SPDqueer Sachsen

SPDqueer Sachsen Dies ist die offizielle Facebookseite der Arbeitsgemeinschaft für Akzeptanz und Gleichstellung in der SPD Sachsen (SPDqueer)

Arbeitsgemeinschaft der SPD-Sachsen für Akzeptanz und Gleichstellung 


Bereits am 16. Mai fand in Stollberg der erste Christopher Street Day in Sachsen in diesem Jahr statt und am 30. Mai geh...
27/05/2026

Bereits am 16. Mai fand in Stollberg der erste Christopher Street Day in Sachsen in diesem Jahr statt und am 30. Mai geht es mit dem CSD in Burgstädt in Mittelsachsen weiter. Die SPDqueer, SPD-Sachsen, die Jusos Sachsen und viele unserer Mandatsräger*innen aus Bundestag, Landtag und aus den kommunalen Parlamenten, werden vor Ort sein und die CSDs begleiten und für alle Teilnehmenden und Besucher ansprechbar sein.

Seid auch ihr dabei und lasst uns gemeinsam Vielfalt verteidigen! Happy Pride! 🏳️‍⚧️🏳️‍🌈

Der IDAHOBIT* ist für uns kein abstrakter Gedenktag. Er ist ein Tag, der uns daran erinnert, dass Q***rfeindlichkeit für...
17/05/2026

Der IDAHOBIT* ist für uns kein abstrakter Gedenktag. Er ist ein Tag, der uns daran erinnert, dass Q***rfeindlichkeit für viele von uns Alltag ist: im öffentlichen Raum, im Netz, manchmal sogar im eigenen Umfeld.

Viele von uns kennen die Blicke, die Sprüche, die Angst, nicht sicher zu sein. Und wir erleben gerade, wie sich das gesellschaftliche Klima wieder verschärft. Q***re Menschen werden zunehmend zur Zielscheibe politischer Kampagnen. Unsere Identitäten werden infrage gestellt, unsere Rechte relativiert, unsere Lebensrealitäten zum Streitgegenstand gemacht - auch hierzulande.

Das ist kein Zufall, sondern Ergebnis politischer Entscheidungen und Debatten, die unsere Rechte infrage stellen oder bewusst relativieren. Wenn hart erkämpfte Fortschritte ausgebremst, verzögert oder zurückgedreht werden, sendet das ein fatales Signal: dass unsere Sicherheit und Gleichstellung verhandelbar seien.

Für uns als SPDqueer ist klar: Das werden wir nicht hinnehmen.

Wir erwarten von der Politik:

- dass sie queerfeindlicher Hetze entschieden entgegentritt – im Parlament wie auf der Straße,
- dass sie bestehende Schutzlücken endlich schließt, statt notwendige Reformen weiter zu verschleppen,
- dass sie queeres Leben aktiv schützt und stärkt – durch klare Gesetze und Aktionspläne, ausreichende Finanzierung und konsequentes Handeln,
- und dass sie Haltung zeigt, wenn unsere Rechte angegriffen werden – national wie international.

Wir wissen: Rechte werden nicht einfach gewährt – sie werden erkämpft und müssen verteidigt werden. Gerade jetzt.

Der IDAHOBIT* ist deshalb für uns ein Tag der Solidarität – aber auch ein Tag des Widerstands und der Entschlossenheit. Gegen Hass, gegen Rückschritte und gegen jede Form von Q***rfeindlichkeit.

04/05/2026
15/04/2026

Wie sieht es aus mit der Änderung von Grundgesetz-Artikel 3, der Reform des Abstammungsrechts, dem Aktionsplan "Q***r leben" und dem SBGG? Am Dienstag lud die Q***rbeaufragte der Bundesregierung zu einem Gespräch ein. (Politik - Deutschland)

Wir wünschen Euch, euren Familien und Freund*innen frohe, bunte Ostern! 🐰🏳️‍⚧️🏳️‍🌈
05/04/2026

Wir wünschen Euch, euren Familien und Freund*innen frohe, bunte Ostern! 🐰🏳️‍⚧️🏳️‍🌈

Die Arbeitsgemeinschaft der SPD Sachsen für Akzeptanz und Gleichstellung (SPDqueer) verurteilt die Entscheidung der Land...
31/03/2026

Die Arbeitsgemeinschaft der SPD Sachsen für Akzeptanz und Gleichstellung (SPDqueer) verurteilt die Entscheidung der Landesdirektion Sachsen, dem Straßenfest des Christopher Street Day (CSD) Dresden den Status einer politischen Veranstaltung zu entziehen, auf das Schärfste.

Dazu erklärt Oliver Strotzer, Landesvorsitzender der SPDqueer Sachsen:

„Das Straßenfest des Christopher Street Day in Dresden ist seit Jahren ein zentraler Bestandteil einer der größten und wichtigsten Versammlungen der queeren Community in Sachsen. Gemeinsam mit der Demonstration steht es für Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und den Kampf um gleiche Rechte.

Wer diesem Straßenfest den politischen Charakter abspricht, verkennt nicht nur die Realität, sondern delegitimiert bewusst queeres Engagement im öffentlichen Raum.

Besonders skandalös ist diese Entscheidung vor dem Hintergrund zunehmender rechtsextremer Mobilisierung gegen den CSD. Seit Jahren – und in den vergangenen zwei Jahren in besonders aggressiver Form – versuchen Neonazis, queere Sichtbarkeit einzuschüchtern und zurückzudrängen.

Wenn staatliche Behörden ausgerechnet in dieser Situation die politische Einordnung eines solchen Festes infrage stellen, wirkt das wie ein Einknicken vor dem Druck von rechts. Das ist ein vollkommen falsches und gefährliches Signal.

Der sächsische Innenminister Armin Schuster darf hier nicht länger tatenlos zusehen. Es braucht endlich klare politische Führung: Der Staat muss queeres Leben schützen – und nicht dessen Sichtbarkeit relativieren.

Unsere Solidarität gilt dem CSD Dresden und allen Engagierten. Wir werden auch in diesem Jahr entschlossen an ihrer Seite stehen – laut, sichtbar und unmissverständlich.“

Adresse

DevrienStr. 7
Dresden
01067

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