10/09/2026
Bücher bewahren Geschichte – und können Veränderung anstoßen.
Im Gespräch mit Norbert Reichel spricht Glenda Obermuller über die Theodor Wonja Michael Bibliothek und darüber, warum Schwarze Perspektiven, Geschichten und Stimmen sichtbar sein müssen.
Sie spricht über revolutionäre Vorbilder wie James Baldwin, Toni Morrison, Angela Davis und Nina Simone – und über afrodeutsche Autorinnen wie May Ayim, Prof. Dr. Natasha A. Kelly , Mirrianne Mahn , und Jessica Lawson .
Ein weiterer wichtiger Punkt: Was bedeutet Meinungsfreiheit? Glenda stellt die entscheidende Frage: Können wir auch die Stimmen aushalten, die wir nicht mögen? Und schaffen wir es, innezuhalten, zuzuhören und Widerspruch auszuhalten?
Die TWM Bibliothek ist deshalb mehr als eine Bibliothek: ein Safe Space, ein Ort des Wissens, des Empowerments und des Perspektivwechsels.
Denn wer Geschichte erzählt, entscheidet auch darüber, welche Stimmen gehört werden.
👉 Das vollständige Interview von Norbert Reichel mit Glenda Obermuller gibt es im Demokratischen Salon.
https://demokratischer-salon.de