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Am Samstag wurde das Psychomotorische Förderzentrum FluVium der KJD an der Oesterholzstraße mit dem Angebot „Sozial Raum...
02/06/2026

Am Samstag wurde das Psychomotorische Förderzentrum FluVium der KJD an der Oesterholzstraße mit dem Angebot „Sozial Raum Bewegt“ zu einem Ort voller Bewegung, Begegnung und gemeinsamer Erlebnisse.

Rund 80 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, das FluVium kennenzulernen und die vielfältigen Bewegungsangebote auszuprobieren. Familien mit Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Kinder aus der Nachbarschaft sowie Gruppen sozialer Einrichtungen verbrachten gemeinsam einen aktiven Tag. Auch die Lebenshilfe aus Brechten war mit Kindern vor Ort.

Mit viel Neugier und Freude wurde die Bewegungslandschaft erkundet. Ob im Schaumstoffbecken, auf dem Weg durch das Labyrinth oder beim Ausprobieren neuer Bewegungsmöglichkeiten: Überall entstanden kleine Erfolgserlebnisse und wertvolle Begegnungen.

Von 10 bis 15 Uhr herrschte durchgehend reges Interesse. Die Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher waren durchweg positiv und geprägt von viel Lob für das Angebot und die offene Atmosphäre.

Wir freuen uns sehr, dass so viele Menschen im Rahmen von „Dortmund gemeinsam“ dabei waren. Vielen Dank an alle Besucherinnen und Besucher sowie an das engagierte Team vor Ort, das diesen besonderen Tag möglich gemacht hat.

Warst Du dabei?

Das offene Angebot "SozialRaumBewegt" ist am Samstag, am 30. Mai bei Dortmund-gemeinsam! mit dabei und freut sich auf vi...
28/05/2026

Das offene Angebot "SozialRaumBewegt" ist am Samstag, am 30. Mai bei Dortmund-gemeinsam! mit dabei und freut sich auf viele kleine und große Entdeckerinnen und Entdecker.

Möchtest du mit uns ein aufregendes Abenteuer erleben?

Dann mach hier mit: Erlebnisorientierte Bewegungsreise durch die Welt des FluViums:
Komm mit auf eine spannende Reise durch die Welt des FluViums. Gemeinsam tauchen wir ins Schaumstoffbecken ein, entdecken den geheimen Weg durch das Labyrinth, klettern und springen hoch hinaus Und wer weiß, vielleicht finden am Ende sogar das letzte Geheimnis des FluViums.

Im ehemaligen Schwimmbad der KJD ist eine großzügige Spiel und Bewegungslandschaft entstanden. Hier finden psychomotorische Förderangebote, Schnupperangebote für Institutionen und themenorientierte Fortbildungen statt.

Oesterholzstraße 85 bis 91 bei der KJD im Psychomotorischen Förderzentrum FluVium.
30. Mai von 10 bis 15 Uhr
Bitte bring Stoppersocken und etwas zu trinken mit.

Wer kommt mit auf Entdeckungstour durchs FluVium?

21/05/2026

Historische Aufarbeitung im Gespräch.
Der Pressetermin zur Veröffentlichung der Historischen Aufarbeitung des ehemaligen Vincenzheims hat gezeigt, wie groß das Interesse an einer offenen und verantwortungsvollen Auseinandersetzung mit Geschichte ist.
Gemeinsam mit den Historiker:innen Dr. Barbara Vosberg und Prof. Dr. Andreas Henkelmann haben wir zentrale Aspekte der Untersuchung vorgestellt und mit Gästen aus Medien, Fachwelt und Öffentlichkeit diskutiert.
In den Gesprächen wurde schnell klar: Historische Aufarbeitung hört nicht bei der Dokumentation von Vergangenheit auf. Sie stellt auch Fragen an die Gegenwart und die Zukunft der Jugendhilfe.
Drei Ergebnisse der Untersuchung möchten wir hervorheben:
• Die Studie zeigt, dass bereits seit den 1960er Jahren pädagogische Reformen und bauliche Veränderungen im Vincenzheim angestoßen wurden.
• Die wissenschaftliche Untersuchung wurde bewusst multiperspektivisch angelegt und bezieht unterschiedliche Erfahrungen, Erinnerungen und Quellenlagen in die historische Einordnung ein.
• Gleichzeitig zeigt die Untersuchung, dass viele ehemalige Bewohnerinnen den Heimalltag zwischen 1970 und 1990 als repressiv erlebt haben und unterschiedliche Formen von Gewalt erfahren mussten.
Die Veröffentlichung der Ergebnisse ist für uns ein wichtiger Schritt, weil die ergebnisoffene wissenschaftliche Untersuchung abgeschlossen ist und transparent vorliegt.

Wir danken allen Beteiligten und besonders den Zeitzeugen, die ihre Erinnerungen und Erfahrungen in diesen Prozess eingebracht haben.

Jetzt freuen wir uns auf eine lebendige Diskussion darüber, was die Erkenntnisse der Studie für unser heutiges Handeln bedeuten.
Welche Fragen verbindest Du mit historischer Aufarbeitung in der Jugendhilfe?

Was war der Impuls?Der Anstoß für die Historische Aufarbeitung entstand nicht aus einem einzelnen Ereignis heraus, sonde...
20/05/2026

Was war der Impuls?
Der Anstoß für die Historische Aufarbeitung entstand nicht aus einem einzelnen Ereignis heraus, sondern entwickelte sich über viele Jahre.
Immer wieder haben ehemalige Bewohnerinnen Kontakt aufgenommen und von ihren Erinnerungen und Erfahrungen berichtet. Diese Begegnungen haben Fragen aufgeworfen und deutlich gemacht, wie wichtig ein verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen Geschichte ist.
Ein weiterer Impuls war die gesellschaftliche Diskussion über die Geschichte der Heimerziehung, die in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat.
Schließlich fiel 2021 die Entscheidung, eine unabhängige wissenschaftliche Aufarbeitung in Auftrag zu geben. Ziel war es, Entwicklungen, Strukturen und Erfahrungen im ehemaligen Vincenzheim kritisch und ergebnisoffen untersuchen zu lassen.
Die Studie verbindet Archivanalysen mit Gesprächen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen und betrachtet unterschiedliche Perspektiven auf die Zeit zwischen 1970 und 1990.
Für uns ist die Aufarbeitung ein bewusster Schritt, Verantwortung wahrzunehmen und die eigene Arbeit weiter zu reflektieren.

Mit der Veröffentlichung der Historischen Aufarbeitung liegt erstmals eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung zu...
19/05/2026

Mit der Veröffentlichung der Historischen Aufarbeitung liegt erstmals eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung zur Geschichte des ehemaligen Vincenzheims in Dortmund vor.
Die Studie nimmt insbesondere die Jahre 1970 bis 1990 in den Blick und beschäftigt sich mit Entwicklungen, Debatten und Erfahrungen rund um die damalige Heimerziehung.
Das frühere Vincenzheim ist heute Teil der KJD gGmbH. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte verstehen wir als wichtigen Beitrag zu Verantwortung, Erinnerung und Weiterentwicklung in der Jugendhilfe.
Die Veröffentlichung macht deutlich, wie wichtig es ist, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und Erfahrungen ehemaliger Bewohnerinnen ernst zu nehmen.
In den nächsten Tagen geben wir weitere Einblicke in die Inhalte und Hintergründe der Aufarbeitung.

14/05/2026

Dank einer tollen Aktion der Stiftung Kinderglück konnten sich Kinder und Jugendliche aus unseren Einrichtungen über insgesamt neun neue Fahrräder freuen.
Sechs Fahrräder gingen an Kinder in unseren Gruppen am Strüverhof in Hamm. Drei weitere Fahrräder erhielt unsere Heilpädagogische Tagesgruppe in Dortmund. Die Freude war riesig. Denn die Fahrräder sind nicht nur praktisch für den Alltag, sondern auch richtig hochwertig und schön.

Ein Fahrrad bedeutet oft viel mehr als Mobilität. Es schafft Selbstständigkeit, Teilhabe und stärkt das Selbstvertrauen. Besonders bewegend ist die Geschichte eines Mädchens, das mit ihrem neuen Fahrrad jetzt ihre Fahrradprüfung bestehen konnte. Wir gratulieren!

Uns ist bewusst, wie viel Organisation und Engagement hinter einer solchen Aktion steckt. Wir sagen von Herzen Danke für diese großzügige Spende an das ganze Team von !

13/05/2026

Zum zweiten Mal in Folge machte sich ein Team der KJD auf den Weg in den Westerwald, um sich dem erlebnispädagogischen Wettkampf „Projekt Phoenix“ zu stellen. Fünf Tage lang wurde im Stöffelpark gezeltet, gemeinsam angepackt und sich unterschiedlichsten Herausforderungen gestellt.

Zu dem Team gehörten Jugendliche und Mitarbeitende der KJD. Sie lernten, Menschen in simulierten Einsätzen zu retten, Verantwortung zu übernehmen und in vielen Situationen über sich hinauszuwachsen. Eine intensive Zeit voller Teamgeist, Mut und neuer Erfahrungen.

Wir sind sehr stolz auf euren Einsatz!

Und um diese besondere Leistung zu feiern, wurde die von unserem Mitarbeiter Damian erstellte Dokumentation im Capitol Cinema Werne gezeigt. Der Kinosaal von war gefüllt mit Teilnehmern, Familien, Gruppen, Mitarbeitenden des Jugendamtes und weiteren Interessierten.
Diese Dokumentation hat gezeigt hat, wie viel Zusammenhalt, Entwicklung und Engagement in diesem Projekt steckt.

Vielen Dank an das Capitol Cinema Werne und für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit!

Wer hätte gedacht, dass ein Rettungseinsatz einmal auf der großen Leinwand endet?

Unsere pädagogische Leitungsebene hat an der 27. BVkE Bundestagung 2026 unter dem Leitgedanken „Nachhaltig. Demokratisch...
12/05/2026

Unsere pädagogische Leitungsebene hat an der 27. BVkE Bundestagung 2026 unter dem Leitgedanken „Nachhaltig. Demokratisch. Inklusiv“ teilgenommen. Die Tagung hat deutlich gemacht, welche zentrale Verantwortung die Kinder und Jugendhilfe für eine starke und gerechte Gesellschaft trägt.
Im Mittelpunkt standen Fragen, die unsere tägliche Arbeit unmittelbar betreffen: Wie schaffen wir verlässliche Beteiligungsmöglichkeiten für junge Menschen? Wie gestalten wir Inklusion konkret im Alltag? Und wie können Einrichtungen Verantwortung für nachhaltiges Handeln übernehmen?
Besonders eindrücklich war die Auseinandersetzung mit den Ergebnissen des 17. Kinder und Jugendberichts. Junge Menschen wachsen heute unter komplexen gesellschaftlichen Bedingungen auf. Gleichzeitig brauchen sie Orientierung, Schutz, Mitgestaltung und verlässliche Beziehungen. Genau hier kommt der Kinder und Jugendhilfe eine wichtige Aufgabe zu.
Die Tagung bot Raum für fachlichen Austausch, neue Perspektiven und praxisnahe Impulse. Deutlich wurde dabei auch: Kinder und Jugendhilfe ist weit mehr als ein Kostenfaktor. Sie ist eine Investition in gesellschaftlichen Zusammenhalt, demokratische Haltung und echte Teilhabe.
Die gewonnenen Impulse nehmen wir mit in unsere weitere Arbeit. Denn Zukunft entsteht dort, wo junge Menschen gehört, gestärkt und beteiligt werden.
Vielen Dank an für die inhaltsreiche Tagung.

Welche Themen beschäftigen euch aktuell besonders in der Kinder und Jugendhilfe?

Ein Projekt, das Schritt für Schritt gewachsen ist. Gemeinsam mit ihrer Anerkennungsjahrpraktikantin Greta haben die Mäd...
08/05/2026

Ein Projekt, das Schritt für Schritt gewachsen ist. Gemeinsam mit ihrer Anerkennungsjahrpraktikantin Greta haben die Mädels der Wohngruppe St. Franziskus ihr eigenes Erdbeerfeld im Garten gestaltet.
Der Weg dorthin war vielfältig. Pflanzen wurden kennengelernt, ein eigenes Memory entwickelt und kreative Ideen rund um die Erdbeere umgesetzt.
Ein Ausflug in den Wald brachte neue Erfahrungen. Gesammelte Holzstücke wurden zum Zaun, den jede Bewohnerin individuell gestalten konnte. So entstand aus vielen einzelnen Beiträgen ein gemeinsames Ganzes.
Beim Pflanzen und Pflegen wurde der Garten Stück für Stück zum eigenen Lebensraum. Die Mädchen konnten erleben, wie ihre Ideen sichtbar werden und Bestand haben.
Der Abschluss im Garten mit Erdbeerkuchen und Smoothies machte diesen Weg noch einmal greifbar. Ein Moment des Innehaltens und des gemeinsamen Stolzes.

Magst Du Erdbeeren?

Ein rundum gelungener Nachmittag für die Mädels der Wohngruppe St. Franziskus. Die Vorfreude auf die Kleidertauschparty ...
07/05/2026

Ein rundum gelungener Nachmittag für die Mädels der Wohngruppe St. Franziskus. Die Vorfreude auf die Kleidertauschparty war wieder deutlich spürbar und wurde auch dieses Mal mehr als erfüllt.
Neben dem Tauschen stand vor allem das gemeinsame Gestalten im Mittelpunkt. Mit viel Ideenreichtum entstanden aus vermeintlichen Resten neue Lieblingsstücke. Portemonnaies aus Tetra Paks, Haargummis aus Stoffresten und individuelle Schlüsselanhänger aus Kork, Kronkorken oder alten Materialien. Selbst Schmuck aus Briefmarken wurde mit großer Sorgfalt gefertigt.
Ein besonderer Dank gilt dem Upcycling-Angebot vor Ort und , die diesen kreativen Raum ermöglicht und die Mädels inspiriert haben.
Zum Abschluss ging es gemeinsam Tacos essen. Ein Wunsch, der den Tag stimmig abgerundet hat.

Wie erlebst Du solche gemeinsamen Momente von Kreativität und Nachhaltigkeit?

Adresse

OesterholzStr. 85-91
Dortmund
44145

Telefon

+4923198320

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