Kreisverband der Liberalen Senioren Köln

Kreisverband der Liberalen Senioren Köln Treffpunkt der Generation 50+ aus Köln und Umgebung, um sich zu informieren und auszutauschen.

19/04/2026
In dieser Woche startet die Kampagne der Liberale Senioren NRW für die Landtagswahl NRW am 25. April 2027. Anbei der ers...
31/03/2026

In dieser Woche startet die Kampagne der Liberale Senioren NRW für die Landtagswahl NRW am 25. April 2027. Anbei der erste Post.

17/03/2026

Vor einem Jahr beschließt noch der alte Bundestag das sogenannte Sondervermögen - zusätzliche Schulden in Höhe von 500 Milliarden Euro. Eigentlich soll damit massiv investiert werden. Doch damit ist es bislang nicht weit her.

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26/01/2026

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KI: Kreativität statt "Ich lasse denken!" in einer schnell-lebigen Welt 🧠🤖

Nachdem wir uns im letzten Teil unserer Reihe mit den Risiken von KI (wie Fake News und Deepfakes) beschäftigt haben, wechseln wir heute die Perspektive: Es geht um die bewusste, aktive Nutzung von Künstlicher Intelligenz.
Die Welt um uns herum verändert sich immer schneller. Technische Entwicklungen und neue Kommunikationsformen verlangen uns ständig Orientierung und Anpassung ab. Geistig aktiv zu bleiben bedeutet heute nicht mehr nur, Erinnerungen zu bewahren – es bedeutet, Anschluss zu halten. Wer aufhört, sich mit neuen Themen auseinanderzusetzen, läuft Gefahr, den Bezug zur Gegenwart zu verlieren.
Oder wie Ovid sagte: Tempora mutantur – et nos mutamur in iis. (Die Zeiten ändern sich, und wir ändern uns mit ihnen.) 🌍
In unserem neuen Blogbeitrag laden wir Sie auf eine gedankliche Reise ein. Ein wichtiger Hinweis vorab: Dies ist kein Beitrag für schnelles „Häppchen-Hopping“. Wir richten uns an alle, die bereit sind, sich auf Struktur und echte Entwicklung einzulassen.
Was Sie erwartet:
✅ Fokus auf Textarbeit: Wie KI bei Briefen, Berichten und Dokumentationen unterstützen kann.
✅ Eigenverantwortung: KI als Werkzeug für eigenes Denken, nicht als Ersatz dafür.
✅ Souveränität: Wie Sie durch Technikbegabung handlungsfähig und selbstbestimmt bleiben.
Wer KI nur als Abkürzung versteht, wird hier wenig finden – wer sie als Werkzeug begreift, um die eigene Sprache und Erfahrung zu unterstützen, umso mehr. Lassen Sie uns gemeinsam entdecken, wie wir KI sinnvoll nutzen, ohne das eigene Denken aus der Hand zu geben. ✍️💡
Der vollständige Beitrag wie immer auf unserer Website: https://www.lis-nrw.org/aktuelles/
Warbhinweis: Das ist kein Beitrag für schnelles "Häppchen-Hopping"😅!

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07/01/2026

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Geistig fit & gesund durch KI? Wir erklären, wie! 💡
KI ist ein Sparringspartner für unser Gehirn. Ob lebenslanges Lernen, Tracking von Gesundheitsdaten oder die Vorbereitung auf den nächsten Arztbesuch: KI ist ein hilfreiches Werkzeug für mehr Selbstbestimmung.
Aber Achtung: Echte Begegnung und menschlicher Widerspruch bleiben unverzichtbar. Technik soll unterstützen, nicht einsam machen! UND: Freiwilligkeit, Transparenz und Verantwortung bleiben unser liberaler Maßstab.
Den ganzen Beitrag gibt es hier: https://www.lis-nrw.org/aktuelles/

Zu unserem neuen WhatsAppChannel geht es hier: ‎https://whatsapp.com/channel/0029VbCSU2qF6smxQpWN1932

24/12/2025

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde der Liberalen Senioren Köln,

ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende – ein Jahr mit vielen Gesprächen, neuen Impulsen und intensiven Debatten über die Fragen, die unsere Stadt, unser Land und Europa bewegen. Gerade auf kommunaler Ebene erleben wir täglich, wie sehr gesellschaftlicher Zusammenhalt, Freiheit und Verantwortung zusammengehören.

Die Herausforderungen sind spürbar: demografischer Wandel, Wohnen in der Stadt, Mobilität, soziale Sicherheit, Digitalisierung und der rasche technologische Fortschritt. Als Liberale Senioren Köln wollen wir diese Themen nicht verwalten, sondern aktiv mitgestalten. Mit unserer Erfahrung, unserer Haltung und der Bereitschaft zum offenen Dialog leisten wir einen wichtigen Beitrag – innerhalb der FDP und darüber hinaus.
Weihnachten ist eine gute Gelegenheit, innezuhalten, zurückzublicken und zugleich nach vorn zu schauen. Wir sind überzeugt: Mit Vernunft, Mut zur Veränderung und einem klaren liberalen Kompass lassen sich auch die kommenden Aufgaben meistern.

🎄 Wir wünschen euch frohe und erholsame Festtage,
🍀 Gesundheit, Zuversicht und alles Gute für 2026.
Den weiterführenden Weihnachtsgruß und die Perspektive des Landesverbandes findet ihr im angehängten Gruß der Liberalen Senioren NRW.

Herzliche Grüße
Euer Vorstand der Liberalen Senioren Köln

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Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde der Liberalen Senioren NRW,

wir erleben eine Zeit tiefgreifender Veränderungen. Deutschland und Europa stehen vor großen Herausforderungen: Eine alternde Gesellschaft, der Umbau unserer sozialen Sicherungssysteme, geopolitische Unsicherheiten, Migration, Klimawandel – und nicht zuletzt der rasante technologische Fortschritt durch Digitalisierung, KI und Robotik. Und – auch als Konsequenz - eine erodierende wirtschaftliche Basis: Das lange erfolgreiche Business-Modell einer der Top-Wirtschaftsnationen der Welt kommt buchstäblich „unter die Räder“. Vieles davon verunsichert uns, manches wirkt überfordernd.

Gerade hier sehen wir unsere Aufgabe als Liberale Senioren. Unsere Generation hat Umbrüche erlebt, Krisen gemeistert und gelernt, dass Fortschritt nicht Angst machen muss. Erfahrung, Vernunft und Freiheit sind keine Gegensätze – sie sind vielmehr die Grundlage, um Zukunft verantwortungsvoll zu gestalten.

„Die Debatte ist das Salz in der Suppe der Demokratie“, sagte Guido Westerwelle. - Mit Blick auf 2026 wollen wir Debatten anstoßen statt Schlagworte zu bedienen. Wir wollen realistische, liberale Antworten geben: Für ein konstruktives Miteinander der Generationen, angefangen bei einer allseits fairen Renten-Reform - und bei einer Arbeitswelt, in der Engagement und Leistungsfähigkeit neu definiert werden. Für ein selbstbestimmtes Leben im Alter, für einen starken Sozialstaat ohne Überforderung, für ein Europa, das Freiheit schützt und Chancen eröffnet. Technik verstehen wir dabei nicht als Bedrohung, sondern als Werkzeug, um Lebensqualität, Teilhabe und Selbstständigkeit und nicht zuletzt Wirtschaftskraft zu sichern.

Optimismus ist für uns keine Naivität, sondern eine Haltung. Wir sind überzeugt: Wenn wir unsere Erfahrung engagiert einbringen, offen bleiben für Neues und den ernsthaften, wertschätzenden Dialog suchen, können wir die kommenden Herausforderungen meistern – in NRW, in Deutschland und in Europa.

Frohe Festtage, Zeit zum Innehalten, Nachdenken und Kraft-Tanken - und alles Gute, Gesundheit und Zuversicht für 2026.

Herzliche Grüße

Im Namen des Vorstands der Liberalen Senioren NRW

Die Vorsitzenden
Anita Rick-Blunck & Martin Benning

Der neu gewählte Vorstand der LiS NRW. Aus Köln nun mit Anita Rick-Blunck, als Co-Vorsitzende, Marlis Pöttgen, weiterhin...
22/11/2025

Der neu gewählte Vorstand der LiS NRW. Aus Köln nun mit Anita Rick-Blunck, als Co-Vorsitzende, Marlis Pöttgen, weiterhin als Schriftführerin und Michael (Mike) Kühle als Beisitzer. Mit vielen neuen Plänen und viel Schwung.

15/02/2025

Die Kölner Freien Demokraten trauern um Gerhart Baum.

Gerhart Baum war über 70 Jahre Mitglied der FDP. Er hat sie entscheidend mitgeprägt. Eingetreten ist er in Köln, wo er auch als Partei- und Fraktionsvorsitzender (1969-1973) gewirkt hat. Er ist der Kölner FDP immer eng verbunden geblieben und hatte stets ein offenes Ohr für uns.

Als Streiter für die Bürgerrechte warb er unermüdlich für einen ganzheitlichen Liberalismus. Geprägt von der Kriegs- und Nachkriegserfahrung stand für ihn die Würde des Menschen im Zentrum alles Politischen. Dies war der Fluchtpunkt seines Engagements für den freiheitlichen Rechtsstaat und die gesellschaftliche Toleranz.

Lorenz Deutsch, Vorsitzender der Kölner FDP, erklärt:

„Der Verlust von Gerhart Baum trifft uns Freie Demokraten in Köln tief! Wir verlieren ein großes Vorbild und eine wichtige Inspiration. Sein Eintreten für die Freiheit war stets mit der Mahnung verbunden, wachsam zu sein für ihre Bedrohungen. Die sah er auf beiden Seiten des politischen Spektrums, zuletzt trieb ihn aber besonders die Gefährdung durch die völkisch-nationalistische Rechte und den erstarkenden Autoritarismus um. Jeder Tendenz in dieser Richtung sofort entschlossen entgegenzutreten, war sein leidenschaftlich vorgetragenes Credo. Wo immer er Gefährdungen sah, war er zur Stelle: mit öffentlichen Stellungnahmen oder mit Klagen beim Verfassungsgericht.

Schließlich war Gerhart Baum ein überzeugter und überzeugender Kulturpolitiker. Eine freiheitliche Gesellschaft war für ihn ohne Kunst und Kultur nicht denkbar. Immer wieder betonte er, dass Kunst Freiheitsräume öffnet und dass sie dabei selbst auf solche angewiesen ist. Eine Einschränkung der Kunst und ihrer Freiheit war für ihn immer ein sicheres Zeichen für den Verlust gesellschaftlicher Freiheit insgesamt.

In vielen persönlichen Gesprächen dürfte ich Gerhart Baums Leidenschaft für die offene, liberale Gesellschaft erleben. Sein Rat, sein Humor und seine beeindruckende Klarheit im Urteil werden mir ganz persönlich fehlen. Sie werden aber auch in den aufgeregten Debatten unserer Zeit fehlen. Gerhart Baum hinterlässt eine große Lücke!“

15/02/2025

Wer attraktive Innenstädte will, muss fördern. Die Innenstadt der Zukunft ist Thema beim 5. Fußverkehrskongress vom 11. - 12. März in Mainz.

FUSS e.V. ist dabei – mit einem Stand sowie in den Fachforen “Fußgängerfreundliche Innenstädte: Wege zum wirtschaftlichen Erfolg“ und “Schulwege der Zukunft: Aktive Mobilität für Jung und Alt“.

Alle Infos zum Kongress: https://www.fuko2025.de/

Wir sehen uns beim FUKO !🚶‍♂️😊

Gefährliche Gehwege in Köln? – Wenn Radfahrer und Lastenräder Fußgänger verdrängenIn Köln nimmt der Radverkehr stetig zu...
28/12/2024

Gefährliche Gehwege in Köln? – Wenn Radfahrer und Lastenräder Fußgänger verdrängen

In Köln nimmt der Radverkehr stetig zu, was zu vermehrten Konflikten auf Gehwegen und in Fußgängerzonen führt. Besonders betroffen sind Senioren und mobilitätseingeschränkte Personen, die sich zunehmend unsicher fühlen und öffentliche Wege meiden. Ein zentrales Problem ist die illegale Nutzung von Gehwegen durch Radfahrer sowie die Präsenz von Lastenrädern in engen Fußgängerbereichen. Zudem herrscht oft Unklarheit über die Bedeutung von Verkehrszeichen wie „Radfahrer frei“ und tatsächlichen Radfahrstraßen.

Radfahren auf Gehwegen – ein alltägliches Bild in Köln

In Stadtteilen wie der Südstadt, Ehrenfeld oder Nippes sind Radfahrer auf Gehwegen keine Seltenheit. Aufgrund enger Straßen und fehlender Radinfrastruktur weichen viele Radler auf Gehwege aus, was für Fußgänger – insbesondere ältere Menschen – gefährlich sein kann. In der Altstadt, rund um den Neumarkt oder in der Innenstadt, begegnen Fußgänger zudem vermehrt Lastenfahrrädern, die durch ihre Größe und Geschwindigkeit ein erhöhtes Risiko darstellen. Schmale Gehwege und dichter Fußgängerverkehr verschärfen diese Problematik.

Was ist rechtlich erlaubt?

Radfahren auf Gehwegen ist grundsätzlich verboten – es sei denn, es ist durch das Schild „Radfahrer frei“ (Zusatzzeichen 1022-10) ausdrücklich erlaubt. Doch auch in diesem Fall gilt:
• Fußgänger haben Vorrang.
• Radfahrer müssen Schrittgeschwindigkeit fahren und besondere Rücksicht nehmen.
• Wird der Gehweg durch ein blaues Verkehrszeichen (240) als gemeinsamer Geh- und Radweg ausgewiesen, dürfen Radfahrer ihn ebenfalls nutzen – jedoch auch hier mit Rücksicht auf Fußgänger.
Lastenräder dürfen Gehwege und Fußgängerzonen grundsätzlich nicht befahren, außer dies ist durch lokale Sonderregelungen oder zeitliche Ausnahmen ausdrücklich gestattet.

Senioren und mobilitätseingeschränkte Menschen als Hauptbetroffene

Studien zeigen, dass sich über 50 % der Senioren auf Gehwegen durch Radfahrer bedroht fühlen. In Köln berichten Anwohner von engen Gehwegen, auf denen Radfahrer oft dicht an Fußgängern vorbeifahren. Viele Senioren und Menschen mit Rollatoren oder Gehhilfen meiden bestimmte Straßen, um Konflikte zu vermeiden. In Fußgängerzonen wie der Hohe Straße oder der Schildergasse werden trotz Verbots häufig Radfahrer gesichtet.

Radfahrer frei, Radfahrstraßen und Fußgängerzonen – ein Schilderchaos in Köln

Ein weiteres Problem ist die Verwirrung durch uneinheitliche Regelungen. In Köln gibt es:
• Gehwege mit „Radfahrer frei“-Schildern (z. B. am Aachener Weiher oder in Teilen der Ringe)
• Geteilte Fuß- und Radwege (meist an Rheinuferpromenaden)
• Radfahrstraßen, die von Fußgängern gequert werden (wie in Ehrenfeld oder der Kalker Hauptstraße)

Maßnahmen der FDP Köln zur Verbesserung der Situation

Die FDP Köln hat in der Vergangenheit verschiedene Initiativen ergriffen, um die Sicherheit von Fußgängern zu erhöhen und Konflikte zwischen Radfahrern und Fußgängern zu minimieren:
• Einschränkung der Radfahrzeiten in Fußgängerzonen: Die FDP setzte sich dafür ein, die Öffnung der innerstädtischen Fußgängerzonen für Radfahrer auf Zeiten außerhalb der Geschäftszeiten zu beschränken.
• Förderung des Radverkehrs mit Augenmaß: Die FDP betont die Notwendigkeit, den Radverkehr zu fördern, jedoch ohne die Sicherheit der Fußgänger zu gefährden.
• Kritik an der aktuellen Verkehrspolitik: Die FDP fordert eine Neupriorisierung von Bauprojekten, um Fuß- und Radverkehr gleichermaßen sicherer zu gestalten.

Personelle Ausstattung: Fußverkehrsbeauftragter vs. Radverkehrsbeauftragter

Die Stadt Köln hat sowohl einen Radverkehrsbeauftragten als auch einen Fußverkehrsbeauftragten, um die Interessen der jeweiligen Verkehrsteilnehmer zu vertreten. Allerdings wird der Fußverkehr und die dazugehörige Position deutlich weniger unterstützt und ausgestattet als der Bereich des Radverkehrs.
• Radverkehrsbeauftragter: Die Position des Radverkehrsbeauftragten ist mit Jürgen Möllers besetzt. Er verfügt über ein eigenes Team aus mehreren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und arbeitet eng mit der Stadtverwaltung zusammen, um den Ausbau der Radinfrastruktur voranzutreiben. Projekte wie neue Fahrradstraßen, Radwege oder die Förderung von Lastenrädern haben in der Stadtpolitik hohe Priorität.
• Fußverkehrsbeauftragter: Die Situation des Fußverkehrsbeauftragten stellt sich deutlich anders dar. Nico Rathmann hatte diese Stelle zwei Jahre inne, bevor er seinen Posten wieder gekündigt hat. Der Fußverkehrsbeauftragte arbeitet bisher auch allein und muss sich in vielen Fällen gegen die stärkere Lobby des Radverkehrs behaupten.
Während Millionen in den Ausbau der Fahrradinfrastruktur investiert werden, bleibt der Bereich Fußverkehr oft hinter den Erwartungen zurück. Projekte zur Verbesserung der Gehwege oder zur Sicherung von Fußgängerzonen verlaufen langsam und werden nicht mit derselben Dringlichkeit behandelt wie der Radverkehr.
Dieses Ungleichgewicht führt dazu, dass die Belange von Senioren, mobilitätseingeschränkten Personen und Fußgängern insgesamt weniger Beachtung finden – obwohl sie zu den schwächsten Verkehrsteilnehmern gehören.

Engagement der Liberalen Senioren Köln

Die Liberalen Senioren Köln werden dies zu einem ihrer Schwerpunktthemen im Jahr 2025 machen. Hierzu bestehen bereits Kontakte zur Zusammenarbeit mit diversen Organisationen, wie der Seniorenvertretung Köln und der Fuß e.V. Köln.

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