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Was passiert eigentlich, wenn Rechnungen nicht bezahlt werden?Mit dieser Frage haben sich unsere Schülerinnen und Schüle...
24/06/2026

Was passiert eigentlich, wenn Rechnungen nicht bezahlt werden?
Mit dieser Frage haben sich unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 der Vincenz-von-Paul-Schule am 12.06.2026 im Rahmen der Berufsorientierung beschäftigt. Zu Gast war das mit der Veranstaltung „Was passiert, wenn ich meine Rechnungen nicht bezahle?.
Dabei ging es um weit mehr als nur offene Rechnungen. Die Jugendlichen erfuhren, wie ein Mahnverfahren abläuft, welche Folgen Zahlungsrückstände haben können und was passiert, wenn ein Gerichtsvollzieher eingeschaltet wird.
Besonders wertvoll waren die praktischen Hinweise, wie sich finanzielle Schwierigkeiten frühzeitig vermeiden lassen. So konnten die Schülerinnen und Schüler wichtige Einblicke in ein Thema gewinnen, das im Alltag vieler Erwachsener eine große Rolle spielt und für den eigenen Start ins Berufsleben von Bedeutung ist.
Wir finden, dass solche Informations-Angebote einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Bildung leisten und die Fähigkeit stärken, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen.

Welche Themen rund um Berufsorientierung und Alltagskompetenzen sollten aus Deiner Sicht noch stärker in den Schulalltag integriert werden?

16/06/2026

Unser erster Mediencenter ist fertig und wir freuen uns über das Ergebnis. Besonders schön ist, dass dieser Raum nicht nur für unsere Bewohner:innen entstanden ist, sondern gemeinsam mit ihnen.
Von der Montage der PCs über das Streichen der Wände bis hin zur Verlegung der Kabelkanäle und der Installation der Betriebssysteme: An vielen Stellen wurde mit angepackt, mitgedacht und mitgestaltet. Aus einer Idee ist so Schritt für Schritt ein gemeinsames Projekt geworden.

Das Mediencenter bietet künftig Raum für Workshops, kreative Angebote und spannende Einblicke in digitale Themen. Hier können neue Fähigkeiten entdeckt, Erfahrungen geteilt und digitale Möglichkeiten gemeinsam ausprobiert werden.

Ein erster wichtiger Termin steht bereits fest: Am 13.06. findet hier der erste Workshop für unsere Medienscouts statt.

Mit dem neuen Mediencenter haben wir einen Ort geschaffen, der Lernen, Austausch und gemeinsames Erleben verbindet. Wir sind gespannt auf die vielen Ideen, Projekte und Begegnungen, die hier entstehen werden.

Was darf in einem Mediencenter auf keinen Fall fehlen?

Am Turniertag war auch die Ibisgruppe mit einem Team dabei. An unserem Stand informierten wir über Themen der Jugendhilf...
11/06/2026

Am Turniertag war auch die Ibisgruppe mit einem Team dabei. An unserem Stand informierten wir über Themen der Jugendhilfe und die Angebote der KJD. Außerdem gab es kleine Leckereien und ein Kreativangebot, bei dem gerne mitgemacht wurde.
Veranstaltet wurde der Turniertag in Dortmund Kirchlinde von . Leider musste die Veranstaltung wegen des schlechten Wetters früher als geplant beendet werden.
Trotzdem blickt unser Team auf einen erlebnisreichen Tag zurück. Wir nehmen viele schöne Eindrücke mit und erinnern uns besonders gern an das Bogenschießen.

Wart ihr auch vor Ort?

Kinder- und Jugendhilfe wirkt oft dort, wo sie in der öffentlichen Wahrnehmung kaum sichtbar ist. Umso wichtiger ist es,...
09/06/2026

Kinder- und Jugendhilfe wirkt oft dort, wo sie in der öffentlichen Wahrnehmung kaum sichtbar ist. Umso wichtiger ist es, dass Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Gesellschaft Einrichtungen kennenlernen, mit Fachkräften ins Gespräch kommen und sich ein eigenes Bild von den Herausforderungen und Chancen dieser Arbeit machen.

Umso mehr haben wir uns über den Besuch des Hammer Landtagsabgeordneten Justus Moor auf dem Strüverhof der Katholischen Jugendhilfe Dortmund gefreut. Er nahm sich viel Zeit für den Austausch mit der Leitung Melanie Quose-Mohr und Lukas Küpper und dem Fördervereinsvorsitzenden Manfred Lindemann für Gespräche über aktuelle Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie für einen ausführlichen Rundgang über das Gelände.

Dabei war spürbar, dass Justus Moor nicht nur Interesse mitgebracht hatte, sondern sich intensiv mit den Themen auseinandersetzen wollte. Seine Fragen zeigten, dass er verstehen wollte, wie die Arbeit vor Ort gelingt, welche Rahmenbedingungen benötigt werden und welchen Herausforderungen sich Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe täglich stellen.

Im Verlauf des Besuchs äußerte er sich beeindruckt von der Vielfalt der Angebote und den unterschiedlichen Möglichkeiten, mit denen Kinder und Jugendliche individuell begleitet und gefördert werden. Besonders hob er hervor, wie wichtig verlässliche Beziehungen, feste Strukturen und sichere Orte für junge Menschen sind, die schwierige Erfahrungen gemacht haben.

Wir bedanken uns bei .moor für sein Interesse, die offenen Gespräche und die Zeit, die er sich für den persönlichen Einblick in unsere Arbeit genommen hat.

Wie können wir gemeinsam dafür sorgen, dass die Bedeutung von Kinder- und Jugendhilfe noch stärker wahrgenommen wird?

In unserer Mädchenwohngruppe St. Franziskus gibt es neue Gartenmöbel. Der Aufbau wurde dabei zu einem schönen Gemeinscha...
05/06/2026

In unserer Mädchenwohngruppe St. Franziskus gibt es neue Gartenmöbel. Der Aufbau wurde dabei zu einem schönen Gemeinschaftsprojekt.
Ein Teil wurde mit viel Einsatz von unserem Team Technik aufgebaut. Dafür sagen wir herzlich Danke.
Den anderen Teil haben die Mädchen selbst übernommen. Es wurde geschraubt, ausprobiert, gelacht und ganz nebenbei gelernt, wie man Bauanleitungen liest und Schritt für Schritt umsetzt.
Auch die Kartons bekamen zwischendurch eine neue Aufgabe und wurden kurzerhand zu Verstecken.
Am Ende standen nicht nur neue Möbel im Garten, sondern auch ein gemeinsames Erfolgserlebnis, auf das alle stolz sein können.

Welche kleinen Alltagsmomente werden bei euch zu besonderen Erinnerungen?

Am Samstag wurde das Psychomotorische Förderzentrum FluVium der KJD an der Oesterholzstraße mit dem Angebot „Sozial Raum...
02/06/2026

Am Samstag wurde das Psychomotorische Förderzentrum FluVium der KJD an der Oesterholzstraße mit dem Angebot „Sozial Raum Bewegt“ zu einem Ort voller Bewegung, Begegnung und gemeinsamer Erlebnisse.

Rund 80 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, das FluVium kennenzulernen und die vielfältigen Bewegungsangebote auszuprobieren. Familien mit Kindern, Großeltern mit ihren Enkelkindern, Kinder aus der Nachbarschaft sowie Gruppen sozialer Einrichtungen verbrachten gemeinsam einen aktiven Tag. Auch die Lebenshilfe aus Brechten war mit Kindern vor Ort.

Mit viel Neugier und Freude wurde die Bewegungslandschaft erkundet. Ob im Schaumstoffbecken, auf dem Weg durch das Labyrinth oder beim Ausprobieren neuer Bewegungsmöglichkeiten: Überall entstanden kleine Erfolgserlebnisse und wertvolle Begegnungen.

Von 10 bis 15 Uhr herrschte durchgehend reges Interesse. Die Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher waren durchweg positiv und geprägt von viel Lob für das Angebot und die offene Atmosphäre.

Wir freuen uns sehr, dass so viele Menschen im Rahmen von „Dortmund gemeinsam“ dabei waren. Vielen Dank an alle Besucherinnen und Besucher sowie an das engagierte Team vor Ort, das diesen besonderen Tag möglich gemacht hat.

Warst Du dabei?

Das offene Angebot "SozialRaumBewegt" ist am Samstag, am 30. Mai bei Dortmund-gemeinsam! mit dabei und freut sich auf vi...
28/05/2026

Das offene Angebot "SozialRaumBewegt" ist am Samstag, am 30. Mai bei Dortmund-gemeinsam! mit dabei und freut sich auf viele kleine und große Entdeckerinnen und Entdecker.

Möchtest du mit uns ein aufregendes Abenteuer erleben?

Dann mach hier mit: Erlebnisorientierte Bewegungsreise durch die Welt des FluViums:
Komm mit auf eine spannende Reise durch die Welt des FluViums. Gemeinsam tauchen wir ins Schaumstoffbecken ein, entdecken den geheimen Weg durch das Labyrinth, klettern und springen hoch hinaus Und wer weiß, vielleicht finden am Ende sogar das letzte Geheimnis des FluViums.

Im ehemaligen Schwimmbad der KJD ist eine großzügige Spiel und Bewegungslandschaft entstanden. Hier finden psychomotorische Förderangebote, Schnupperangebote für Institutionen und themenorientierte Fortbildungen statt.

Oesterholzstraße 85 bis 91 bei der KJD im Psychomotorischen Förderzentrum FluVium.
30. Mai von 10 bis 15 Uhr
Bitte bring Stoppersocken und etwas zu trinken mit.

Wer kommt mit auf Entdeckungstour durchs FluVium?

21/05/2026

Historische Aufarbeitung im Gespräch.
Der Pressetermin zur Veröffentlichung der Historischen Aufarbeitung des ehemaligen Vincenzheims hat gezeigt, wie groß das Interesse an einer offenen und verantwortungsvollen Auseinandersetzung mit Geschichte ist.
Gemeinsam mit den Historiker:innen Dr. Barbara Vosberg und Prof. Dr. Andreas Henkelmann haben wir zentrale Aspekte der Untersuchung vorgestellt und mit Gästen aus Medien, Fachwelt und Öffentlichkeit diskutiert.
In den Gesprächen wurde schnell klar: Historische Aufarbeitung hört nicht bei der Dokumentation von Vergangenheit auf. Sie stellt auch Fragen an die Gegenwart und die Zukunft der Jugendhilfe.
Drei Ergebnisse der Untersuchung möchten wir hervorheben:
• Die Studie zeigt, dass bereits seit den 1960er Jahren pädagogische Reformen und bauliche Veränderungen im Vincenzheim angestoßen wurden.
• Die wissenschaftliche Untersuchung wurde bewusst multiperspektivisch angelegt und bezieht unterschiedliche Erfahrungen, Erinnerungen und Quellenlagen in die historische Einordnung ein.
• Gleichzeitig zeigt die Untersuchung, dass viele ehemalige Bewohnerinnen den Heimalltag zwischen 1970 und 1990 als repressiv erlebt haben und unterschiedliche Formen von Gewalt erfahren mussten.
Die Veröffentlichung der Ergebnisse ist für uns ein wichtiger Schritt, weil die ergebnisoffene wissenschaftliche Untersuchung abgeschlossen ist und transparent vorliegt.

Wir danken allen Beteiligten und besonders den Zeitzeugen, die ihre Erinnerungen und Erfahrungen in diesen Prozess eingebracht haben.

Jetzt freuen wir uns auf eine lebendige Diskussion darüber, was die Erkenntnisse der Studie für unser heutiges Handeln bedeuten.
Welche Fragen verbindest Du mit historischer Aufarbeitung in der Jugendhilfe?

Was war der Impuls?Der Anstoß für die Historische Aufarbeitung entstand nicht aus einem einzelnen Ereignis heraus, sonde...
20/05/2026

Was war der Impuls?
Der Anstoß für die Historische Aufarbeitung entstand nicht aus einem einzelnen Ereignis heraus, sondern entwickelte sich über viele Jahre.
Immer wieder haben ehemalige Bewohnerinnen Kontakt aufgenommen und von ihren Erinnerungen und Erfahrungen berichtet. Diese Begegnungen haben Fragen aufgeworfen und deutlich gemacht, wie wichtig ein verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen Geschichte ist.
Ein weiterer Impuls war die gesellschaftliche Diskussion über die Geschichte der Heimerziehung, die in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat.
Schließlich fiel 2021 die Entscheidung, eine unabhängige wissenschaftliche Aufarbeitung in Auftrag zu geben. Ziel war es, Entwicklungen, Strukturen und Erfahrungen im ehemaligen Vincenzheim kritisch und ergebnisoffen untersuchen zu lassen.
Die Studie verbindet Archivanalysen mit Gesprächen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen und betrachtet unterschiedliche Perspektiven auf die Zeit zwischen 1970 und 1990.
Für uns ist die Aufarbeitung ein bewusster Schritt, Verantwortung wahrzunehmen und die eigene Arbeit weiter zu reflektieren.

Mit der Veröffentlichung der Historischen Aufarbeitung liegt erstmals eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung zu...
19/05/2026

Mit der Veröffentlichung der Historischen Aufarbeitung liegt erstmals eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung zur Geschichte des ehemaligen Vincenzheims in Dortmund vor.
Die Studie nimmt insbesondere die Jahre 1970 bis 1990 in den Blick und beschäftigt sich mit Entwicklungen, Debatten und Erfahrungen rund um die damalige Heimerziehung.
Das frühere Vincenzheim ist heute Teil der KJD gGmbH. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte verstehen wir als wichtigen Beitrag zu Verantwortung, Erinnerung und Weiterentwicklung in der Jugendhilfe.
Die Veröffentlichung macht deutlich, wie wichtig es ist, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und Erfahrungen ehemaliger Bewohnerinnen ernst zu nehmen.
In den nächsten Tagen geben wir weitere Einblicke in die Inhalte und Hintergründe der Aufarbeitung.

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OesterholzStr. 85-91
Dortmund
44145

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