Lutherstadt Eisleben - Stadtseite

Lutherstadt Eisleben - Stadtseite Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger der Lutherstadt Eisleben In Eisleben wurde der Reformator Martin Luther am 10. Februar 1546 gestorben. Am 16. Die St.

Die Stadt Eisleben bekam den Zusatz Lutherstadt im Jahre 1946, welche sie als eine der drei Lutherstädte in Sachsen - Anhalt kennzeichnet. November 1483 geboren und hier ist er auch am 18. Das heutige Martin-Luther-Gymnasium in Eisleben wurde nicht einfach nach ihm benannt. Die Gründung der höheren Lateinschule gehört zu den letzten Lebensaktivitäten des Reformators Martin Luther in seiner Geburtsstadt Eisleben. Februar 1546 unterzeichnete er einen Vertrag mit den drei Linien der Mansfelder Grafen, der bis ins 18. Jahrhundert die städtische Schulgeschichte entscheidend prägte. Zu den touristischen Highlights gehören unter anderem Luthers Geburtshaus und Luthers Sterbehaus, welche bereits seit dem 16. Jahrhundert Orte der Lutherverehrung sind. In den vergangenen Jahren wurden beide Häuser umfangreich saniert. In Eisleben können noch mehr touristische Lutherorte erkundet werden. Petri-Pauli Kirche, in welcher Luther am 11. November 1483 getauft wurde, präsentiert sich seit dem 29. April 2012 als „Zentrum Taufe“. Weiterhin stadtprägend ist die St. Andreaskirche, welche auch Marktkirche genannte wird. hier predigte Dr. Martin Luther noch kurz vor seinem Tod. Einmal im Jahr, im September, verzwanzigfacht sich Eislebens Einwohnerzahl. Dann ist Wiesenmarktzeit. Der Wiesenmarkt hält erfolgreich Konkurrenz zum Oktoberfest, jenes Fest in München, und lockt mehr als 500.000 Menschen in das geschichtsträchtige Städtchen.
„Die Wiese“, wie sie liebevoll von den Bewohnern genannt wird, ist das „Größte Volksfest Mitteldeutschlands“ und hat schon lange Tradition. Im Jahr 2022 begehen wir die Wiese zum 500. Mal. Die Eisleber Wiese hat ihre Wurzeln in einem Viehmarkt, welcher einmal im Jahr in Eisleben abgehalten wurde. Das heutige Maskottchen der "Eisleber Wiese" ist - wen wundert es deshalb - ein Ochse namens „Wiesi“. Für Freunde des Theaters öffnet das Theater Eisleben seit 1953 seine Türen. Ebenfalls einen Besuch wert - das Kloster Helfta - welches noch heute von Zisterzienserinnen bewohnt ist.

Hey, kleiner Turnbeutelvergesser: Morgen ist wieder Schule und vielleicht brauchst du den ja. Du hast ihn am Freitag an ...
13/09/2026

Hey, kleiner Turnbeutelvergesser: Morgen ist wieder Schule und vielleicht brauchst du den ja. Du hast ihn am Freitag an der Bushaltestelle in der Sangerhäuser Straße vergessen und wir haben ihn über das Wochenende sicher aufbewahrt. Er liegt ab morgen früh um neun in der Poststelle im Rathaus bereit.

Bahnhofstraße in der Lutherstadt Eisleben ist fit für den Zweirichtungsverkehr Freigabe am Dienstag, 15. September 2026,...
11/09/2026

Bahnhofstraße in der Lutherstadt Eisleben ist fit für den Zweirichtungsverkehr
Freigabe am Dienstag, 15. September 2026, 15:00 Uhr

370 Meter Straße, 3,356 Millionen Euro und zwei Jahre Bauzeit
Bahnhofstraße / Einmündung Hallesche Straße – Obere Parkstraße

Unter der Erde waren gleich mehrere Partner aktiv: Der Abwasserzweckverband Eisleben-„Süßer See“ erneuerte die Regenwasserkanäle und Hausanschlüsse. Die Stadtwerke der Lutherstadt Eisleben verlegten Gas- und Stromleitungen und führten umfangreiche Umverlegungsarbeiten durch. Auch die Telekom erneuerte Leitungen und die dazugehörige Infrastruktur.
Für die Baumaßnahme wurde eine Bauherrenvereinbarung zwischen dem Abwasserzweckverband Eisleben-„Süßer See“ (AZV), der Stadtwerke der Lutherstadt Eisleben GmbH (SLE), der Telekom und der Lutherstadt Eisleben geschlossen.
Insgesamt investierten die Beteiligten rund 3,356 Millionen Euro in das Bauvorhaben. Die Arbeiten vor Ort begannen am 5. August 2024. Vorausgegangen war eine mehrjährige Planungs- und Vorbereitungsphase, die mit dem Stadtratsbeschluss zur Vergabe der Planungsleistungen im Februar 2021 ihren Anfang nahm.

Wir laden Sie herzlich zur offiziellen Freigabe der Bahnhofstraße ein. 15.09.2026 | 15:00 Uhr

Besser kann ein Freitag gar nicht beginnen! ☀️„Guten Morgäääähn!“ – schallte es heute Morgen noch ein bisschen verschlaf...
11/09/2026

Besser kann ein Freitag gar nicht beginnen! ☀️„Guten Morgäääähn!“ – schallte es heute Morgen noch ein bisschen verschlafen aus den Mündern von rund 200 Schülerinnen und Schülern der Grundschule Thomas Müntzer. Auf dem Schulhof gab es nämlich etwas ganz Besonderes zu feiern. Etwas Neues!
Der Bürgermeister war da! Gut, ganz neu ist Bürgermeister Carsten Staub nun wirklich nicht – viele der Kinder kennen ihn längst und die meisten sogar mit Namen. Aber heute hatte sein Besuch einen besonderen Anlass: Das neue Spielgerät durfte endlich erobert werden! Rund 35.000 Euro hat die neue Kletter- und Spielanlage gekostet – inklusive Rückbau des alten Gerätes und einer ordentlichen Portion frischem Sand. Und der hat übrigens in den vergangenen Wochen ordentlich Arbeit gemacht. Hausmeister Thomas Wischalla war fleißig mit dem Bagger zugange. Ob dabei nebenbei vielleicht ein kleiner Kindheitstraum in Erfüllung gegangen ist – „Ich wollte schon immer mal Bagger fahren!“ – wissen wir nicht. Aber Spaß gemacht hat es offensichtlich.
Das neue Spielgerät ist übrigens größtenteils aus Metall und damit auf viele Jahre ausgelegt. Rund 30 Jahre soll es laut Hersteller halten. Das bedeutet: Die heutigen Grundschüler können hier nicht nur selbst klettern, rutschen und toben – vielleicht kommen irgendwann sogar deren Kinder hier noch auf ihre Kosten. Doch bevor es soweit ist, gilt erst einmal: Das Gerät gehört jetzt euch!
Bürgermeister Carsten Staub ermutigte die Kinder deshalb ausdrücklich:
„Nehmt es in Beschlag, spielt, habt Spaß und tobt euch aus!“
Und man konnte ihm ansehen: Ein kleines bisschen neidisch war das Stadtoberhaupt schon. Irgendwie kribbelte es offenbar auch bei ihm, einmal die neue Rutsche auszuprobieren.
Tja, lieber Carsten … Altersgrenze: 6 bis 12 Jahre. Gewicht: maximal 60 Kilogramm.
Da war der Traum von der Rutschpartie dann leider schneller beendet, als er begonnen hatte.
Aber keine Sorge: Die Kinder haben ihn würdig vertreten. Und der Schulhof hat heute ziemlich deutlich gezeigt, wofür ein Spielgerät da ist: zum Klettern, Rutschen, Toben, Lachen – und vor allem zum Spaßhaben! In diesem Sinne wünschen wir allen kleinen Kletterern, Rutschprofis und Pausenakrobaten ganz viel Freude mit ihrem neuen Spielgerät und euch allen ein wunderschönes, sonniges und fröhliches Wochenende! ❤️
Und Herr Staub?
Der darf sich schon mal Gedanken machen, wo es in Eisleben eine Rutsche mit höherer Gewichtsgrenze gibt. 😉

Was geht da eigentlich in Helfta? 🧐Seit einigen Tagen wird auf dem Gelände der entdeckten Königspfalz wieder fleißig geg...
09/09/2026

Was geht da eigentlich in Helfta? 🧐
Seit einigen Tagen wird auf dem Gelände der entdeckten Königspfalz wieder fleißig gegraben. Wer genauer hinschaut, merkt schnell: Es geht um weit mehr als um Erde, Steine und Scherben. Hier wird Geschichte freigelegt – Zentimeter für Zentimeter.
Täglich sind zwischen 15 und 20 ehrenamtliche Grabungshelferinnen und -helfer im Einsatz. Unter der fachkundigen Anleitung eines erfahrenen Grabungsteams des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie um Prof. Dr. Felix Biermann arbeiten sie sich Schicht für Schicht durch den Boden.
Und der hat einiges zu erzählen:
Burganlage, Kirche, Grubenhäuser, Brennöfen und Wallanlagen sind bereits entdeckt oder lassen sich anhand der Befunde nachvollziehen. Die Geschichte reicht dabei weit zurück – von der Bronzezeit bis ins 13. Jahrhundert.
Auch kleine Dinge können dabei große Geschichten erzählen: Münzen, Scheibenfibeln, Scherben und Knochenreste sind Zeugnisse einer offenbar regen und vielfältigen Siedlungsgeschichte Helftas. Jeder Fund ist dabei ein kleines Puzzleteil, das dabei hilft, die Vergangenheit dieses besonderen Ortes besser zu verstehen.
Wie sieht Archäologie eigentlich aus, wenn man sie nicht aus einem Buch, sondern direkt vor Ort erlebt?
Eine gute Gelegenheit, genau das herauszufinden, gibt es am kommenden Sonntag, dem 13. September, zum Tag des offenen Denkmals.
Auf der Königspfalz werden öffentliche Führungen angeboten:
🕙 10 Uhr
🕑 14 Uhr
Auch Bürgermeister Carsten Staub und Bauamtsleiter Sven Kassik waren heute Nachmittag vor Ort und überzeugten sich vom Fortschritt der Grabungen. Prof. Dr. Felix Biermann führte beide über das Gelände und zeigte ihnen die bereits freigelegten Befunde und entdeckten Fundstücke.
Die Funde müssen nun natürlich noch sorgfältig aufgearbeitet und wissenschaftlich ausgewertet werden. Doch schon jetzt wird deutlich: Das Areal erzählt von einer außergewöhnlich reichen Siedlungsgeschichte.
Und die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende geschrieben. In den kommenden Wochen werden die Grabungsarbeiten fortgesetzt.
Besonders hervorgehoben wurde von Prof. Dr. Biermann die außerordentlich gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Grabungshelferinnen und -helfern. Für den Archäologen ist dieses Engagement ein Gewinn für beide Seiten: Die Ehrenamtlichen erhalten einen unmittelbaren Einblick in die archäologische Arbeit – und das Grabungsteam kann auf engagierte Menschen zurückgreifen, die mit viel Ausdauer und Begeisterung dabei sind.
Vielleicht liegt genau darin der besondere Reiz dieser Grabung: Geschichte wird hier nicht nur erforscht. Sie wird gemeinsam entdeckt.
Wer also schon immer einmal einem Archäologen über die Schulter schauen wollte, sich für Heimatgeschichte interessiert oder einfach neugierig ist, was unter der Erde von Helfta verborgen liegt:
Am Sonntag ist eine gute Gelegenheit, es selbst herauszufinden.
Wir sehen uns auf der Königspfalz!

Hier wird noch richtig abjesäwwelt! ✂️Mut und Kreativität braucht es manchmal nicht nur beim Haarschnitt, sondern auch b...
08/09/2026

Hier wird noch richtig abjesäwwelt! ✂️
Mut und Kreativität braucht es manchmal nicht nur beim Haarschnitt, sondern auch bei der Namensfindung. Haarklein, Messerscharf, Scherenschnitt, Lockenparade – Friseursalons tragen mitunter ziemlich kreative und wortlautend schöne Namen.
In der Lutherstadt Eisleben allerdings gibt es seit Juli einen, der dürfte ziemlich einzigartig sein: die „Borschtenabsäwelbude“ von Friseurmeister Mario Richter.
Hier kümmern sich drei Mitarbeiterinnen – am Samstag sogar vier – um ordentliches Haupt- und Barthaar der männlichen Kundschaft. Und zwar ohne vorherige Terminvergabe. Denn, so gehört sich das schließlich für einen echten Herrenfriseur: Reinkommen, hinsetzen, abjesäwweln lassen.
Der Name selbst hat übrigens Geschichte. Vor rund 20 Jahren war es ein lieber Stammkunde, der Mario Richter den Namen „Borschtenabsäwelbude“ verpasste. „Den gibt es leider nicht mehr“, erzählt der Inhaber. Der Name aber ist geblieben – und sorgt heute noch für den einen oder anderen Schmunzler.
Ab und an greift auch der Chef selbst noch zur Schere. Aber nur manchmal, wenn es die Zeit zulässt. Und die lässt es eher selten zu.
Denn Mario Richter hat inzwischen alle Hände voll mit der Betreuung seiner Gesellschaft zu tun: Die Friseur- und Kosmetik Charmant GmbH beschäftigt mittlerweile rund 55 Mitarbeitende, 34 davon sind Mitgesellschafter.
Die Entscheidung für den neuen Laden an der Glockenstraße/Ecke Markt ist lange gereift – und war durchaus ein mutiger Schritt. Herausgekommen ist ein stylischer, geschmackvoll eingerichteter Salon, der optisch übrigens auch problemlos als Bar durchgehen könnte.
Auch Bürgermeister Carsten Staub schaute dieser Tage zur Stippvisite vorbei. Im Gepäck, wie es sich für eine Neueröffnung gehört: ein klassischer Blumengruß.
Und natürlich etwas, das es so wohl nur in Eisleben gibt:
📜 Eine „Lizenz zum Borschtenabsäwweln“ – persönlich vom Bürgermeister unterschrieben.
Eine kleine, augenzwinkernde Geste, über die sich Mario Richter und seine Säwwel-Crew sichtlich freuten. Und die, so wurde bereits versichert, ganz bestimmt einen Ehrenplatz an der Wand bekommen wird.
„Irgendwann muss schließlich jeder mal zum Friseur“, konstatierte der Bürgermeister.
Recht hat er.
Also, Männer: Borschten wachsen lassen, Termin sparen und ab in die Bude. Hier wird noch richtig abjesäwwelt!

Was für ein sportlicher Vormittag im wunderschönen Klostergarten Helfta! Beim 3. Kloster-Helfta-Lauf der Grundschule „Th...
08/09/2026

Was für ein sportlicher Vormittag im wunderschönen Klostergarten Helfta! Beim 3. Kloster-Helfta-Lauf der Grundschule „Thomas Müntzer“ gingen heute mehr als 200 Schülerinnen der Klassen 1 bis 4 an den Start. Runde um Runde wurde gelaufen, gekämpft, angefeuert und natürlich auch mitgefiebert. Dabei ging es nicht nur um die schnellste Zeit: Die besten Läuferinnen jeder Jahrgangsstufe qualifizierten sich für den Kreisausscheid in Gerbstedt. Und Sportlehrer Philipp Quenzel hat bereits ein klares Ziel vor Augen:
„Wir versuchen den Hattrick!“ Denn die Mädchen der Eisleber Grundschule möchten ihren Titel als Kreismeisterinnen bereits zum dritten Mal in Folge verteidigen. 💪🥇
Traditionell unterstützte und sponserte Bürgermeister Carsten Staub auch in diesem Jahr die Medaillen für die Erst- bis Drittplatzierten und ließ es sich natürlich nicht nehmen, die erfolgreichen jungen Sportlerinnen persönlich auszuzeichnen.
Sein Glückwunsch galt dabei nicht nur den Schnellsten:
„Natürlich freuen wir uns über jede Medaille und jede starke Laufzeit. Aber viel wichtiger ist, dass ihr heute gemeinsam Spaß habt, euch gegenseitig anfeuert und erlebt, was man zusammen schaffen kann. Genau das ist echter Sport.“
Nach so viel Bewegung kam dann die wohlverdiente Stärkung.
Die Volksküche sorgte auch in diesem Jahr wieder für eine tolle Nudelparty: Nudeln mit Roter Soße – für die jungen Sportlerinnen nach ihrem Einsatz genau das Richtige!
Dafür ein herzliches Dankeschön für diese großartige Unterstützung und die langjährige Verbundenheit mit dem Kloster-Helfta-Lauf!
Allen Teilnehmerinnen herzlichen Glückwunsch zu ihren Leistungen – und den Qualifizierten schon jetzt viel Erfolg beim Kreisausscheid in Gerbstedt! 🏆
Und wer weiß: Vielleicht laufen wir in diesem Jahr tatsächlich dem Hattrick entgegen … 😉🥇

Kinder säen, was morgen blüht – Neue Blühwiesen für EislebenKleine Hände, große Wirkung! Kinder der Kita „Apfelbäumchen“...
07/09/2026

Kinder säen, was morgen blüht – Neue Blühwiesen für Eisleben
Kleine Hände, große Wirkung! Kinder der Kita „Apfelbäumchen“ haben gemeinsam mit Bürgermeister Carsten Staub und dem Betriebshof die ersten Samen für eine neue Blühwiese in der Magdeburger Straße ausgesät.
Wo derzeit noch vorbereitete Erde zu sehen ist, soll schon bald ein buntes Blütenmeer aus regionalen Wildpflanzen und Kräutern entstehen. Auf einer rund 2.000 Quadratmeter großen Fläche an der Magdeburger Straße haben am Montag, 7. September 2026, die ersten Samenkörner ihren Weg in den Boden gefunden. Für die Aussaat sorgten die Kinder der Kindertagesstätte „Apfelbäum-chen“ gemeinsam mit Bürgermeister Carsten Staub sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Eigenbetriebes Betriebshof.
Fachlich begleitet wurde die Aktion von Andrea Semm und Dr. Karina Engst von der Hochschule Anhalt, Fachbereich Landwirtschaft, Ökotrophologie und Landschaftsentwicklung / Kompetenz-Grün. Unter ihrer Anleitung verteilten die kleinen Helferinnen und Helfer die speziell zusammengestellte Samenmischung von Hand. Anschließend wurde die Fläche angewalzt.
Die Lutherstadt Eisleben hat sich gemeinsam mit der Hochschule Anhalt und dem Eigenbetrieb Betriebshof auf den Weg gemacht, die sogenannte grüne Infrastruktur in der Stadt weiterzuentwickeln. Die neue Blühwiese soll dabei nicht nur das Stadtbild bereichern, sondern vor allem einen wertvollen Beitrag für die Artenvielfalt leisten. Bienen, Schmetterlinge und zahlreiche weitere Insekten finden dort künftig Nahrung und Lebensraum.
„Ich freue mich sehr, dass wir hier gemeinsam eine Blühwiese mit vielen regionalen Wildpflanzen entstehen lassen. Zukünftig wollen wir auch an anderen Stellen in unserer Stadt die grüne Infrastruktur weiter verbessern und unter anderem zusätzliche Blühwiesen schaffen“, sagt Bürgermeister Carsten Staub.
Auch Jan Röthling, Organisator der Aktion und Mitarbeiter des Eigenbetriebes Betriebshof, blickt erwartungsvoll auf die Entwicklung der Fläche: „Wir haben die notwendigen Vorbereitungen getroffen und hoffen, dass hier schon bald eine farbenfrohe Blühwiese entsteht. Sie soll nicht nur schön anzusehen sein, sondern auch vielen Insekten einen wichtigen Lebensraum bieten.“
Bis aus den ersten Samen ein vielfältiges Blütenmeer entsteht, ist allerdings Geduld gefragt. Eine solche Blühwiese braucht Zeit, um sich vollständig zu entwickeln. Mit einer Entwicklungszeit von etwa zwei bis drei Jahren rechnen die Fachleute, bis sich die Pflanzen und Kräuter auf der gesamten Fläche etabliert haben.
Nach der Aussaat und dem Anwalzen übernimmt zunächst die Natur. Bis zum Frühjahr haben die Samen Zeit zu keimen und erste Pflanzen zu entwickeln. Bereits im März oder April sind durch den Betriebshof erste Pflegemaßnahmen vorgesehen. Je nach Entwicklung der Pflanzen kann dann ein erster Schnitt, der sogenannte Schröpfschnitt, erfolgen.
In den ersten zwei bis drei Jahren ist bei einer neu angelegten Blühwiese mit einem etwas höheren Pflegeaufwand zu rechnen. Sobald sich die Pflanzen etabliert haben, reduziert sich dieser jedoch deutlich. Nach Einschätzung von Andrea Semm ist der Pflegeaufwand dann mit dem einer Rasenfläche vergleichbar – der ökologische und nachhaltige Wert einer artenreichen Blühwiese ist jedoch wesentlich höher.
Und die Magdeburger Straße bleibt nicht die einzige Fläche. Auch an der Stadtumfahrung / Unteren Glumestraße wurde eine Blühwiese angesät. Damit setzt die Lutherstadt Eisleben Schritt für Schritt weitere Akzente für mehr Artenvielfalt und eine lebenswertere Stadt.
Denn was heute in kleinen Händen beginnt, kann morgen groß aufblühen.

Der Eigenbetrieb Betriebshof der Lutherstadt Eisleben schreibt eine unbefristete Stelle zum 01.12.2026 in Vollzeit aus a...
07/09/2026

Der Eigenbetrieb Betriebshof der Lutherstadt Eisleben schreibt eine unbefristete Stelle zum 01.12.2026 in Vollzeit aus als Stadtarbeiter (m/w/d)aus.
Alle Informationen finden Sie auf der Homepage der Lutherstadt Eisleben/Karriere bzw. unter dem folgenden Link:
https://www.eisleben.eu/Stadtarbeiterab01122026final

Bewirb dich jetzt!Das Land Sachsen-Anhalt stellt zum 01. November 2026 engagierte und qualifizierte Fachkräfte zum Aufba...
07/09/2026

Bewirb dich jetzt!
Das Land Sachsen-Anhalt stellt zum 01. November 2026 engagierte und qualifizierte Fachkräfte zum Aufbau und der Koordination je eines Familienschulzentrums (FSZ) an ausgewählten Schulen des Landes, an:
1. Grundschulen,
2. Sekundarschulen ein.
Insgesamt sind 10 Stellen zu besetzen.
Familienschulzentren sind Schnittstellen zwischen Schule und Quartier und widmen sich insbesondere den Themen lernförderliche Elternarbeit und Sozialraumöffnung. Der Aufbau von Familienschulzentren in Sachsen-Anhalt erfolgt im Rahmen des Bund – Länder Programmes „Startchancenprogramms.“ Das Startchancen-Programms verfolgt u.a. die Verbesserung Chancengerechtigkeit, insbesondere die Entkopplung Bildungserfolg und sozialer Herkunft. Die geplanten Familienschulzentren werden an Schulen in herausfordernden Lagen aufgebaut werden, die von den Benachteiligungsdimensionen Armut und Zuwanderung besonders betroffen sind.

In der Lutherstadt Eisleben ist an der Grundschule Torgartenstraße eine Stelle für die Koordination eines Familienschulzentrums (FSZ) im Rahmen des Startchancen-Programms der Landes Sachsen-Anhalt zu besetzen.
Bewerbungsende ist der 13.09.2026
Alle Informationen zur Stelle finden Sie auf der Homepage des Landes Sachsen-Anhalt unter:
https://landesschulamt.sachsen-anhalt.de/startseite

Ein mutiger Schritt, viel Herz und ganz viel Vorfreude: Hanna Staab eröffnet ihre eigene Praxis für Ergotherapie! 💛Heute...
05/09/2026

Ein mutiger Schritt, viel Herz und ganz viel Vorfreude: Hanna Staab eröffnet ihre eigene Praxis für Ergotherapie! 💛
Heute ist der große Tag: In der Bahnhofstraße 27 öffnet Hanna Staab die Türen zu ihrer eigenen Praxis für Ergotherapie. Bürgermeister Carsten Staub hat schon gestern – kurz vor der Eröffnung und mitten in den letzten Vorbereitungen – bei ihr vorbeigeschaut.
„Natürlich ist man aufgeregt“, sagt Hanna. Und das darf man auch sein. Denn der Schritt in die Selbstständigkeit braucht Mut, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten – und vor allem die Gewissheit, dass man liebt, was man tut.
Genau davon ist Hanna überzeugt. Ergotherapie ist ihre Leidenschaft – und sie weiß, was sie kann. Deshalb ist der Schritt in die eigene Praxis für sie genau der richtige.
Entstanden ist die Praxis übrigens in den ehemaligen Räumen des Foto Thun. Und auch wenn sich dort heute vieles verändert hat: Ein Ort, an dem Menschen gesehen und individuell begleitet werden, passt eigentlich ziemlich gut. 😊
Was viele gar nicht wissen: Ergotherapie wird in vielen Lebensbereichen gebraucht – und der Bedarf ist groß. Gerade bei Kindern kann sie ein wichtiger Baustein in der Entwicklung sein. Sie hilft dabei, Fähigkeiten zu entwickeln, Selbstständigkeit zu erlernen und alltägliche Dinge ganz selbstverständlich zu bewältigen.
Für Hanna gehört deshalb auch dazu, ihre Patientinnen und Patienten dort zu unterstützen, wo sie leben: Hausbesuche sind im Umkreis von zehn Kilometern möglich.
Bürgermeister Carsten Staub wünschte Hanna für ihren Start alles Gute und vor allem viel Erfolg:
„Wer weiß, was er kann, und liebt, was er tut, sollte den Mut haben, seinen eigenen Weg zu gehen. Hanna hat genau diesen Mut. Ich wünsche ihr für ihre eigene Praxis ganz viel Erfolg, Freude und natürlich viele zufriedene kleine und große Patientinnen und Patienten.“
Und jetzt darf gefeiert werden! 🎉
Am heutigen Samstag, 5. September, um 14 Uhr wird die neue Praxis in der Bahnhofstraße 27 offiziell eröffnet.
Wir wünschen Hanna Staab einen großartigen Start, volle Terminkalender und vor allem ganz viel Freude bei dem, was sie liebt und richtig gut kann! 🍀
Herzlich willkommen und viel Erfolg in der Selbstständigkeit, Hanna! ❤️

Adresse

Markt 1
Eisleben
06295

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