Heilpädagogische Praxis "Regenbogen" UG

Heilpädagogische Praxis "Regenbogen" UG Praxis für:
- Ambulante Erziehungshilfe,
- Heilpädagogische Lernförderung,
- Heilpädagogische Frühförderung,

Das erste Angeln mit einigen Kinder
23/08/2021

Das erste Angeln mit einigen Kinder

29/06/2021

Integrationshilfen, Heilpädagogische Einzelfallhilfe

Rechtliche Grundlage: § 35a Abs.2 Nr.1 SGB VIII, § 54 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1SGB XII, und § 12 Eingliederungshilfeverordnung

Unsere Angebote der Integrationshilfe unterteilt sich in zwei Bereichen:

1. Die Integrationshilfebzw. integrierte heilp. Einzelfallhilfe als eine sozial- und heilpädagogische Begleitung von Kinder und Jugendliche auf alle Regelschulen und Klassenstufen,(gem. § 35a SGB VIII)

Diese Angebote beziehen sich auf Kinder und Jugendlichen mit AD(H)S und Autismus-Spektrum-Störung, die aufgrund einer Störung

des Sozialverhaltens nicht im Klassenverband beschulbar wären, seelisch behindert oder von einer solchen bedroht sind.

Ziele und Inhalte der Integrationshilfe und der heilpädagogischen Einzelfallhilfe:

Die Unterstützung des Kindes und Jugendlichen ihr Sozial- und Arbeitsverhalten so zu verändern, dass der Verbleib im Klassenverband gesichert ist sowie der individuelle Förderbedarf bei AD(H)S und Autismus-Spektrum-Störung der Schüler in den jeweiligen schulischen Rahmenbedingungen, ist das Hauptziel dieser Integrationshilfe und der heilpädagogischen Einzelfallhilfe.

Dies geschieht durch:

Arbeitsplatzstrukturierung,
Strukturierung von Arbeits- und Lernverhalten,
Tokenplan,
Aufmerksamkeits- und Konzentrationstraining,
Selbstinstruktionstraining,
Training von sozialen Interaktionen,
Sozialtherapeutische Einzelgesprächen
Aufbau hilfreicher Lernstrukturen,
Räumliche und zeitliche Orientierungshilfen,
Krisenintervention,
Intensiver Austausch und Zusammenarbeit mit den Klassen- und Fachlehrern des Schülers,
Koordination zwischen Schule und Elternhaus, Vernetzung der am Hilfeprozess Beteiligten,
Die Integrationshilfe von Kinder und Jugendliche mit besonderen Förderbedarf in allgemeinen Schulen und Förderschulen, (§ 54 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB XII und § 12 Eingliederungsverordnung)

Bei dieser Form der Integrationshilfe ist der Integrationshelfer ein wichtiger Bestandteil der Integration von Kinder und Jugendliche, aufgrund ihrer körperlichen und geistigen Behinderung und besonderem Förderbedarf, in allgemeinen Schulen sowie Förderschulen.

Wer kann Integrationshilfe bzw. heilpädagogische Einzelfallhilfe in der Schule bekommen?

Diese Integrationshilfe können Schulkinder bekommen, die beispielsweise durch eine Behinderung nur eingeschränkt am gesellschaftlichen Alltag teilnehmen können

Hier tragen wir dazu bei, Defizite im pflegerischen, sozialen, emotionalen und kommunikativen Bereich, zu kompensieren und Hilfestellung zu leisten.

Dabei ist die enge Zusammenarbeit zwischen Schule, Elternhaus und Integrationshelfer von großer Bedeutung.

Die Methoden sind vielfältig und auf jedes Kind individuell, sowie an den schulischen Rahmenbedingungen ausgerichtet. Es umfasst:

die Schulwegbegleitung,
die Begleitung in der Pausenzeit,
die Begleitung und Anwesenheit während des Unterrichts,
die Beratung der Lehrkräfte,
die Allgemeine Unterstützung bei der Orientierung im Schulalltag,
die Unterstützung zur Eingliederung in die Klassengemeinschaft,
die Hilfe bei lebenspraktischen Verrichtungen,
die Erledigung anfallender pflegerischer Tätigkeiten während der Schulzeit,
Dem Kind soll es ermöglicht werden im erforderlichen Maße am Unterricht teilzunehmen und in den Klassenverband und auch Schule integriert zu werden.

Inhalte der Maßnahmen:

Die beiden Integrationshilfen und die heilpädagogische Einzelfallbetreuung erfolgt nach fallbezogenen Wochenstunden, die zu Beginn der Hilfe im Gesamt- und Hilfeplanverfahren ermittelt werden. Die Aufgaben, der Inhalt und der Leistungsumfang richten sich in Absprache mit Eltern, Schule und öffentlichem Träger nach:

den Bedürfnissen des Schulkindes und dem aktuellen Betreuungsbedarf,
den Lebens- und Entwicklungsbereichen,
den Fähigkeiten und Ressourcen,
dem Hilfe- und Unterstützungsbedarf,
um individuelle Ziele effektiv zu erreichen.

Maßgebend ist dabei das Wohl des Kindes. Der Integrationshelfer sucht die/den Betroffenen in der Schule auf und hilft laut Zielstellung und des zeitlichen Budgets bei der Bewältigung des Schulalltags.

Unser Ansatz ist, Hilfe zur Selbsthilfe für Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrer zu geben.

Wir wollen, dass Schulprobleme erfolgreich bewältigt werden und die Kinder und Jugendlichen neue Potenziale für sich entdecken.

Die Ziele und Maßnahmen werden mit den Lehrern, Eltern und Betroffenen kontinuierlich überarbeitet und bei Bedarf neu ausgehandelt.

29/06/2021

Angebot bei Schulfrust und Schulverweigerung

Unser Angebot richtet sich an Schülerinnen und deren Eltern, die von aktiven und passiven Schulfrust und -verweigerung betroffen sind.

Wir bieten Unterstützung bei dauerhaften Schulfrust, (z.B. durch schlechte Noten, Stress mit Mitschülern oder Unzufriedenheit im Unterricht), Versetzungsgefahr sowie das Verweigern am Unterricht.

Unser Ziel ist es mit Schüler, Eltern und Lehrern gemeinsam Voraussetzungen zu schaffen, damit Schule wieder als sinnvoll erlebt wird und Motivation zum Lernen besteht. Die betroffenen Schülerinnen sollen Erfolgserlebnisse haben.

Eine wichtige Voraussetzung ist die enge Zusammenarbeit zwischen Jugendamt, Schule, Schulsozialarbeit, Elternhaus und Praxis, um entstehende Schwierigkeiten schnell bearbeiten zu können; enge und kontinuierliche Schulkontakte mit dem Schüler und Eltern um Konflikte, Missverständnisse aufzuarbeiten.

Ursachen von Schulfrust und Schulverweigerung

Die Ursachen von Schulfrust und Schulverweigerung sind immer multifaktoriell begründet.

Zum einen ist es die persönliche Entwicklung des Schülers, seine Lebensgewohnheiten und dessen Familie, zum anderen die Peer Group und die Schule selbst.

Familie:

Familiäre Probleme, Wohnungswechsel, problematische Eltern – Kind – Beziehung, Isolation, fehlende elterliche Unterstützung um nur einige zu nennen stellen erhebliche Risikofaktoren dar, der sie sich ohne Hilfe kaum entziehen können.

Schule:

Das Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler sowie das Klassenklima sind entscheidend für das Verweigerungsverhalten von Schülerinnen und Schüler, weil daraus Unbehagen und Angst entstehen kann. (soziale Ausgrenzung, Demütigung, Beschimpfungen, Verbreiten von Gerüchten, Ausschluss aus schulischen Gruppenbeziehungen, Mobbing)

Ein weiterer Faktor stellt einer negativen oder wenig konstruktiven Beziehung zwischen Lehrkräften und Eltern dar.

Peer - Group:

Das „Schwänzen“ trägt oftmals bei Gleichaltrigen zur Selbstwertsteigerung bei, als dies die Schule kann. Es kann statusfördernd sein besonders dann, wenn sich die Gleichaltrigen gegenseitig zum Schwänzen animieren. Problematisch hier ist, dass die Peer – Group nicht nur zum Fehlen im Unterricht beiträgt, sie stabilisiert dieses Fehlverhalten auch noch.

Zielgruppen:

Schülerinnen von Grundschule, weiterführende Schulen und Förderschulen, oder die eine andere Schulform besuchen,
Ab dem Alter von 6 Jahren und bis maximal zum Beginn der letzten Klassenstufe, die ihren Schulabschluss durch aktive oder passive Schulverweigerung gefährden,
Ziele des Angebotes:

Motivation der Schülerinnen und Schüler so, dass sie:
- Sich auf die Maßnahme einlassen,
- Regelmäßig zur Schule gehen und sich aktiv am Unterricht beteiligen,
- Eine stabile Leistungsentwicklung zeigen,
Beziehung zwischen Eltern – Schule und Schülerin verbessern,
Schulische, soziale und innerfamiliäre Konflikte entschärfen,
Veränderung von Familienstrukturen, dass Eltern die (Mit)Verantwortung für die Schullaufbahn ihres Sohnes /ihrer Tochter
übernehmen,
psychische/ soziale Probleme von Jugendlichen angegangen werden
Arbeitsweisen der heilpädagogischen Praxis UG

Die Mitarbeiter der heilpädagogischen Praxis „Regenbogen“ UG nehmen nach dem

Kontaktaufbau zu den schulverweigernden Schülerinnen und Schüler auf,

Arbeitspläne zur Vor- und Nachbearbeitung schulischer Aufgaben werden erstellt;
Ausnahmen im Problemalltag werden genau beachtet, Stärken werden bewusst gemacht;
Sensibilisierung für Lob des Lehrers (nicht nur für Tadel);
Notengebung wird transparent und verständlich gemacht, Möglichkeiten des eigenen Einflusses werden erarbeitet / aufgezeigt;
Nachhilfeangebot wird installiert
Die enge Zusammenarbeit mit dem Lehrer bzw. Schule ist von großer Bedeutung:

(außerschulischen) Entwicklungsverlauf in der Zusammenarbeit mit dem Schüler wird transparenter gemacht. Dadurch kann dem Lehrer/der Lehrerin ein neues/weitreichenderes Bild des Schülers vermittelt werden.
Enge und kontinuierliche Schulkontakte mit dem Schüler und Eltern werden hergestellt um Konflikte und Missverständnisse aufzuarbeiten, dies schafft ein neues Vertrauensverhältnis aller Beteiligten.
Perspektivwechsel durch zuverlässige Absprachen und Zusammenarbeit.
Die Zusammenarbeit mit den Eltern stellt sich wie folgt dar:

Beziehungsförderung (Eltern – Kind/Jugendlicher);
Erziehungsberatung, Förderung von Erziehungskompetenzen;
Bild von „Schule als Gegner“ wird bearbeitet/ verändert;
Klärung und Ermöglichung schulischer Mitverantwortung;
Schulkontakte werden hergestellt und langfristig erhalten/stabilisiert

Gemeinsam mit dem Schüler, den Eltern der Lehrer und den Schulsozialpädagogen wird ein individueller Entwicklungs- und Förderplan entwickelt,

In der Förderplanung werden einzelne Schritte sowie deren Umsetzung besprochen und verbindlich festgelegt.

Wichtig ist die Absehbarkeit der Ergebnisse einerseits, andererseits jedoch auch langfristige Zielformulierung. Alle Betroffenen nehmen für sich (trotz Meinungsverschiedenheiten) in Bezug auf den kleinstmöglichen Nenner Aufgaben und Verantwortlichkeiten wahr, die genau abgesprochen werden.

Einen solchen Nenner zu finden geht der eigentlichen Förderplanung voraus. Unser Mitarbeiter hat eine neutrale Position und dient als „Vermittler“.

Alle sechs bis acht Wochen wird gemeinsam der Verlauf betrachtet. Erfolge und Misserfolge werden Thematisiert.

Darüber hinaus stehen wir den Schülerinnen und ihren Eltern als fester Ansprechpartner zur Verfügung. Wir bieten Unterstützung bei schulischen und persönlichen Problemstellungen, im Umgang mit Behörden und entwickeln zusätzlich Lern- und Förderarrangements.

Zu diesen Angeboten gehören:

Individuelle Begleitung der Schülerin, des Schülers,
Verbindliche und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern,
Vermittlung von positiven Lernerlebnissen,
Motivierende und stützende Gruppenangebote an Schulen,
Förderunterricht und Hausaufgabenbetreuung,
Sport- und Erlebnispädagogische Angebote,
Outdooraktivitäten - Klettern, Reiten,
Einzelfallorientierte Unterstützung,
Praktika in Jugendwerkstätten oder Betrieben,
Berufsorientierung,

29/06/2021

Die multimodale Behandlung bei AD(H)S, Autismus-Spektrum-Störung und Entwicklungsstörungen

Unsere langjährigen Praxiserfahrungen zeigen, dass es sich bei einer möglichst erfolgreichen Behandlung der Problematik nicht um eine Mono-, sondern um eine Kombinationsbehandlung handeln muss.

Dieser sogenannte multimodale Ansatz ist erforderlich, weil die eigentlichen Therapieziele auf verschiedenen Bereichen liegen:

Die direkte Behandlung der AD(H)S - Symptome und deren Begleitstörungen,
Durch therapeutische Maßnahmen im Umfeld durch Verbesserung des sozialen Funktionierens in der Familie, Beziehungen, Schule, Ausbildung und Beruf,
Gewährleistung einer langfristigen Behandlung, da es sich bei AD(H)S um eine chronische Erkrankung handelt, welche nicht geheilt, sondern nur gelindert werden kann.

Warum multimodale Therapie?

Zunehmend ist zu beobachten, dass Kinder meist nach der Diagnosestellung AD(H)S nur einseitig behandelt (medikamentöse Therapie) werden.

Was meistens fehlt ist die Beratung und Unterstützung sowie Veränderungen seitens des Umfeldes des Kindes/Jugendlichen /Erziehungsstil, Familienklima, Schule).

Gerade in der Familie und im Freundeskreis ist ein offener Umgang mit der Diagnose AD(H)S von großer Bedeutung.

Trotzdem ist es nicht einfach, Angehörige und Freunde für die Krankheit zu sensibilisieren.

Oft gibt es auch im eigenen Verwandtenkreis Menschen, die das Verhalten eines von AD(H)S betroffenen Kindes auf Versäumnisse in der Erziehung zurückführen.

Die multimodale Behandlung basiert auf drei Grundpfeiler:

1. Personenzentrierte Intervention

In der personenzentrierten Intervention steht in erster Linie die medikamentöse Therapie die von dem zuständigen Arzt verschrieben

wird. Die medikamentöse Behandlung verfolgt mehrere Ziele:

Das Kind aus einer bestehenden Krise herausholen,
Durch die Einnahme werden viele Kinder erst Therapiefähig.
Da viele Kinder nicht nur ein reines AD(H)S haben, sondern diese oft von Teilleistungsstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Aggressivität, Depressionen, fehlendes Sozialverhalten etc. begleitet wird, werden sie in unserer Praxis auch in diesen Bereichen weitere Hilfe bekommen.

2. Psychoedukation

Grundlage der psycho - Edukation ist die gründliche Information der Familie und Schule. Dazu zählt auch die altersentsprechende Aufklärung des Kindes oder Jugendlichen über das Störungsbild, seine Ursache und Behandlung.

Auch die Schule sollte gut informiert sein. Nur dann kann der Erfahrungsschatz der Lehrer, aber auch ihre präzise Beobachtung der erreichten Fortschritte, für die Behandlung genutzt werden.

3. Elternzentrierte Intervention:

So hilft manchmal schon eine ausführliche Aufklärung und Beratung im ersten Schritt den Eltern, lässt sie durchatmen und entlastet die familiäre Problemsituation immens.

In späteren Therapien werden dann Erziehungskonzepte vermittelt, die die Eltern zusätzlich entlasten.

Die auf den folgenden Seiten aufgeführten Therapieangebote sind Bestandteil der multimodalen Therapie und werden je nach Indikation individuell auf dem Kind/Jugendlichen und dessen Familie abgestimmt.

29/06/2021

Methoden der heilpädagogischen Praxis Regenbogen UG:

Die Vorstellungsgründe, die zu einer Beratung und/oder Behandlung führen können, sind vielfältig und individuell. Wir treffen in unserer Arbeit keine Auswahl nach Behinderungs- und Störungsbildern, vielmehr erarbeiten wir mit den Eltern die gemeinsamen Fördermöglichkeiten.

Die jeweils favorisierten Methoden orientieren sich an der Bedürfnislage des Kindes, dessen Alter, Entwicklungsstand und dem Ziel der Förderung.

Auf einer soliden pädagogischen Basis, leiten sich die verschiedenen Arbeitsmethoden ab, die in unserer heilpädagogischen Arbeit einfließen.

Folgende Methoden finden Anwendung:

Heilpädagogisches Spiel, Spieltherapeutisches verfahren,
Kreative und Gestalterische Verfahren, (Backen,Kochen,MalenWerken),
Heilpädagogische Übungsbehandlung,
Heilpädagogische Entwicklungsförderung,
Heilpädagogisches Verhaltenstraining,
Förderung durch Musik und Rhythmik,
Hörverarbeitungstraining nach Audiva,
Entwicklungsförderung bei Teilleistungsstörung,
Psychomotorik und Wahrnehmungsförderung,
Aufmerksamkeits- und Konzentrationstraining,
Anti-Stress-Training für Kinder,
Stressprävention für Grundschulkinder,
THOP, Therapieprogramm für Kinder und Jugendliche mit hyperkinetischem und oppositionellen Problemverhalten,
Sensorische Integration nach den Prinzipien Jean Ayres,
LRS- Training,
Legasthenie und Dyskalkulietherapie nach der AFS-Methode,
Familientherapeutische Leistungen nach § 27(3) KJHG,
Beratungstätigkeit nach § 28 KJHG,

Seit Heute ist die Beschriftung unserer Praxis fertig...👍😀
29/06/2021

Seit Heute ist die Beschriftung unserer Praxis fertig...👍😀

28/06/2021

Mobile Tätigkeit

Die mobile Tätigkeit bedeutet, dass die beratenden Elterngespräche, Elterncoaching und heil- und sozialpädagogischen Betreuung mit dem Kind / Familie zu Hause stattfinden.

Heil- und sozialpädagogische Betreuung mit dem Kind / mit der Familie können aber auch an Schulen, OGATA`s, Kindergärten, Kindertagesstätte und in Kinderheimen stattfinden.

Vorteile der mobilen Tätigkeit:

ist ein familien- entlastende Dienstleistung (spart Zeit, Geld und Energie für die Anfahrt)
Individuelle Förderung kann inhaltlich mit der Schule abgestimmt werden, so dass eine Vertiefung des Gelernten durch eigenes Anwenden besser stattfindet.
Die Leistungsbeurteilung des Kindes (Vorschule, Schule) steht auf mehreren „Säulen“
Bessere Vorbereitung der Vorschulkinder auf die Einschulung, Schüler auf eine weiterführende Schule
Wir lernen die Eltern und das Kind in der häuslichen Umgebung kennen
Die Hilfe findet dort statt, wo sie notwendig ist
Flexible Vereinbarungen (terminlich, Kindergarten- und Schulbesuche etc.)
Die jeweiligen Inhalte der Stunden richten sich individuell am Bedarf des Kindes.

Das Angebot der Mobilen Förderung beansprucht für sich, ein Förderkonzept für den Alltag, das Eltern und anderen Erziehungsberechtigten ermöglicht, die Förderung im häuslichen Bereich weiterzuführen.

Eltern sollen in den Förderprozess integriert werden und nicht durch die "externe Förderung" aus der Verantwortung entlassen werden.

Ein Schwerpunkt der Arbeit besteht in der Zusammenarbeit mit den Familien der Kinder.

28/06/2021

Herzlich Willkommen,

auf den Seiten der heilpädagogische Praxis Regenbogen UG.

Unser Angebot aus der Heil- und Sozialpädagogik ist für Kinder und Jugendliche im Alter von 3 - 21 Jahren bestimmt und umfasst ein facettenreiches Spektrum an ganzheitlichen Hilfsmöglichkeiten für Kleinkinder (Heilpädagogische Frühförderung), Kinder und Jugendlichen

(multimodale Behandlung, Integrationshilfen, Betreutes Wohnen) und deren Familien (Soziale- und Heilpädagogische Familienhilfe).

Im Mittelpunkt steht dabei immer die pädagogische Beziehung.

Auf dieser Basis kommen Methoden zur individuellen Förderung und Begleitung des Kindes zu Tragen. Indikation der Förderung sind tatsächlich oder drohende Behinderungen, Mehrfach- und Lernbehinderungen sowie seelische Behinderungen.

Im Einzelnen können diese sein:

Allgemeine Entwicklungsstörungen,
Wahrnehmungsstörungen,
Teilleistungsstörungen, Lern- und Leistungsblockaden,
AD(H)S, Autismus und Autismus - Spektrum - Störung,
LRS - Legasthenie und Dyskalkulie,
Schulschwierigkeiten, Schulverweigerung, Schulängste und Mobbing,
Aggressivität sowie soziale Unsicherheit
(Anpassungsstörungen z.B. bei psychischer Krankheit wichtiger Bezugspersonen),
Störung im Sozialverhalten, (z.B. in der Schule, in gelenkten Gruppen, in der Freizeit oder Familie,)
Dissozialität, aggressives Verhalten in sozialen Gruppen (z.B. in der Familie)
Oppositionelles Verhalten, Verwahrlosungstendenzen,

08/03/2021

Wir sind Umgezogen!!! Unsere neue Adresse lautet: Heilpädagogische Praxis Regenbogen UG, s-Heerenbergerstraße 1 in 46446 Emmerich am Rhein. Tel.: 02822 9779050

Neues Angebot: Soziale Gruppenarbeit, Rechtliche Grundlage § 29 SGB VIIIDie soziale Gruppenarbeit soll Kinder und Jugend...
27/03/2018

Neues Angebot: Soziale Gruppenarbeit, Rechtliche Grundlage § 29 SGB VIII
Die soziale Gruppenarbeit soll Kinder und Jugendliche in Krisen ihrer Entwicklung helfen, Entwicklungsschwierigkeiten und Verhaltensproblemen zu überwinden.

In diesem Sinne sollen Kinder mit Entwicklungsproblemen das pädagogische Angebot einer formellen und strukturgebenden Jugendgruppe erhalten.

Betreuungszeiten:
Die Gruppe findet jeweils montags, mittwochs und Donnerstags außerhalb der Schulferien statt (insgesamt 10,5 Std.).
Die Zeiten: 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Heilpädagogischen Praxis Regenbogen UG,
Weezerstraße 56, in Goch.
Die genauen Zeiten orientieren sich auch an der Jahreszeit sowie an aktuellen Gruppensituationen.
Für größere Aktionen werden Betreuungszeiten von Nachmittagen zusammengefasst.
Eltern- und Lehrergespräche werden nach Bedarf verabredet und durchgeführt.

Bausteine der sozialen Gruppenarbeit
Handlungsorientierte
Gruppenarbeit

Hier werden handwerkliche und alltagspraktische Fertigkeiten vermittelt und erlernt. ( Basteln, Werken, Kochaktionen).

Darüber hinaus bieten wir das Musikprojekt "Ritalinium" an, wo die Kinder ohne musikalische Vorkenntnisse historische Musikinstrumente erlernen und in der Gruppe spielen können. Es kommen hier Musikstücke aus dem Mittelalter zum Tragen. (siehe Projektarbeit)
Erlebnisorientierte Gruppenarbeit

Hier lernen die Kinder, sich an Spiel- und Verhaltensregeln zu orientieren, Grenzen zu erfahren und zu erweitern, zu gewinnen und zu verlieren. Stärken und Schwächen zu erkennen, sich in einem Team zu integrieren, das eigene Freizeitverhalten zu erweitern. Aktivitäten sind Abenteuerspiele, Gesellschaftsspiele, Klettern,

Paddel- und Radtouren. Einmal im Jahr begleiten wir Kinder aus dieser Gruppe zum AD(H)S - Ferienlager. Nächster Termin ist der 21.07. - 28.07.2018. Nähere Informationen (Anmeldung, etc.) über das Feriencamp finden Sie unter

www.adhs-ferienlager.de
Themenorientierte Gruppenarbeit

Die Kinder setzen sich in der themenorientierten Gruppenarbeit mit Themen wie Konfliktlösungen, Mädchen und Jungen, Beziehungen, Freundschaft und Sexualität, Familie, Drogen, Gewalt, Jugendschutz und Schule auseinander.

Zu den Aktivitäten gehören unter anderem Gruppengespräche, Rollenspiele, Foto- und Videokollagen.

Hausaufgabenhilfe

Da die Nachfrage und des hohen Hilfebedarfs der Kinder in schulischen Fragen besteht, wurde die Hausaufgabenhilfe in Kleingruppen als fester Bestandteil dieses Angebotes mit aufgenommen.

Metabeschreibung des Menüpunktes Startseite.

08/03/2018

Heilpädagogische Frühförderung
Die heilpädagogische Frühförderung wendet sich an Eltern deren Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schulalter sind.

Heilpdagogische Frühförderung bedeutet Auffälligkeiten oder Beeinträchtigungen möglichst früh zu erkennen, das Auftreten von Behinderungen zu verhüten,

Behinderungen und ihre Folgen zu meldern oder zu beheben.

Optimale Entwicklungschancen für ein selbstbestimmtes Leben und für eine gleichberechtigte, gesellschaftliche Teilnahme, sind das Ziel.

Bei Fragen oder wenn sie ein Beratungsgespräch wünschen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Unsere Praxis ist ausschließlich Mobil tätig. Die Kinder werden vor Ort (in der Familie, in der Kindertagesstätte) heilpädagogisch Betreut. Wir betreuen die Kinder vor Ort (in der Familie, Kindertagesstätte) so dass ein intensiver Austausch mit den Eltern, den Pädagogen, Therapeuten usw. möglich ist.
Wir unterstützen Sie, wenn Sie sich Sorgen um ihr Kind machen, weil es:

in seiner allgemeinen Entwicklung verzögert ist,
Verhaltensauffälligkeiten im sozialen - emotionalen Bereich zeigt,
ein auffälliges Sozial- und Interaktionsverhalten zeigt,
Schwierigkeiten in der Konzentration und Ausdauer hat,
Auffälligkeiten in der Fein- und Grobmotorik zeigt,
Wahrnehmungsproblemen hat,
eine geistige, körperliche und/oder seelische Behinderung hat,
Verzögerungen und Auffälligkeiten in der Sprache,
Psychosomatische Beschwerden hat,

Wir arbeiten ganzheitlich:
Frühförderung sollte in sinnvoller Zusammenarbeit gestaltet werden. Medizinische, psychologische, pädagogische und soziale Hilfen sind unverzichtbare Bestandteile eines ganzheitlichen Hilfekonzeptes.

Die Einbeziehung der Familie, da wo das zu fördernde Kind lebt, halten wir bei der Frühförderung für extrem wichtig.

Heilpädagogische Frühförderung, ein Angebot in und für die ganze Familie.
Auf spielerische Weise lernt das Kind angstfrei im sicheren und geborgenen Umfeld seines zu Hauses.
Natürlich wird in einem persönlichen Gespräch die besten Lösungen für Kind und Familie gefunden.
Die individuelle Situation des Kindes muss berücksichtigt werden, um eine optimale heilpädagogische Förderung zu gewährleisten.

Das kann bedeuten, dass eine Förderung sowohl in den Praxisräumen als auch im mobilen Dienst, d.h. zu Hause oder in der Kindertagesstätte stattfindet.

Entscheident ist, wo die besten Bedingungen zur Entwicklung des Kindes zu erwarten sind.

Folgende Förderschwerpunkte kommen zum Tragen:

Allgemeine Entwicklungsförderung,
Wahrnehmungsförderung,
Förderung der Fein- und Grobmotorik,
spezielle Förderung bei AD(H)S,
Persönlichkeitsentwicklung,
Psychomotorik,
Förderung der Konzentration und der Ausdauer,
Förderung der Aufmerksamkeit,
Emotionale Stabilisierung,
Sprachanbahmung und Sprachentwicklungsförderung,
Stärkung der sozialen Fähigkeiten,
Selbständigkeitsentwicklung,
Basale Stimulation am Medium Pferd,
(Dieses Angebot findet auf dem Reiterhof Jahannes Litjes Hülmer Deich statt)
Weitere Leistungsangebote:
Elternberatung
Systemische Familienberatung
Entwicklungsdiagnostik
Beratung und Hilfestellung bei Themen wie
, Pflegegeld, Familienunterstützende
Maßnahmen, Hilfsmittelversorgung etc.
Kooperationsgespräche mit dem Kindergarten und allen
Fachdisziplinen, die mit der Familie und ihrem Kind zusammen
arbeiten.

Adresse

S-Heerenbergerstraße 1
Emmerich
46446

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 13:00
14:30 - 18:00
Dienstag 08:00 - 13:00
14:30 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 13:00
14:30 - 18:00
Donnerstag 13:00 - 20:00
Freitag 08:00 - 12:00

Telefon

+4928229779050

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Heilpädagogische Praxis "Regenbogen" UG erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Heilpädagogische Praxis "Regenbogen" UG senden:

Teilen