SPDqueer Duisburg

SPDqueer Duisburg Wir treffen uns zweiten Montag im Monat ab 19 Uhr zu unserem Stammtisch im Ostende. Du bist recht herzlich eingeladen!

Liebe Freundinnen und Freunde,
Liebe Genossinnen und Genossen,

Wer oder was sind die Schwusos? In dieser Arbeitsgemeinschafttreffen sich Schwule, Lesben, Bis, Qu**rs, und Transgender,welche der SPD nahe stehen, sowie deren Freunde. Dort gestalten wir eine eine aktive, gerechte und soziale Politik mit und für diese Zielgruppe. Übrigens musst Du musst nicht zwingend Parteimitglied sein, um Dich bei

uns zu engagieren. Wir legen viel Wert drauf, nicht nur den oben genannten Personenkreis anzusprechen. Wir wollen vielmehr für alle ein Ansprechpartner sein, die sich mit den entsprechenden Themen auseinander setzen möchte. Ihr musst keine Angst haben, zu uns zu kommen - wir beißen und kratzen nicht. Wir treffen uns am zweiten Montag im Monat ab 19 Uhr im Ostende (Ludgeriplatz 64, 47057 Duisburg) zu unserem Stammtisch.

Heute war die Mitgliederversammlung der SPDqueer Duisburg mit Neuwahl des Vorstandes. Nach dem plötzlichen Tod von unser...
22/03/2025

Heute war die Mitgliederversammlung der SPDqueer Duisburg mit Neuwahl des Vorstandes. Nach dem plötzlichen Tod von unserem langjährigen Vorsitzenden Sascha Roncevic am Ende es letzten Jahres führt nun die erfahrende Sarah Ungar die Arbeitsgemeinschaft in Duisburg. Zu ihren stellvertretenden Vorsitzenden wurde Stefan Dellwo und Volker Haasper-Rückert gewählt. Nach den Wahlen und dem Ausblick auf das weitere Jahr 2025 ging es mit einigen Mitgliedern zu einem gemeinsamen Mittagessen ins Saschas lieblings Restaurant.
Unser Dank geht auch an Fabian und Jan Spies für die Sitzungsleitung und Protokoll.

Heute wurde beim SPDqueer Stammtisch viel an Sascha gedacht und einige Anekdoten ausgetauscht. Aber auch schon mal in di...
13/01/2025

Heute wurde beim SPDqueer Stammtisch viel an Sascha gedacht und einige Anekdoten ausgetauscht. Aber auch schon mal in die Zukunft gedacht. Der nächste Stammtisch ist am 10.2.2025 um 19 Uhr im Ostende.

Die Duisburger SPDqueer trauert um ihren Vorsitzenden Sascha Roncevic - ein kraftvoller Mitstreiter und Vordenker hat un...
01/01/2025

Die Duisburger SPDqueer trauert um ihren Vorsitzenden Sascha Roncevic - ein kraftvoller Mitstreiter und Vordenker hat uns verlassen. Wir werden dich sehr vermissen.
Unser Mitgefühl gilt in diesen Stunden der Familie und engsten Freunden.

Morgen ist Welt-Aids-Tag!Dieser findet jährlich am 01.12. statt. Traditionell macht die AIDS-Hilfe Duisburg / Kreis Wese...
30/11/2024

Morgen ist Welt-Aids-Tag!

Dieser findet jährlich am 01.12. statt. Traditionell macht die AIDS-Hilfe Duisburg / Kreis Wesel immer mit einem Infostand auf diesen Tag aufmerksam, um zu informieren, Spenden zu sammeln und das Thema in die Öffentlichkeit zu tragen. Dieses Jahr findet dieser Stand schon heute statt, da der 01.12. auf einen Sonntag fällt.

Als Duisburger SPD und SPDqueer Duisburg sind wir jedes Jahr dabei. Wir sagen: Die vielen Projekte und die Präventionsarbeit der Aidshilfe muss noch stärker unterstützt werden! Dies ist dieses Jahr um so wichtiger, da die schwarz-grüne Landesregierung im aktuellen Haushaltsentwurf Kürzungen von 35% bei den Aids-Hilfen Vorsicht.

Wir stehen fest an der Seite der Aids-Hilfen in ganz NRW! 👍

̈vention

Am 16. November fand die Landeskonferenz der NRWSPDqueer in Gelsenkirchen statt. Auf zahlreiche Genoss:innen aus Duisbur...
17/11/2024

Am 16. November fand die Landeskonferenz der NRWSPDqueer in Gelsenkirchen statt. Auf zahlreiche Genoss:innen aus Duisburg waren dabei.

Auf der Konferenz wurden unter anderem Sascha Roncevic zum neuen Landesvorsitzenden und Sarah Ungar zur stellvertretendem Vorsitzenden gewählt.

Ihren und allen weiteren gewählten gratulieren wir herzlich. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

Gestern fand das zweite queere Kneipenquiz der SPDqueer Duisburg in Harlekin statt. Es war auf dieses Mal ein kurzweilig...
03/11/2024

Gestern fand das zweite queere Kneipenquiz der SPDqueer Duisburg in Harlekin statt. Es war auf dieses Mal ein kurzweiliger, unterhaltsamer und informativer Abend.

Vielen Dank an Johanna die Säuferin (aka Yannick) und Amelie (aka Max) für die Organisation und die gelungene Moderation. Und den herzlichen Glückwunsch ab die beiden Gewinner, Joachim und Volker!

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

13/09/2024

Sozial- und gesellschaftspolitische Bankrotterklärung von Schwarz-Grün – NRWSPDqueer kritisiert drastische Kürzungen im Haushalt 2025

Die schwarz-grüne Landesregierung hat Ihren Entwurf für den Haushalt 2025 ins Parlament eingebracht. Trotz eines Ansatzes in nie dagewesener Höhe von 105,5 Milliarden Euro sieht der Entwurf massive Kürzungen im Sozialbereich und bei LSBTIQ* vor. So werden etwa die Fördermittel von Beratungsstellen und Projekten für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter*, nicht-binäre und queere Menschen um 91% von 7,7 Millionen Euro auf 660.000 Euro gekürzt. Auch bei der zielgruppenspezifischen HIV-Prävention sind Minderausgaben von 81% geplant. Hier sollen statt wie bisher 1,8 Millionen Euro im kommenden Jahr nur noch 240.000 Euro ausgegeben werden.

Diese geplanten Kürzungen sind in den Augen NRWSPDqueer (Arbeitsgemeinschaft für Akzeptanz und Gleichstellung in der NRWSPD) eine sozial- und gesellschaftspolitische Bankrotterklärung der Landesregierung, die zu einem nie dagewesenen Kahlschlag queerer Infrastruktur führen wird. In Anbetracht zunehmenden Queerfeindlichkeit und steigender Gefahr für unsere Demokratie durch erstarkende Rechte sind die Kürzungen noch weniger nachzuvollziehen.

Hierzu erklärt der Landesvorsitzende der NRWSPDqueer, Fabian Spies:

„Queere Community-Strukturen sind kein Selbstzweck, sondern ein solidarisches Netzwerk, das über Jahrzehnte gewachsen ist und LSBTIQ* Schutz und Unterstützung gewährt. Egal ob in Beratungsstellen oder in allgemeinen Safer Spaces: hier wird eine unverzichtbare Arbeit geleistet. Wird diese wegen mangelnder Finanzmittel eingestellt, fehlt sie spürbar. Dies gilt es zu verhindern. Außerdem geht dabei auch jahrelang erworbene Fachkompetenz verloren.

Leider scheinen Frau Ministerin Paul und die schwarz-grüne Landesregierung, der sie angehöhrt, dies nicht sehen zu wollen. Anders kann man sich diesen Kahlschlag sondergleichen im queer-politischen Bereich nicht erklären – erst recht nicht, wo rechte Kräfte gegen unsere vielfältige Demokratie mobil machen und antiqueere Gewalt zunimmt. “

Lust auf Leben - so lautet das Motto von SHALK, der landesweiten Selbsthilfegruppe für queere Menschen. Seit 30 Jahren l...
17/08/2024

Lust auf Leben - so lautet das Motto von SHALK, der landesweiten Selbsthilfegruppe für queere Menschen. Seit 30 Jahren leistet der Verein wichtige und kompetente Arbeit.

Heute wurde das 30-jährige Bestehen von SHALK gefeiert. Die SPDqueer Duisburg gratuliert herzlich zu diesem Jubiläum!

Heute fand unsere August-Stammtisch statt. Neben der Nachlese des Duisburger CSD sind wir auch in die Planungen zum Quee...
12/08/2024

Heute fand unsere August-Stammtisch statt. Neben der Nachlese des Duisburger CSD sind wir auch in die Planungen zum Queer.Life.Duisburg-Festival gestartet. ✊🌹🏳️‍🌈

Rechtsextremismus und Queer-Feindlichkeit gehen Hand in Hand – CSD müssen gestärkt, unterstützt und, wo es notwedig ist,...
12/08/2024

Rechtsextremismus und Queer-Feindlichkeit gehen Hand in Hand – CSD müssen gestärkt, unterstützt und, wo es notwedig ist, geschützt werden!

Zum zweiten Christopher Street Day im sächsischen Bautzen reisten am zurückliegenden Wochenende rund 700 Rechtsextreme aus ganz Deutschland an. Dabei liefen sie nur wenige hundert Meter hinter der friedlichen Demonstration mit über 1.000 Teilnehmenden. Medial sorgte dies für eine große Aufmerksamkeit, auch weil sich wegen des angemeldeten Gegenprotests und der rechten Mobilisation aus dem ganzen Bundesgebiet ein akutes Bedrohungsszenario ergab.

Insgesamt nehmen Störungen und Bedrohungen gegen CSD und queere Menschen durch Rechtsextreme im gesamten Bundesgebiet zu. So gab es in diesem Jahr auch in NRW etwa bei den CSD in Köln, Duisburg oder Essen Vorfälle mit rechtem Hintergrund. Die Arbeitsgemeinschaft für Akzeptanz und Gleichstellung in der NRWSPD (NRWSPDqueer) steht fest an der Seite der queeren Community und sieht einen klaren Handlungsbedarf.

Hierzu erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende Sascha Roncevic:

„Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bildet einen grundlegenden Bestandteil rechtsextremistischer Ideologie und Handelns. Schon seit einiger Zeit nehmen wir wahr, dass die rechtsextremistische Szene vermehrt gegen LSBTIQ* agitiert. Immer stärker rücken dabei CSD-Veranstaltungen in den Fokus dieser Demokratiefeinde. Die Ereignisse in Bautzen am vergangenen Samstag sind dabei nur der bislang traurige Höhepunkt. Denn auch in anderen Städten im gesamten Bundesgebiet versuchen rechte Kräfte die CSD-Veranstaltungen zu stören und friedliche Teilnehmer:innen einzuschüchtern.

Zuletzt konnten wir in NRW solche Aktionen in Köln, Duisburg oder Essen verzeichnen. Ebenso gab es etwa bei der Ankündigung des CSD Neukirchen-Vluyn eine regelrechte Hetzkampagne im Internet. Hier wird deutlich: Rechtsextremismus und Queer-Feindlichkeit gehen Hand in Hand – und das ist kein ‚ostdeutsches Problem‘. Hier gilt es also gegen zuhalten.

Es ist gut, dass wir alleine in NRW rund 40 CSD-Veranstaltungen haben, die deutlich für Vielfalt, Akzeptanz, Gleichstellung und Respekt Flagge zeigen. Hier müssen Organisator:innen und Teilnehmende gestärkt, unterstützt und, wo es nötig ist, geschützt werden. Wichtig ist es aber auch, dass Politik präventiv tätig wird. Aufklärung und Bildung sind hier genauso notwendig, wie eine klare Haltung und eine hinreichende finanzielle Förderung von Community-Projekten.

So muss sich das Land etwa dafür einsetzen, dass es konkrete Ansprechpersonen für queere Belange bei den Polizeibehörden gibt. Drüber hinaus gilt: Wenn der in NRW ansässige JU-Vorsitzende Johannes Winkel trans* Sportlerinnen als ‚kranke Männer‘ bezeichnet und Hendrik Wüst hier schweigt, dann fehlt eine klare Haltung. Auch das Kürzen und Streichen von Mittel, wie zuletzt in der queeren Senior:innen-Arbeit, ist fatal. Im Hintergrund des erstarkenden Rechtsextremismus braucht es nicht weniger sondern mehr Finanzmittel für LSBTIQ*. Mag sein, dass die zuständige Familienministerin Paul gerade mit dem Kita-Thema überfordert ist. Dies darf jedoch dazu führen, dass LSBTIQ* vergessen werden.

Als Sozialdemora:innen haben wir hier einen klaren Kompass und setzen uns für eine offene und vielfältige Gesellschaft ein: egal ob bei zahlreichen CSD oder auch die übrige Zeit im Jahr!“

Rechtsextremismus und Queer-Feindlichkeit gehen Hand in Hand – CSD müssen gestärkt, unterstützt und, wo es notwendig ist, geschützt werden!

Zum zweiten Christopher Street Day im sächsischen Bautzen reisten am zurückliegenden Wochenende rund 700 Rechtsextreme aus ganz Deutschland an. Dabei liefen sie nur wenige hundert Meter hinter der friedlichen Demonstration mit über 1.000 Teilnehmenden. Medial sorgte dies für eine große Aufmerksamkeit, auch weil sich wegen des angemeldeten Gegenprotests und der rechten Mobilisation aus dem ganzen Bundesgebiet ein akutes Bedrohungsszenario ergab.

Insgesamt nehmen Störungen und Bedrohungen gegen CSD und queere Menschen durch Rechtsextreme im gesamten Bundesgebiet zu. So gab es in diesem Jahr auch in NRW etwa bei den CSD in Köln, Duisburg oder Essen Vorfälle mit rechtem Hintergrund. Die Arbeitsgemeinschaft für Akzeptanz und Gleichstellung in der NRWSPD (NRWSPDqueer) steht fest an der Seite der queeren Community und sieht einen klaren Handlungsbedarf.

Hierzu erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende Sascha Roncevic:

„Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bildet einen grundlegenden Bestandteil rechtsextremistischer Ideologie und Handelns. Schon seit einiger Zeit nehmen wir wahr, dass die rechtsextremistische Szene vermehrt gegen LSBTIQ* agitiert. Immer stärker rücken dabei CSD-Veranstaltungen in den Fokus dieser Demokratiefeinde. Die Ereignisse in Bautzen am vergangenen Samstag sind dabei nur der bislang traurige Höhepunkt. Denn auch in anderen Städten im gesamten Bundesgebiet versuchen rechte Kräfte die CSD-Veranstaltungen zu stören und friedliche Teilnehmer:innen einzuschüchtern.

Zuletzt konnten wir in NRW solche Aktionen in Köln, Duisburg oder Essen verzeichnen. Ebenso gab es etwa bei der Ankündigung des CSD Neukirchen-Vluyn eine regelrechte Hetzkampagne im Internet. Hier wird deutlich: Rechtsextremismus und Queer-Feindlichkeit gehen Hand in Hand – und das ist kein ‚ostdeutsches Problem‘. Hier gilt es also gegen zuhalten.

Es ist gut, dass wir alleine in NRW rund 40 CSD-Veranstaltungen haben, die deutlich für Vielfalt, Akzeptanz, Gleichstellung und Respekt Flagge zeigen. Hier müssen Organisator:innen und Teilnehmende gestärkt, unterstützt und, wo es nötig ist, geschützt werden. Wichtig ist es aber auch, dass Politik präventiv tätig wird. Aufklärung und Bildung sind hier genauso notwendig, wie eine klare Haltung und eine hinreichende finanzielle Förderung von Community-Projekten.

So muss sich das Land etwa dafür einsetzen, dass es konkrete Ansprechpersonen für queere Belange bei den Polizeibehörden gibt. Drüber hinaus gilt: Wenn der in NRW ansässige JU-Vorsitzende Johannes Winkel trans* Sportlerinnen als ‚kranke Männer‘ bezeichnet und Hendrik Wüst hier schweigt, dann fehlt eine klare Haltung. Auch das Kürzen und Streichen von Mittel, wie zuletzt in der queeren Senior:innen-Arbeit, ist fatal. Im Hintergrund des erstarkenden Rechtsextremismus braucht es nicht weniger sondern mehr Finanzmittel für LSBTIQ*. Mag sein, dass die zuständige Familienministerin Paul gerade mit dem Kita-Thema überfordert ist. Dies darf jedoch dazu nicht führen, dass LSBTIQ* vergessen werden.

Als Sozialdemora:innen haben wir hier einen klaren Kompass und setzen uns für eine offene und vielfältige Gesellschaft ein: egal ob bei zahlreichen CSD oder auch die übrige Zeit im Jahr!“

Adresse

KrummacherStr. 33
Duisburg
47051

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