AfA NRW Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD oder kurz AfA wurde 1973 gegründet.

Der damalige Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Herbert Wehner, sagte, dass die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen ein „lebenswichtiges Organ der SPD, gleichzeitig Auge, Ohr und Herzkammer der Partei“ sei. In der AfA engagieren sich politisch interessierte Arbeitnehmer, aktive Gewerkschafter, Betriebs- und Personalräte, Jugend- und Auszubildendenvertreter, gewerkschaftliche Vertrauensleute und Vertreter sozialpolitischer Interessenorganisationen, aber auch Nicht-SPD-Mitglieder.

🔥 Schon am Vorabend beim Betriebsräteforum? Dann kommt zum Kamingespräch!Liebe Kolleginnen und Kollegen,lasst uns den Ab...
13/09/2026

🔥 Schon am Vorabend beim Betriebsräteforum? Dann kommt zum Kamingespräch!
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
lasst uns den Abend nutzen, um ohne großes Protokoll, aber mit klaren Worten über das Grundsatzprogramm der SPD zu diskutieren.
Mit dabei: Cansel Kiziltepe AfA Bundesvorsitzende und Frank Werneke Verdi Bundesvorsitzender
Was erwarten wir als Betriebs- und Personalräte? Wie stärken wir Mitbestimmung, Tarifbindung und gute Arbeit? Und wie muss Sozialdemokratie an der Seite der Beschäftigten und Gewerkschaften stehen?
Gewerkschaftlich. Sozialdemokratisch. Kontrovers.
Wir freuen uns auf euch und einen guten Austausch beim Kamingespräch des AfA-Bundesvorstandes! ✊

Einladung zum Kamingesprächmit Cansel Kiziltepe, Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA)Liebe Kollegi...
08/09/2026

Einladung zum Kamingespräch
mit Cansel Kiziltepe, Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA)
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
der AfA-Bundesvorstand lädt Euch herzlich zu einem Kamingespräch mit unserer Bundesvorsitzenden Cansel Kiziltepe ein.
Am Vorabend des DGB-Betriebsräteforums wollen wir den Blick auf das neue Grundsatzprogramm der SPD richten und gemeinsam darüber diskutieren, welche Antworten eine moderne Sozialdemokratie auf die Veränderungen in Wirtschaft und Arbeitswelt geben muss.
Für uns als AfA steht dabei fest: Eine starke SPD braucht eine starke Stimme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Gemeinsam wollen wir insbesondere darüber sprechen:
• Gute Arbeit und faire Löhne als zentrale sozialdemokratische Ziele,
• Tarifbindung und starke Gewerkschaften als Fundament einer gerechten Arbeitswelt,
• Mitbestimmung und starke Betriebsräte als unverzichtbare Säulen der Demokratie im Betrieb,
• soziale Sicherheit und Schutz vor Abstiegsängsten,
• die Gestaltung des digitalen und ökologischen Wandels im Interesse der Beschäftigten,
• sowie die Frage, wie die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im neuen SPD-Grundsatzprogramm verbindlich und sichtbar verankert werden können.
Das Grundsatzprogramm darf nicht nur eine programmatische Beschreibung gesellschaftlicher Ziele sein. Es muss Orientierung und politischer Kompass für eine SPD sein, die die Arbeitswelt gestaltet, soziale Sicherheit garantiert und die Interessen der Beschäftigten konsequent vertritt.
Dazu wollen wir mit Cansel Kiziltepe und Euch in einem offenen und persönlichen Rahmen diskutieren, Positionen austauschen und gemeinsam politische Impulse für den weiteren Grundsatzprogrammprozess entwickeln.

📍 Ort
DGB-Haus
Keithstraße 1
10787 Berlin
🗓️ Termin
Dienstag, 15. September 2026
Beginn: 18:30 Uhr
✍️ Verbindliche Anmeldung
Die Teilnahme ist nur nach verbindlicher Anmeldung möglich.
Bitte meldet Euch bis spätestens 13. September 2026 verbindlich unter
[email protected]
an.
Bitte gebt bei der Anmeldung Name und ggf. Organisation/Funktion an.
Wir freuen uns auf einen engagierten Abend, kontroverse Diskussionen und einen solidarischen Austausch.
Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass die Interessen der Beschäftigten im Grundsatzprogramm der SPD einen starken Platz bekommen.
Mit solidarischen Grüßen
Der AfA-Bundesvorstand

05/09/2026
26/08/2026
Wer heute bei Rente, Gesundheit, Arbeitslosenversicherung oder Arbeitnehmerrechten kürzt, gefährdet morgen den sozialen ...
26/08/2026

Wer heute bei Rente, Gesundheit, Arbeitslosenversicherung oder Arbeitnehmerrechten kürzt, gefährdet morgen den sozialen Zusammenhalt.
Wir wollen keinen Sozialstaat, der kaputtgespart wird. Wir wollen einen Sozialstaat, der Sicherheit gibt, gute Arbeit ermöglicht und den Wandel unserer Arbeitswelt sozial gerecht gestaltet.
Die Beschäftigten haben ihren Beitrag längst geleistet. Wer von ihnen weitere Opfer verlangt, während Vermögen und hohe Einkommen immer stärker wachsen, setzt die falschen Prioritäten. Die Finanzierung eines starken Sozialstaats muss gerecht erfolgen: Wer mehr leisten kann, muss auch mehr Verantwortung übernehmen.
Als AfA stehen wir an der Seite der Gewerkschaften und der Beschäftigten. Wir wollen:
• gute und sichere Arbeitsplätze statt prekärer Beschäftigung,
• faire Löhne und starke Tarifverträge,
• eine solidarische und verlässliche Rente,
• eine gute Gesundheitsversorgung für alle,
• starke soziale Sicherungssysteme,
• mehr soziale Gerechtigkeit bei der Finanzierung unseres Gemeinwesens,
• und eine Politik, die den Menschen und nicht kurzfristige Sparziele in den Mittelpunkt stellt.
Deshalb rufen wir alle Mitglieder der SPD, alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf:
Kommt am 26. September 2026 zu den DGB-Kundgebungen!
Setzen wir gemeinsam ein sichtbares Zeichen:
Für gute Arbeit. Für soziale Sicherheit. Für eine solidarische Gesellschaft.
Gegen Sozialabbau und gegen eine Politik des Kaputtsparens.
Die AfA steht an der Seite der Gewerkschaften.
Gemeinsam verteidigen wir den Sozialstaat!

Statement der beiden Vorsitzenden Annette Hülser und Peter Müller der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) NRW zum Ausbi...
25/08/2026

Statement der beiden Vorsitzenden Annette Hülser und Peter Müller der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) NRW zum Ausbildungsreport 2026 des DGB
Der Ausbildungsreport 2026 des DGB macht deutlich: Gute Ausbildung ist eine zentrale Voraussetzung für gute Arbeit, sichere berufliche Perspektiven und die Fachkräftesicherung. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass bei den Ausbildungsbedingungen weiterhin erheblicher Handlungsbedarf besteht.
Besonders alarmierend ist der Blick auf die mentale Gesundheit junger Menschen. Mehr als die Hälfte der Auszubildenden fühlt sich durch mindestens einen Bereich ihrer Arbeitsbedingungen stark oder sehr stark belastet. Leistungs- und Zeitdruck, Personalmangel und Verantwortungsdruck gehören zu den wichtigsten Belastungsfaktoren. Bei hoch belasteten Auszubildenden denken fast die Hälfte regelmäßig über einen Ausbildungsabbruch nach.
Annette Hülser:
„Mentale Gesundheit darf nicht als individuelles Problem der jungen Menschen betrachtet werden. Wenn Auszubildende unter Zeitdruck, Personalmangel, fehlender Betreuung und finanziellen Sorgen leiden, dann sind das auch Fragen guter Arbeits- und Ausbildungsbedingungen. Wer junge Menschen für eine berufliche Ausbildung gewinnen und dauerhaft im Arbeitsleben halten will, muss ihnen Respekt, Sicherheit und verlässliche Unterstützung bieten.“
Auch die Entwicklung der Ausbildungszufriedenheit ist ein deutliches Warnsignal. Mit 65,7 Prozent erreicht sie den niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebungen. Gleichzeitig müssen 16,3 Prozent der Auszubildenden immer oder häufig ausbildungsfremde Tätigkeiten erledigen.
Peter Müller:
„Es kann nicht der Anspruch einer modernen Arbeitsgesellschaft sein, dass Auszubildende als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden oder ihre Ausbildung neben dem eigentlichen Arbeitsalltag irgendwie bewältigen müssen. Ausbildung muss Ausbildung bleiben. Dazu gehört eine qualifizierte fachliche Anleitung, ausreichende Zeit zum Lernen und Erholen, die Einhaltung von Arbeitszeiten und eine angemessene Vergütung.“
Die Ergebnisse zeigen zugleich, dass gute Ausbildungsbedingungen einen konkreten Unterschied machen. Wo Ausbilderinnen und Ausbilder zuverlässig erreichbar sind und die fachliche Ausbildungsqualität stimmt, ist die psychische Belastung deutlich geringer. Auch eine Jugend- und Auszubildendenvertretung geht mit besseren Rahmenbedingungen einher.
Für die AfA NRW folgt daraus: Mitbestimmung, gute Arbeitsbedingungen und eine starke Interessenvertretung sind keine Nebensachen, sondern Bestandteile einer erfolgreichen Ausbildungspolitik. Betriebsräte, Personalräte und Jugend- und Auszubildendenvertretungen müssen junge Beschäftigte wirksam unterstützen können.
„Gerade mit Blick auf den zunehmenden Fachkräftebedarf muss die Politik dafür sorgen, dass Ausbildung wieder verlässlich Perspektiven eröffnet“, erklären Hülser und Müller. „Dazu gehören ausreichend Ausbildungsplätze, eine angemessene Ausbildungsvergütung, bezahlbarer Wohnraum, gute Mobilität und eine sichere Perspektive nach dem erfolgreichen Abschluss.“
Der DGB fordert unter anderem eine flächendeckende, umlagefinanzierte Ausbildungsgarantie, eine höhere Mindestausbildungsvergütung, bessere Mobilitätsangebote, mehr Mitbestimmung und die verbindliche Erfassung von Arbeits- und Ausbildungszeiten.
Hülser und Müller:
„Wer über Fachkräftemangel spricht, muss auch über die Qualität der Ausbildung sprechen. Junge Menschen brauchen keine Sonntagsreden über ihre Bedeutung für die Zukunft – sie brauchen gute Ausbildungsplätze, faire Bedingungen und eine echte berufliche Perspektive. Dafür muss die Politik ebenso Verantwortung übernehmen wie die Arbeitgeber. Gute Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft unseres Landes und in gute Arbeit.“

15/08/2026

Die AfA in der SPD fordert, dass die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren erhalten bleibt. Sie ist kein Privileg, sondern die Anerkennung für eine lebenslange Arbeitsleistung! Wer 45 Jahre lang in die Sozialkassen eingezahlt hat, hat sich den Ruhestand ohne finanzielle Abzüge verdient und erarbeitet.

Adresse

KavallerieStr. 12
Düsseldorf
40213

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