18/12/2018
Der Termin gestern um 8 Uhr beim Jugendamt Delmenhorst war ein sehr konstruktiver Termin mit der Fachbereichsleitung und 3 weiteren Kollegen.
Ausgangslage des Jugendamtes war eine Begehung eines Mitarbeiters
– der beim Termin dabei war - zum Turm des Schreckens 2018 und die darauffolgende Bewertung des Jugendamtes, sowie die Intervention über den gestrigen Termin.
https://delmenews.de/turm-des-schreckens-ruft-jugendamt-auf-den-plan-veranstalter-wird-zum-gespraech-zitiert/?fbclid=IwAR2U3xLZHB5eKei-h83snWKmTW5c7NrjfBqOhVU2R8edPX6Af_u0r6PSF48
Diskutiert wurden künstlerische Freiheit versus angewandten Jugendschutz und der Möglichkeit einer kooperativen Zusammenarbeit. Jugendschutz ist wichtig und wir als Veranstalter müssen immer den Spagat gehen zwischen dem „erleben wollen“ der Eltern / Erwachsenen und dem was für Kinder möglicherweise gefährdend ist. Um solche „Horrorszenen“ für Kinder zukünftig zu vermeiden, wurde eine räumliche Anpassung des Konzeptes besprochen, sowie eine enge Abstimmung mit dem Jugendamt zum 7. Turm des Schreckens in 2019.
Sobald das Thema feststeht und die ersten Entwürfe für Räume und Gestaltung stehen, werden wir uns Seitens LANGEEVENT eng mit dem Jugendamt abstimmen um mögliche Gefährdungen auszuschließen. Damit wollen wir unseren Beitrag leisten eine familientaugliche Veranstaltung für Delmenhorst auch weiter zu gestalten. Wichtig für eine Darstellung wäre uns auch, das wir zu keinem Zeitpunkt mit öffentlichen Geldern gefördert werden. Der Turm des Schreckens ist eine Non-profit Veranstaltung, wir als LANGEEVENT wollten mit dem Turm des Schreckens eine Bereicherung der Veranstaltungslandschaft Delmenhorst erreichen.
Nächsten Montag, 17. Dezember, muss Norbert Lange, der Geschäftsführer der Firma Lange Event, die den Turm des Schreckens organisiert, beim Jugendamt erscheinen. Leserbriefe mit negativen Kommentaren sorgten allem Anschein nach für Redebedarf. Bei großen Einschränkungen erwägt Lange,