Politischer Beobachter Ebersbach/Fils

Politischer Beobachter Ebersbach/Fils Diese Seite befasst sich mit der Arbeit des Gemeinderats und der Stadtverwaltung in 73061 Ebersbach an der Fils

Wie der Vater - so der Sohn! AfD Gemeinderäte markiert!von: AntifaschistInnen am: 19.11.2019 - 00:07Themen: AntifaAntira...
21/11/2019

Wie der Vater - so der Sohn! AfD Gemeinderäte markiert!

von: AntifaschistInnen am: 19.11.2019 - 00:07
Themen: AntifaAntirassismus
Regionen: Stuttgart

In der vergangenen Nacht vom 10. auf den 11. November wurde das Haus des AfD‘lers Christian K. in Stuttgart angegriffen und markiert. Zeitgleich hat es auch seinen Vater Franz K. etwas weiter entfernt in Weiler getroffen.

Christian sitzt seit den letzten Kommunalwahlen im Mai für die AfD im Stuttgarter Gemeinderat und ist seit diesem Oktober zusätzlich Kreisvorstand.
Er wohnt mit seinen zwei K. in der Erbstetter Straße in Stuttgart-Bad Cannstatt. Christians Firma „Chi-Quadrat“, in welcher er auch arbeitet, ist ebenfalls auf seinen Wohnsitz angemeldet.
In der vergangenen Nacht wurde seine Haustür mit Bitumen verschönert und sein Briefkasten mit Bauschaum unbrauchbar gemacht.
Scheinbar wurde Christian K. in der Vergangenheit bereits einmal angegriffen. Das verdeutlicht umso mehr, dass nicht einfach tatenlos zugeschaut wird, während Rechte ihre Hetze verbreiten.

Offensichtlich ist rechtes Gedankengut unter den Köhlers sehr verbreitet. Deswegen wurde nicht nur Christians Haus angegriffen, sondern zeitgleich auch der Wohnsitz seines Vaters.

Franz K. lebt in Weiler (nähe Ebersbach), genauer gesagt in der Weilerstraße. Sein Eingang wurde „AfD angreifen“ besprüht und die umliegende Nachbarschaft über seine Aktivitäten als AfD-Abgeordneter informiert.

Hier findet ihr den Flyer, der in der Nachbarschaft von Franz K. in Weiler verteilt wurde:

Achtung: rechter Hetzer in der Nachbarschaft!

Liebe BewohnerInnen von Weiler,
unmittelbar neben Ihnen, in der Weilerstraße , wohnt Franz K. Er sitzt für die AfD im Gemeinderat Ebersbach/Fils und nebenbei im Ausschuss für Verwaltung und bürgerliches Engagement.

Doch mit bürgerlichem Engagement hat das nichts zu tun! Warum?
Weil Franz K. eine Partei vertritt, die wie kaum eine andere für die Rechtsentwicklung in Deutschland steht.
Neben ihrer rassistischen und frauenfeindlichen Politik macht die AfD vor allem eine Politik, die gegen die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung geht. Die AfD gibt vor, sozial zu sein und die „kleinen Leute“ zu vertreten. Doch was die AfD fordert, wird niemandem zu einem besseren Leben verhelfen – außer denen, die bereits jetzt schon mehr als genug besitzen.
Nehmen wir zum Beispiel die Forderungen nach einer Steuererleichterung für Reiche – sie treibt etwas voran, was auch jetzt schon geschieht: die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Oder auch der Abbau von Sozialleistungen – er sorgt dafür, dass Unmengen an Menschen ihre Lebensgrundlage verlieren. Gleichzeitig versucht die AfD, die Ursache für soziale Missstände auf MigrantInnen und Geflüchtete abzuwälzen. Durch das Erschaffen eines Feindbildes verdeckt sie die wirklichen Ursachen für Probleme wie Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot, zu hohe Mieten und eine zu geringe Rente.
Als Bankbetriebswirt passt Franz K. gut in dieses Bild, denn auch in seinem Job verwaltet er Kapital und schiebt es den Firmenchefs in die Tasche.

Was also können wir tun? Wir müssen uns immer und überall dort, wo wir sie antreffen - ob zu Hause, am Arbeitsplatz oder beim Einkaufen – den Rechten in den Weg stellen und damit deutlich machen, dass rechte Hetze, ob in Weiler, Ebersbach oder anderswo, nirgendwo etwas zu suchen hat.
Eine rassistische und sexistische Partei wie die AfD kann und wird niemals eine Alternative sein!

Was sagt ihr denn dazu?

Quelle: https://de.indymedia.org

Nachruf Trauer um Kultwirt „Saukarle“Martin K. war ein Ebersbacher Original. In seiner Musikkneipe „Tränke“ trafen sich ...
18/11/2019

Nachruf Trauer um Kultwirt „Saukarle“

Martin K. war ein Ebersbacher Original. In seiner Musikkneipe „Tränke“ trafen sich Rockfans aus Nah und Fern. Er wurde nur 54 Jahre alt.

Martin K. am Tresen (rechts): Seine Stammgäste schätzten die Gemeinschaft und den Zusammenhalt in der Ebersbacher Kultkneipe „Tränke“.

In Ebersbach herrscht Trauer nach dem Tod von Martin K. Der Gastronom war Inhaber der „Tränke“, die für ihre Stammgäste Kultstatus hatte. Dies lag vor allem auch an ihrem Wirt, der mehr noch als unter seinem richtigen Namen als „Saukarle“ bekannt war.

Die Live-Konzerte dort begeisterten Rockfans aus Nah und Fern, aus Stuttgart und Aalen kamen sie angereist. Die Band „Crimestop“ spielte seit fast zehn Jahren zweimal im Jahr in der Tränke. Bandmitglied Gerd K. erinnert sich: „Martin war ein super Gastgeber, sehr nett. Beim ‚Saukarle’ war immer super Stimmung. Die ganze Band war fassungslos und tief betroffen, als wir von seinem Tod erfahren haben. Seit vielen Jahren unterstützten Martin K. und Bands wie „Crimestop“ die Aktion „Gute Taten“ der NWZ mit Benefizkonzerten in der Vorweihnachtszeit.

„Martin war eine Institution, ein Unikum seinesgleichen“, erinnert sich der Ebersbacher Fotograf Michael T., der mit dem Gastronomen gut befreundet war. „Beim ‚Saukarle’ wurden Geburtstage, Grillfeste, Hochzeiten, Schulfeste und anderes gefeiert, bis in die Morgenstunden. Seine Konzerte waren legendär, weit über 500 Besucher kamen zu den Vatertaghocks.“

Sein Cousin Steffen T. hat sogar seine Frau in der „Tränke“ kennengelernt und dort auch vor kurzem Hochzeit gefeiert. Er war am Sonntagabend mit vielen anderen Stammgästen im Lokal, es sei eine sehr bewegende Atmosphäre gewesen: „Es herrschte eine kollektive Trauer aller Anwesenden und einfach nur Fassungslosigkeit. Der plötzliche Verlust einer herzensguten Person war für viele nur schwer zu ertragen und nicht zu erklären“, so Steffen T. Es habe tiefe Niedergeschlagenheit geherrscht.

Seinen Namen „Saukarle“ hat der gelernte Metzger Martin K. quasi vererbt bekommen. So wurde früher sein Vater genannt, der Schweinehändler war. Als dieser die Tierhaltung reduzierte, wurde im ehemaligen Schweinestall ein Hobbyraum eingebaut, in dem Bands probten. Vor etwa 20 Jahren wurde dann eine Musikkneipe daraus, in der vor allem Rockmusik lief, denn die liebten die Gäste besonders. Für viele war die „Tränke“ wie ihr zweites Wohnzimmer, wie eine langjährige Stammkundin vor einiger Zeit verriet. Hilfsbereit und großzügig sei der Wirt gewesen, und auch unter den Gästen habe man sich beigestanden, wenn einmal Not am Mann war. Martin K. wurde 54 Jahre alt.

Martin Kurz war ein Ebersbacher Original. In seiner Musikkneipe „Tränke“ trafen sich Rockfans aus Nah und Fern. Er wurde nur 54 Jahre alt.

20/10/2019

Heute ist in Ebersbach Tag der offenen Tür, auch "Ebersbacher Herbst" genannt.

Wir stellen uns gerade vor, wie die Fraktionen wohl über diesen Tag diskutiert haben:

Freie Wähler:
Wir müssen uns da sehen lassen. Es ist eine Pflichtveranstaltung, wo wir aus völlig freien Stücken alle hingehen müssen um unsere Unabhängikeit zu demonstrieren. Wer nicht mitmacht muss freiwillig trotzdem mitgehen.

CDU:
Wenn die AfD hingeht, sollten wir nur ein bißchen hingehen um nicht allzugroße Nähe zu denen zuzulassen.

SPD:
Wir gehen mit unseren Kandidaten zur Bundesvorsitzendenwahl hin, dann erleben wir einen Besucherrekord.

Die Grünen:
Warum findet der Tag der offenen Tür nicht Freitags statt ?

AfD.
Wir sind gegen offene Türen. Auch nicht an einem einzigen Tag. Was meinst Du, Sandro ?

BIG:
Mit wem soll ich da hingehen ?












SPD Ebersbach
CDU Baden-Württemberg
AfD Unteres Filstal
Eberhard Keller - Bürgermeister für Ebersbach

Die NWZ berichtete diese Woche über eine in Ebersbach zu besetzende Hausmeisterstelle:https://www.swp.de/suedwesten/land...
12/10/2019

Die NWZ berichtete diese Woche über eine in Ebersbach zu besetzende Hausmeisterstelle:

https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/lk-goeppingen/vakanz-forderung-schreckt-bewerber-ab-38969367.html

WIr hätten gerne geprüft inwieweit da die NWZ richtig recherchiert hat, aber die Sitzungsvorlagen auf der städlschen Homepage sind nicht aktuell und das Thema wohl nicht auf dem öffentlichen Teil der Tagesordnung, was aber bei Personalfragen üblich ist. Interessant wird sein welches Fahrzeug die Stadt anschaffen wird. Diesel, Elektro, Benziner,...

/Fils






Freie Wähler Ebersbach e.V.
CDU Baden-Württemberg
SPD Ebersbach
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Baden-Württemberg
AfD Unteres Filstal
Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit
Ebersbach AKTUELL
Ebersbach/Fils macht Werbung

Die verlangte Nutzung des eigenen Pkw für berufliche Zweck war ein Grund, weshalb sich ein früherer Hausmeister seine Stelle aufgab.

12/10/2019

Im Ebersbacher Gemeinderat sitzen folgende Personen:

Freie Wähler:
Armin Bühler, Sacha Auwärter, Yvonne Birk, Thomas Fink
Antje Fischer-Roos, Dagmar Reyher, Brigitte Unger

CDU:
Oliver Knur, Helmuth Effenberger, Gerhard Mayer, Nathalie Mayer, Paul Rösch, Roland Schurr

SPD:
Brigitte Pullmann, Christoph Ebensperger, Michel Goblirsch, Sonja Hollandt, Herbert Peschke, Rosina Schmidt

Bündnis90/Die Grünen:
Gabriele Ebensperger, Joachim Auch, Gerhard Haug, Beatrice Richter-Beck

AfD:
Franz Köhler, Michael Sulzmaier

BIG:
Vedat Dag

Wir werden die Arbeit genauestens beobachten !

Freie Wähler Ebersbach e.V.
CDU Baden-Württemberg
SPD Ebersbach
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Baden-Württemberg
AfD Unteres Filstal
Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit
Ebersbach AKTUELL
Ebersbach / Fils macht Werbung









12/10/2019

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