20/05/2026
Die Pflege von Angehörigen oder nahestehenden Menschen kann körperlich und emotional fordernd sein, viele Pflegepersonen sind überlastet. Wenn du in die Pflegeorganisation oder die Pflege einer Person eingebunden bist, spür mal in dich hinein:
Fühlst du dich häufig traurig, hilflos, bist nervös oder gereizt? Leidest du unter Stimmungsschwankungen, hast Gedächtnis- oder Konzentrationsschwierigkeiten, fühlst dich wütend oder bist unzufrieden? All dies können Anzeichen für Überlastungen sein. 😓
Daneben gibt es auch körperliche Symptome, die auf eine Überlastung hindeuten können. Dazu gehören Schlafstörungen und Müdigkeit, Muskelverspannungen, Kopfschmerzen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch Magen- und Verdauungsprobleme, Gewichtsschwankungen, Haarausfall sowie vermehrtes Schwitzen oder Probleme mit der Haut können Anzeichen sein, dass etwas nicht stimmt. ❤️🩹
Um sich für andere Menschen zu engagieren, Kraft und Zeit aufzubringen, ist die eigene Gesundheit essenziell. Um diese zu erhalten ist es wichtig, Überlastungen vorzubeugen. 🧘
Wenn du merkst, dass etwas nicht stimmt, dass du überlastet bist und dich nicht gut fühlst, wende dich an eine Vertrauensperson oder an deine Hausarztpraxis. Um passende Möglichkeiten zur Entlastung in einer Pflegesituation zu finden, nimm außerdem gerne eine Pflegeberatung in Anspruch. Du bist nicht allein und musst dich nicht allein durch die Möglichkeiten suchen. 🫂
Hier findest du weitere Ansätze, um Überlastung in Pflegesituationen vorzubeugen: https://www.pflegeberatung.de/beratung-planung/praevention