Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Köln

Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Köln Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) AG Köln ist eine Arbeitsgemeinschaft des Bundesverbandes der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e. V.

In der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Köln engagieren sich Freundinnen und Freunde Israels in überparteilicher Zusammenarbeit, die für die Solidarität mit den Menschen in Israel für eintreten. Wir wünschen Israel Frieden und treten ein für die Verständigung zwischen den Völkern in der Region und wenden uns entschieden gegen all diejenigen, die Israels Recht als jüdischer Staat bestreiten. In Kulturveranstaltungen, Veranstaltungen zur politischen Bildung und in politischen Aktionen vermitteln und vertiefen wir Kenntnisse über Israel, die Geschichte des Landes und die Situation im Nahen Osten. Wir bekämpfen entschieden alle Formen von Antisemitismus, Antizionismus und Israelfeindlichkeit. Es würde uns freuen, wenn Sie uns in diesem Bemühen unterstützen. Kontakt: [email protected]

Shana Tova U’Metuka!
11/09/2026

Shana Tova U’Metuka!

11/09/2026

3.000 Namen – und eine Flamme, die weiterbrennt

Mitten in Jerusalem steht ein außergewöhnliches Denkmal: das 9/11 Living Memorial. Es erinnert an die fast 3.000 Menschen, die am 11. September 2001 beim größten Terroranschlag der Geschichte der USA ermordet wurden.

Das Denkmal wurde vom israelischen Künstler Eliezer Weishoff gestaltet und am 12. November 2009 eingeweiht. Die neun Meter hohe Skulptur zeigt eine amerikanische Flagge, die sich nach oben in eine Flamme verwandelt – ein Symbol für Erinnerung und Hoffnung.

In den Sockel wurde ein Originalstück aus den Trümmern des World Trade Centers eingelassen. Rund um das Denkmal stehen die Namen der Opfer – darunter auch die fünf Israelis, die in New York ums Leben kamen.

Warum Jerusalem?

Vielleicht weil Israel wie kaum ein anderes Land weiß, was Terror bedeutet.

Hier, im Herzen Israels, erinnert die amerikanische Flagge an einen gemeinsamen Schmerz – und an die unzerstörbare Verbindung zwischen zwei Ländern, die den Terror erlebt und bekämpft haben.

11. September 2001 – 3.000 Menschen.

Ihre Namen leben weiter.

Ihre Erinnerung bleibt.





11/09/2026
10/09/2026

Im Prozess um die iranischen Mordpläne gegen ihn wurde DIG-Präsident Volker Beck nicht als Nebenkläger zugelassen, obwohl sein Leben durch die Anschlagspläne in Gefahr war und durch die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen erheblich beeinträchtigt wurde.
❗️ Dagegen legt er nun Verfassungsbeschwerde ein.
👉️ SPIEGEL-Artikel lesen: https://tinyurl.com/2pn8uf47

Bestürzend: Neue Berichte sprechen von einer Warnung an Premier Benjamin Netanyahu vor einem großen Angriff der Hamas ze...
09/09/2026

Bestürzend: Neue Berichte sprechen von einer Warnung an Premier Benjamin Netanyahu vor einem großen Angriff der Hamas zehn Tage vor 10/7.

Nach der Veröffentlichung gestern in Haaretz, wonach Premier Netanyahu ca. 10 Tage vor dem 7. Oktober von dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Zayed, in einem gut vierzigminütigen Telefonat persönlich davor gewarnt wurde, dass Hamas-Chef Sinwar eine große Aktion geg....

Der Ganey-Tikva-Verein und der Förderverein des Symphonieorchesters Bergisch Gladbach unterstützen eine junge israelisch...
09/09/2026

Der Ganey-Tikva-Verein und der Förderverein des Symphonieorchesters Bergisch Gladbach unterstützen eine junge israelische Geigerin – mit einem Spendenaufruf für eine einzigartiges Instrument und mit gemeinsamen Auftritten.

Der Ganey-Tikva-Verein und der Förderverein des Symphonieorchesters Bergisch Gladbach unterstützen eine junge israelische Geigerin - mit einem Spendenaufruf für eine einzigartiges Instrument und mit gemeinsamen Auftritten.

09/09/2026

„Köln muss bunt bleiben“ eine prinzipiell richtige Forderung - genau wie die Forderung nach bezahlbarem Wohnraum.
Nur sind mit diesem „bunten Köln“ offenbar Juden bzw Zionisten nicht mitgemeint.
Oder warum sind an dieser Veranstaltung tendenziell antisemitische bzw pro-russische Gruppen wie Mera25 und die MLPD beteiligt. Auch der ASTA profiliert sich derzeit eher als Unterstützer antisemitischer Kampagnen wie „Kuffiyas in Buchenwald“.
Wer mit Antisemiten kollaboriert führt weder einen Kampf gegen Rechts, noch gegen gesellschaftliche Spaltung - Antisemitismus ist das Pendant zu Rassismus und Klassismus.
Wenn rote Fahnen mit „Hammer und Sichel“ wehen, wenn der Mob der „Kuffiya“ Träger den Platz besetzt, ist kein Platz für Juden, kein Platz für Ukrainer, kein Platz für die Iraner*innen, die vor dem islamistischen Regime geflohen sind, kein Platz für Exil-Russen und Jesiden und Kurden.
Also auch kein Platz für all die, für die Menschenrechte unteilbar sind!

08/09/2026

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Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich ein zum Vortrag:

„Generation Herzl – Als Köln die Hauptstadt des Zionismus war“

Die Judaistin Dr. Ursula Reuter und der Historiker Dr. Johannes Platz geben spannende Einblicke in die Geschichte des frühen Zionismus, stellen bedeutende Kölner Persönlichkeiten wie Moses Hess, Max Bodenheimer und David Wolffsohn vor und beleuchten das Nachwirken des deutschen Zionismus bis in die jüngere Zeitgeschichte.

📆 21. Oktober 2026
🕧 17:00 Uhr: Synagogenführung (Vorprogramm)
🕧 18:00 Uhr: Vortrag
📍 Synagoge Köln, Roonstraße 50

Anmeldung unter: event.sgk.de
🛑 Anmeldeschluss: 16. Oktober 2026

Wir freuen uns, Sie in unserem Hause begrüßen zu dürfen.

Ihre Synagogen-Gemeinde Köln 💙🕍

08/09/2026

2 Jahre und 8 Tage.

738 Tage.

738 Tage in einem dunklen Tunnel. Gefangen, misshandelt, ausgehungert, mit dem Tod befroht und gefoltert. Wieder und wieder und wieder.

Und nun empört man sich darüber, dass Rom Braslavski, der am 7. Oktober 2023 von Nova Festival entführt wurde, seine Peiniger hasst und seine Gefühle nicht in die politisch korrekte Verpackung steckt?

Natürlich: Seine konkreten Forderungen nach der Hinrichtungen seiner Peiniger kann man moralisch kritisieren. Aber daraus eine moralische Anklage gegen das Opfer zu basteln, ist schon eine bemerkenswerte Verdrehung.

Auf der palästinensischen Seite hört man „Tod Israel“, "Tod den Zionisten" und „Palästina darf sich mit Steinen und Gewehren wehren“. Gewalt gegen Israelis wird zur „Resistance“ verklärt, Terroristen und Mörder werden zu „Widerstandskämpfern“ umetikettiert.

Aber wenn ein junger Mann nach 738 Tagen Gefangenschaft und Folter sagt, was er empfindet, heißt es plötzlich: So darf ein israelisches Opfer aber nicht fühlen.

Wer hat diesem jungen Mann eigentlich das Recht abgesprochen, seine Peiniger zu hassen?

Vielleicht sollten wir uns einmal daran erinnern, dass Opfer keine moralischen Schaufensterpuppen sind, die nach ihrer Befreiung gefälligst die Gefühle produzieren müssen, die für die eigene politische Erzählung am bequemsten sind.

Man kann seine Worte ablehnen. Man kann seine Gewaltfantasien verurteilen. Aber er verdient keinen Hass, sondern Hilfe.

Und man sollte dabei nicht vergessen, wer hier 738 Tage in einem Tunnel saß – und wer ihn dort hineingesteckt hat.


08/09/2026

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Cologne
50935

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