18/06/2026
Stellungnahme der AfD-Ratsfraktion Herford zur Gründung des sogenannten Bündnisses „Herford bunt und weltoffen gemeinsam gegen Rassismus und Diskriminierung“ Die AfD-Ratsfraktion im Rat der Stadt Herford begrüßt die Entscheidung der Bürgermeisterin, das sogenannte Bündnis
„Herford bunt und weltoffen Gemeinsam gegen Rassismus und Diskriminierung“ nicht in den Räumlichkeiten des Zellentrakts des Herforder Rathauses tagen zu lassen. „Wir begrüßen die Entscheidung der Bürgermeisterin. Der Zellentrakt ist kein Ort für die Gründung eines linken Bündnisses, das diesen historischen Ort für billigen Populismus missbrauchen wollte“, so der Fraktionsvorsitzende Michel Schneidermann. Auch die Tatsache, dass die Kirche dem neu gegründeten Bündnis
„Herford bunt und weltoffen Gemeinsam gegen Rassismus und Diskriminierung“ Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat, wirft Fragen hinsichtlich der politischen Neutralität der Kirche und ihres Pastors auf. „Dass drei abgehalfterte SPD-Funktionäre wie Dahm, Schwartze und Obrok in diesem Zusammenhang von Neutralität sprechen und dazu aufrufen, ein linkes Bürgerbündnis im Zellentrakt des Herforder Rathauses zu gründen, ist ein Hohn“, erklärt Fraktionsvorsitzender Michel Schneidermann. Das neu gegründete Bürgerbündnis repräsentiert nach Auffassung der AfD-Ratsfraktion nicht die Mitte der Gesellschaft, sondern vielmehr den linken Rand des politischen Spektrums. „Um die demokratische Mitte zu stärken, sollte es solche Bündnisse nicht geben. Ebenso sollten vergleichbare Einrichtungen wie das FLA-FLA geschlossen werden“, erklärte Schneidermann abschließend.