Dinslaken, meine Stadt

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am schönen Niederrhein vor Webdesigner, Fotograf, Buchautor und Redakteur

Baumblüte in schönster Pracht. Gesehen am Rabenkamp
20/03/2026

Baumblüte in schönster Pracht.
Gesehen am Rabenkamp

Der Frauenchor „DIN a Capella 2001“ aus Dinslaken hat heute sein 25-jähriges Jubiläum gefeiert – und das mit einem beson...
15/03/2026

Der Frauenchor „DIN a Capella 2001“ aus Dinslaken hat heute sein 25-jähriges Jubiläum gefeiert – und das mit einem besonderen Konzert in der Kathrin-Türks-Halle. Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse: Die Halle war nahezu ausverkauft und bot damit den passenden Rahmen für diesen festlichen Anlass.

Unter der musikalischen Leitung von Rhiannon Uhlig präsentierte der Chor ein abwechslungsreiches Jubiläumsprogramm. Der Abend wurde zu einer mitreißenden Reise durch 25 Jahre Chorgeschichte – voller A-cappella-Power, Emotion, Humor und beeindruckender stimmlicher Vielfalt. Dabei verband das Konzert einen liebevollen Rückblick auf die vergangenen Jahre mit neuen musikalischen Akzenten und frischen Arrangements.

„DIN a Capella 2001“ ist ein Frauenchor, der sich durch ausdrucksstarken Gesang und lebendige Bühnenpräsenz einen Namen gemacht hat. Charakteristisch für das Ensemble ist sein reiner A-cappella-Stil, bei dem vollständig auf instrumentale Begleitung verzichtet wird. Das Repertoire ist bewusst breit gefächert: Es reicht von Popmusik und Folklore über Gospels bis hin zu bekannten Klassikern, die oft mit einem Augenzwinkern und viel Spielfreude präsentiert werden.

So wurde das Jubiläumskonzert nicht nur zu einer Feier der Musik, sondern auch zu einem besonderen Moment für Chor, Publikum und alle, die den Weg von „DIN a Capella“ über ein Vierteljahrhundert begleitet haben.

Bericht und Fotos: Lothar Herbst

Heute haben wir Abschied genommen von Alfred Grimm und Barbara Grimm – zwei prägenden Persönlichkeiten der Dinslakener K...
24/02/2026

Heute haben wir Abschied genommen von Alfred Grimm und Barbara Grimm – zwei prägenden Persönlichkeiten der Dinslakener Kunst- und Kulturszene.

In bewegenden Worten erinnerten mehrere Laudatoren im Rathaus von Dinslaken, unter ihnen Bürgermeister Simon Panke, sowie langjährige Weggefährten an das gemeinsame Wirken und die besondere Lebensleistung der Eheleute Grimm. Es wurde eine lange Wegstrecke Kunstgeschichte lebendig – von den Anfängen an der Kunstakademie über Jahrzehnte kreativen Schaffens bis hin zu ihrem nachhaltigen Einfluss auf das kulturelle Leben unserer Stadt.

Besonders berührend waren die Beiträge ehemaligen Schüler von Alfred Grimm. Sie machten deutlich, wie sehr er als Lehrer, Mentor und Mensch inspiriert und geprägt hat.

Auch Barbara Grimm wurde als leidenschaftliche Künstlerin und engagierte Vermittlerin von Kunst gewürdigt, die mit ihrer eigenen Bildsprache und Persönlichkeit viele Spuren hinterlassen hat.

Mit ihrem Tod verliert Dinslaken nicht nur zwei herausragende Künstlerpersönlichkeiten, sondern auch zwei Menschen, die unsere Stadt über Jahrzehnte kulturell bereichert, herausgefordert und geprägt haben.

Wir werden sie sehr vermissen.
Dinslaken und Hünxe, der Wohnort beider, ist um zwei starke Persönlichkeiten ärmer geworden.

Bericht und Fotos: Lothar Herbst

Gedenken in Dinslaken-Hiesfeld: Erinnerung an die Opfer von HanauAn der Rabenkamp-Siedlung in Dinslaken-Hiesfeld versamm...
19/02/2026

Gedenken in Dinslaken-Hiesfeld: Erinnerung an die Opfer von Hanau

An der Rabenkamp-Siedlung in Dinslaken-Hiesfeld versammelten sich heute Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung, Kirchenträger, Schüler und andere zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des rassistischen Anschlags von Hanau. Vor sechs Jahren, am 19. Februar 2020, ermordete ein Attentäter in Hanau neun junge Menschen aus rassistischen Motiven. Die Tat erschütterte ganz Deutschland – und wirkt bis heute nach.

Die Zusammenkunft in Dinslaken stand im Zeichen des Erinnerns, der Solidarität und der Mahnung. Zwischen Kerzen, Blumen und stillen Momenten wurde der Opfer gedacht. Redebeiträge erinnerten daran, dass hinter jeder Zahl ein Mensch mit Träumen, Hoffnungen und Angehörigen steht. Viele Teilnehmende machten deutlich, dass Rassismus und Menschenfeindlichkeit keinen Platz in unserer Gesellschaft haben dürfen.

Die Atmosphäre war geprägt von Nachdenklichkeit, aber auch von Zusammenhalt. Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft kamen zusammen, um ein gemeinsames Zeichen zu setzen: gegen Hass und Gewalt, für Respekt, Vielfalt und Menschlichkeit. Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Spannungen spürbar sind, wurde betont, wie wichtig es ist, Haltung zu zeigen und Betroffenen zuzuhören.

Die Gedenkveranstaltung in der Rabenkamp-Siedlung war damit nicht nur ein Rückblick auf die schreckliche Tat, sondern auch ein Appell an die Gegenwart. Erinnerung bedeutet Verantwortung – Verantwortung dafür, dass sich solch ein Verbrechen nicht wiederholt.

Bericht und Fotos: Lothar Herbst

Am 27. Januar 2026 ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Aus diesem Anlass trafen sich Ve...
27/01/2026

Am 27. Januar 2026 ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Aus diesem Anlass trafen sich Vertreter der Verwaltung und Politik, Kirchenvertreter, Mitglieder der Initiative Omas gegen Rechts sowie Schülerinnen und Schüler des Ernst-Barlach-Gymnasiums und des Gustav-Heinemann-Gymnasiums am Judenkarren im Stadtpark, um der Opfer zu gedenken, darunter auch jener aus Dinslaken.

Dieser Gedenktag wurde von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 eingeführt und erinnert an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee am 27. Januar 1945. Es ist ein weltweiter Tag des Gedenkens an die sechs Millionen ermordeten europäischen Juden (Shoah)

Alle anderen Opfer des nationalsozialistischen Völkermords, darunter Sinti und Roma, politische Gegner, Menschen mit Behinderungen, Homosexuelle, Kriegsgefangene und viele andere verfolgte Gruppen.

An diesem Tag finden weltweit, insbesondere in Deutschland und an Gedenkstätten wie Auschwitz, zahlreiche Gedenkveranstaltungen, Zeremonien und Bildungsprojekte statt, um die Erinnerung an die Verbrechen wachzuhalten und für die Gefahren von Hass, Rassismus und Antisemitismus zu sensibilisieren.

Fotos: Lothar Herbst

08/01/2026

Mit großer Freude stelle ich heute meinen neuen Song „Dinslaken – mehr als ein Name im Wind“ vor.

Der Text stammt aus meiner Feder und ist eine Liebeserklärung an unsere Stadt – an ihre vielen schönen Fleckchen, ihre Stadtteile und all das, was Dinslaken lebendig und besonders macht.

Ausgehend von diesem Stadtlied wurde der Song anschließend mit Unterstützung von SUNO (©) musikalisch umgesetzt. Die KI diente dabei als Werkzeug zur Vertonung, nicht als Urheber der Inhalte.

Entstanden ist eine musikalische Hommage an Dinslaken, die dazu einlädt, die Stadt einmal aus einer neuen, klangvollen Perspektive zu erleben.

Den Song gibt es in zwei Fassungen: als ruhige Pop-Ballade und als Schlagerversion.

Hier ist zunächst die Schlagerversion – und ich bin sehr gespannt auf eure Reaktionen.

Euer
Lothar Herbst

Heute durfte ich bei Schnier-Strax in der Altstadt zu Gast sein. Der Shanty-Chor Hiesfeld sorgte mit stimmungsvollen See...
21/12/2025

Heute durfte ich bei Schnier-Strax in der Altstadt zu Gast sein. Der Shanty-Chor Hiesfeld sorgte mit stimmungsvollen Seemannsliedern für beste Unterhaltung. Neben „Glück auf“ erklangen auch weihnachtliche Melodien.

Foto & Video: Lothar Herbst

Heute durfte ich in der Friedenskirche an der Rotbachstraße 162 in Dinslaken-Eppinghoven ein besonderes Weihnachtskonzer...
15/12/2025

Heute durfte ich in der Friedenskirche an der Rotbachstraße 162 in Dinslaken-Eppinghoven ein besonderes Weihnachtskonzert erleben, das sich wohltuend von klassischen Darbietungen abhob. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Dinslakener Chor „Haste Töne“, der unter der Leitung von Sabine Juchem mit eindrucksvollen und stimmungsvollen Gesangsbeiträgen überzeugte. Besonders schön war der Kindervortrag, den eine junge Tochter in Begleitung der Chorleiterin einfühlsam sang.

Der Chor besteht aus rund 40 Sängerinnen und Sängern unterschiedlicher Altersgruppen, die alle Stimmlagen von Sopran bis Bass abdecken. Was sie verbindet, ist vor allem die gemeinsame Freude am Singen. Gleichzeitig legt das Ensemble großen Wert auf musikalische Qualität und Vielfalt: Das Repertoire reicht von traditionellem Folk über klassische Arrangements bis hin zu Pop- und modernen Chorsätzen. Geprobt wird in der Regel einmal wöchentlich am Montagabend, ergänzt durch Workshops und Chorwochenenden, an denen jede und jeder im eigenen Rahmen teilnehmen kann.

Die musikalische Arbeit bleibt dabei nicht auf den Probenraum beschränkt. Der Chor präsentiert sich regelmäßig bei Veranstaltungen in der Region; einen festen Platz im Jahreskalender hat zudem das traditionelle Jahreskonzert. Die musikalische Leitung liegt seit dem 1. September 2019 in den Händen von Sabine Juchem. https://www.haste-toene-dinslaken.de/

Der Eintritt zu dem Konzert war frei; am Ende der Veranstaltung wurde jedoch zu Spenden zugunsten der „Wunderfinder Dinslaken“ aufgerufen. Der Verein, der sich bekanntermaßen für obdachlose Menschen sowie alleinerziehende Mütter engagiert, wurde während einer Gesangspause vom Vorsitzenden Ludger Krey vorgestellt.

Bericht und Fotos: Lothar Herbst

Mit thyssenkrupp Steel – Ich gehöre jetzt zu seinen/ihren Top-Fans!
15/12/2025

Mit thyssenkrupp Steel – Ich gehöre jetzt zu seinen/ihren Top-Fans!

Adresse

Rabenkamp
Dinslaken
46539

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