15/09/2026
🚨 Köln darf nicht kapitulieren – weder vor Banden noch vor der Verwahrlosung!
Explosionen, Schüsse und organisierte Bandenkriminalität im Großraum Köln: Das ist kein Kavaliersdelikt und schon gar keine neue Normalität, an die wir uns gewöhnen dürfen.
Die Kölner StadtGesellschaft (KSG) fordert deshalb vom Land NRW endlich konsequentes Durchgreifen.
Köln ist die größte Stadt Nordrhein-Westfalens, internationales Aushängeschild und wirtschaftliches Zentrum. Wenn hier organisierte Kriminalität immer dreister auftritt, muss der Staat mit aller Konsequenz reagieren.
Wir brauchen keine Beschwichtigungen. Wir brauchen Polizeipräsenz, Kontrollen, Ermittlungsdruck und einen Staat, der seine Autorität durchsetzt.
Und eines muss klar sein: Wir dürfen nicht warten, bis die Probleme der Innenstadt auch unsere Außenbezirke erreichen.
Wer mit Waffen, Gewalt und kriminellen Strukturen den öffentlichen Raum für sich beansprucht, muss wissen: Der Rechtsstaat weicht keinen Millimeter zurück.
👉 Köln darf nicht verwahrlosen.
👉 Köln darf nicht zur Hochburg organisierter Kriminalität werden.
👉 Unsere Außenbezirke dürfen nicht die nächsten Problemzonen werden.
Die Landesregierung trägt Verantwortung. Jetzt ist Handeln gefragt – nicht Wegsehen, Relativieren oder Abwarten.
Sicherheit ist kein Luxus. Sicherheit ist eine staatliche Pflicht.