Literaturhaus Darmstadt

Literaturhaus Darmstadt Literaturhaus Darmstadt Seit dem steht das Literaturhaus Darmstadt allen Literatur- und Kulturinteressierten offen.

Literatur nimmt in Darmstadt eine bedeutende Position ein. 1995 manifestiert sich die wichtige Rolle der Literatur auch im räumlich-geographischen Sinne: Das ehemalige Amerika-, später John-F.-Kennedy-Haus wird zum Literaturhaus unter städtischer Trägerschaft. Mehr als acht Literatur-Institutionen haben ihren Sitz in diesem Gebäude. Aber auch Vereine, die sich mit Fotografie, der bildenden Kunst, der Philosophie und weiteren spannenden Themen auseinandersetzen haben hier ihre Bleibe. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus in Ausstellungen, Lesungen, Diskussionen und Gesprächen Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.

Herzliche Einladung zum Literaturfest am 7.11. von 15 - 21. Uhr im Literaturhaus Darmstadt!Einlass ab 14:30 Uhr | Karten...
15/09/2026

Herzliche Einladung zum Literaturfest am 7.11. von 15 - 21. Uhr im Literaturhaus Darmstadt!

Einlass ab 14:30 Uhr | Karten bei ztix.de oder bei allen VVK-Stellen in Darmstadt.

20:00 – Lesung und Gespräch
Hoffnung als Motivation – Daniel Schreiber: Liebe! Ein Aufruf. Moderation: Leon Joskowitz

Wie können wir in einer von Gewalt und Hass-Rhetorik geprägten Welt dem Gefühl der Ohnmacht und Perspektivlosigkeit sowie dem Verlust von Zuversicht begegnen? Daniel Schreiber plädiert für Gemeinsinn und eine Rückbesinnung auf die Idee der Liebe als politische Kraft. In der Auseinandersetzung mit der Ideenwelt von prägenden Figuren wie Hannah Arendt, Albert Schweitzer oder Erich Fromm zeigt er, dass deren Gedanken, Texte und Taten große politische Bewegungen angestoßen haben. Ein Buch über Widerstand und Trost – und das Wiederfinden einer eigenen politischen Stimme.

Daniel Schreiber, geboren 1977, ist Schriftsteller und Journalist. Mit seinen Texten hat er eine neue Form des literarischen Essays geprägt. Seine Bücher Nüchtern, Zuhause, Allein und Die Zeit der Verluste wurden vom Feuilleton begeistert aufgenommen und standen teils monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und Sachbuch-Bestenliste. Er lebt in Berlin.

Leon Joskowitz ist Ethiklehrer, Moderator und Autor. Er unterrichtet Kochen als angewandte Ethik an einer Frankfurter Privatschule und ist Teil der Kollaboration TEXTLAND (Literatur), Ensemble Paraxenon (Musik) und KVTV (Bildende Kunst). Sein literarisches Sachbuch Vom Kochen und Töten erschien 2023. 2024 wurde seine musikalische Erzählung Džemila und Jehuda Bel Air in Griechenland und Deutschland aufgeführt.

Herzliche Einladung zum Literaturfest am 7.11. von 15 - 21. Uhr im Literaturhaus Darmstadt!Einlass ab 14:30 Uhr 19:30 Uh...
15/09/2026

Herzliche Einladung zum Literaturfest am 7.11. von 15 - 21. Uhr im Literaturhaus Darmstadt!

Einlass ab 14:30 Uhr

19:30 Uhr – Kurzlesung und Gespräch
Hoffnung im Wartesaal des Exils – Maryam Kishawarz: Ein Zug im Dunkeln. Moderation: Astrid Vehstedt - Eintritt frei

Die 22-jährige afghanische Autorin Maryam Kishawarz begann während ihrer Schulzeit in Kabul zu schreiben. Ihre Texte unterlagen schon vor der erneuten Machtübernahme der Taliban der Zensur. Heute werden Bücher afghanischer Autorinnen aus Universitäten entfernt und Frauen vom Bildungssystem ausgeschlossen. Die literarische Chronistin ihres Heimatlandes lebt nach ihrer Flucht im deutschen Exil. Im Gepäck hat sie bislang unveröffentlichte Manuskripte, die vor allem die Situation der Frauen unter den Taliban dokumentieren. Sie liest einen Auszug aus ihrem unveröffentlichten Roman in der Übersetzung von Jutta Himmelreich.

Astrid Vehstedt ist Schriftstellerin, Regisseurin und Filmemacherin sowie Writers-in-Exile-Beauftragte und Vizepräsidentin des PEN Deutschland. Sie wird das Stipendien-Programm vorstellen.

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15/09/2026

Herzliche Einladung zum Literaturfest am 7.11. von 15 - 21. Uhr im Literaturhaus Darmstadt!

Einlass ab 14:30 Uhr | Karten bei ztix.de oder bei allen VVK-Stellen in Darmstadt.

18:30 Uhr – Lesung und Gespräch
Liebe als Hoffnungsraum? – Dana Vowinckel: Anton und Alma. Moderation: Daniel Schreiber

Dana Vowinckel erzählt die Geschichte einer Liebe und der damit verbundenen Hoffnung in einer zunehmend verstörenden Welt. Anton und Alma studieren beide in Berlin und verlieben sich ineinander. Anton ist Jude und geht nach New York, um dort seine Masterarbeit über die Massenkonversion der Chasaren zum Judentum zu schreiben. Alma fühlt sich einsam ohne ihn und sucht Halt in Antons Gemeinde. Als sich durch die Ereignisse des 7. Oktober 2023 und des Gaza-Kriegs die Stimmung auf dem Campus wie auch in seiner eigenen Familie extrem polarisiert, kehrt Anton zu Alma nach Berlin zurück.

Dana Vowinckel wurde 1996 in Berlin geboren. Sie studierte Linguistik und Literaturwissenschaft in Berlin, Toulouse und Cambridge. Ihr gefeierter Debütroman Gewässer im Ziplock wurde vielfach ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt. Für Anton und Alma erhielt sie unter anderem das Jahresstipendium des Deutschen Literaturfonds. Sie lebt in Berlin.

Daniel Schreiber ist zwar in erster Linie Essayist, Autor und Journalist, aber auch als Moderator, Podcaster und Kurator tätig. Er verbindet literarische Sensibilität, philosophische Reflexion und die Fähigkeit zum öffentlichen Dialog auf überzeugende Art und Weise.

Herzliche Einladung zum Literaturfest am 7.11. von 15 - 21 Uhr im Literaturhaus Darmstadt!Einlass ab 14:30 Uhr | Karten ...
15/09/2026

Herzliche Einladung zum Literaturfest am 7.11. von 15 - 21 Uhr im Literaturhaus Darmstadt!

Einlass ab 14:30 Uhr | Karten bei ztix.de oder bei allen VVK-Stellen in Darmstadt.

17:30 Uhr – Gespräch mit Lesepassagen
Hoffnung als ethische Haltung – Ilma Rakusa (Wo bleibt das Licht) im Gespräch mit Helmut Böttiger. Moderation: Alexandru Bulucz

Mit Ilma Rakusa und Helmut Böttiger versammelt die Veranstaltung zwei Träger:innen des Johann-Heinrich-Merck-Preises, der zu den renommiertesten Auszeichnungen für literarische Kritik und Essayistik im deutschsprachigen Raum zählt.

Die gegenwärtigen Verwerfungen treiben die Schweizer Autorin Ilma Rakusa zu ungewöhnlichen Erkundungen. Angesichts der sich häufenden Krisenherde ergründet sie ihr Inneres im Spiegel des Äußeren. Das Persönliche und das Politische durchdringen einander in ihren Reflexionen. Ohne die Liebe und die Hoffnung aus den Augen zu verlieren, prangert sie Ungerechtigkeit und Despotismus an. In Tagebuchprosa, Gedichten, Monologen und Dialogen berichtet sie voller Empathie vom Alltag notleidender Menschen und appelliert an Humanität und Verstand. Helmut Böttiger zählt zu den profiliertesten Literaturkritiker:innen und Literaturhistoriker:innen im deutschsprachigen Raum. In seinen Büchern über die Nachkriegsliteratur, die Gruppe 47, Paul Celan und zuletzt Czernowitz zeigt er, wie Literatur auf politische Umbrüche, Gewalt und gesellschaftliche Krisen reagiert. Im Mittelpunkt seines Interesses stehen die ethischen und historischen Erfahrungen, die sie bewahrt und weitergibt. So verbinden seine Arbeiten literarische Analyse mit Zeitgeschichte und eröffnen neue Perspektiven auf Erinnerung, Verantwortung und demokratische Öffentlichkeit.

Alexandru Bulucz ist freischaffender Autor, Übersetzer, Kritiker und Herausgeber. Er wurde u.a. mit dem Bingel-Preis, dem Hölty-Preis (beide 2024) und 2026 mit dem Eichendorff-Literaturpreis ausgezeichnet. Sein Gedichtband Stundenholz ist bei Schöffling & Co. erschienen. Bulucz lebt und arbeitet in Berlin.

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15/09/2026

Herzliche Einladung zum Literaturfest am 7.11. von 15 - 21. Uhr im Literaturhaus Darmstadt!

Einlass ab 14:30 Uhr | Karten bei ztix.de oder bei allen VVK-Stellen in Darmstadt.

16:30 Uhr - Lesung und Gespräch
Hoffnung erzählen. Literatur als Möglichkeitsraum – Karosh Taha: Gulistan. Moderation: Shirin Sojitrawalla

Widerstand gegen die Grausamkeiten eines Systems – das gelingt Karosh Taha in ihrem neuen Roman Gulistan mit vielstimmigem, lyrischem und dichtem Erzählen. Gulistan und ihr Mann werden unter dem Regime Saddam Husseins als Kurden verfolgt. Als Çiya verschwindet, macht sich Gulistan auf die Suche nach ihm. Nichts kann ihren Willen brechen, den Geliebten wiederzufinden, auch wenn sie ständig das Ausmaß ihrer eigenen Ohnmacht vor Augen hat. Irgendwann begegnet sie Çiya bei einer Versammlung – in der Uniform des Diktators, als dessen Doppelgänger.

Karosh Taha wurde 1987 in Zaxo, Kurdistan, geboren. Als Kind floh sie mit ihrer Familie vor der Diktatur Saddam Husseins nach Deutschland. Sie hat Englisch und Geschichte an der Universität Duisburg-Essen sowie Anglistik in Kansas/USA studiert. Gulistan ist ihr dritter Roman. Für ihr Werk erhielt Taha zahlreiche Stipendien und Preise.

Shirin Sojitrawalla arbeitet als freie Kulturjournalistin und Moderatorin mit den Schwerpunkten Literatur und Theater für verschiedene Medien. Sie ist Jury-Mitglied der SWR-Bestenliste und Jurorin, u. a. für das Berliner Theatertreffen (2016 bis 2020), den Preis der Leipziger Buchmesse (2021 bis 2024) und den Deutschen Buchpreis (2025).

Herzliche Einladung zum Literaturfest am 7.11. von 15 - 21. Uhr im Literaturhaus Darmstadt!Einlass ab 14:30 Uhr | Karten...
15/09/2026

Herzliche Einladung zum Literaturfest am 7.11. von 15 - 21. Uhr im Literaturhaus Darmstadt!

Einlass ab 14:30 Uhr | Karten bei ztix.de oder bei allen VVK-Stellen in Darmstadt.

15:00 Uhr – Lesung und Gespräch
Hoffnung als Selbstbehauptung – Ursula Krechel: Vom Herzasthma des Exils. Moderation: Beate Tröger

Es gibt wenig, das so eng mit Hoffnung wie auch mit Verzweiflung verbunden ist wie die Erfahrung von Exil und Migration. Emigration geht schon immer mit Hoffen und Bangen, mit dem Verlust der Heimat und der Sehnsucht nach einem Neubeginn einher. Ursula Krechel versammelt in Vom Herzasthma des Exils Fluchterfahrungen von der Goethezeit bis heute. Mit dieser exemplarischen Kulturgeschichte denkt sie zugleich über unsere heutige Gesellschaft nach und plädiert für eine menschlichere Flüchtlingspolitik in einer Einwanderungsgesellschaft, die bestreitet, eine zu sein.

Ursula Krechel lehrte an der Universität der Künste Berlin, der Washington University St. Louis und ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. 2025 wurde sie mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. Sie lebt in Berlin.

Beate Tröger lebt als freie Kritikerin in Frankfurt am Main. Sie rezensiert u.a. für Deutschlandfunk, SWR und WDR sowie für die FAZ und den Freitag und schreibt literarische Features. Sie ist Mitglied der Jury der SWR-Bestenliste. 2025 erhielt sie den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik und war Max Kade-Professorin für Literaturkritik in St. Louis.

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Am 7.11. von 15 bis 21 Uhr erwartet unsere Besucher ein wahres literarisches Feuerwerk. Im Rahmen des Literaturfests Tex...
14/09/2026

Am 7.11. von 15 bis 21 Uhr erwartet unsere Besucher ein wahres literarisches Feuerwerk. Im Rahmen des Literaturfests Textland laden wir ein, gemeinsam mit 12 renommierten Autorinnen und Autoren zu erkunden, welche Bedeutung Hoffnung für ihr literarisches Schaffen besitzt und welche Impulse ihre Texte geben können – oder auch verwehren.

Ausführliche Infos zum Lesefest und Kartenkauf auf unserer Hompage
! Karten gibt es online bei ztix und an allen Vorverkaufsstellen !

Einladung zur Buchpremiere mit Friederike Berg DER  RISS. Im Rahmen einer Lesung der Darmstädter Textwerkstatt. Eintritt...
28/08/2026

Einladung zur Buchpremiere mit Friederike Berg DER RISS.
Im Rahmen einer Lesung der Darmstädter Textwerkstatt. Eintritt frei.

Die Risiken dieser Prosa, das Private und Intime aus seiner Singularität befreien zu wollen und damit für andere lesbar zu machen, sind evident; umso bemerkenswerter ist es, in der Erzählfigur eine Form vorzufinden, die das subjektive Erleben auf Abstand hält und damit allgemein werden lässt – zu einem Objekt, in dem wir uns selber begegnen“ (Kurt Drawert, aus dem Vorwort)

Selten ist ein Titel so aussagekräftig wie in diesem Roman. „Aber nicht der physische Riss ist gemeint, sondern der Riss im Innenraum einer Person, der einen unsichtbaren Mangel beschreibt und nicht auflösbar ist. (…) Leben und Tod, Liebe und Hass, Schuld und Scham verschmelzen miteinander zu einer Geschichte der Gefühle und beginnenden Sexualität.

Einladung an SchulenMargot Friedländer – Erinnerung bewahren. Verantwortung übernehmen.Mi, 18. November, 11 Uhr * | Lite...
20/08/2026

Einladung an Schulen
Margot Friedländer – Erinnerung bewahren. Verantwortung übernehmen.
Mi, 18. November, 11 Uhr * | Literaturhaus Darmstadt

Wir laden Schulklassen herzlich zu einer besonderen Veranstaltung mit dem Journalisten und Fotografen Markus C. Hurek ein.

Im Mittelpunkt steht sein Buch – eine bewegende Hommage an Margot Friedländer, eine der bedeutendsten Zeitzeuginnen des Holocaust. Mit eindrucksvollen Fotografien und ausgewählten Zitaten würdigt es ihr Leben und ihre Botschaft: Menschlichkeit, Toleranz und die Verantwortung jedes Einzelnen, sich gegen Ausgrenzung und Hass einzusetzen.

Über den Autor:
Markus C. Hurek ist Politikchef des Nachrichtenmagazins Focus. Seine Fotografien wurden in zahlreichen deutschen Zeitungen und Zeitschriften sowie in Bildbänden und auf Buchcovern veröffentlicht. Für seine politische Fotografie erhielt er 2024 den renommierten Rückblende-Preis.

Joachim Keidl, Leiter der Alexander-Haas-Bibliothek (Gesellschaft der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit e.V.), wird die Veranstaltung moderieren.

Für Jugendliche ab 14 Jahren, 8. bis 13. Klasse.
Eintritt: 4 Euro. Reservierung über [email protected]
*Auf Anfrage kann um 9 Uhr eine zweite Veranstaltung stattfinden. Buchbar für Schulklassen.

Einladung an SchulenMargot Friedländer – Erinnerung bewahren. Verantwortung übernehmen.Mi, 18. November, 11 Uhr | Litera...
20/08/2026

Einladung an Schulen
Margot Friedländer – Erinnerung bewahren. Verantwortung übernehmen.
Mi, 18. November, 11 Uhr | Literaturhaus Darmstadt

Wir laden Schulklassen herzlich zu einer besonderen Veranstaltung mit dem Journalisten und Fotografen Markus C. Hurek ein.

Im Mittelpunkt steht sein Buch, eine bewegende Hommage an Margot Friedländer, eine der bedeutendsten Zeitzeuginnen des Holocaust. Mit eindrucksvollen Fotografien und ausgewählten Zitaten würdigt es ihr Leben und ihre Botschaft: Menschlichkeit, Toleranz und die Verantwortung jedes Einzelnen, sich gegen Ausgrenzung und Hass einzusetzen.

Über den Autor:
Markus C. Hurek ist Politikchef des Nachrichtenmagazins Focus. Seine Fotografien wurden in zahlreichen deutschen Zeitungen und Zeitschriften sowie in Bildbänden und auf Buchcovern veröffentlicht. Für seine politische Fotografie erhielt er 2024 den renommierten Rückblende-Preis.

Joachim Keidl, Leiter der Alexander-Haas-Bibliothek (Gesellschaft der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit e.V.), wird die Veranstaltung moderieren.

Für Jugendliche ab 14 Jahren, 8. bis 13. Klasse. Eintritt: 4 Euro. Reservierung über [email protected]

Auf Anfrage kann um 9 Uhr eine zweite Veranstaltung stattfinden. Buchbar für Schulklassen

Adresse

Kasinostraße 3
Darmstadt
64293

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