Die Heimat-Stadtratsfraktion Eisenach

Die Heimat-Stadtratsfraktion Eisenach Hier finden Sie Informationen über die Fraktion und ihre Initiativen. Die Heimat-Stadtratsfraktion ist jederzeit für Anregungen und Kritik offen.

Wenn Sie sich für ein bestimmtes Thema interessieren, ist Ihnen die Fraktion gerne behilflich.

WIR FÜR EISENACH – UNBEQUEME FRAGEN, ABER ANTWORTEN MÜSSEN SIEWir haben wieder mehrere Anfragen an den Oberbürgermeister...
04/03/2026

WIR FÜR EISENACH – UNBEQUEME FRAGEN, ABER ANTWORTEN MÜSSEN SIE

Wir haben wieder mehrere Anfragen an den Oberbürgermeister gestellt. Nicht aus Spaß, sondern weil vieles in unserer Stadt schlicht erklärungsbedürftig ist.

Kita-Verpflegung:
Nach einem Modellprojekt zur „Heterogenität“ (Überfremdung trifft es wohl eher...) in der KITA Spatzennest stellt sich die Frage, ob sich daraufhin in städtischen Kitas etwas an den Grundsätzen der Essensversorgung geändert hat. Wird etwa auf Schweinefleisch verzichtet und wenn ja – wer hat das entschieden?

Festplatz Hofferbertaue:

Die SWG plant weitere Ausgaben für die Planung des Bebauungsplans. Deshalb stellt sich erneut die Frage: Bleibt der Festplatz erhalten oder wird er irgendwann überbaut?

Schulung zu „Verschwörungserzählungen“:

Mitarbeiter der Stadtverwaltung wurden zu diesem Thema geschult. Wir wollen wissen: Wer hat das organisiert, was wurde dort vermittelt – und aus welchen Mitteln wurde das bezahlt? Und vor allem, wie kommen Mitarbeiter der Stadtverwaltung überhaupt mit solchen Dingen in Berührung?

Altstandorte in Eisenach:

Beim Fürstenhof, an der Hohen Sonne und anderen Standorten tut sich seit Jahren wenig oder es entstehen "Lösungen", die viele Bürger eher irritieren. Der Neubau an der "Hohen Sonne" zum Beispiel sollte sich an das historische Gebäude anlehnen. Nun sehen wir aber als erstes eine riesige Lüftungsanlage. Was soll das?
Wie ist der aktuelle Stand und welche Möglichkeiten hat die Stadt überhaupt einzugreifen,? Das und mehr wollen wir nun wissen.

Wenn ihr Themen habt, die euch in Eisenach beschäftigen – schreibt uns. Viele Anfragen entstehen genau aus Hinweisen von Bürgern.

Die Heimat – Stadtratsfraktion Eisenach

29/10/2025

Tatort Bushaltestelle! Angriff auf die arbeitende Bevölkerung. Unfassbar: Zwei freche Fremde schlugen couragierten Busfahrer nach vorausgegangenen Provokationen. Wie sicher ist die arbeitende Bevölkerung noch? Und wann kommt endlich der Furor Teutonicus oder kommt er überhaupt? Entsinnt Euch wie schön es mal in unserer Heimat war.

Stadtrat: Patrick Wieschke hat in der heutigen Sitzung nun schon mehrfach mit Redebeiträgen vehement für unsere Position...
01/10/2025

Stadtrat: Patrick Wieschke hat in der heutigen Sitzung nun schon mehrfach mit Redebeiträgen vehement für unsere Positionen gestritten. Widerstand in allen Bereichen!

28/09/2025

Horror-Schule macht wieder Schlagzeilen. Es gibt nur noch wenige Schulen, an denen es besser aussieht. Insgesamt muss man feststellen, dass an unseren Schulen nichts mehr gelehrt wird und die Zustände dort immer unhaltbarer werden. Wann steht ihr endlich auf für Eure Kinder? # # # #

16/09/2025

‼️ Horror-Zahlen aus Eisenach ‼️

Der deutsche Laden ist bald dicht!
Thilo Sarrazin wird einst in die Geschichte eingehen als einer der wenigen Experten, die mit ihrer Formulierung „Deutschland schafft sich ab“ recht behalten haben.

Die Hälfte aller Eisenacher ist über 51 Jahre alt! Davon wiederum die Hälfte über 65 Jahre!
Nur noch rund 6.400 Eisenacher sind unter 18!

Was sich in diesen Zahlen alles tummelt, sollte beim Blick in die Schulen sattsam bekannt sein. Und was dort gelehrt – oder vielmehr nicht gelehrt – wird, sollte inzwischen selbst der Dümmste wissen.

Wer sich also wundert, warum schon jetzt viele Dinge nicht mehr so funktionieren, wie wir es einst in unserem gut organisierten und fortschrittlichen Land gewohnt waren, dem sollte beim Blick in die Zukunft himmelangst werden.

Der Ruf nach noch mehr Zuwanderung ist angesichts dieser Fakten falsch! Natürlich: Wer zu uns passt und etwas leisten will, war jederzeit willkommen. Doch all die importierten Probleme, die unsere bestehenden nur noch verstärken und den Fokus in die falsche Bahn lenken, können wir nicht länger gebrauchen.

👉 Es liegt an uns, ob aus „Deutschland schafft sich ab“ im Futur auch ein „Deutschland schaffte sich ab“ im Präteritum wird.

Heute leider ohne den Kollegen Michael Schmidt, aber trotzdem motiviert und aufmerksam im Stadtrat. Wir haben auf der Ta...
03/09/2025

Heute leider ohne den Kollegen Michael Schmidt, aber trotzdem motiviert und aufmerksam im Stadtrat.

Wir haben auf der Tagesordnung:

> Fehlende Bänke in Eisenach (Eselsbrunnen kommt wieder)

> Einsatz externer Sicherheitskräfte (Analyse der Sinnhaftigkeit läuft noch)

> Integration in den Arbeitsmarkt als städtische Aufgabe (Ich erfrage ob bei der Bedarfsermittlung für ausländische Arbeitskräfte denn auch berücksichtigt wird, dass derzeit und in Zukunft viele Deutsche arbeitslos werden)

Ihr habt Anregungen oder Sorgen? Meldet Euch!

26/08/2025



Tatort Schule – was tut man unseren Kindern an?

Die einstige Eisenacher Vorzeigeeinrichtung, die Wartburgschule, verkommt zu einer einzigen Katastrophe. Die Zustände dort dokumentieren das vollständige politische Versagen auf allen Ebenen im Bereich Bildung, Familie, Zuwanderung und Sozialpolitik.

Und doch gibt es Schreibtischtäter, die das Ergebnis der von ihnen mitgetragenen Politik noch immer nicht einsehen wollen und die noch immer abartige Experimente mit unseren Schülern wagen.

Wenn wir uns die demographische Lage ansehen und dazu feststellen, dass an unseren Schulen aus verschiedenen Gründen kaum noch etwas gelernt wird, ist „Zukunftsangst“ eigentlich noch ein beschönigender Begriff. Wir haben schon jetzt kaum mehr Menschen, die Leistungen erbringen können und Leistung erbringen wollen, um die bereits jetzt anfallenden Aufgaben zu lösen. Nur deshalb kommt man ja überhaupt auf die Idee, die Leistungsträger von gestern – nämlich die Rentner – wieder zu verpflichten. Das ist pervers. Man stellt damit quasi alles auf den Kopf. Wir alimentieren ein Millionenheer an Schmarotzern und züchten uns an unseren Schulen Ungebildete heran und erwarten dann von denen, die bereits Jahrzehnte etwas geleistet haben, dass sie das ausbaden.

In den Schulen züchtet man quasi nur noch eine ungebildete Massemenschen heran, die später allenfalls noch im Sinne der Herrschenden funktionieren können.

Es ist aber an dieser, wie auch an vielen anderen Schulen, nicht genug damit, dass unsere Schüler nur noch wenig bis gar nichts lernen. Nein, linke Utopisten wollen sie auch immer noch zu Statisten von Experimenten machen.

Es scheint unglaublich: Trotz der Zustände wird an dieser Schule ernsthaft darüber diskutiert, einen deutschen Schüler auf sieben ausländische Schüler aufzuteilen, damit diese von ihm lernen können. Der Gedanke ist pervers und zeigt auch, warum nur die allerschlimmsten Fälle von Gewalt durch Ausländer an dieser Schule überhaupt den Weg in die Öffentlichkeit finden. Der Rest wird einfach totgeschwiegen und beschädigt, weil er nicht ins rosarote Bild der linken Phantasten passt. Gewalt ist aber an dieser wie auch an allen anderen Schulen inzwischen Alltag.

Das ändern können aber nicht Einzelne wie ich, und auch nicht die AfD allein. Das ändern könnt nur ihr alle. Jeder muss sich wehren und jeder muss seine Angst ablegen. Jeder muss sich organisieren und muss den Tätern offenen Widerspruch entgegenbringen.

Seien wir nicht länger egoistisch und denken nur an uns selbst, sondern an unsere Nachfahren. Die, die in Zukunft hier leben müssen – und wenn wir nichts ändern, Zustände vorfinden, von denen wir einst nicht einmal in unseren Albträumen zu träumen wagten.

Es braucht jetzt radikale Lösungen. Diese müssen wir politisch erkämpfen. Bis dahin aber gilt es, jeden Tag Widerspruch zu erheben und die Täter nicht einfach mit unserer Zukunft machen zu lassen, was sie wollen.

Ein deutsches Vorbild hat seine letzte Reise angetreten – Udo Voigt hier!Lieber Udo,du warst schon seit Jahrzehnten an a...
17/07/2025

Ein deutsches Vorbild hat seine letzte Reise angetreten – Udo Voigt hier!

Lieber Udo,
du warst schon seit Jahrzehnten an allen Fronten des nationalen Widerstands aktiv, als ich – damals ein Sechzehnjähriger – unter deiner Führung unserer Partei beigetreten bin. Du hast mich in meiner Jugend geprägt wie nur wenige andere. Und auch wenn wir im Laufe der Jahre in politischen und strategischen Fragen teils unterschiedlicher Meinung waren und zeitweise verschiedene Taktiken und Strategien verfolgt haben – stets aber für dieselbe große Sache –, bist du für mich immer der großartige Mensch und das politische Vorbild geblieben.

Heute hast du – nach kurzer, für mich völlig überraschender Krankheit – unseren Kreis für immer verlassen. Ich bin zutiefst traurig und vor allem geschockt. Dass es dir nicht gut ging, wusste ich. Dass wir uns nie mehr wiedersehen würden, war mir nicht klar – und genau das trifft mich besonders hart.

Ich erinnere mich noch gut: Als ich im vergangenen Jahr aus der Gesinnungshaft zurückkehrte, warst du einer derjenigen, die mich am herzlichsten mit einer ehrlichen Umarmung in der relativen Freiheit begrüßten. Du warst ein Mensch mit großer Empathie, der sich in die Sorgen und Nöte – auch in die privaten – jedes einzelnen Mitglieds und Mitstreiters hineinversetzen konnte. Du hast geholfen, wo du nur konntest.

Du hast über lange Zeit hinweg, als Vorsitzender und in anderen Funktionen, unsere Partei geführt – nie aus einem Elfenbeinturm heraus, sondern immer mit Herz, Einsatz und auf Augenhöhe. Dein ganzes Leben lang, von den 1960er Jahren an, hast du treu und unermüdlich – wie kaum ein anderer – für Deutschland gekämpft. Von deiner Partei und unserer gemeinsamen Sache konntest du nie lassen. Ich weiß noch, wie du in den letzten Jahren immer mal wieder angekündigt hast, endlich in den politischen Ruhestand zu treten, um mit deinem geliebten Boot über die Meere zu schippern. Ich hätte es dir so gegönnt – von Herzen.

Du warst die Personifizierung von Authentizität. Alles an dir war echt, nie gespielt oder gekünstelt.

In diesen trostlosen Zeiten gibt es nur noch sehr, sehr wenige Vorbilder. Du warst eines davon – und du wirst es auch über deinen für mich viel zu frühen Tod hinaus bleiben.

Wir alten Eisenacher Kameraden trauern zutiefst und erinnern uns gerne an deine vielen Besuche hier in der Wartburgstadt – sei es, weil wir gemeinsam für unsere Heimat gekämpft haben oder einfach nur gemütlich beisammensaßen und Mensch sein durften. Deine Lücke wird nicht zu schließen sein – und in deinem Fall ist das keine leere Phrase. Es ist leider wahr.

Dein Andenken aber ist ein ganz großes. In allen Bereichen des nationalen Widerstandes – auch weit über unsere Partei hinaus – hast du nachhaltige Spuren hinterlassen, die nicht verwehen werden. Deine Ehre war die Treue, und wir geloben dir heute, am Tag deines Fortgangs, auch weiterhin dein Erbe und deine Ideale zu bewahren und für sie zu kämpfen.

Man könnte so viel über dich schreiben. Wer dich bis heute noch nicht kannte, dem empfehle ich deine Bücher. Auch sie werden ein bleibendes Zeugnis deines aufopferungsvollen und ehrlichen Wirkens für Deutschland und Europa sein.

Mit dir ist einer der letzten großen, charismatischen, europaweit bekannten Vorbilder und Streiter für Deutschland gegangen. Ich hoffe, dein Lebenswerk war nicht umsonst.

Lieber Udo –
wir sehen uns wieder.

Udo Voigt 14. April 1952 - 17. Juli 2025

Patrick Wieschke für Die Heimat Kreisverband Wartburgkreis, Die Heimat Stadtratsfraktion Eisenach

Heimat Wartburgkreis: Patrick Wieschke im Amt bestätigt – Politische Arbeit und metapolitische Strategie tragen FrüchteA...
07/07/2025

Heimat Wartburgkreis: Patrick Wieschke im Amt bestätigt – Politische Arbeit und metapolitische Strategie tragen Früchte

Am vergangenen Wochenende fand der Kreisparteitag der Partei Die Heimat im Wartburgkreis in Eisenach statt. Es wurden ein neuer Vorstand gewählt, die Arbeit des vergangenen Jahres resümiert und kommende Planungen beraten. Patrick Wieschke wurde von den Mitgliedern einstimmig in seinem Amt bestätigt. Ihm zur Seite steht ein siebenköpfiger Vorstand.

In seinem Rechenschaftsbericht zog der bisherige Vorstand ein positives Fazit: Mit rund 50 Mitgliedern und einem Liquiditätspolster sei eine gute Basis für die vielfältigen Aufgaben des Kreisverbandes vorhanden. Im Stadtrat und Kreistag von Eisenach setze man trotz Unterzahl Akzente und sei ein ernstzunehmender und stetiger Ansprechpartner für die Bürger der Region. Davon werde auch umfassend Gebrauch gemacht, da sich die meisten anderen Parteien nur in Wahlkämpfen bürgernah gäben. Der alte und neue Kreisvorsitzende Patrick Wieschke betonte, man sei „im echten und virtuellen Leben der Region dauerpräsent“.

Überdies zahle sich – so der Vorstand – die Netzwerkarbeit als wesentlicher Bestandteil der Neukonzeptionierung der Gesamtpartei in der Region aus. Kontakte und Zusammenarbeit fänden quasi in alle Bereiche des patriotischen Lagers statt. Nach innen setze man wieder verstärkt auf Wissensvermittlung und die Verbreitung schwer zugänglicher Informationen. In den letzten Monaten allein wurden im Flieder-Volkshaus das neue Buch des Publizisten Frank Kraemer vorgestellt, der impfkritische Film „Nur ein Piks“ durch den Regisseur Michael Nieswandt aufgeführt und der oppositionelle Steuerberater Michael Dangel stellte seine Ideen zum Ausweg aus der wirtschaftlichen Krise Deutschlands vor. Das Flieder-Volkshaus ist natürlich ein Schwerpunkt der Arbeit des Kreisverbandes. Es werde nach wie vor rege genutzt und besucht und dient dem Kreisverband als wichtiger Baustein seiner metapolitischen Gesamtstrategie. Die anhaltenden Anfeindungen und Anschläge tangierten die Arbeit dabei keineswegs. Allein im Jahr 2025 sollen noch mehrere namhafte Redner vor interessiertem Publikum sprechen.

In das fliederfarbene Gebäude in der Eisenacher Weststadt wurde auch im zurückliegenden Jahr wieder viel Geld in den Bestand und die Weiterentwicklung investiert. Die Immobilie steht – genau wie der Verband – auf finanziell gesunden Füßen.

Patrick Wieschke berichtete auch umfassend von dem gegen ihn und andere laufenden Staatsschutzprozess vor dem Oberlandesgericht in Jena. Dort sei – so Wieschke – bislang nur klarer als vorher geworden, dass man hier steuergeldintensiv mit Kanonen auf Spatzen schieße und von Terror, besonders im Zusammenhang mit seiner Person und dem Flieder-Volkshaus, keine Rede sein könne. Der Prozess werde noch mindestens bis Dezember andauern. Es bleibe die Hoffnung auf ein gerechtes Urteil, für das mit allen rechtsstaatlichen Mitteln gekämpft werde.

Bei den Vorstandswahlen wurde Patrick Wieschke von den Mitgliedern einstimmig in seinem Amt bestätigt. Ihm zur Seite stehen insgesamt sieben weitere Vorstandsmitglieder, darunter als Stellvertreter der 41-jährige Unternehmer Robert Schmidt, der 46-jährige Handwerker Karsten Höhn, Alexander Neidlein, der auch Generalsekretär der Bundespartei ist, sowie vier weitere Bürger der Region.

Die Versammlung endete mit einem gemütlichen Teil und dem Bekenntnis, dass die politische Arbeit trotz politischer Verfolgung und einer rasant zunehmenden Verschlimmerung der Gesamtlage auch in der Wartburgregion nahtlos fortgesetzt werden wird.

Gut gelaunt und engagiert im Stadtrat: Die Aufhebung der sozialen Staffelung bei den Kindergartenbeiträgen ist vorerst (...
25/06/2025

Gut gelaunt und engagiert im Stadtrat: Die Aufhebung der sozialen Staffelung bei den Kindergartenbeiträgen ist vorerst (!) vom Tisch. Es haben auch andere so gesehen. Ich habe dazu umfangreich gesprochen.

Für uns ist klar: Wer arbeitet, aber nicht gut verdient, soll nicht noch mehr belastet werden. Es trifft ja nicht die Bürgergeldempfänger, sondern Verkäufer, Arzthelfer, Busfahrer, Handwerker usw.

Wir brauchen aber genau diese Leute!

Die Debatte geht nun in den Ausschüssen weiter.

Natürlich kostet es auch für die Stadt mehr Geld, aber deshalb werben wir ja für einen Kompromiss. Maßvolle Mehrkosten bei gleichzeitiger Berücksichtigung des Einkommens.

25/06/2025

+++ PETITION +++ Grundschule Wiesenthal: Der Wartburgkreis muss zusammenstehen, denn es kann JEDEN treffen.

Geht es nach der CDU im Wartburgkreis soll die Grundschule in Wiesenthal, die letzte ihrer Art und mit vorbildlichen Bedingungen, wegen Peanuts schließen. Dagegen regt sich Widerstand. Aber das reicht noch nicht. Ich bin normalerweise kein Freund von Online-Petitionen, weil sie i.d.R. wirkungslos sind und unbeachtet bleiben, aber es ist in dieser Frage besonders wichtig, auch quantitativ von allen Seiten Druck aufzubauen.

Deshalb bitten wir alle Bürger des Wartburgkreises diese Petition zu unterzeichnen:
https://www.openpetition.de/petition/online/erhalt-der-grundschule-wiesenthal

Adresse

Eisenach

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Die Heimat-Stadtratsfraktion Eisenach erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Die Heimat-Stadtratsfraktion Eisenach senden:

Teilen