BSW Dortmund

BSW Dortmund ✨ Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft Dortmund✨
Für soziale Gerechtigkeit, Frieden und eine Politik mit gesundem Menschenverstand.

Gemeinsam stark für Dortmund – unabhängig, kritisch, solidarisch. 💪🌹

05/06/2026

Wer vertritt die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Brackel und Lütgendortmund? 🏘️

In unserer Videoreihe stellen sich die gewählten Vertreter des BSW in den Bezirksvertretungen vor. Erfahren Sie mehr über die Menschen, die sich vor Ort für die Anliegen unserer Stadtteile einsetzen.

🎥 Heute im Video: Unsere Vertreter in den Bezirksvertretungen Brackel und Lütgendortmund.

Schauen Sie rein, lernen Sie unsere Kommunalvertreter kennen und teilen Sie uns Ihre Anregungen und Fragen gerne in den Kommentaren mit.

🛡️ ⚖️ 🏥 BSW unterstützt Züricher Modell-    Ratsfrau weist auf fehlende Therapie-Angebote hin-Sicheres Leben für Alle in...
01/06/2026

🛡️ ⚖️ 🏥 BSW unterstützt Züricher Modell-
Ratsfrau weist auf fehlende Therapie-Angebote hin

-Sicheres Leben für Alle in Dortmund-

Dieser Forderung schließen wir uns uneingeschränkt an. Und das hier genannte Züricher Modell ist für uns ein vielversprechender Ansatz zur Eindämmung der ausgewachsenen Drogenproblematik, die sich hier über viele Jahre entwickelt hat. Dass das Züricher Modell jetzt von den 3 Fraktionen eingebracht wird, für die das Thema Ordnungsmaßnahmen eher ein rotes Tuch war, ist erfreulich.

Das Züricher Modell verbindet die Hilfe und Fürsorge in Drogenkonsumräumen mit starken Ordnungsmaßnahmen gegen Drogenkonsum und Drogenhandel im öffentlichen Raum. Null Toleranz heißt es in dem Konzept.

Was uns als BSW darüber hinaus fehlt, ist eine deutliche Ausweitung der Therapieplätze. Heute muss ein Abhängiger viele Monate auf therapeutische Hilfe warten. Oft ist es dann, wenn der Therapieplatz endlich frei ist, zu spät, wenn Wille, Kraft oder womöglich das Leben des drogenkranken Menschen verwirkt ist.

Saubere und sichere Räume und engagierte Streetworkerteams sind gut, ich hege große Achtung vor den Menschen, die in diesem System arbeiten. Aber wenn wir ehrlich sind, bleibt das letztlich nur die Begleitung schwerst kranker Menschen beim Selbstmord auf Raten, wenn sie nicht zeitnah in gute Therapie vermittelt werden können.

Zurück zu den Anträgen der 3 Fraktionen:

Sie enthalten widersprüchliche Forderungen, die die erklärten Ziele dann doch wieder infrage stellen:

Keine Ausweitung des KOD, stattdessen Abziehen in die Stadtteile. Ja, auch die Bezirksvertretungen wollen wieder Einsätze vor Ort, aber doch nicht auf Kosten der Sicherheit in der Innenstadt. Mit dem Anspruch auf ein sicheres Dortmund für Alle und dem Züricher Modell kann es doch nur ein Aufstocken geben.

Deshalb werden wir dem Antrag nur unter Vorbehalt zustimmen. Für uns drängt sich hier bedauerlicherweise der Eindruck auf, dass sich der Bock zum Gärtner machen möchte.

📍 Heute waren wir erneut mit unserem Infostand in der Dortmunder Innenstadt unterwegs.Unter dem Motto „Merz muss weg“ ha...
30/05/2026

📍 Heute waren wir erneut mit unserem Infostand in der Dortmunder Innenstadt unterwegs.

Unter dem Motto „Merz muss weg“ haben wir mit vielen Bürgerinnen und Bürgern gesprochen. Die Resonanz war bemerkenswert. Zahlreiche Passanten blieben stehen, diskutierten mit uns und fragten sogar: „Wo kann ich das unterschreiben?“

Kein Wunder: Laut aktuellen Umfragen sind viele Menschen mit der Arbeit der Bundesregierung unzufrieden. Historischer Wahlbetrug, Wirtschaftskrise, steigende Preise, zunehmende Unsicherheit und eine wachsende Kriegsgefahr sorgen für Frust und Verunsicherung.

Besonders kritisch sehen viele Bürger die Rentenpolitik. Während in Österreich langjährig Versicherte im Schnitt deutlich höhere Renten erhalten, sollen die Menschen in Deutschland immer länger arbeiten und sich mit sinkender Sicherheit im Alter abfinden.

Die Gespräche heute haben gezeigt: Viele Menschen wünschen sich eine Politik, die wieder Vernunft, soziale Gerechtigkeit und die Interessen der eigenen Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt.

Vielen Dank an alle, die heute mit uns ins Gespräch gekommen sind. Wir bleiben sichtbar, ansprechbar und vor Ort.

📢 Einladung zum nächsten Stammtisch des BSW Kreisverbands DortmundLiebe Mitglieder, Unterstützer und Interessierte,am 02...
29/05/2026

📢 Einladung zum nächsten Stammtisch des BSW Kreisverbands Dortmund

Liebe Mitglieder, Unterstützer und Interessierte,

am 02. Juni 2026 um 18:00 Uhr laden wir euch herzlich zu unserem nächsten Stammtisch ein.

📍 Ort:
Dietrich-Keuning-Haus
Leopoldstraße 50–58
44147 Dortmund

In entspannter Atmosphäre möchten wir gemeinsam über aktuelle politische Entwicklungen, lokale Themen und unsere weiteren Aktivitäten im Kreisverband sprechen. Der Stammtisch bietet die Gelegenheit zum Austausch, zum Kennenlernen und zur Diskussion neuer Ideen.

Egal, ob ihr bereits aktiv dabei seid oder euch einfach über unsere Arbeit informieren möchtet – wir freuen uns auf euren Besuch!

👉 Kommt vorbei, bringt eure Fragen, Anregungen und Ideen mit und gestaltet den politischen Dialog in Dortmund aktiv mit.

Wir freuen uns auf euch!

📍 Morgen sind wir für euch in der Dortmunder Innenstadt!Komm vorbei, informiere dich über unsere Arbeit und tausche dich...
29/05/2026

📍 Morgen sind wir für euch in der Dortmunder Innenstadt!

Komm vorbei, informiere dich über unsere Arbeit und tausche dich mit uns über die Themen aus, die Dortmund bewegen. Wir freuen uns auf interessante Gespräche, Anregungen und den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern.

🗓 Samstag, 30. Mai
🕚 11:00 – 15:00 Uhr
📍 Reinoldikirchplatz, Dortmund

Unser Infostand ist die Gelegenheit, uns persönlich kennenzulernen, Fragen zu stellen und mit uns über die Zukunft unserer Stadt zu sprechen.

👉 Schau vorbei – wir freuen uns auf dich!

🗣️RATSGRUPPE IM DIALOG MIT DER BÜRGERSCHAFT Heute präsentierte sich die Ratsgruppe bei bestem Wetter in der Dortmunder C...
23/05/2026

🗣️RATSGRUPPE IM DIALOG MIT DER BÜRGERSCHAFT

Heute präsentierte sich die Ratsgruppe bei bestem Wetter in der Dortmunder City mit einer Bodenzeitung.

Die Bodenzeitung ist eine interaktive, niedrigschwellige Alternative zum klassischen Infostand, um mit Menschen kreativ und direkt auf Augenhöhe ins Gespräch zu kommen.

Und das ist unseren Ratsvetretern, unterstützt von weiteren BSW-Mitgliedern, gut gelungen.

Die Frage an die Passanten in der Fußgängerzone lautete: "Milliarden für Rüstung - oder was?"

Nicht eine Person hat sich für Rüstung ausgesprochen!

Die meiste Zustimmung erhielten die Alternativen "Lieber für Bildung" und "Gegen das soziale Ungleichgewicht".
Die Abgaben der Voten waren immer wieder verbunden mit angenehmen Gesprächen.

Das Feedback für diese Aktionsform war durchweg positiv.

Als BSW haben wir heute sicherlich bei vielen Menschen ein Bewusstsein dafür geschaffen, wofür wie selbstverständlich gigantische Summen verschwendet werden.

Als Ratsvertreter hören wir ständig das Gejammer der fehlenden Finanzen, während der rosa Elefant der Rüstungsmilliarden bei jeder Ratssitzung mitten im Saal steht. Ermutigt und bestärkt durch die Gespräche werden wir weiterhin deutlich Widerspruch gegen die Militarisierung bis in unsere Städte hinein zum Ausdruck bringen.










🕊️🤝📍 Gestern waren wir wieder mit unserem Infostand in Dortmund präsent. Für uns als BSW Kreisverband Dortmund gilt ganz...
17/05/2026

🕊️🤝📍 Gestern waren wir wieder mit unserem Infostand in Dortmund präsent. Für uns als BSW Kreisverband Dortmund gilt ganz klar: Wir zeigen uns nicht nur wenige Wochen vor Wahlen, sondern sind das ganze Jahr über für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar und vor Ort.

Das Thema unseres heutigen Infostandes lautete: „Was muss sich ändern?“ Viele Menschen nutzten die Gelegenheit, ihre Sorgen, Gedanken und Erwartungen mit uns zu teilen. Immer häufiger hören wir, wie schwer die steigenden Kosten für Lebensmittel, Energie, Benzin und Wohnen inzwischen zu stemmen sind – und das längst nicht mehr nur für Menschen mit geringem Einkommen.

Viele Bürger erleben zudem mit Unverständnis, dass von ihnen immer mehr Verzicht erwartet wird, während ihre alltäglichen Sorgen von der Politik oft nicht ernst genug genommen werden. Wir sagen klar: Politik muss wieder den Menschen dienen – nicht an ihrem Alltag vorbeigehen.

Auch die aktuelle geopolitische Entwicklung bereitet vielen Menschen große Sorgen. Immer mehr Aufrüstung und Eskalation bedeuten am Ende auch immer höhere Belastungen für die Bevölkerung, während gleichzeitig bei Bildung, Infrastruktur und sozialem Zusammenhalt gespart wird.

Als Friedenspartei setzen wir uns konsequent für Diplomatie, Dialog und friedliche Lösungen ein. Deutschland braucht wieder eine Politik der Vernunft, des sozialen Ausgleichs und des Friedens.

Wir bleiben weiter im Gespräch mit den Menschen vor Ort. Zuhören, Probleme ernst nehmen und Politik wieder näher zu den Bürgerinnen und Bürgern bringen – dafür stehen wir.

15/05/2026

🚨Erholung beginnt hinter dem Stauende 🛣️

Endlich langes Wochenende. Zeit für die Lieben, für sich selbst, für eine Pause vom Job oder einfach dafür, die Seele baumeln zu lassen. Also: rein ins Auto, rauf auf die Autobahn – und dann leuchten sie schon, die roten Rücklichter. Willkommen im Stau. Willkommen in NRW.

Gerade im Ruhrgebiet ist das längst kein Ausnahmezustand mehr, sondern fast schon regionale Folklore. Die WDR-Verkehrsredaktion erwartet Staus von bis zu 700 Kilometern. Das ist mehr als die Strecke von Berlin nach München. Wer also am Wochenende „mal eben weg“ will, bekommt die große Deutschlandreise manchmal schon zwischen Recklinghausen und Essen geliefert.

Wie konnte es so weit kommen? Die Antwort ist leider weniger lustig als der Stau absurd ist. Jahrzehntelang wurde Infrastruktur auf Verschleiß gefahren. Straßen, Schienen und vor allem Brücken wurden behandelt, als hätten sie kein technisches Lebensende. Doch viele Brücken aus den 1960er Jahren kommen nach rund 50 Jahren eben an ihre Grenzen. Beton ist geduldig, aber nicht unsterblich.

Dann vielleicht doch lieber mit der Bahn? Auch das klingt besser, als es vielerorts funktioniert. Marode Schienen, überlastete Knotenpunkte und dauerhafte Baustellen sorgen dafür, dass selbst ein ursprünglich für 2025 geplantes RRX-Netz noch lange nicht so fährt, wie es Bürgerinnen und Bürger brauchen. Bis 2040 soll weiter gebaut werden. Das ist immerhin eine Perspektive – nur leider keine besonders tröstliche für alle, die heute pendeln müssen.

Am Geld allein liegt es nicht. Trotz Sondervermögen kommt NRW nicht automatisch aus dem Verkehrsstau heraus. Wer durchs Land fährt, sieht zwar erstaunlich viele neue Straßendecken. An den Brücken aber passiert oft zu wenig. Der Grund ist naheliegend: Eine Fahrbahndecke ist schnell erneuert. Eine Brücke zu planen, zu genehmigen und zu bauen dauert dagegen lange. Und wenn niemand weiß, wie lange der Bund noch welche Mittel bereitstellt, wird lieber dort gebaut, wo man rasch sichtbare Ergebnisse zeigen kann.

Doch genau diese Politik fährt an ihre Grenze. Nicht nur Pendlerinnen und Pendler stehen im Stau, sondern auch die Verkehrspolitik von NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer. Wer den Verkehrsinfarkt verhindern will, braucht mehr als frischen Asphalt. Wir brauchen schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren, eine bessere Bündelung in maximal zwei Planungsstellen bei Bund, Land/Kommunen sowie finanzielle Anreize für Bauunternehmen, die zügig, zuverlässig und mit fairen Arbeitsbedingungen arbeiten.

Wir wünschen allen ein schönes langes Wochenende. Nur bitte kein zu langes auf der Autobahn.

🛒📈Erhöhung der Standgebühren für Markthändler – eine SackgasseJährlich 666.000 € Defizit fährt die Stadt als Veranstalte...
11/05/2026

🛒📈Erhöhung der Standgebühren für Markthändler – eine Sackgasse

Jährlich 666.000 € Defizit fährt die Stadt als Veranstalter mit den Wochenmärkten in
der Innenstadt und in den Vororten ein. Die Stadt will davon nur noch 250.000 €
tragen und das restliche Defizit von 416.000 € auf die Markthändler abwälzen. Dies
könnte auf eine annähernde Verdoppelung der Standgebühren hinauslaufen.

Die BSW-Gruppe im Rat der Stadt Dortmund lehnt dies kategorisch ab.
Eine derart drastische Kostensteigerung für die Markthändler würde ihre weitere
Marktbeschickung unwirtschaftlich machen. Inflation, gestiegene Personalkosten und
Konsumzurückhaltung bereiten ihnen bereits Probleme und veranlassen manche zur
Aufgabe des Markthandels. In den Vororten, aber auch auf dem Hansaplatz zeigen
sich zunehmend Lücken bei den Marktständen. Eine weitere Ausdünnung der Märkte
macht diese zunehmend unattraktiv und führt rechnerisch zu weiteren
Kostensteigerungen pro Marktstand. Gebührenerhöhungen setzen eine
Abwärtsspirale in Gang und wirken kontraproduktiv.
BSW-Ratsmitglied Thomas Zweier meint:„Wir wünschen uns attraktive
Wochenmärkte mit vielfältigen Angeboten, auf dem sich Alt und Jung beim Einkauf
treffen, wo lokale und regionale Produkte jenseits der Hektik beim Discounter im
Austausch mit dem Händler erstanden werden. Wo auch ein Kaffee oder ein Snack
angeboten und ein Plausch mit Freunden und Bekannten erfolgen kann.“

Und BSW-Ratsfrau Ulrike Behrendt ergänzt:„Wochenmärkte dürfen nicht schlicht als
Kostenfaktor betrachtet werden. Sie sind auch mehr als eine Einkaufsgelegenheit.
Wochenmärkte sind zugleich soziale Treffpunkte und lebendige Orte der Begegnung
und der Kommunikation.“
Die gewachsene Kultur der Dortmunder Wochenmärkte, die die Lebendigkeit unserer
Stadt anreichert, darf nicht durch einen verengten Blick auf ein relativ kleines Defizit
in die Sackgasse oder vor die Wand gefahren werden.

Heute waren wir als BSW Kreisverband Dortmund beim Schülerstreik gegen Wehrpflicht vor Ort und haben gemeinsam mit viele...
08/05/2026

Heute waren wir als BSW Kreisverband Dortmund beim Schülerstreik gegen Wehrpflicht vor Ort und haben gemeinsam mit vielen engagierten jungen Menschen ein klares Zeichen gesetzt: Gegen Zwang zum Kriegsdienst und für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung. ✊

Mit unserem Flyer „Du willst den Kriegsdienst verweigern?“ haben wir Schülerinnen und Schüler darüber informiert, dass niemand gezwungen werden darf, gegen sein Gewissen zu handeln. Denn: „Sag NEIN – es ist dein Recht!“

Viele junge Menschen wissen gar nicht, dass sie die Möglichkeit haben, den Kriegsdienst zu verweigern. Deshalb haben wir heute über unser kostenloses und anonymes Tool informiert, mit dem der Antrag Schritt für Schritt erstellt werden kann:

✔ Antrag erstellen
✔ Ausdrucken
✔ Unterschreiben
✔ Absenden

Gerade in Zeiten zunehmender Aufrüstung und Debatten über eine neue Wehrpflicht ist es wichtig, jungen Menschen ihre Rechte aufzuzeigen und friedliche Perspektiven zu stärken.

Wir sagen klar:
Keine Militarisierung der Jugend!
Frieden statt Zwangsdienst!

Adresse

Dortmund
44001-44388

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