DIE LINKE. Duisburg

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02/02/2024
02/02/2024

Nicht allzu ferne Zukunft (dpo) - Das Sparen hat sich gelohnt! Ein neunjähriges Kind, das in den Ruinen des früheren Saarbrücken lebt, hat sich heute

01/02/2024

Die einzige vernünftige Opposition!

19/11/2020

Deutsch-Französische Feindschaft?

Eine der Haupt-Verantwortlichen für die zunehmende Entfremdung zwischen Berlin und Paris ist, neben Bundeskanzlerin Merkel, bedauerlicherweise Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer. Nachdem der französische Präsident Macron in der Tradition seines Amtsvorgängers de Gaulle immer wieder auf eine europäische Eigenständigkeit in Verteidigungsfragen drängt, belehrt ihn Kramp-Karrenbauer: „Ohne die nuklearen und konventionellen Fähigkeiten Amerikas können Deutschland und Europa sich nicht schützen.“

Kramp-Karrenbauer ist ein Beweis dafür, wie wichtig es wäre, unsere Grundschulen besser auszustatten, damit Spitzenpolitiker und Mainstream-Journalisten die Grundrechenarten lernen.

Denksport-Aufgabe: Die USA geben 732 Milliarden Dollar für Rüstung aus, Russland 65,1 Milliarden, China 261 Milliarden. Warum kann sich Europa mit rund 300 Milliarden Dollar nicht gegen Russland oder China verteidigen? Und wieso ist Russland mit Ausgaben von 65,1 Milliarden eine große Gefahr für Europa, das fast fünfmal so viel Geld in sein Militär steckt?

Hinzu kommt: Wer auch nur minimale Fähigkeiten zum strategischen Denken hat, weiß: Die Russen programmieren ihre Raketen – auch ihre Atomraketen – auf die US-Militäreinrichtungen, mit denen Russland eingekreist ist. Wichtige militärische Schaltstellen zur Führung der weltweiten US-Kriege befinden sich in Deutschland. Preisfrage: Auf welches Land sind wohl besonders viele russische und - da die USA nicht nur Russland, sondern auch China systematisch einkreisen - demnächst wohl auch chinesische Raketen gerichtet? Man müsste alle sogenannten Verteidigungsexperten der Nato zum Nachsitzen verdonnern, mit der Aufgabe, auf der Weltkarte mit bunten Stiften die Militäreinrichtungen der USA, Russlands und Chinas zu markieren. Und was sähen sie? Während sich viele US-Einrichtungen an der russischen oder chinesischen Grenze befinden, gibt es keine russischen oder chinesischen Einrichtungen an den US-Grenzen.

Auf die Länder ohne US-Flughäfen und -Schaltzentralen sind mit hoher Wahrscheinlichkeit auch keine russischen oder chinesischen Raketen programmiert - wozu auch?

Der mittlerweile frustrierte Macron sprach vom „Hirntod“ der Nato. Da Organisationen kein Hirn haben, meinte er wohl die führenden Verteidigungspolitiker der „westlichen Wertegemeinschaft“. So weit muss man nicht gehen! Es geht um das Erlernen der Grundrechenarten.



Bild Kramp-Karrenbauer: Olaf Kosinsky via Wikimedia Commons
Bild Macron: kremlin.ru via Wikimedia Commons

25/03/2015

Liebe Genossinnen und Genossen,

das bisherige Redaktionsteam dieser Seite verabschiedet sich und übergibt diese Seite an den Kreisvorstand Duisburg.

Wir bedanken uns bei allen 835 Personen, die unsere Seite abboniert haben.
Ihr erreicht uns nunmehr bei Facebook unter folgender Adresse:

https://www.facebook.com/FASGinDIELINKE.Duisburg.

Wir würden uns freuen und sehen es als Unterstützung unserer weiteren Arbeit an, wenn ihr diese Seite abonniert.

Wir kämpfen weiterhin für Frieden, Arbeit und soziale Gerechtigkeit in der Partei DIE LINKE. Duisburg.

Daniela Zumpf Thomas Keuer Werner Wirtgen

Dies ist die Seite der Vereinigung Frieden, Arbeit und soziale Gerechtigkeit FASG, Duisburg der Partei DIE LINKE. Duisburg

Initiative schlägt Alarm: Jobcenter verweigert Existenzminimum – Oberbürgermeister muss eingreifen Die Einführung eines ...
15/03/2015

Initiative schlägt Alarm: Jobcenter verweigert Existenzminimum – Oberbürgermeister muss eingreifen

Die Einführung eines neuen Computersystems soll der Auslöser für Zahlungsverzögerungen sein, heißt es. „Zynisch lautet der Name dieser neuen Software „Allegro“. Der Begriff kommt aus der Musik und heißt so viel wie „rasch, munter, heiter, fröhlich“. Hunderte Erwerbslose in Duisburg sind jedoch überhaupt nicht heiter und fröhlich, wenn sie am Monatsanfang ohne Geld dastehen“ erklärt Detlef Hertz, Sprecher der Initiative „AufRecht bestehen – kein Sonderrecht im Jobcenter. Ein weiterer Grund für die Verweigerung pünktlicher Auszahlung sei der Personalmangel. „Alles hausgemacht“ urteilt Hertz.
„Wir fordern den Oberbürgermeister auf, seiner Aufsichtsfunktion im Jobcenter gerecht zu werden und dafür Sorge zu tragen, daß das Existenzminimum pünktlich ausgezahlt wird“, ergänzt die Gewerkschafterin Edith Fröse. „Sollte das nicht geschehen, ist das Landesministerium für Arbeit, Integration und Soziales einzuschalten“ kündigt Edith Fröse an.
Die Initiative empfiehlt allen Betroffenen, beim Jobcenter vorstellig zu werden und Barauszahlung der zu erwartenden Regelleistung zu fordern. „Niemand sollte sich abwimmeln und von Hinweisen beeindrucken lassen, wie „nicht möglich“, nicht zulässig“ oder ähnliches. Dann zum Sozialgericht gehen und dort beantragen, das Jobcenter per einstweiliger Anordnung zur vorläufigen Zahlung zu verurteilen.“

Die Initiative lädt ein zu einer Veranstaltung am 15. April 2015 um 18 Uhr im DGB-Haus. Dort wird Horst Schmitthenner, Vorstand gewerkschaftlicher Erwerbsloseninitiativen und ehemaliges geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, zur verheerenden Bilanz von 10 Jahren Hartz 4 sprechen.

Würdevoller Abschied von        I v a n n a   H o f f m a n n
14/03/2015

Würdevoller Abschied von I v a n n a H o f f m a n n

Anti-Kriegs-Revue zum Internationalen Frauentag 2015Die DKP hatte zum diesjährigen Internationalen Frauentag zu einer An...
09/03/2015

Anti-Kriegs-Revue zum Internationalen Frauentag 2015

Die DKP hatte zum diesjährigen Internationalen Frauentag zu einer Anti-Kriegs-Revue mit dem Titel „Bombenstimmung“ eingeladen. Im voll besetzten Saal der Zeche Carl kam das Bühnenstück der Frauen sehr gut an. Zum Schießen war schon fast im wahrsten Sinne des Wortes die Darstellung von Gestik und Sprüchen der Kanzlerin Angela Merkel, der Kriegsministerin Ursula von der Leyen und dem ach so freiheits- und friedensliebenden Bundespräsidenten Joachim Gauck.

Mehr als 100 Jahre nach dem ersten Internationalen Frauentag erschüttern Kriege und kriegerische Auseinandersetzungen die Welt, bringen maßloses Leid über die Menschen. Den Zuschauerinnen wurden die Kriege, deren Profiteure und Propaganda eindrucksvoll in Erinnerung gerufen.

Da ist die Mahnung an die Gewerkschaften, alles zu tun, damit die bitteren Erkenntnisse aus dem Zweiten Weltkrieg nicht plötzlich umgedeutet werden in „Nie wieder Krieg ohne uns“ durchaus berechtigt.

Eine gelungene Veranstaltung! Wer nicht dabei war, hat wirklich etwas verpasst.

Edith Fröse

Oskar Rothstein lebt nicht mehr.Er starb am 15.02.2015 im  Alter von 92 Jahren nach einem erfüllten Leben im Kampf gegen...
08/03/2015

Oskar Rothstein lebt nicht mehr.

Er starb am 15.02.2015 im Alter von 92 Jahren nach einem erfüllten Leben im Kampf gegen Faschismus, Verfolgung und Unrecht, für Gerechtigkeit, Frieden und eine bessere Welt.
DIE LINKE und fortschrittliche Bewegung in Duisburg verliert mit ihm eine große Persönlichkeit. Wir werden ihn stets in bester Erinnerung behalten.
Wichtige Stationen seines Lebens wurden in der Dokumentation „Schicksale politisch Verfolgter aus Duisburg“ festgehalten. Aus Anlass seines Todes geben wir sie an dieser Stelle wieder:
Mit seinen Gesinnungsfreunden Willi Hendricks und Otto Henke wurde Oskar Rothstein am 14. Juni 1965 auf offener Straße in Duisburg-Hochfeld von Beamten des K 14 verhaftet.
Die Anschuldigung lautete u.a., Rädelsführer einer verfassungswidrigen, verbotenen Partei (KPD) gewesen zu sein. Seine Wohnung wurde zweimal durchsucht, Broschüren, Notizen und andere Gegenstände beschlagnahmt.
Dreieinhalb Monate (vom 14. Juni bis 29. September 1965) wurde er in Untersuchungshaft in der Haftanstalt Dinslaken festgehalten. In dem Prozess vor der 4. Großen Strafkammer in Düsseldorf (März/April 1968) gegen ihn und seinen Genossen Willi Hendricks (10 Monate) und Otto Henke wurde er zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt.
Otto Henke erhielt 21 Monate, das gleiche Strafmaß bekam er in einem vorausgegangenen Prozess.
Dass sie die hohen Strafen nicht mehr anzutreten brauchten, ist den damaligen Anstrengungen demokratischer Kräfte zu verdanken.

Sevim Dagdelen MdB: Ich bedauere die Entscheidung von Sahra Wagenknecht nicht für den Fraktionsvorsitz zu kandidieren. S...
06/03/2015

Sevim Dagdelen MdB: Ich bedauere die Entscheidung von Sahra Wagenknecht nicht für den Fraktionsvorsitz zu kandidieren. Sahra gehört allein schon wegen ihres wirtschaftspolitischen Sachverstand und ihrer großen Redegabe an die Spitze. Ich hoffe es ist keine Entscheidung für alle Zeit.

8. März: Internationaler Frauentag! Beim ersten Internationalen Frauentag im Jahr 1911 gingen Frauen für ihr Wahlrecht, ...
06/03/2015

8. März: Internationaler Frauentag!
Beim ersten Internationalen Frauentag im Jahr 1911 gingen Frauen für ihr Wahlrecht, gegen die Kriegsgefahr, für die Fürsorge für Mutter und Kind und gegen Preissteigerung auf die Straße. Mehr als 100 Jahre später bringen Kriege und militärische Auseinandersetzungen viel Leid über die Menschen. Dabei müssen Frauen immer öfter den Verlust ihrer Kinder und Männer beklagen oder sind nicht selten selbst Opfer von Gewalt.
Deshalb kämpfen Frauen 2015 für Frieden und Abrüstung, für gleichen Lohn für gleiche Arbeit, gegen Ausbeutung im Niedriglohnsektor, gegen Armut, für Gleichberechtigung, Anerkennung und Gerechtigkeit. Damals wie heute ist dabei die rote Nelke Symbol für Gleichberechtigung.

Der Armut weibliches Gesicht
Der Anteil der Frauen an der Bevölkerung in Deutschlang beträgt 51%. Das Erwerbseinkommen von Frauen in Deutschland liegt im Schnitt seit Jahren stabil 22% unter dem von Männern.
Der Anteil der Frauen an der Gesamtheit aller Erwerbstätigen beträgt 46%; nimmt man aber die Menschen in den Blick, deren Arbeit so schlecht bezahlt wird, dass sie gezwungen sind, ihren Arbeitslohn durch Arbeitslosengeld II aufzustocken, liegt der Frauenanteil bei 54%. Teilzeit- und Minijobs betreffen mehrheitlich Frauen. Der Anteil der Frauen in Vollzeitbeschäftigung ist seit 1991 um mehr als 10% geschrumpft. Die planvolle Schaffung und Ausweitung des Niedriglohnsektors hat viele Menschen hart getroffen und in Armut gestürzt; ihr größter Anteil ist weiblich. Besonders stark von Armut betroffen sind Alleinerziehende, von denen 90% Frauen sind. Auch Menschen im Rentenalter betrifft Armut in hohem Maße. Eine besondere Härte stellt dabei die Witwenrente dar: Eine Witwe erhält eine um 40% geringere Rente als das Ehepaar gemeinsam erhielt.
Mit unseren Glückwünschen zum Internationalen Frauentag möchten wir alle Frauen ermuntern, sich zu engagieren für soziale Sicherung und gegen die zunehmende Armut, für Gleichberechtigung und gleiche Bildungschancen, gegen Krieg, Rassismus und Faschismus!
Hartz 4 ist Armut per Gesetz –
10 Jahre Hartz 4 sind genug

Einladung zur Info-Veranstaltung
Es spricht: Horst Schmitthenner, ehem. Vorstandsmitglied der IG Metall und Vorstand der Koordinierung gewerkschaftlicher Erwerbsloseninitiativen
Mittwoch, 15. April 2015, 18 Uhr, Julius-Birck-Saal, DGB-Haus, Stapeltor 17-19, 47051 Duisburg

Adresse

Duisburg
47053

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