29/07/2026
Das Bild der glücklichen Hausfrau begegnet uns gerade durch den Tradwife-Trend auf Social Media immer mehr- doch wie "traditionell" ist dieses Bild und bei welchen Aspekten lohnt es sich, näher hinzuschauen?
Wie ist diese Vorstellung historisch gewachsen und welche Auswirkungen hat es auf uns heute?
Wir schauen genauer hin!
Q1: Anfangs-Reel:
Q2: Scheele, Alexandra (2019): „Arbeit und Geschlecht: Erwerbsarbeit, Hausarbeit und Care“, in: Kortendiek, B., Riegraf, B., Sabisch, K. (Hrsg.): „Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung. Geschlecht und Gesellschaft“, vol. 65, S. 753-762.
Q3: Träger, Jutta (2010): „Vom Ernährermodell zur geschlechtersensiblen Sozialpolitik: Analysen über den Zusammenhang von Wohlfahrtsstaatstypologie und geschlechterspezifischer Inklusion versus Exklusion“, in: Benz, B., Boeckh, J., Mogge-Grotjahn, H. (Hrsg.): „Soziale Politik – Soziale Lage – Soziale Arbeit“, S. 299-316.
Q4: LEO-BW: „Frauenarbeit, Männerarbeit?“.
Q5: Warsitz, Sarah: „Die Situation um 1800: Die „natürliche Hausfrau““ -> IGBCE
Q6: Wenzel, Cornelia (2022): „Arbeiterinnenbewegung im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert“, in: Digitales Deutsches Frauenarchiv.
Q7: Hausen, Karin (1976): „Die Polarisierung der ‚Geschlechtscharaktere‘“, in: Werner Conze (Hg.): „Sozialgeschichte der Familie in der Neuzeit Europas“, S. 363-393.
Q8: Rulffes, Evke (2021): „Die Erfindung der Hausfrau Geschichte einer Entwertung“.
Q9: Heise, Sabine (o. J.): „Frauen-Arbeiten - Zwischen Beruf und Berufung“, in: Internet-Portal „Westfälische Geschichte“.
Q10: Stenpaß, Anna (2020): „Pendelmobilität und partnerschaftliche Arbeitsteilung. Eine Studie über Geschlechterungleichheiten in heterosexuellen Paarbeziehungen“.
Q11: NS-Propagandaplakat: https://www.diakonie-bremen.de/magazin/virtuelle-ausstellung
Q12:Bild der idealen Hausfrau:https://www.wirtschaftswundermuseum.de/constanze-1.html
Q13: Aktivistinnen: https://frauenmediaturm.de/neue-frauenbewegung/chronik-1976/