BSW SaalfeldRudolstadt SaaleorlaKreis

BSW SaalfeldRudolstadt SaaleorlaKreis Hier stellen wir die Mitglieder und Unterstützergruppe des BSW Saalfeld-Rudolstadt vor. Wir informieren über Inhalte des BSW.

Der BSW Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt Saale-Orla-Kreis wurde am 18.09.2025 als 1. Kreisverband im Landesverband Thüringen gegründet. Der Kreisverband wird mit Stand 05.06.2026 von Rainer Kräuter als amtierender Vorsitzender geführt.

Pressemitteilung der BSW Fraktion im Thüringer Landtag vom 23.06.2026 zu den Vorschlägen der Rentenkommission zur Renten...
23/06/2026

Pressemitteilung der BSW Fraktion im Thüringer Landtag vom 23.06.2026

zu den Vorschlägen der Rentenkommission zur Rentenreform

Sigrid Hupach: „Dieses Kürzungspaket, das vor allem zu Lasten vieler Rentner in Ostdeutschland geht, lehnen wir entschieden ab.”

• Wer 45 Jahre gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt hat, muss abschlagsfrei in Rente gehen können.
• Das solidarische Umlagesystem darf nicht durch einen Einstieg in eine kapitalgedeckte Altersvorsorge in Frage gestellt werden.
• Die Grundsicherung sollte durch eine armutsfeste Mindestrente, die nicht bürokratisch und entwürdigend beantragt werden muss, ersetzt werden.

Die Vorschläge der Rentenkommission sind nicht neu: Rente mit 63 abschaffen, Rentenalter hoch, Einstieg in die kapitalgedeckte Altersvorsorge! Dieses vorgeschlagene Kürzungspaket lehnt die BSW-Fraktion in dieser Form entschieden ab.

Sigrid Hupach, Vorsitzende der BSW-Fraktion im Thüringer Landtag:

“Wer 45 Jahre gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt hat, muss abschlagsfrei in Rente gehen können. Das ist nicht zuletzt eine Frage der Fairness gegenüber Menschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben. Weitere Erhöhungen des Renteneintrittsalters lehnen wir strikt ab. Für viele Abgeordnete und die Mitglieder der Rentenkommission mag arbeiten bis 70 attraktiv sein. Für Dachdecker, Fliesenleger, Pflegekräfte und viele mehr geht die Vorstellung schlicht an der Realität vorbei. Für diese Menschen, die täglich hart arbeiten und sich einen würdigen Ruhestand frei von Armut redlich verdient haben, ist dieser Vorschlag ein Affront.

Das solidarische Umlagesystem hat sich bewährt und darf aus unserer Sicht nicht durch einen Einstieg in eine kapitalgedeckte Altersvorsorge in Frage gestellt werden. Wenn Beschäftigte nun einen Teil ihres Einkommens zwangsweise an den Kapitalmärkten anlegen sollen, trifft das Menschen mit geringem Einkommen besonders hart. In Thüringen hat fast jeder Dritte einen Stundenlohn von unter 15 Euro. Damit ist es schwer genug, über den Monat zu kommen, am Ende bleibt nichts übrig für Kapitalmarktanlagen.

Den Ansatz, dass mehr Berufsgruppen in die Rentenkasse einzahlen sollten, begrüßen wir. Das BSW plädiert schon lange für eine Erwerbstätigenversicherung, mit einer Kasse, in die alle einzahlen – auch Politiker, Selbständige und Rentner. Österreich macht es uns vor: Hier ist dieses Modell gelebte Praxis. Zudem fördert der Staat nicht dubiose Altersvorsorgemodelle, sondern bekennt sich klar zur gesetzlichen Rente. Im Ergebnis hat der Durchschnittsrentner dort 800 Euro mehr im Monat und die Altersarmutsquote liegt unter zwei Prozent. Das wäre auch bei uns möglich. Der Übergang zu einer Erwerbstätigenversicherung muss ins Zentrum der Rentenreform gerückt werden, weil Kürzungen damit entbehrlich werden und eine Grundlage geschaffen wird, Altersarmut zurückzudrängen.

Wir plädieren zudem dafür, dass die Rentenentwicklung ohne Bremsmechanismen - wie die Wiedereinführung des Nachhaltigkeitsfaktors - an die Lohnentwicklung gekoppelt wird. Wenn Renten dauerhaft unterdurchschnittlich steigen, erhöht das die gesellschaftliche Spaltung und erschwert die Teilhabe älterer Menschen zusätzlich.

Was uns komplett fehlt bei den Reformüberlegungen ist der Blick auf die vielen Bezieher kleiner Renten – gerade in Ostdeutschland, wo Brüche in den Erwerbsbiografien und Phasen der Arbeitslosigkeit die Rentenansprüche extrem belastet haben. Die BSW-Fraktion plädiert dafür, die Grundsicherung im Alter durch eine armutsfeste Mindestrente zu ersetzen, die automatisch ausgezahlt wird, und nicht bürokratisch und entwürdigend beantragt werden muss.”



Jens Hirsch
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

BSW-Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt / Saale-Orla-Kreis zur Stichwahl des LandratesDer BSW-Kreisverband Saalfeld-Rudolst...
22/06/2026

BSW-Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt / Saale-Orla-Kreis zur Stichwahl des Landrates

Der BSW-Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt - Saale-Orla-Kreis nimmt das Ergebnis der Landratsstichwahl als demokratische Entscheidung der Wählerinnen und Wähler zur Kenntnis.

Dazu der stellv. Vorsitzende des Kreisverbandes Rainer Kräuter:
„Wir betrachten die geringe Wahlbeteiligung mit Sorge. Eine lebendige Demokratie lebt von der Mitwirkung ihrer Bürgerinnen und Bürger. Die niedrige Beteiligung zeigt, dass es weiterhin eine wichtige Aufgabe aller politischen Kräfte bleibt, das Vertrauen in politische Prozesse zu stärken und mehr Menschen zur Teilnahme an Wahlen zu motivieren.

Unser besonderer Dank gilt den zahlreichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern in den Wahllokalen. Trotz der hohen Temperaturen und der geringen Wahlbeteiligung haben sie ihre Aufgaben engagiert, zuverlässig und mit großem Verantwortungsbewusstsein erfüllt. Ihr Einsatz ist ein unverzichtarer Beitrag für das Funktionieren unserer Demokratie.

Wir bedauern, dass die Arbeit der ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer oftmals nicht die öffentliche Anerkennung erhält, die sie verdient. Gerade ihr Engagement macht faire, transparente und demokratische Wahlen überhaupt erst möglich.“

Der BSW-Kreisverband bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben, und wird sich weiterhin für eine gerechte und vernünftige in unserer Region einsetzen.

Liebe Mitglieder,liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,wir starten in Ostdeutschland eine Kampagne gegen die Regierun...
09/06/2026

Liebe Mitglieder,
liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir starten in Ostdeutschland eine Kampagne gegen die Regierung der Aufrüstung, der sozialen Ungerechtigkeit und des wirtschaftlichen Niedergangs! Am 13. Juni beginnen wir unsere Tour in Magdeburg mit Sahra Wagenknecht, Amira Mohamed Ali, Fabio de Masi und Oliver Ruhnert! Danach bringen wir den Protest in alle ostdeutschen Landeshauptstädte – von Schwerin bis Dresden! Damit nicht genug: Unsere Kreisverbände in Ostdeutschland rufen wir auf, jeden Samstag um 5 vor 12 auf die Straße zu gehen. So schaffen wir viele Anlaufpunkte für die berechtigte Unzufriedenheit und mobilisieren die Menschen zu unseren Großveranstaltungen. Unser Ziel: Wir überlassen die Unzufriedenheit nicht der AfD, sondern gehen auf die Straße gegen Aufrüstung, Kriegsgefahr, Sozialabbau und Energiekrise!

Das Motto unserer Kampagne: Unsere WM heißt: Weg mit Merz – Deutschland reparieren statt ruinieren.

Mehr als 80 Prozent der Bevölkerung sind mit der Arbeit der Bundesregierung unzufrieden. Internationale Konflikte eskalieren, die Energiepreise steigen und Friedrich Merz hat Deutschland noch abhängiger von Donald Trump gemacht, der unsere Energiepreise in die Höhe bombte. Es gibt viel zu wenig Initiativen, um den Krieg in der Ukraine endlich zu beenden, die Waffen zum Schweigen zu bringen und für eine stabile sowie bezahlbare Energieversorgung mit Gas über Nord Stream zu sorgen.

Merz hat die Wirtschaft vor die Wand gefahren und bläst nun zum Angriff auf die Renten. Beschäftigte sollen noch länger arbeiten und immer neue Belastungen treffen die Menschen, die dieses Land jeden Tag am Laufen halten. Im Windschatten der Fußball-WM soll eine Gesundheitsreform durch den Bundestag gebracht werden, die weitere Verschlechterungen, weniger Leistungen und höhere Kosten für die Bürger bedeutet.

Statt die Probleme anzugehen, erleben viele eine Politik, die an ihren Sorgen vorbeiregiert. Deshalb sagen wir: Es reicht. Weg mit Merz!

Damit diese Regierung endlich Geschichte wird, gehen wir gemeinsam am 13. Juni auf die Straße, ab 16 Uhr in Magdeburg auf dem Willy-Brandt-Platz am Hauptbahnhof.

Wir wollen gute Stimmung, klare Worte und vor allem eine Debatte darüber, wie Deutschland wieder gerechter, friedlicher und wirtschaftlich stärker werden kann.

Deutschland braucht einen politischen Neuanfang. Kommt vorbei und macht mit. Bringt Familie, Freunde und Kollegen mit!

Herzliche Grüße

Fabio De Masi, Amira Mohamed Ali, Oliver Ruhnert und Sahra Wagenknecht

Der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt hat gewählt – Stichwahl erforderlichRudolstadt. Im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt fand ...
08/06/2026

Der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt hat gewählt – Stichwahl erforderlich
Rudolstadt. Im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt fand heute die notwendige Landratswahl statt. Zur Entscheidung über das Amt des Landrats wird nun eine Stichwahl zwischen dem Amtsinhaber Marko Wolfram (SPD) und Thomas Benninghaus (AfD) erforderlich.
Dazu erklärt der amtierende Kreisvorsitzende des BSW Saalfeld-Rudolstadt/Saale-Orla-Kreis, Rainer Kräuter:
„Das Wahlergebnis ist zu akzeptieren. Die Wahlbeteiligung hingegen ist für eine funktionierende Demokratie deutlich zu niedrig. Wir rufen daher alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises auf, sich an der Stichwahl zu beteiligen.
Viele Menschen haben das Vertrauen in den Staat verloren und fühlen sich von keiner der bestehenden Parteien mehr ausreichend vertreten. Sie haben den Eindruck, nicht mehr in dem Land zu leben, das die Bundesrepublik Deutschland einmal war. Sie machen sich Sorgen um ihre eigene Zukunft und die ihrer Kinder. Sie wünschen sich eine verantwortungsvolle Politik, die unsere wirtschaftlichen Stärken erhält, für sozialen Ausgleich und eine gerechte Verteilung des Wohlstands sorgt, ein friedliches Zusammenleben der Völker fördert und unsere natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt.
Unsere Partei wurde gegründet, damit diese Menschen wieder eine politische Stimme erhalten. Wir stehen für die Rückkehr von Vernunft in die Politik. Deutschland braucht eine starke und innovative Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit, Frieden und fairen Handel, Respekt vor der individuellen Freiheit seiner Bürgerinnen und Bürger sowie eine offene Diskussionskultur. Es braucht verlässliche Politiker, die sich diesen Zielen verpflichtet fühlen.
Thomas Benninghaus und die AfD stehen nach unserer Auffassung ausdrücklich nicht für diese Grundsätze.“

Der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt hat gewählt – Stichwahl erforderlich
Rudolstadt. Im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt fand heute die notwendige Landratswahl statt. Zur Entscheidung über das Amt des Landrats wird nun eine Stichwahl zwischen dem Amtsinhaber Marko Wolfram (SPD) und Thomas Benninghaus (AfD) erforderlich.
Dazu erklärt der amtierende Kreisvorsitzende des BSW Saalfeld-Rudolstadt/Saale-Orla-Kreis, Rainer Kräuter:
„Das Wahlergebnis ist zu akzeptieren. Die Wahlbeteiligung hingegen ist für eine funktionierende Demokratie deutlich zu niedrig. Wir rufen daher alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises auf, sich an der Stichwahl zu beteiligen.
Viele Menschen haben das Vertrauen in den Staat verloren und fühlen sich von keiner der bestehenden Parteien mehr ausreichend vertreten. Sie haben den Eindruck, nicht mehr in dem Land zu leben, das die Bundesrepublik Deutschland einmal war. Sie machen sich Sorgen um ihre eigene Zukunft und die ihrer Kinder. Sie wünschen sich eine verantwortungsvolle Politik, die unsere wirtschaftlichen Stärken erhält, für sozialen Ausgleich und eine gerechte Verteilung des Wohlstands sorgt, ein friedliches Zusammenleben der Völker fördert und unsere natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt.
Unsere Partei wurde gegründet, damit diese Menschen wieder eine politische Stimme erhalten. Wir stehen für die Rückkehr von Vernunft in die Politik. Deutschland braucht eine starke und innovative Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit, Frieden und fairen Handel, Respekt vor der individuellen Freiheit seiner Bürgerinnen und Bürger sowie eine offene Diskussionskultur. Es braucht verlässliche Politiker, die sich diesen Zielen verpflichtet fühlen.
Thomas Benninghaus und die AfD stehen nach unserer Auffassung ausdrücklich nicht für diese Grundsätze.“

Der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt hat gewählt – Stichwahl erforderlich
Rudolstadt. Im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt fand heute die notwendige Landratswahl statt. Zur Entscheidung über das Amt des Landrats wird nun eine Stichwahl zwischen dem Amtsinhaber Marko Wolfram (SPD) und Thomas Benninghaus (AfD) erforderlich.
Dazu erklärt der amtierende Kreisvorsitzende des BSW Saalfeld-Rudolstadt/Saale-Orla-Kreis, Rainer Kräuter:
„Das Wahlergebnis ist zu akzeptieren. Die Wahlbeteiligung hingegen ist für eine funktionierende Demokratie deutlich zu niedrig. Wir rufen daher alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises auf, sich an der Stichwahl zu beteiligen.
Viele Menschen haben das Vertrauen in den Staat verloren und fühlen sich von keiner der bestehenden Parteien mehr ausreichend vertreten. Sie haben den Eindruck, nicht mehr in dem Land zu leben, das die Bundesrepublik Deutschland einmal war. Sie machen sich Sorgen um ihre eigene Zukunft und die ihrer Kinder. Sie wünschen sich eine verantwortungsvolle Politik, die unsere wirtschaftlichen Stärken erhält, für sozialen Ausgleich und eine gerechte Verteilung des Wohlstands sorgt, ein friedliches Zusammenleben der Völker fördert und unsere natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt.
Unsere Partei wurde gegründet, damit diese Menschen wieder eine politische Stimme erhalten. Wir stehen für die Rückkehr von Vernunft in die Politik. Deutschland braucht eine starke und innovative Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit, Frieden und fairen Handel, Respekt vor der individuellen Freiheit seiner Bürgerinnen und Bürger sowie eine offene Diskussionskultur. Es braucht verlässliche Politiker, die sich diesen Zielen verpflichtet fühlen.
Thomas Benninghaus und die AfD stehen nach unserer Auffassung ausdrücklich nicht für diese Grundsätze.“

23/05/2026

Pressemitteilung der BSW Fraktion im Thüringer Landtag vom 22.05.2026

zum Koalitionsantrag zur Verwaltungsmodernisierung

Nina Behrendt: “Ziel ist ein handlungsfähiger Staat, der Vertrauen schafft, Verfahren beschleunigt und Kommunen und Unternehmen spürbar entlastet.”

• Ein leistungsfähiger Staat ist Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung, kommunale Handlungsfähigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
• Verwaltungsmodernisierung bedeutet, Prozesse grundlegend neu zu denken – gemeinsam mit den Beschäftigten vor Ort.
• Digitalisierung darf kein Selbstzweck sein, sondern muss Verfahren vereinfachen, Bürokratie abbauen und Bürger sowie Unternehmen entlasten.

Die Koalition hat heute im Landtag einen Antrag zum Thema Verwaltungsmodernisierung eingebracht. Dazu erklärt Nina Behrendt, digitalpolitische Sprecherin der BSW-Fraktion: “Eine moderne Verwaltung braucht mehr als digitale Formulare – sie braucht effizientere Abläufe, mehr Handlungsspielräume und einen klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger. Ziel ist ein handlungsfähiger Staat, der Vertrauen schafft, Verfahren beschleunigt und Kommunen und Unternehmen spürbar entlastet.“

Gerade Unternehmen benötigen verlässliche und zügige Genehmigungs- und Verwaltungsverfahren. Lange Bearbeitungszeiten und aufwendige Nachweise verursachen wirtschaftliche Nachteile, verzögern Investitionen und beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit Thüringens. “Deshalb braucht ein leistungsfähiger Staat moderne Verwaltungsstrukturen und starke Kommunen”, erklärt Steffen Schütz, Minister für Digitalisierung und Infrastruktur. “Unser Ziel ist eine Verwaltung, die schneller entscheidet, Bürger entlastet und die wirtschaftliche Entwicklung unterstützt.“

Personalmangel, steigende Anforderungen und veraltete Prozesse belasten die Verwaltung zunehmend. Der Antrag setzt deshalb auf moderne Abläufe, weniger Bürokratie und eine bürgernahe Verwaltung, die schneller, transparenter und effizienter arbeitet.

Dazu Nina Behrendt weiter: „Digitalisierung heißt nicht, analoge Prozesse einfach digital fortzuführen. Wir brauchen einfachere Verfahren, mehr Handlungsspielräume, die auch genutzt werden, und eine Verwaltung, die sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientiert.“



Jens Hirsch
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Wir wünschen allen Menschen einen friedlichen, erholsamen und erfolgreichen Tag, da wo heute für Durchsetzung von Rechte...
01/05/2026

Wir wünschen allen Menschen einen friedlichen, erholsamen und erfolgreichen Tag, da wo heute für Durchsetzung von Rechten auf den Straßen demonstriert wird. Der 1. Mai war und ist der Kampftag der hart arbeitenden Bevölkerung. Beteiligt euch und steht ein für eine bessere Zukunft.

24/04/2026

BSW Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt-Saale-Orla unterstützt Prof. Dr. Wehr bei seiner Kandidatur zum Landrat

Saalfeld, 24.04.2026

Der Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt-Saale-Orla des Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit (BSW) spricht Prof. Dr. Wehr seine volle Unterstützung für die Kandidatur zum Landrat aus.

In einer Sitzung des Kreisverbandes am 18.04.2026 wurde deutlich, dass Prof. Dr. Wehr für einen sachorientierten, kompetenten und bürgernahen Politikstil steht. Mit seiner fachlichen Expertise, seiner langjährigen Erfahrung und seinem klaren Blick für die Herausforderungen der Region bringt er aus Sicht des BSW die besten Voraussetzungen für dieses verantwortungsvolle Amt mit.

„Unsere Region braucht eine starke, unabhängige Stimme, die sich konsequent für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger einsetzt“, erklärte der Vorsitzende des Kreisverbandes Saalfeld-Rudolstadt Saale-Orla-Kreis, Herr Jörg Lohse.
„Prof. Dr. Wehr steht für Verlässlichkeit, Transparenz und eine Politik, die sich an realen Problemen orientiert – nicht an Ideologie.“

Besonders wichtig ist dem BSW-Kreisverband eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung, die Stärkung des ländlichen Raums sowie eine verlässliche Infrastruktur in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Verkehr. Der Kreisverband ist überzeugt, dass Prof. Dr. Wehr diese Themen mit Nachdruck voranbringen wird.

Der BSW-Kreisverband ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich aktiv an der Wahl zu beteiligen und vorab seine Kandidatur mit Ihrer Unterschrift auf den Unterstützerlisten in den Einwohnermeldeämtern zu ermöglichen.

Adresse

Johannesstraße 170
Erfurt
99084

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