Hetschingsmühle

Hetschingsmühle 1411 taucht der Name Hetschingsmühle erstmals in den Urkunden der Stadt Ebern auf. Das sanierungsbedürftige Haupthaus steht heute unter Denkmalschutz. Sie ist u.
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Die Stadt vergab sie als Lehen, musste sie aber 1648, am Ende des 30-jährigen Krieges, verkaufen. Das heutige Hauptgebäude mit dem Erdgeschoss aus Sandstein und dem Aufbau aus Fachwerk dürfte um 1770 hier an der Baunach entstanden sein. 1965 wurde der Sägebetrieb eingestellt. Bemerkenswert ist der Reliefstein mit den Müllersymbolen über der Eingangstür. a. ein Halbwalmdachhaus mit Fachwerkobergesc

hoß, Erdgeschoß Sandstein mit geohrten Fensterrahmungen liegend am Mühlbach. Der Mühlbach ist ein vor Jahrzehnten künstlich angelegtes Fliessgewässer, das dem Betrieb der Mühlen in Ebern und der Hetschingsmühle diente und heute noch dient. Er wurde oberhalb Eberns von der Baunach abgezweigt und unterhalb der Hetschingsmühle dem Fluß wieder zugeführt. Durch den Schwallbetrieb der Mühlen und die dadurch bedingte fehlende stärkere Dauerströmung ist der Mühlbach teilweise leider sehr verschlammt. Heute steht die Hetschingsmühle unter Denkmalschutz und ist leider sanierungsbedürftig. August 2014 startete das Projekt „Mühle“. Eigentümer/Besitzer ist Alexander Chr. Kneschke.

Adresse

Hetschingsmühle 1
Ebern
96106

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