in einem Schnellrestaurant ab.

Hier ergeht ein Dank an den Vorstandsvorsitzenden der Ergoldinger Feuerwehr, Andreas Tauber, der für die Hungrigen eine kleine Stärkung möglich machte.

Ein Ausflug, der sicherlich nicht der Letzte seiner Art war.

Ein Dank auch an den Organisator, David Schweigert.




Keine Sicht? Muss gehen!!So oder so ähnlich haben es sich vor Kurzem einige Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Ergoldi...
12/06/2026

Keine Sicht? Muss gehen!!

So oder so ähnlich haben es sich vor Kurzem einige Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Ergolding wohl gedacht.

Im Zuge der turnusmäßig stattfindenden Übungen für Atemschutzgeräteträger wurde unter Übungsleiter Johannes Tauber im Ergoldinger Bauhof eine kleine Verrauchungsübung mit Personensuche und Brandbekämpfung ausgearbeitet.

Bei Ankunft der Mannschaft im Bauhof wurde durch einen Mitarbeiter eine kurze Lagemeldung abgegeben.

Ein Brand durch Schweißarbeiten in der Nähe eines Fahrzeuges in der Halle.

Bereits auf Anfahrt konnten sich zwei Trupps mit den Geräten ausstatten.

Das ist insofern bei Brandeinsätzen von Vorteil, da bereits nach Ankunft an der Einsatzstelle sofort mit den ersten Löscharbeiten begonnen werden kann.

Die Übungsaufgabe bestand darin, fünf vermisste Personen mit zwei Atemschutztrupps zu finden und anschließend ins Freie zu bringen.

Gleichzeitig sollte die Brandquelle ebenfalls gefunden und abgelöscht werden.
Eine weitere Aufgabe bestand darin, die vor Ort gelagerten Gasflaschen ebenfalls aus der Halle zu transportieren.

Anschließend wurde die Halle mittels Lüfter noch entraucht.
Da diese Aufgaben diesmal nur mit einer kleinen Gruppe abzuarbeiten waren, wurde die „Einsatzgeschwindigkeit“ hier nicht erreicht.

DAS war aber auch hier diesmal nicht der Sinn dieser Übung.
Es wurde Alles ruhig und sicher abgearbeitet.

Im Anschluss gab es für alle Teilnehmer eine Abschlußbesprechung.
Hier wurden spezielle Sachen noch einmal angesprochen und Verbesserungsvorschläge miteingebracht.

Im Anschluß ging es wieder zurück ins Gerätehaus, um Schläuche und Atemschutzgeräte wieder zu tauschen.

Das benötigte Löschwasser wurde ebenfalls wieder aufgefüllt.
Nach 1 ½ Stunden wurde die Übung beendet.

Danke an Johannes Tauber für die Ausarbeitung.




Starke und wahre Worte!Danke an ALLE Helfer dieses Einsatzes!Unser Beileid für den tragischen Ausgang.Lesen und darüber ...
11/06/2026

Starke und wahre Worte!

Danke an ALLE Helfer dieses Einsatzes!
Unser Beileid für den tragischen Ausgang.

Lesen und darüber nachdenken!!
Die Hilfsorganisationen👍

Servus zusammen,
Heute melden wir uns mit einem Anliegen in eigener Sache.

Ein Kommentar unseres Bereitschaftsleiters Björn Moldenhauer zum gestrigen Einsatz im Landkreis Dachau.

“Zunächst möchte ich den Eltern und Angehörigen des auf so tragische Weise verstorbenen Jungen meine Aufrichtige Anteilnahme aussprechen. Meine und unser aller Gedanken und Gebete sind in dieser schweren Zeit bei Ihnen.

Auch den anderen, auf welche Art und Weise von dem tragischen Unfall betroffenen Personen, gleich ob als Patienten, Eltern, Angehörige oder auch als Einsatzkräfte, gelten unsere Gedanken und die besten Wünsche.

Ich selber bin dreifacher Papa. Unter anderem eines 9 jährigen Buben in der dritten Klasse. Und ich bin mehr als dankbar, dass der Rettungswagen, auf dem ich gestern saß, nicht zu diesem Unfall alarmiert wurde. Anders als andere hauptamtliche Kolleginnen und Kollegen hatte ich schlicht Glück. Und so traf mich der Einsatz als Bereitschaftsleiter “nur” mittelbar im Hintergrund organisierend.
Hätte ich frei gehabt, oder wäre meine Schicht bereits beendet gewesen, wäre ich auch ausgerückt, keine Frage. Zumal uns als “einfache” Einsatzkraft zum Alarmzeitpunkt keine Informationen von der Einsatzstelle vorlagen. Aber so ist dieser Kelch an mir vorüber gegangen.

Mein größter Respekt gilt denen, die keine Minute gezögert und sich an unserer Unterkunft eingefunden haben, um von hier in den Einsatz zu gehen. 9 Mitglieder der Odelzhausener Bereitschaft waren im Einsatz oder standen in Bereitstellung.
N E U N Menschen, die alles stehen und liegen lassen, um anderen Menschen zu helfen, um beizustehen oder zu betreuen.
Gelebte Nächstenliebe. Etwas, was in unserer egomanen Ellbogengesellschaft alles andere als Selbstverständlich ist.

Es erfüllt mich mit Stolz und Dankbarkeit diese Bereitschaft, die solche Menschen hervorbringt, leiten zu dürfen.

Aber es erfüllt mich mit Zorn, Wut und Unverständnis, was ich am gestrigen Abend, an Kommentaren in den sozialen Netzwerken lesen musste.

Da wird es als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt, dass Feuerwehr und Rettungsdienst so professionell arbeiten.

Nun betreffen mich persönlich diese Kommentare doppelt. Zum Einen als hauptamtlichen Angestellten im Rettungsdienst, zum Anderen als ehrenamtliche Einsatzkraft im Roten Kreuz.

Ja, als Hauptamtlicher ist es mein Beruf und ich habe ihn mir freiwillig ausgesucht. Und ja, selbstverständlich geben meine Kolleginnen und Kollegen jeden Tag ihr Bestes für eine professionelle Patientenversorgung zum Wohle der Menschen in der Region. Aber NEIN, bei so einem Einsatz ist es nicht selbstverständlich, dass wir funktionieren. Wir sind Menschen, Väter, Mütter, Schwestern, Brüder, Tanten oder Onkel. Einsätze mit Kindern sind alles andere als selbstverständlich und alltäglich. Und JA, auch die hauptamtliche Einsatzkraft freut sich über Lob, Respekt und Anerkennung.

Als Ehrenamtlicher sieht es ganz anders aus. Und da ist es egal, ob ich die Hilfsorganisationen, die Freiwilligen Feuerwehren oder das THW nehme. In einer Zeit, in der wir alle um jedes einzelne Mitglied kämpfen müssen, in der Work-Life-Balance und das eigene Wellbeeing wichtiger ist, als das Gemeinwohl. In so einer Zeit, ist es alles andere als Selbstverständlich, dass es so viele Menschen gibt, die an einem Mittwoch Mittag alles Stehen und Liegen lassen, um (das eigene Wellbeeing ausblendend) anderen zu helfen.

Für was für eine Konsumgesellschaft leisten wir unseren wertvollen Dienst am Nächsten, die unser Dasein als Selbstverständlichkeit ansieht, die kein Wort des Dankes, des Respekts und der Anerkennung übrig hat.

Das macht mich mehr als traurig, es macht mich regelrecht wütend.

Mich würde einmal interessieren, was diese Menschen machen würden, wenn alle ehrenamtlichen Feuerwehrdienstleistenden, alle ehrenamtlich in den Hilfsorganisationen und im THW tätigen Mitglieder sich so verhalten würden, wie diese Kommentierenden.

Und dennoch bin ich mir sicher, dass dies nicht passiert, denn wir Ehrenamtlichen des Roten Kreuzes helfen nach unseren Grundsätzen menschlich, unabhängig, neutral, unparteilich, freiwillig, einheitlich und universell, ohne Blick auf Herkunft, Religion Hautfarbe ö.ä. Lediglich nach dem Maß der Not.

Und deswegen sage ich allen Einsatzkräften, Danke für euren Einsatz und euren Dienst an der Gesellschaft.

Herzlichst ihr
Björn Moldenhauer
Bereitschaftleiter Odelzhausen “

DANKESCHÖN!🚨Die Freiwillige Feuerwehr Ergolding bedankt sich recht herzlich bei der Feuerwehr Oberglaim für die Einladun...
07/06/2026

DANKESCHÖN!🚨

Die Freiwillige Feuerwehr Ergolding bedankt sich recht herzlich bei der Feuerwehr Oberglaim für die Einladung zum 150-jährigen Gründungsfest!

Danke für die stets gute Zusammenarbeit und auf die nächsten 150 Jahre!


Einsatz 72/2026🚨Böschungsbrand auf der BAB A92 in Fahrtrichtung München.Gemeldet war ein Brand im Freien. Alarmiert wurd...
02/06/2026

Einsatz 72/2026🚨
Böschungsbrand auf der BAB A92 in Fahrtrichtung München.

Gemeldet war ein Brand im Freien. Alarmiert wurden wir zusammen mit der Feuerwehr Essenbach , der Feuerwehr Altheim und der Feuerwehr Piflas.
Unsere Anfahrt gestaltete sich zeitintensiv, da wir zunächst in der Fahrtrichtung Deggendorf bis zum Kreuz Landshut B15 fahren mußten, abfahren und anschließend wieder Richtung München auffahren mußten. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle löschten bereits die Feuerwehren Altheim und Essenbach die Böschung. Wir unterstützen bei den Löscharbeiten.

Die Ursache für den Brand konnte rasch ausfindig gemacht werden.
Ein verlorener Reifen eines LKW-Aufliegers setzte die Böschung auf Grund seiner Temperatur in Brand.

Der LKW wurde unter Aufsicht in eine nahe LKW-Werkstatt gebracht. Im Beisein der Feuerwehr Ohu kam es hier zu keiner weiteren Funkenbildung.

Nach Ablöschen der Böschung wurde die Felge und die gefundene Bremsscheibe noch abgekühlt ehe sie dem Straßenbaulastträger übergeben werden konnte.

Einsatzdauer für die Feuerwehr Ergolding 1 Stunde
Zugführer FF Ergolding GF Jürgen Siegl




Sommerzeit – Insektenzeit!War der Winter für viele Insekten zu kalt bzw. nicht überlebensfähig, kommt bereits mit den er...
29/05/2026

Sommerzeit – Insektenzeit!

War der Winter für viele Insekten zu kalt bzw. nicht überlebensfähig, kommt bereits mit den ersten wärmeren Temperaturen die Natur mit ihren Pflanzen und Tieren in Schwung.

Jedes Insekt hat seine „Daseinsberechtigung“, aber bei einigen Arten ist der Mensch denen gegenüber nicht freudig gestimmt.

Gerade in der Sommerzeit beginnen einige Insekten mit ihren „nervigen“ Flügen.
Neben der ganz normalen Fliege kommen nun auch Wespen, Bienen, Hornissen und u. a. auch Bremsen durch die Luft geflogen.

Jedes dieser Tiere hat eine Aufgabe. Aber in verschiedenen Situationen ist diese Aufgabe den Menschen egal.

Solange diese Tiere den Einzelnen „in Ruhe lassen“ tritt somit auch kein Problem auf, aber sollte es zu Begegnungen der unangenehmen Art kommen, neigt man eher bzw. sofort dazu, nach diesen Tieren zu schlagen.

Fliegenklatscher, Zeitungen, Handtücher, Sprays sind somit die ersten „Verteidigungswerkzeuge“.

Die Situation schaukelt sich meistens sehr schnell auf.
Oft gewinnt hierbei das Insekt. Ein Stich mit dem Stachel hinterlässt oft Schmerzen und Hautrötungen.

Wir als Feuerwehr werden sehr oft angerufen bzw. angefragt, ob wir gegen den Nestbau in Rollokästen, Dachvorsprüngen, Erdlöchern oder dergleichen Mittel haben bzw. die Nester entfernen können.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist dies möglich, aber in erster Linie ist hierfür ein Imker zuständig.

Unter fachmännischer Anleitung werden diese Völker umgesiedelt.
Wir als Feuerwehr sind leider nicht aussagekräftig, was den Imker angeht.

Meist sind in solchen Fällen die Gemeindeverwaltungen die richtigen Ansprechpersonen.

Jetzt gibt’s es vom Deutschen Feuerwehrverband ein „Online-Portal“ zur Rettung von Bienenschwärmen.

www.schwarmrettung.de

Bitte wenden Sie sich als „Betroffene/r“ an diese Seite.
Dort wird Ihnen geholfen.

Sollte „Gefahr in Verzug“ sein, dann bitte doch zunächst an die Feuerwehr Ergolding unter Tel.-Nr. 0871/79200 wenden.

Nach Abklärung der Situation wird dann in weiteren Schritten entschieden.

Ihre Feuerwehr Ergolding




Wenn das Wasser kommt,…!In den Monaten zwischen Mai und September kann es vermehrt zu Starkregenereignissen kommen.Den W...
21/05/2026

Wenn das Wasser kommt,…!

In den Monaten zwischen Mai und September kann es vermehrt zu Starkregenereignissen kommen.

Den Wettervorhersagen der Wetterdienste, den Medien oder dem weitreichenden Internet ist leider nicht immer zu 100% Glauben zu schenken.

Verfolgt man aber bei gewissen Wetterlagen die Natur oder vertraut man auf das eigene Gefühl können Vorbereitungen für den eigenen Schutz von Vorteil sein.

Wir hier in Bayern sind statistisch gesehen mit den Bundesländern Baden-Württemberg, Sachsen und dem Alpenraum stärker betroffen, aber das Wetter macht vor ganz Deutschland nicht halt.

In Folge eines Starkregenereignisses kann es zu Sturzfluten und Überschwemmungen kommen, die im Gegensatz zu Flusshochwasser sehr plötzlich und theoretisch an jedem Ort auftreten können.

In der Vergangenheit kam es im Ergoldinger Raum bei Starkregen zu vollgelaufenen Kellern, umgestürzten Bäumen, über die Ufer getretene Bäche und überflutete Straßen.

Bei vielen solcher Ereignisse sind wir als Feuerwehr vor Ort und helfen.

Da bei diesen „Launen der Natur“ in kürzester Zeit viele Menschen betroffen sein können, fordert dies die Hilfskräfte in besonderem Maße.

Zum einen die Integrierten Leitstellen, zum anderen die verschiedenen Kreiseinsatzzentralen und zu guter Letzt die Feuerwehren.

Was ist also zu tun, wenn das Wasser kommt?

Bleiben Sie bitte ruhig und besonnen. Das Wasser kommt so oder so.

Sollten Sie bereits Vorkehrungen getroffen haben wie Sandsäcke an und um bestimmte Stellen am Haus gelegt, im Keller die Elektrogeräte etwas „höher“ gestellt und eventuell eigene Pumpen bereits platziert haben, sind vielleicht die Ängste und Sorgen nicht so groß.

Keine Sorge, wir als Feuerwehr Ergolding helfen zu jeder Zeit an jedem Tag.

Aber sehen Sie es uns bitte nach, dass wir nicht bei JEDEM SOFORT zu Stelle sein können.

Natürlich ist der eigene Keller oder das eigene Haus das „Wichtigste“, aber gerade bei solchen Wetterkapriolen sind 30 bis 40 Einsatzstelle schlagartig leider keine Seltenheit.

Es gibt, und das muss man auch sagen, Einsatzstellen mit bis zu 5cm Wasser im Keller.

Vielleicht sollte hier eigenmächtig abgewogen werden, ob hier die Feuerwehr von Nöten ist.

Diese Einsatzstellen binden uns sehr stark und somit können andere „Geschädigte“ nicht bedient werden.

Auch können und werden wir nicht, obwohl uns Hauseigentümer schon des Öfteren Putzlappen angeboten haben, das Eigenheim trockenwischen.

Das bei Regen meistens ein starker Wind als Begleiter mit auftritt, kann es auch Hausdächer, Gegenstände im Freien oder Bäume treffen.

Gemeldete umgefallene Bäumen werden ebenfalls durch geschultes Personal entfernt bzw. zurückgeschnitten.
Melden Sie bitte solche Ereignisse unter der Notrufnummer 112 der Integrierten Leitstelle.

Die Maschinerie wird entweder ab diesem Zeitpunkt in Gang gesetzt oder läuft bereits.

Jede gemeldete Einsatzstelle wird abgearbeitet aber bitte geben Sie uns hierfür die nötige Zeit.

Bei vollgelaufenen Kellern diese bitte nicht mehr betreten. Wasser leitet Strom. Und dieser ist leider unsichtbar!!!!

Sollten diese Wetterereignisse unmittelbar zu größeren Schäden führen, insbesondere Personenschäden (Baum auf Fahrzeug, Baum droht zu fallen, Baum auf Haus) dann sagen Sie das bitte unverzüglich bei Ihrem Anruf der Leitstelle.

Bitte helfen Sie mit bei z. B. Ast auf Weg, diesen vielleicht selbst vom Weg zu ziehen, bevor eine Mannschaft mit bis zu 20 Mann vor Ort kommen muß.

Bringen Sie sich jedoch NICHT in Gefahr!!!!

Wenn Jeder seinen Teil dazu beiträgt, ist Jedem geholfen.

Sollten Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns.

Wir sagen jetzt schon einmal DANKE im Voraus für Ihre Mithilfe und für Ihr Verständnis.

Ihre Feuerwehr Ergolding




Den Pott hamma, Moasta samma!🏆In einer hart umkämpften Marktmeisterschaft im Stockschießen traten die Mannschaften der F...
12/05/2026

Den Pott hamma, Moasta samma!🏆

In einer hart umkämpften Marktmeisterschaft im Stockschießen traten die Mannschaften der Feuerwehr Ergolding mit zwei Teams, der Feuerwehr Piflas, der Feuerwehr Oberglaim , der Stockschützen AH des FCE, der Tennisabteilung des FCE und der Bauhof Ergolding gegeneinander an.

Zunächst lauschte man noch der Grußworte des Schirmherrn, Bürgermeister Andreas Strauß und Stockschützen-Chef Martin Brunnhuber, ehe es an die Bahnen ging.

Nach der Hauptrunde legten die Stockschützen des FCE die Stöcke nieder mit der Aussage das ein „Weitermachen wohl unfair den anderen gegenüber wäre“.

Böse Zungen munkelten aber dass es eventuell an der Kraft und Ausdauer der Sportler gelegen hätte.

Nichtsdestotrotz ging der „Kampf“ weiter.

Bei gelegentlichen kleinen Verschnaufpausen mit Gegrillten und Gerstensaft wurde so manche neue Taktik besprochen, ehe man zur Umsetzung wieder auf die Bahn ging.

Im Spiel um Platz drei und vier verwies die Tennisabteilung die zweite Mannschaft der Feuerwehr Ergolding auf den vierten Platz.

Im Endspiel um Platz eins siegt zum wiederholten Male die Mannschaft der Feuerwehr Ergolding 1.

Wie bereits im Vorjahr konnte die Schützen Christian Utersky, Thomas Lang, Franz Maier und Martin Richlich den Pokal WIEDER in Empfang nehmen.

Der Aussage von 2025: „den Pokal gehma nimma her“ ließ die Mannschaft Taten folgen.

Das Resümee des Schirmherren Bürgermeister Andreas Strauß und der Ausrichter Martin Brunnhuber und Andreas Petkov war ein schöner, lustiger und mit Ehrgeiz gelungener Wettkampftag.

Das Lob von allen Teilnehmern war ihnen sicher.

Danke an ALLE und Gratulation an die Marktmeister 2026




Adresse

SportplatzStr. 15 A
Ergolding
84030

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Feuerwehr Ergolding erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Feuerwehr Ergolding senden:

Teilen