Rheinisches antifaschistisches Bündnis gegen Antisemitismus

Rheinisches antifaschistisches Bündnis gegen Antisemitismus Bündnis aus jüdischen und nichtjüdischen Einzelpersonen und Vertretern israelsolidarischer antifaschistischer Gruppen im Rheinland und Umgebung, das sich u.a.

klar gegen jede Form von Antisemitismus stellt. RABA

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💥 Spenden, feiern, kämpfen: Schulter an Schulter!Die Stadt Köln will Antifaschist:innen zum Schweigen bringen: Torsten d...
06/09/2025

💥 Spenden, feiern, kämpfen: Schulter an Schulter!

Die Stadt Köln will Antifaschist:innen zum Schweigen bringen: Torsten dokumentiert seit Jahren rechte, antisemitische & israelfeindliche Aufmärsche, doch jetzt hat die Versammlungsbehörde ihm das Dokumentieren im öffentlichen Raum verboten. Während AfD-, Querdenken- & Hamas-Fans mit Selfiestick freie Bahn haben und schamlos Antifas abfilmen, soll die kritische Beobachtung und Begleitung mundtot gemacht werden und sich vor der Repression nicht schützen können.

Doch wir lassen uns nicht einschüchtern: Kommt am 6.9. in die Alte VHS Bonn – für Pressefreiheit, gegen Repression, gegen jeden Antisemitismus!

Spalterische autoritäre Kräfte aus dem maoistisch-stalinistischen Spektrum nennen den Genozid vom 7. Oktober in Israel einen „antifaschistischen Kampf". Wer Antifaschist:innen staatlicher Repression ausliefert, betreibt klassische Anti-Antifaarbeit und liefert antifaschistische Selbstorganisation der Polzei und der AfD aus.

Deshalb:
✊ Repression trifft uns alle! Solidarität ist unsere Waffe!

Falls ihr nicht nach Bonn könnt: 👉 Spendenlink: https://gofund.me/60059611

BgA Koblenz Klare Kante e.V. Cityofhope cologne e.V.
Bündnis gegen Antisemitismus - BgA Köln RIAS NRW - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus BEN SALOMO Follower

21/05/2024

Die Anträge auf Haftbefehle gegen Premier Netanjahu und Verteidigungsminister Galant sind völlig inakzeptabel. Die Bundesregierung muss die Intervention des Chefanklägers am Internationalen Strafgerichtshof nun eindeutig zurückweisen

19/05/2024

Bands sagen ihre Teilnahme am Booze Cruise Festival ab, ein Indiefest in Hamburg.

Starkes Statement vom Organisator:

»I have no idea what your grandparents did between 1933 and 1945; mine were involved in some horrific war crimes that led to over 6,000,000 dead Jews, millions of deceased foreign soldiers, millions of deceased civilians, destroyed families, shattered circles of friends, and decimated art scenes – all due to Germany’s megalomania. So, I carry that German guilt within me and I am deeply ashamed of our past. I am grateful that today Jews can live in peace, and I understand that Israel has the right to defend itself against Hamas and other adversaries.

Like many Jews and citizens of Israel, I do not support the current Israeli government, nor do I have any knowledge about Israel’s settlement plans.
The pacifist optimist in me would love to see two peaceful states, Hamas incarcerated, Netanjahu out of office, and Palestinians free to travel, work, and love whomever they choose.

So, if you hold a different viewpoint on the existence of Israel, Booze Cruise might not be the festival you want to attend this summer.
If you believe that shouting “from the river…” is an acceptable statement, it’s not, in fact it is a crime according to German law.
If you post terms like “i$rael”, “z!onist”, “gen0cide”, then f**k all the way off already.«

https://hamburg.boozecruise.de/2024/04/15/your-sunday-my-sunday/

Your Sunday > My SundayAllgemein / 15. April 2024   I know, we are all waiting for the day splits to be announced, but before that, I have to get something else off my chest: While I hope you guys had a wonderful weekend, my Sunday started a little weird – I found myself being labeled as “confi...

15/05/2024

Die Hamas öffentlich zu unterstützen, war früher undenkbar. Inzwischen werden die Terroristen im Netz als neue Che Guevaras gefeiert. Geht’s noch?

„Palästina Solidarität Köln“ möchte am 15. Mai für eine "globale Intifada" in Köln demonstrieren.Wir haben die Soli-Stru...
14/05/2024

„Palästina Solidarität Köln“ möchte am 15. Mai für eine "globale Intifada" in Köln demonstrieren.

Wir haben die Soli-Struktur durchleuchtet. Wer sind die Personen dahinter und wer oder was ist eigentlich "Palästina Solidarität Köln"? Immerhin weist die Gruppe auch Bezüge zur verbotenen auf.

Unsere Recherche könnt ihr hier lesen: https://raba.noblogs.org/post/2024/05/14/palastina-solidaritat-koln-ruft-zur-globalen-intifada-auf/

Die Soli-Struktur verknüpft niedrigschwellige aktivistische Angebote mit antisemitischer Agitation und Propaganda. Die Aktivitäten sind für verschiedene Gruppen von Interesse. Zu benennen sind palästinensische Zusammenhänge um die Palästinensische Gemeinde Köln e. V. sowie dem Netzwerk, welches um die Multifunktionäre Rashmawi und Hamad besteht (einschließlich der BDS-Bewegung).
Das "Internationale Zentrum" in Köln-Vingst wird von „Palästina Solidarität Köln“ mitgenutzt. Dort haben antisemitische ML-Gruppen aus dem MLKP-Verbund wie Young Struggle und Zora sowie Gruppen der Föderation Klassenkämpferischer Organisationen (Solidaritätsnetzwerk Köln, Internationale Jugend Rheinland/Köln, Frauenkollektiv Köln) ihren Rückzugsort. Das "Internationale Zentrum" war an seinem vorherigen Standort in Köln-Kalk in 2023 auch Treffpunkt für die inzwischen verbotene palästinensische Gruppe Samidoun.
Wenn diese Struktur für eine Intifada trommelt ist das absolut ernst zu nehmen und stellt eine Gefahr für Jüdinnen:Juden und damit uns alle dar.



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07/05/2024

Am 14. Mai 2024 wird der „Kölner Kulturpreis“ vom Kölner Kulturrat e.V. verliehen. Dabei sollen „herausragende Leistungen und wegweisende Entwicklungen der Kultur“ in Köln gewürdigt werden. In der...

02/05/2024
Die für Köln gebuchte Band “Weimar” blendet zur Bewerbung ihres Konzertes die Skyline Kölns ein und singt darüber “liebe...
30/04/2024

Die für Köln gebuchte Band “Weimar” blendet zur Bewerbung ihres Konzertes die Skyline Kölns ein und singt darüber “lieber 1000 Feinde als einen falschen Freund”.
Ticketverkäufer_innen legen auf dem Kleinanzeigenfoto für das Köln-Konzert 2 Patronen bei. Die Domstadt gilt in der Neonaziszene als Frontstadt. Ihr steht die bundesweit vernetzte Neonaziszene feindlich gesinnt gegenüber: Die queere Community Kölns ist stark und hat ebenso wie ökologische, liberale und antifaschistische Strukturen in der Stadt einen lokalen Lifestyle mit diversen Kultur- und Erlebnisangeboten geschaffen. Auf verschiedenen Ebenen wird Köln seit jeher permanent angegriffen: Hooligans gegen Salafisten, gegen das Erinnern an die Opfer des NSU in der Probsteigasse, gegen den Muezzinruf und auch in Form von Veranstaltungen, mit denen eine extrem rechte Hegemonie durchgesetzt werden soll. Rechte Ideologen sprechen da vom sogenannten “vorpolitischen Raum”. Eine rechte Jugendkultur ist die Voraussetzung, das offene, diverse und tolerante Klima in der Stadt nachhaltig zu bekämpfen.
“Weimar” kommt eine wichtige Funktion zu. Mindestens zwei Neonazis stehen auf der Bühne. Ihre Reichweite genügt, um nicht rechte und meist männliche Jugendliche zu erreichen. Sie bieten dem Publikum in nationalsozialistischer Machtästhetik ein faschistisches Komplettpaket aus antisemitischen, rassistischen, maskulinischen Versatzstücken. Das ist nicht neu, nicht innovativ oder überraschend und bei Rammstein, Frei.Wild oder Böhse Onkelz sowie neonazisitischem Untergrundbands zusammengeklaut. Im Song “Alles Lüge” grölt Sänger Stephan:
“Allesamt manipuliert und gekaufte Marionetten. Bezahlt von Schlüsselwärtern der Schlösser eurer Ketten”
Inmitten antisemitischer Weltanschauung (“Marionetten”, “Schlüsselwärter”) schillert deutscher Opfermythos in seinen braunsten Farben. Das deutsche Volk wird hier als “Gefangene” vorgestellt, von geheimen äußeren Mächten eingenommen, besetzt und “das Volk” weggesperrt.
Jüdinnen und Juden müssen nicht genannt werden. Band wie Publikum verstehen sich auf Andeutungen und können auf das Explizite verzichten. Im Internet verkaufen Fans beispielsweise Tickets für 88 Euro weiter. 88 ist ein Code und der steht für “Heil Hitler”.
“Wenn dein Hirn aber Braun ist, bist du hier definitiv falsch, so wie alle anderen Formen von Extremismus und Rassismus.” lautet der für Sartory formulierte Satz, der zur Veranstaltung online gestellt wurde und den Sartory veröffentlichte.
Was vom Marketing so lapidar als “Vergangenheit” abgetan wird bedeutet konkret, dass zwei Mitglieder der Band organisierte N***s waren und damit in einem Umfeld aus Anschlägen, Übergriffen, Gewalt gegen Andersdenkende aktiv waren. Weder haben sie sich davon distanziert noch lehnen sie diese Taten ab. Die Band distanziert sich lediglich von “anderen Formen von Extremismus”. Und hier sind wir wieder am Anfang – den klaren Feindbildern, die den Deutschrock daran hindert, völkische Kultur frei zu entfalten – so wie früher in Thüringer Jugendzeiten als der NSU aktiv war, der Thüringer Heimatschutz und irgendwo in Substrukturen auch Stephan & Co.
Etwas Landser und Stürmer-Ästhetik darf nicht fehlen im Sartory Saal: Die Vorband heißt “Stahlhelm”.

Wir fordern, dass die Sartory-Säle rechtsextremem Gedankengut keine Bühne und N***s keine Party geben

Turn it down! Keine Nazimusik in Köln!

https://raba.noblogs.org/post/2024/04/29/feinde-kolns-rechtsrock-abend-mit-weinar-und-stahlhelm-im-sartory-saal-am-4-mai-2024/

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