Zentrumspartei Dormagen

Zentrumspartei Dormagen Eine bessere und bürgernahe Politik für Dormagen.

15/09/2026
13/09/2026

Sprit ist zu teuer – Mobilität darf kein Luxus sein

Die hohen Spritpreise belasten viele Menschen erheblich. Besonders betroffen sind Rentner, Familien, Pendler und Geringverdiener. Für sie ist das Auto oft kein Luxus, sondern notwendig, um zur Arbeit zu kommen, einzukaufen, Kinder zur Schule oder zum Sport zu bringen oder Arzttermine wahrzunehmen.

Vor allem Pendler können nicht einfach auf Bus und Bahn umsteigen. Gerade auf dem Land fehlen häufig gute und zuverlässige Verbindungen. Wer jeden Tag viele Kilometer zur Arbeit fahren muss, spürt deshalb jeden zusätzlichen Cent an der Tankstelle.

Auch Familien leiden unter hohen Kraftstoffkosten. Neben Miete, Lebensmitteln, Strom und anderen Ausgaben wird Mobilität zu einer immer größeren finanziellen Belastung. Für Menschen mit geringem Einkommen bleibt dadurch am Monatsende noch weniger übrig. Rentner mit einer kleinen Rente stehen vor einem ähnlichen Problem.

Klimaschutz ist wichtig, aber er muss sozial gerecht gestaltet werden. Es kann nicht die Lösung sein, Menschen finanziell unter Druck zu setzen, wenn ihnen keine bezahlbare Alternative zum Auto zur Verfügung steht. Politik und Wirtschaft sollten dafür sorgen, dass Mobilität auch für Menschen mit normalen und niedrigen Einkommen bezahlbar bleibt.

Mobilität bedeutet schließlich auch Freiheit und gesellschaftliche Teilhabe. Wer arbeiten geht, seine Familie versorgt oder auf das Auto angewiesen ist, darf nicht zum Verlierer steigender Spritpreise werden.

Daher fordert das ZENTRUM: Handeln Sie, Herr Merz! Der Gesamtanteil an Steuern und Abgaben macht beim Tanken in Deutschland den größten Teil des Spritpreises aus.
(mk)

11/09/2026

*Was haben wir aus dem 11. September gelernt?*

Der 11. September 2001 hat gezeigt, wie verwundbar offene Gesellschaften sein können. Er hat aber auch gezeigt, dass unsere Antwort auf Terror darüber entscheidet, ob wir unsere eigenen Werte bewahren.

Wir haben gelernt, dass Sicherheit Vorsorge braucht: Behörden müssen Informationen teilen, Gefahren frühzeitig erkennen und international zusammenarbeiten. Genau hier stellte die 9/11-Kommission später erhebliche Defizite fest – bei Vorstellungskraft, politischen Entscheidungen, Fähigkeiten und Management.

Doch eine zweite Lehre ist ebenso wichtig: Angst darf nicht unsere Politik bestimmen. Wer Freiheit gegen vermeintlich absolute Sicherheit eintauscht, riskiert am Ende beides. Terrorismus darf weder zur Rechtfertigung pauschalen Misstrauens gegenüber Religionen und Bevölkerungsgruppen noch für unverhältnismäßige Einschränkungen von Bürgerrechten werden.

Und wir haben gelernt, dass militärische Stärke allein keinen dauerhaften Frieden schafft. Sicherheitspolitik braucht Augenmaß, Rechtsstaatlichkeit, internationale Zusammenarbeit und die Bereitschaft, auch die Folgen der eigenen Entscheidungen kritisch zu hinterfragen.

25 Jahre nach den Anschlägen bedeutet Erinnern deshalb mehr als zurückzublicken. Es bedeutet, den Opfern und den vielen Helferinnen und Helfern Respekt zu erweisen – und gleichzeitig dafür einzustehen, dass Demokratie, Freiheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt stärker bleiben als Hass und Terror. (mk)

Gas wird knapp, also sollen die alten Kohlekraftwerke wieder ran.Energiewende – jetzt auch mit Rückwärtsgang. 🔄🏭Regierun...
10/09/2026

Gas wird knapp, also sollen die alten Kohlekraftwerke wieder ran.
Energiewende – jetzt auch mit Rückwärtsgang. 🔄🏭

Regierung: „Wir brauchen dringend eine Brückentechnologie!“
Deutschland: „Wohin führt die Brücke?“
Regierung: „Offenbar zurück ins Industriezeitalter.“

Immerhin konsequent:
Wenn die Zukunft zu kompliziert wird, nimmt man einfach die Vergangenheit aus der Reserve. 😅

Klimaziel 2045:
„Route wird neu berechnet …“

Fakt ist: Der Kohleausstieg war ein Fehler und hat unserer Region wirtschaftlich schweren Schaden zugefügt. Der Abriss von Anlagen z.B. in Ibbenbüren war verantwortungslos.

Versorgungssicherheit und Energiekosten stehen für das ZENTRUM an oberster Stelle, genauso wie die Arbeitsplätze im Rheinischen Revier. Glück Auf!

PS: ..ob sowas wohl auch mit Atomkraftwerken geht?!

+++ Pressemitteilung +++„Digitalisierung in Dormagen: Kosten, Ziele und konkreter Nutzen bleiben offen“Im  Ausschuss für...
08/09/2026

+++ Pressemitteilung +++

„Digitalisierung in Dormagen: Kosten, Ziele und konkreter Nutzen bleiben offen“

Im Ausschuss für Personal, Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung am 01.09.2026 der Stadt Dormagen blieben wichtige Fragen zur Digitalisierungsstrategie offen. Insbesondere fehlt es weiterhin an klaren Aussagen zu den Kosten und zur Finanzierung der Strategie bis 2030.

Auch bei den angekündigten Effizienzgewinnen besteht Klärungsbedarf: Welche messbaren Ziele werden verfolgt, wie wird die tatsächliche Wirkung kontrolliert und welche Auswirkungen ergeben sich daraus für die Personalentwicklung der Stadtverwaltung? Ein nachvollziehbares Controlling ist notwendig, um Fortschritte und Einsparungen transparent bewerten zu können.

Entscheidend ist zudem der konkrete Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger. Digitalisierung darf kein Selbstzweck sein. Sie muss zu einfacheren Verfahren, kürzeren Bearbeitungszeiten und besseren digitalen Dienstleistungen führen.

Bevor weitere langfristige Verpflichtungen eingegangen werden, braucht es deshalb messbare Ziele, eine transparente Kosten- und Finanzierungsplanung bis 2030 sowie klare Kriterien, anhand derer der Erfolg der Digitalisierungsstrategie überprüft werden kann.

https://rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/dormagen-ki-soll-verwaltung-und-buergerservice-entlasten_aid-154003315

100 Jahre Delrather SchützenfestSeit 100 Jahren steht das Delrather Schützenfest für Tradition, Gemeinschaft und gelebte...
06/09/2026

100 Jahre Delrather Schützenfest

Seit 100 Jahren steht das Delrather Schützenfest für Tradition, Gemeinschaft und gelebte Heimatverbundenheit. Generationen von Schützen, Familien und Freunden haben dieses besondere Fest geprägt und mit Leben erfüllt.

Zum 100-jährigen Jubiläum feiern wir nicht nur eine lange Geschichte, sondern vor allem den Zusammenhalt, der unser Schützenfest bis heute auszeichnet.

Auf die vergangenen 100 Jahre – und auf viele weitere schöne Schützenfeste in Delrath!

Das ZENTRUM dankt für die Einladung!
Olaf & Michael

„Sozialkaufhaus Dormagen: Gut gedacht – schlecht gemacht!“Der Antrag auf Einrichtung deines Sozialkaufhauses in Dormagen...
02/09/2026

„Sozialkaufhaus Dormagen: Gut gedacht – schlecht gemacht!“

Der Antrag auf Einrichtung deines Sozialkaufhauses in Dormagen im Ausschuss Arbeit & Soziales im Mai weist nach eingehender Prüfung erhebliche inhaltliche Mängel auf!

Grundsätzlich befürwortet das ZENTRUM das Konzept. Wir fragen uns nur: Warum wurden keine Partner befragt, die sich seit Jahren mit dem Thema befassen? Caritas betreibt seit Jahren überall im Land erfolgreich solche Einrichtungen. Scheinbar hat man mit keinem Partner gesprochen, welcher ebenfalls mit gebrauchter Kleidung in Dormagen arbeitet (St. Michael, CBF etc.) hier muss in unseren Augen ein runder Tisch her.

Ein Nachhaltigkeitskaufhaus wäre hier sicher ein alternativer Ansatz. Jedoch halten wir den Transfer von 200.000 EUR als Betriebskosten-Zuschuss „blind“ für falsch. Wo ist das Betriebskonzept? „Dreht“ sich der Laden? China Billigkleidung, welche nicht 2nd-Hand-fähig ist, flutet den Markt. Es darf nicht nur gesammelt und entsorgt werden. Eine Testphase mit einer Containerlösung wäre kostengünstig und nach 2–3 Jahren kann man prüfen, ob das Konzept in Dormagen angenommen wird. Auslastung in der WORADO durch den Bau eines Sozialkaufhauses zu erzeugen, und dort so Umsatz zu generieren, ist fragwürdig.

Wir werden dahingehend einen Antrag zum nächsten Ausschuss im Oktober stellen, um die für das ZENTRUM kritischen Punkte zu diskutieren: Runder Tisch mit allen Beteiligten, Caritas als möglicher Partner/Sachverständiger, Testkonzept in Containern sowie Betriebskonzept! Auch Pull Faktoren sollten angesprochen werden: Belohnung falls Bürger gutes gebrauchtes abgeben anstatt zu entsorgen.

200.000 Euro pro Jahr sind in einer Legislaturperiode 1 Million Euro, Steuergelder die verdient werden müssen!

Zum Artikel: https://rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/dormagen-container-test-fuer-das-sozialkaufhaus-gefordert_aid-153837789

Adresse

Nettergasse 1
Dormagen
41539

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