THW OV Köln Nord-West

THW OV Köln Nord-West Facebook-Seite des THW-Ortsverbands Köln Nord-West. Einer der bundesweit nahezu 700 Standorte des Technischen Hilfswerks ist der Ortsverband Köln Nord-West.

Im Kölner Westen nahe der Aachener Straße gelegen, hat der OV seinen Namen aus der Fusion der beiden Ortsverbände Köln-Nord und Köln-West im Jahr 1994 bekommen. Der OV Köln Nord-West gehört zum Regionalbereich Köln, Landesverband Nordrhein-Westfalen. Derzeit gehören dem Ortsverband rund 130 Helferinnen und Helfer und etwa 20 Jugendliche in der Jugendgruppe an. Seit dem Jahr 2018 wird der OV durch

die Ortsbeauftragten Heiko Pereira Wolf und Katrina Gabriel geleitet. In den vergangenen Jahren war der OV Köln Nord-West unter anderem beim Einsturz des Kölner Stadtarchivs, bei Großbränden, nach Gasexplosionen, bei Hochwasser und bei anderen Großschadenslagen im Einsatz. Darüber hinaus ist bei zahlreichen Hilfeleistungen immer wieder die Fachkompetenz der Einsatzkräfte des Ortsverbands gefragt. So zum Beispiel bei der Ausleuchtung von Polizeikontrollen, der lokalen Stromeinspeisung oder der Versorgung mit Trinkwasser. Auch während der Corona Pandemie sowie der durch Tief Bernd ausgelösten Flutkatastrophe im Süden und Westen Deutschlands waren Kölner Helferinnen und Helfer bei vielfältigen Aufgaben eingesetzt. Der Ortsverband (OV) Köln Nord-West verfügt über einen Technischen Zug (TZ) mit zwei Bergungsgruppen und den drei Fachgruppen Notversorgung und Notinstandsetzung, Elektroversorgung und Infrastruktur. In diesen Gruppen sind die spezialisierten Einsatzkräfte des OV tätig. Der Zugtrupp und den fünf Gruppen stehen zusammen zehn Fahrzeuge, ein Lichtmast, ein Notstromaggregat, mehrere Anhänger und Boote zur Verfügung.

Heute ist wieder der Tag des Notrufs. Europaweit bekommt ihr jederzeit unter der 112 schnelle Hilfe.
11/02/2026

Heute ist wieder der Tag des Notrufs. Europaweit bekommt ihr jederzeit unter der 112 schnelle Hilfe.

Interaktiv, digital und bundesweit vernetzt: Mit 68 Teilnehmenden vor Ort war der Ortsverband Köln Nord-West Teil von OS...
19/01/2026

Interaktiv, digital und bundesweit vernetzt: Mit 68 Teilnehmenden vor Ort war der Ortsverband Köln Nord-West Teil von OSI26 – der Sicherheitsarena des THW, einem innovativen Live-Format, das Arbeitsschutz neu denkt und bundesweit Maßstäbe setzt.

Interaktiv, digital und bundesweit vernetzt: Mit 68 Teilnehmenden vor Ort war der Ortsverband Köln Nord-West Teil von OSI26 – der Sicherheitsarena des THW, einem innovativen Live-Format, das Arbeitsschutz neu denkt und bundesweit Maßstäbe setzt.

75 Jahre THW in Deutschland und 73 Jahre THW in der Stadt Köln! Die Einsatzkräfte der drei Kölner Ortsverbände haben sic...
30/09/2025

75 Jahre THW in Deutschland und 73 Jahre THW in der Stadt Köln! Die Einsatzkräfte der drei Kölner Ortsverbände haben sich dafür am Wochenenden zu einem großen Grillfest getroffen. "Zusammen stark" stießen die Ehrenamtlichen auf 75 Jahre technische Hilfe in Deutschland und weltweit an.
Technisches Hilfswerk (THW) Technisches Hilfswerk Köln-Ost (THW)
THW Köln-Porz

07/09/2025

Mönchengladbach. Mit der „FÜLEX25“ findet die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hilfswerks in Nordrhein-Westfalen statt. An vier Wochenenden im August und September üben pünktlich zum 75. Jubiläum des THW mehr als 4.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte in realistischen Szenarien. Schauplatz ist ein riesiges Übungsgelände im Raum Mönchengladbach, auf dem die Einheiten nacheinander mehrere von insgesamt 40 vorbereiteten Szenarien beüben werden.

Mönchengladbach. Mit der „FÜLEX25“ findet die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hilfswerks in ...
07/09/2025

Mönchengladbach. Mit der „FÜLEX25“ findet die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hilfswerks in Nordrhein-Westfalen statt. An vier Wochenenden im August und September üben pünktlich zum 75. Jubiläum des THW mehr als 4.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte in realistischen Szenarien. Schauplatz ist ein riesiges Übungsgelände im Raum Mönchengladbach, auf dem die Einheiten nacheinander mehrere von insgesamt 40 vorbereiteten Szenarien beüben werden.

Übungsszenario ist eine hybride Bedrohungslage mit Sabotageakten und Angriffen auf kritische Infrastruktur, verschärft durch Starkregenereignisse und übersättigte Böden. Ziel der Übung ist es, die Fähigkeiten des THW im Zivilschutz sichtbar zu machen und die Zusammenarbeit der Einheiten zu trainieren. Angesichts der aktuellen politischen Lage will das THW in den nächsten Jahren seine Zivilschutzfähigkeit gezielt stärken.

Die Fachgruppen Elektroversorgung standen vom 5. bis 7. September 2025 im Mittelpunkt.

Während der Übung bewältigten die 20 Fachgruppen Elektroversorgung verschiedene Szenarien in Aachen, Bornheim und bei Mönchengladbach. Sie üben, kritische Infrastrukturen zuverlässig mit Energie zu versorgen und die Einsatzbereitschaft anderer Einheiten dauerhaft sicherzustellen. Hierfür setzen sie 15 mobile Netzersatzanlagen mit einer Gesamtleistung von 2.850 kVA ein – genug für hunderte Einfamilienhäuser oder drei kleinere Krankenhäuser. Ein besonderes Highlight war am Sonntag ein Wettkampf, bei dem fachgruppenspezifische Aufgaben gelöst werden mussten.

Insgesamt waren rund 900 Einsatzkräfte an diesem Wochenende vor Ort, darunter alleine 130 aus den Fachgruppen Elektroversorgung. Teilgenommen haben die Ortsverbände: Köln Nord-West, Leverkusen, Nettetal, Grevenbroich, Oberhausen, Arnsberg, Castrop-Rauxel, Siegen, Düsseldorf, Aachen, Bad Berleburg, Beuel, Geldern, Mönchengladbach, Halle, Gelsenkirchen, Oelde, Paderborn, Wanne-Eickel und Warendorf.

Die FÜLEX25 bot damit eine einmalige Gelegenheit, Ausbildung und Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen auf ein neues Niveau zu heben und einen weiteren großen Schritt in Richtung Zivilschutztüchtigkeit zu machen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite https://story.thw.de/fuelex2025.

Mönchengladbach. Mit der „FÜLEX 2025“ findet die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hilfswerks ...
07/09/2025

Mönchengladbach. Mit der „FÜLEX 2025“ findet die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hilfswerks in Nordrhein-Westfalen statt. An vier Wochenenden im August und September üben pünktlich zum 75. Jubiläum des THW mehr als 4.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte in realistischen Szenarien. Schauplatz war ein riesiges Übungsgelände im Raum Mönchengladbach, auf dem die Einheiten nacheinander mehrere von insgesamt 40 vorbereiteten Szenarien beübt werden.

Übungsszenario ist eine hybride Bedrohungslage mit Sabotageakten und Angriffen auf kritische Infrastruktur, verschärft durch Starkregenereignisse und überlastete Böden. Ziel der Übung ist es, die Fähigkeiten des THW im Zivilschutz sichtbar zu machen und die Zusammenarbeit der Einheiten zu trainieren. Angesichts der aktuellen politischen Lage will das THW in den nächsten Jahren seine Zivilschutzfähigkeit gezielt stärken.

Im Rahmen der Übung wurde die Ertüchtigung von Versorgungsleitungen in Gebäuden sowie die behelfsmäßige Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser geübt. Zu diesem Zweck wurden am Samstag, dem 30.08.2025, mehrere Fachgruppen Infrastruktur (FGr I) und die Fachgruppe Trinkwasserversorgung (FGr TW) nach Mönchengladbach entsendet. In mehreren Gebäuden mussten die elektrischen Anlagen durch die Elektro-Fachkräfte der FGr I provisorisch ertüchtigt werden, um eine Nutzung der Gebäude wieder zu ermöglichen. Hierzu wurde in den Gebäuden ein neuer Hausanschluss erstellt, Leitungen bis zu den benötigten Räumen gezogen und Steckdosen montiert.

Neben der elektrischen Versorgung der Gebäude wurde auch die Versorgung mit Trinkwasser ertüchtigt und ein Duschcontainer aufgestellt. Hierfür musste unter Anleitung der FGr TW eine neue Wasserleitung bis zum bestehenden örtlichen Trinkwassernetz verlegt werden. Die Fachgruppe Räumen (FGr R) des Ortsverbandes Herne unterstützte diese Arbeiten mit ihrem Radbagger und legte den benötigten Graben für die neue Versorgungsleitung an. Am Abend waren die Gebäude so weit ertüchtigt, dass eine provisorische Nutzung wieder möglich war.

Die provisorische Ertüchtigung von Gebäuden im Bereich der Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Abwasser zählt zu den Kernkompetenzen des THW im Zivil- und Katastrophenschutz. Bei Unwettern oder anderen Einflüssen kann die Versorgung der Bevölkerung empfindlich gestört sein, weshalb sie zeitnah wiederhergestellt werden muss.

Beteiligt waren die Ortsverbände der FGr I aus Köln-Nordwest, Dortmund, Brilon, Wuppertal, Lüdenscheid, Warburg, Beuel, Alsdorf, Hilden, Krefeld und Waltrop, die FGr R aus Herne und die FGr TW aus Lemgo.

Die FÜLEX 2025 bot damit eine einmalige Gelegenheit, Ausbildung und Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen auf ein neues Niveau zu heben und einen weiteren großen Schritt in Richtung Zivilschutztüchtigkeit zu machen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite https://story.thw.de/fuelex2025.

Bilder: THW

Gemeinsam mit 5️⃣0️⃣ weiteren haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW war auch di...
13/06/2025

Gemeinsam mit 5️⃣0️⃣ weiteren haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW war auch die Helferin Hatidze zum Dialog beim WDR eingeladen. Ziel des Treffen war es, einen besseren Einblick für die vielfältigen Aufgaben im Einsatzalltag zu erhalten.

Bei dem Austausch ging es unter anderem um die Sichtbarkeit des Ehrenamts und den Wunsch nach mehr Verständnis für die Arbeit von Rettungsdiensten.

👩‍🚒👨‍🚒 Mehr als 50 Rettungskräfte aus dem Rheinland – haupt- und ehrenamtlich – hat der WDR zum Dialog eingeladen. Ziel: mehr Verständnis für die vielfältigen Aufgaben im Einsatzalltag und ein ehrlicher Austausch auf Augenhöhe.

Im Gespräch ging es unter anderem um die Sichtbarkeit des Ehrenamts und den Wunsch nach mehr Verständnis für die Arbeit von Rettungsdiensten. Ein starkes Zeichen für mehr Miteinander und Wertschätzung.

❓Seid ihr auch ehrenamtlich aktiv?

Der 11. Februar ist der Tag des Notrufs. Unter der Notrufnummer 112 bekommt ihr europaweit Hilfe.            #112
11/02/2025

Der 11. Februar ist der Tag des Notrufs. Unter der Notrufnummer 112 bekommt ihr europaweit Hilfe.

#112

⚠📢Achtung, nicht erschrecken! 📢⚠ Morgen könnte es laut werden. Bund, Länder und Kommunen testen ihre Warnsysteme - wie j...
11/09/2024

⚠📢Achtung, nicht erschrecken! 📢⚠ Morgen könnte es laut werden. Bund, Länder und Kommunen testen ihre Warnsysteme - wie jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September. Ab 11 Uhr heulen die Sirenen. Über Cell Broadcast gibt es auch Warnungen direkt auf alle Smartphones, die auf einem neuen Stand sind und Warnungen zulassen. Ab 11.45 Uhr folgt die Entwarnung - außer bei Cell Broadcast. Da ist das noch nicht möglich.

Gemeinsam stark – THW-Katastrophenschutzübung RÜBEX24 700 Teilnehmende trainierten am Samstag, 31.08.2024 gemeinsam den ...
03/09/2024

Gemeinsam stark – THW-Katastrophenschutzübung RÜBEX24

700 Teilnehmende trainierten am Samstag, 31.08.2024 gemeinsam den Ernstfall. An verschiedenen Stationen bewiesen die Einsatzkräfte aus 44 THW-Ortsverbänden ihr Können in den Bereichen Rettung, Bergung und Technischer Hilfe.
“Kann einer von euch Mischpult?” fragt eine aufgelöste Frau einen Helfer des Technischen Hilfswerks (THW), der ihr gerade die enge Treppe herunter hilft. “Ja, keine Sorge, das bekommen wir hin, Anja”, antwortet der.

Dieser Dialog schallt am frühen Nachmittag durch das Treppenhaus in einer ehemaligen Schule, während ein THW-Helfer Patientin Anja beruhigt, die sich Stufe für Stufe die schmale Wendeltreppe hinunter schiebt. Am Fuß der Treppe warten bereits weitere THW-Helferinnen und Helfer mit der Trage, um Anja sicher nach draußen zu bringen.

Dies ist nur eine von 20 Stationen, die rund 600 THWlerinnen und THWler am Samstag im Rahmen der Katastrophenschutzübung RÜBEX24 (RegionalbereichsÜBergreifende Übung/ Excercise) bewältigen mussten. Die Einsatzschwerpunkte lagen dabei auf den Themen Suchen und Retten von Vermissten, Arbeiten im und am Wasser, Abstützen und Aussteifen, Technische Rettung sowie Arbeiten unter Atemschutz.

Für realistische Bedingungen sorgten neben detaillierten Einsatzszenarien auch die 24 Notfalldarstellenden des Jugendrotkreuzes Landesverband Nordrhein, die mit verschiedensten Verletzungen die Fähigkeiten der Rettungskräfte forderten. Nicht alle Vermissten waren dabei direkt auffindbar. Um wirklich Jeden und Jede zu entdecken, kamen auch die Rettungshunde Leo, Grisu, und Connor der biologischen Ortung zum Einsatz.

An einer weiteren Station war ein PKW unter einem umgestürzten Baum begraben, die Zufahrt zum Verunglückten war von zentnerschweren Betonplatten versperrt. Mit unterschiedlichen Methoden, wie etwa Greifzug oder Teleskoplader, wurden die schweren Platten bewegt und der Weg zum PKW freigelegt.
In einem ehemaligen Schwimmbad retteten die Einsatzkräfte eine Person aus dem Wasser. Weitere Personen waren verletzt in ihren Wohnungen eingeschlossen und mussten über Leitern ins Freie gebracht werden.

Das Übungsgelände war weitläufig, die einzelnen Objekte teils stark verwinkelt und eng. Die einzelnen Teams wurden aus verschiedenen Ortsverbänden zusammengestellt - so wie es auch im Großeinsatz schnell passiert. Die so entstandenen neuen 16 Technischen Züge haben ihre jeweiligen Aufgaben effektiv, kompetent und vor allem als starkes Team gelöst - unter den wachsamen Augen dutzender Beobachterinnen und Beobachter.

Übungen wie die RÜBEX24 sind enorm wichtig, um jederzeit bestmöglich auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. So werden Strukturen gefestigt, Prozesse verstetigt, der Umgang mit Einsatzmitteln routiniert.

Neben den 44 Ortsverbände aus den NRW-Regionalbereichen Aachen, Dortmund, Düsseldorf, Köln, Mönchengladbach, Olpe/Drolshagen sowie Wesel nutzten auch Teile des BR 500 West und Nord die Gelegenheit zur gemeinsamen Übung.
Die nächste NRW-weite Großübung wird 2025, im 75. Geburtstagsjahr des THW, stattfinden. Viele abrückenden Einheiten freuten sich schon auf das nächste Zusammentreffen.
Ein herzlicher Dank gilt den beteiligten THW Ortsverbände Aachen, Attendorn, Bad Berleburg, Bad Honnef, Bergheim, Bergisch-Gladbach, Bergneustadt, Beuel, Bonn, Bornheim, Brilon, Brühl, Bückeburg, Duisburg, Düren, Düsseldorf, Gummersbach, Haan, Hamm, Heiligenhaus/Wülfrath, Hilden, Hückelhoven, Jülich, Kempen, Köln-Nord-West, Köln-Porz, Köln-Ost, Leverkusen, Lüdenscheid, Mönchengladbach, Mülheim an der Ruhr, Nettetal, Nordhorn, Oberhausen, Ratingen, Schleiden, Siegburg, Siegen, Solingen, Stolberg, Übach-Palenberg, Varel, Viersen und Waldbröl.

Text: Susanne Hörle (OV Köln Nord-West)

18/08/2024

Wir sind heute auch wieder dabei. 💪

NRW-Tag 2024Am 17. und 18. August findet in Köln der NRW-Tag 2024 statt. Die drei Kölner THW-Ortsverbände THW Köln Nord-...
11/08/2024

NRW-Tag 2024
Am 17. und 18. August findet in Köln der NRW-Tag 2024 statt.
Die drei Kölner THW-Ortsverbände THW Köln Nord-West, Technisches Hilfswerk Köln-Ost (THW) und THW Köln-Porz werden sich auf der Blaulichtmeile mit Fahrzeugen, Gerätschaften und Mitmachaktionen präsentieren.
Kommt also gerne vorbei - wir freuen uns auf euren Besuch
Unter dem Motto "Gemeinsam verbunden – Generation NRW" laden das land.nrw und die Stadt Köln alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum NRW-Tag ein. Vom Rheinauhafen bis südlich der Südbrücke werden sich zahlreiche Ausstellerinnen und Aussteller aus Kultur, Wirtschaft und Ehrenamt präsentieren. Mit Mitmachaktionen und einem vielfältigen Bühnenprogramm lohnt sich ein Besuch für die ganze Familie - der Eintritt ist frei.
mehr Infos unter:
http://www.thw-koeln-ost.de/.../aktu.../artikel/nrw-tag-2024
www.stadt-koeln.de/NRW-Tag
Technisches Hilfswerk (THW)

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Eupener Str. 126
Cologne
50933

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18:00 - 22:00

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